die Black Hawks

MH-60A

MH-60L Black Hawk

MH-60K Black Hawk

Die ersten Black Hawks der Night Stalkers waren UH-60A, die 1981 mit Cockpits für Nachtsichtbrillen ausgestattet wurden.
2 Jahre später folgten UH-60A "Enhanced" und die ersten MH-60A mit Infrarotsensor (FLIR). Ab 1990 wurde dann der MH-60L eingeführt. Vier Jahre später, der MH-60K

Der MH-60A war jahrelang das Rückrad der Task Force 160. 30 UH-60A Transporthubschrauber wurden für die Einheit umgebaut. Die Hubschrauber wurden mit nachtsichtbrillentauglichen Cockpits, einem Infrarotsensor (FLIR), modernen Kommunikations- und Navigationsanlagen, internen Zusatztanks, sowie später mit den stärkeren -701C Treibwerken ausgestattet. Zur Steigerung der Überlebensfähigkeit wurde eine Warn- und Selbstschutzanlage installiert. Die M-60D Maschinengewehre der Doorgunner wurden bald durch 7,62mm
M-134 Miniguns ersetzt. Heute fliegen die
MH-60A beim 1. Bataillon des 245th Aviation Regiment, Oklahoma ArNG.

 
  der MH-60L
ein MH-60L setzt
Special Forces ab.
  Mehrzweckhubschrauber für die Infiltration und Exfiltration von Spezialeinheiten und für Versorgungs- und Transportaufgaben. Außerdem wird der MH-60L innerhalb des 160. SOAR (A) als Kommandohubschrauber und zur Evakuierung von Verletzten verwendet (MEDEVAC).

Der MH-60L wurde in den späten 80er Jahren aus dem UH-60L entwickelt. In den frühen 90er Jahren wurden 42 Hubschrauber ausgeliefert, die teilweise für die Operation Desert Storm erheblich modifiziert wurden.


Szene aus "Black Hawk Down". Ein MH-60L bei einem Fastrope Manöver.

Der MH-60L war eigentlich eine Notlösung, da man sich den MH-60K zuerst nicht leisten konnte. Er ist also eine Art "Low-End" Variante des MH-60K.
Damit der MH-60L auch von Schiffen aus operieren kann, wurden viele Konstruktionsmerkmale von der Marineversion Seahawk übernommen. Ein Beispiel dafür ist der einklappbare Heckausleger und die faltbaren Rotorblätter.
Der MH-60L besitzt ein modernes nachtsichtbrillentaugliches Glas-Cockpit mit großen Multifunktionsbildschirmen. Etwa 10 bis 15 Hubschrauber erhielten auch eine Luftbetankungssonde.
 


das nachtsichtbrillen-taugliche Cockpit

Standardausstattung
abhörsichere Kommunikationsanlagen: FM, UHF (HAVE QUICK II), VHF, HF, Motorola Saber, SATCOM (Satellitenkommunikation)
GPS / Trägheitsnavigationssystem
Farb-Wetterradar im Bugradom.
AN/AAQ-16 FLIR von Raytheon (Forward Looking Infrared). Infrarot TV Kamera in einem schwenkbaren Kinnturm.
Ballistic Armor Subsystem. Verbundstoffpanzerplatten in Cockpit und Kabine
Guardian Zusatztanks. 2x 650 Liter (+ 2Std. Einsatzdauer). Die Tanks sind am hinteren Kabinenende angebracht.
Fast Rope Insertion/Extraction System (FRIES) für das schnelle Absetzen und Aufnehmen von Bodentruppen. 682 kg/Seite.
 

MH-60L Black Hawk




MH-60L

Warn- und Selbstschutzanlage
- Aircraft Survivability Equipment (ASE):
HIRSS (Hover Infrared Suppression Systems). Zur Reduktion der Wärmeabstrahlung wird Umgebungsluft mit dem Abgasstrahl der Triebwerke vermengt.
AN/ALQ-144 "Disco Light" Infrarot-Störsystem
AN/APR-39(V)1 Radarwarnanlage. Erkennt und identifiziert Radaremissionen von Such- und Zielverfolgungsradar.
AN/APR-44(V)1/3 RWS. Passives Radarwarngerät gegen anfliegende radargelenkte Raketen.
AN/AVR-2 Laserwarnempfänger (LDS)
M-130 Täuschkörperanlagen für je 30 Täuschkörper (Chaff/Flare Dispenser) Täuschkörper der M-130 Täuschkörperanlage: Chaffs gegen Raketen mit Radarsuchkopf. Sie erzeugen eine Wolke aus Aluminiumstreifen, die einen größeren Radarquerschnitt als der Hubschrauber aufweist Flares gegen Raketen mit Infrarot-Suchkopf. Sie erzeugen eine mit einer pyrotechnischen Ladung eine starke Hitzequelle, die die Rakete vom Hubschrauber ablenken soll.
 


MH-60L mit Luftbetankungssonde.
© Everett McEwan
Optionale Missionsausstattung
Lasthacken für bis zu 4.090 kg Last.
externer Rettungshacken von Eastern-Breeze, hydraulisch, 272 kg, 60m Seil.
ESSS (External Stores Support System) Außenlastträgersystem für Zusatztanks mit 870 Liter und max. zwei 1.703 Liter in beliebiger Kombination.
Internal Auxiliary Fuel System (IAFS). Vorrichtungen für bis zu vier 567 Liter Tanks in der Kabine (4x +50 min), bei Verwendung aller Tanks keine Nutzlast möglich.
AN/AAQ-16D AESOP FLIR (Airborne Electro-Optical Special Operations Payload). Vorwertsgerichteter Infrarotsensor mit integriertem Laserentfernungsmesser bzw. Zielerfassung für lasergelenkte Waffen (z.B. Hellfire)
AN/ARS-6(V) Personnel Locator System (PLS). Damit kann man Bodentruppen lokalisieren, die mit einem AN/PRC-112(V) kompatiblen Sender ausgestattet sind.
Kommando- und Kontroll-Konsole für 4 Operatoren. Diese Konsole wird in Kommandohubschraubern eingesetzt.
 

MH-60L © Everett McEwan
  Technische Daten MH-60L
Entwicklungsbasis Sikorsky UH-60L
Besatzung 4 - Pilot, Co-Pilot, 2 Schützen
Abmessungen Länge: 15,43 m (Rumpf ohne Radar) / Breite: 2,36 m / Höhe: 3,76 m (Rotorkopf)
Hauptrotor 4-Blatt; Durchmsesser: 16,36 m
Heckrotor 4-Blatt; Durchmesser: 3,35 m
Max. Abfluggewicht 9.979 kg
Leergewicht 5.224 kg
Triebwerk 2x General Electric T700-GE-701C mit 1843 Wellen-PS
Reisegeschwindigkeit 223 km/h
Höchstgeschwindigkeit 332 km/h
Treibstoffanlage 242 Liter Tank intern +
Zusatztank bis 246 Liter
Maximale Reichweite Operationsreichweite: 833 km ohne externe Zusatztanks
Dienstgipfelhöhe 4.021 m
Frachtraum 15 Mann
Externe Lasten 4.000 kg
Standardbewaffnung 2x M-134 7,62 mm Miniguns
Luftverlastbarkeit C-17 Globemaster III: 4 MH-60
C-5A/B Galaxy: 6 MH-60
C-141 Starlifter: 2 MH-60
Man benötigt etwa eine Stunde, um die Maschinen nach dem Transport wieder flugfähig zu machen.
 
  der MH-60L DAP

© Janes
Hubschrauber zur Feuerunterstützung, für den Begleitschutz und für das Absetzen kleiner Trupps in besonders stark verteidigten Gebieten.


das "business-end" des
AH-60L © Janes

DAP steht für "Direct Action Penetrator". Der auch als AH-60L bezeichnete Hubschrauber ist im wesentlichen ein MH-60L, der sich nur durch seine Waffensysteme von der Standardversion unterscheidet. Ohne Bewaffnung kann der DAP alle Aufgaben des MH-60L übernehmen.
Er wurde nur kurz nach dem MH-60L, eingeführt.

Der AH-60L verfügt über eine in das Head-Up Display des Piloten integrierte Visiereinrichtung. Das bei dieser Version mittlerweile standardmäßige AESOP FLIR besitzt einen integrierten Laserentfernungsmesser und kann auch Ziele für lasergelenkte Waffen markieren. Bis auf die beiden 7,62 mm M-134 Miniguns in der Doorgunner-Position werden die Waffen auf einem modifizierten ESSS montiert. Normalerweise ist das ein M-261 Mehrfachraketenwerfer und eine 30 mm Maschinenkanone. Je nach Bedarf können aber auch andere Waffen installiert werden. Vor allem, wenn der AH-60L nur als Gunship eingesetzt werden soll.
 
  Standardausrüstung:
AN/AAQ-16D AESOP FLIR (Airborne Electro-Optical Special Operations Payload). Vorwertsgerichteter Infrarotsensor mit integriertem Laserentfernungsmesser bzw. Zielerfassung für lasergelenkte Waffen (z.B. Hellfire). Die Bilder werden auf VHS-Video aufgezeichnet.
Litton AIM-1 Lasermarkierungssystem
   

dieser AH-60L ist steuerbord mit der 30mm M-230 Maschinenkanone bewaffnet. Beachte auch die M-134 Gatling Kanone und die Kevlar Schürzen an den Sitzen im Cockpit.

 
 
Waffensysteme:
M-134 7,62 mm Minigun (2). Luftgekühlte und elektrisch betriebene Gatling-Revolverkanone auf einer händisch schwenkbaren Lafette mit einer Feuerrate von 2.000 oder 4.000 Schuss/min. Etwa 6.000 Schuss werden mitgeführt. Die Visiereinrichtung besteht aus einem Aimpoint oder einer AIM-1 Laserzieleinrichtung.
M-230 30 mm Maschinenkanone (1-2). Hierbei handelt es sich um das Geschütz des AH-64 Apache. Die Feuerrate beträgt 625 Schuss/min High Explosive Dual Purpose (HEDP) Munition. Punktziele können aus 1.500 m, Flächenziele aus bis zu 4.000 m bekämpft werden. Die Waffe hat ein integriertes Magazin für 1.100 Schuss.
M-261 Mehrfachraketenwerfer (1-4) für 19 70mm FFAR-Raketen (HYDRA Folding Fin Aerial Rocket). FFAR gibt es in verschiedenen Ausführungen. Z.B. Hoch-Explosiv (HE) mit 15m Explosionsradius; Anti-Personnel mit 2.200 kleinen Projektilen; mit kleinem IR-Suchkopf, mit weißem Phosphor, mit Tränengas oder mit MPSM (Multi-Purpose Sub-Munitions) mit 9 Gefechtsköpfen gegen leichte Panzerfahrzeuge oder Infanterie. Die 70mm Raketen können aus 100-750 Metern gegen Punktziele oder aus bis zu 7.000 m gegen Flächenziele eingesetzt werden. Eine Spezialrakete sorgt für 180 Sekunden IR-Licht! Zusätzliche Raketen können im Inneren mitgeführt werden (15 Minuten für das Nachladen).
MK-19 Mod 3 40 mm automatischer Granatwerfer (1-2)
AGM-114 Hellfire (2-8) Die lasergelenkte Panzerabwehrrakete wiegt 45 kg und kann aus Entfernungen von 500-8.000 m eingesetzt werden. Die Hellfire kann von jedem NATO Laserzielgerät ins Ziel geführt werden. Das kann eine tragbare Einheit eines Soldaten, das eigene oder ein fremdes AESOP FLIR bzw. AIM-1 sein. Der M272 Werfer kann vier Raketen aufnehmen.
AIM-92 Air-to-Air-Stinger ATAS (2-4). Hitzesuchende Lenkwaffe gegen Hubschrauber und Flächenflugzeuge. 8 km Reichweite.
   
eine schwer bewaffnete
DAP-Rotte. Der vordere Hubschrauber führt zwei
M-261 Werfer, zwei 30mm Kanonen und zwei
Miniguns mit.
 
  MH-60K


ein MH-60K ohne ETS und Zusatztanks. Auf den ersten Blick ist er am AN/APQ-174B Multifunktionsradar zu erkennen, dass sich deutlich vom Wetterradar des MH-60L unterscheidet.
Hubschrauber für die Infiltration und Exfiltration von Spezialeinheiten bei Nacht und/oder Schlechtwetter.

Der MH-60K hob am 10. August 1990 zu seinem Erstflug ab und wurde ab 1994 ausgeliefert. Aufgrund anfänglicher Finanzierungsprobleme und Probleme mit der neu entwickelten Radaranlage wurde der Typ aber erst 1996 voll einsatzfähig.
23 K-Hawks wurden bisher beim 160. SOAR (A) in Dienst gestellt.
Der MH-60K hat weit weniger Gemeinsamkeiten mit dem UH-60L als der MH-60L. Die verschiedenen Systeme sind nicht nur eingebaut, sondern zu einem Gesamtpaket integriert worden. Ein Missionsmanagement-System erlaubt dem K-Hawk eine vergleichsweise unkomplizierte Bedienung und die Konzentration auf den Einsatz selbst.
Das nachtsichtbrillentaugliche Glas-Cockpit ist mit interaktiven Multifunktionsbildschirmen ausgestattet, die auch zur Darstellung digitaler Landkarten verwendet werden.
Gegenüber der Basisversion kann der MH-60K intern und extern 3.141 Liter Treibstoff zusätzlich mitführen. Das ist genug Treibstoff um ohne nachzutanken ein 12 Mann Team 1.200 km weit zu transportieren.
 

 
Standardausstattung
abhörsichere Kommunikationsanlagen (extern/intern): FM, UHF (HAVE QUICK II), VHF, ARC-220 HF Funk, Motorola Saber und ein ARC210 SATCOM (Satellitenkommunikationssystem)
AN/APQ-174B Multifunktionsradar. Geländefolgeradar (TF- Terrain following), Hinderniswarnradar und Wetterradar (farbig) in einem Gerät. Außerdem eignet es sich als Entfernungsmesser.
AN/AAQ-16 FLIR von Raytheon (Forward Looking Infrared). Infrarot TV Kamera in einem schwenkbaren Kinnturm.
Luftbetankungssonde
Interner 700 Liter Zusatztank.
ETS (External Tank System) mit 2x 870 Liter Zusatztanks, die auch in der Luft aufgetankt werden können. Beim ETS sind die Tanks höher positioniert, damit haben die Doorgunner relativ freies Schussfeld.
ALQ-211 Funkstörsendeanlage
Drahtschneider (Wire-Strike Protection), Rettungswinde für 272kg, Rotorbremse
AN/ARS-6(V) Personnel Locator System (PLS). Damit kann man Bodentruppen lokalisieren, die mit einem AN/PRC-112(V) kompatiblen Sender ausgestattet sind.

MH-60K © Sikorsky

Warn- und Selbstschutzanlage - Aircraft Survivability Equipment (ASE):
HIRSS (Hover Infrared Suppression Systems). Zur Reduktion der Wärmeabstrahlung wird Umgebungsluft mit dem Abgasstrahl der Triebwerke vermengt.
BAE Systems ALQ-212: integriertes Infrarot-Störsystem.
AN/ALQ-144A(V)1 CMS "Diso Light" Infrarot-Störsystem. Die CMS-Variante ist ständig aktiv um IR-Suchköpfen die Zielerfassung zu erschweren.
AN/APR-39 A(V)2 Radar Warning Receiver (RWR): Erkennt und identifiziert Radaremissionen von Such- und Zielverfolgungsradar. Sie ist in das Selbstverteidigungssystem des Hubschraubers voll integriert und gibt der Besatzung gesprochene Warnungen durch.
AN/APR-44(V)1/3 RWS. Passives Radarwarngerät gegen anfliegende radargelenkte Raketen.
AN/ALQ-162(V)3 CMS Radarstörgerät. Erkennt und identifiziert Signale von Radarsuchköpfen und stört sie automatisch.
AN/ALQ-136 (V)2 CMS Radarstörgerät. Erschwert die Erfassung durch feindliches Zielverfolgungsradar.
AN/AVR-2A Laser Warnsystem (LWS)
M-130 Täuschkörperanlagen für je 30 Täuschkörper (Chaff/Flare Dispenser) Täuschkörper der M-130 Täuschkörperanlage: Chaffs gegen Raketen mit Radarsuchkopf. Sie erzeugen eine Wolke aus Aluminiumstreifen, die einen größeren Radarquerschnitt als der Hubschrauber aufweist Flares gegen Raketen mit Infrarot-Suchkopf. Sie erzeugen eine mit einer pyrotechnischen Ladung eine starke Hitzequelle, die die Rakete vom Hubschrauber ablenken soll.
 
  Technische Daten MH-60K (siehe MH-60L)
Entwicklungsbasis Sikorsky UH-60L, MH-60L
Triebwerk 2x modifizierte General Electric T700-GE-701C mit 1843 Wellen-PS; überarbeitetes Getriebe
Treibstoffanlage intern und extern 3.141 Liter Treibstoff zusätzlich!
Maximale Reichweite 548 km Infiltrationsradius mit Reserve, maximal 1.400 km
Frachtraum 15 Mann
Bewaffnung 2x M-134 7,62 mm Miniguns, Air-to-Air-Stinger
   


© Sikorsky
Der MH-60K Black Hawk ist der wahrscheinlich teuerste Hubschrauber der Welt. Ein einziger "nackter" Hubschrauber kostet die US Army USD 27,52 Mio (Basis: 1998; exkl. Zubehör und Ersatzteile). Der größere MH-47E Chinook kostet übrigens auf der gleichen Grundlage USD 26,55 Mio.

Alle MH-47 und MH-60 Hubschrauber werden mit dem Near Real Time Intelligence Data (NRTID) ausgestattet. Damit wird es in Zukunft möglich sein, Daten von anderen Einheiten fast in Echtzeit am eigenen Bildschirm zu betrachten - beispielsweise Aufklärungsdaten einer Drohne.
 
ein MH-60K landet am Flugdeck einer Fregatte.
 
  die Zukunft: MH-60M Black Hawk
  Die nächste Generation des MH-60 wird derzeit auf Basis des UH-60M entwickelt. Neue Triebwerke bringen mehr Leistung.

Ab 2004 soll Rockwell Collins alle Hubschrauber des Regiments mit einem völlig neuen, gleichen Avionic-System ausstatten (CAAS - common avionics architecture system). Die Besatzungen erhalten dadurch viele neue neue Möglichkeiten und ein besseres Situationsbewusstsein. Die die Wartung wird erleichtert und die Betriebskosten werden erheblich gesenkt.
 
  Black Hawk Spezialvarianten der
US Air Force.

HH-60G über Afghanistan. Beachte das Radom.
Die US Luftwaffe betreibt den HH/MH-60G Pave Hawk für die Rückführung abgeschossener Piloten, sogenannte CSAR-Einsätze (Combat Search and Rescue).
Der Pave Hawk löste den früheren HH-60D Night Hawk ab. Die Black Hawks der Luftwaffe sehen denen der Army sehr ähnlich. Am leichtesten sind sie durch ihr Leichtgewichts-Geländefolgeradar zu erkennen. Das ist nämlich kleiner, tropfenförmig und seitlich versetzt.
Achtung: Selbst die US Verteidigungsministerium kann oft nicht zwischen Army und Air Force Black Hawks unterscheiden! Das führt zu ärgerlichen Falschbezeichnungen vielen Publikation und auch bei Modellbausätzen!
Noch ein Hinweis: Den Tarnanstrich European One gibt es nur auf Air Force Maschinen. Die Army benutzt das völlig matte und einfärbige Schwarzgrün oder mattes schwarz.
 
 
 
  Modellbau

MH-60L von Revell 1:48


Academy 1:35
AH-60L DAP Nr. 2217

Walk-Around um den MH-60L von Everett McEwan im August 2001 - 52 Bilder!!! [hier]
 
Wirklich schöne MH-60/MH-60K Modelle finden Sie auf aircraftresourcecenter.com. [hier]
 
1/48 MH-60L von Revell
1/35 AH-60L DAP von Academy (2217)
1/35 UH-60L von Academy. Für diesen Bausatz gibt es einen Umbausatz für einen MH-60L!
1/35 MH-60L Umbausatz der Cobra Company für den Bausatz von MRC/Academy. 39 Teile: Cockpit, Türen, Radom, FLIR, Sensoren, ... [hier]
1/35 UH-60L Umbausatz für den Academy UH-60L Black Hawk. Cockpit, Pilotensitze, Türen, ALQ 144 IR Jammer Disco Light, Täuschkörperwerfer, ... [hier]
1/48 Academy MH60K: leider viele Fehler, die nur durch den Umbausatz der Cobra Company ausgebessert werden können.
Resin Umbausatz der Cobra Company (#CC48002) für K-Hawk.
1/48 MH-60K Nighthawk Umbausatz von Cobra. Für Academy oder Revell 1/48 Special Operations MH-60K [hier]
Photoätzteile von Eduard: Nummer: 48081 für außen und Nummer 48094 für die Inneneinrichtung.

von Cobra angekündigt:
AH-60 DAP Umbausatz ! U.a. mit 30mm Maschinenkanone.
1/48 Umbausatz MH-60L (48031) für den Academy-Bausatz.
 
 
 
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