asdf hat geschrieben: ↑Mi 1. Apr 2026, 05:34Die Amis würde ich in der Tat außen vorlassen. Denen würde ich nicht einmal mehr einen Löffel abkaufen. Außer dort, wo es unbedingt notwendig ist.
Die USA fertigen momentan nur die M109A7 bzw. wird die M109-52 angeboten. Beide Systeme haben keine Nutzer in Europa. Die M109A7 gibt es nur bei den US-Streitkräften. ERCA wurde abgebrochen und durch das Programm SPH-M ersetzt. Wenn man ehrlich ist, schaffen es die Amerikaner bei der Rohrartillerie schon seit 35 Jahren nicht, zu den Europäern aufzuschließen.
Die schaffen es bei Bodensystemen generell nicht. Kampfpanzer, Artillerie, Schützenpanzer, Radpanzer ...
Nemesis wär natürlich der Hit für uns. Aber glauben tu ich an gar nix mehr. Die M109 wird wohl im Einsatz sein, bis die Laufrollen runterfallen. Die Regierung hat die Zeichen der Zeit noch immer nicht erkannt. Zumindest beim Marterbauer weiß ich das. Siehe EF-Nachfolge ...
Der Wiederaufbau der Ukraine wird ohnehin ein riesiges internationales Thema sein. Ob und in welcher Form dabei industrielle Kapazitäten, wie etwa aus der Rüstungsproduktion, eine Rolle spielen, ist letztlich eine politische Entscheidung und sicher nicht so einfach nach dem Motto „Lieferung gegen Hilfe“ zu lösen.
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Die dazu erforderlichen Grundlagen befinden sich in Bearbeitung.
Das Aufklärungs- und Artilleriebataillon 7 in Feldbach wird zu einem operativen Aufklärungs- und Artilleriebataillon weiterentwickelt. Im Rahmen dieses Verbandes ist die Aufstellung von zwei Raketenartilleriebatterien zur weitreichenden Wirkung geplant.
Die Planungen zur Ablöse des Artilleriesystems Panzerhaubitze M109 wurden eingeleitet.
Die Realisierung ist finanziell derzeit nicht bedeckt.
10.3.1 Ausrüstung
Für die verhältnismäßig geringen Mittel für die Verbesserung und Erneuerung der Ausrüstung gelten folgende Prioritäten:
[...]
Folgende Vorhaben werden in Abhängigkeit der Ressourcen mit Priorität 3 umgesetzt:
Vorhaben Priorität 3
Ulan EVO
weitreichende Wirkmittel (Raketenartillerie)
Präzisionsmunition
Die Umsetzbarkeit der jeweiligen Vorhaben kann erst nach Vorliegen der konkreten Kosten beurteilt werden.
Die Realisierung der oben angeführten Vorhaben, insbesondere der Priorität 2 und 3, ist, nur mit Einschränkungen möglich. So wird es jedenfalls Anpassungen bei den Stückzahlen geben müssen und eine Vollausrüstung der Mobilmachungsstärke des ÖBH wird vorerst nicht möglich sein. Es wird daher das Ziel verfolgt, den Verbänden des ÖBH eine Grundausstattung für die Präsenz- und Mobilmachungsstruktur zur Verfügung zu stellen, um eine möglichst uneingeschränkte Einsatzvorbereitung zu ermöglichen.
Folgenden Vorhaben können u. a. aus jetziger Beurteilung mit dem aktuellen Budgetpfad voraussichtlich nicht innerhalb des ursprünglichen Planungshorizonts werden:
Geschützte Universalgeländefahrzeuge für die Gebirgstruppe