Luftlandung

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noch warten die Transporthubschrauber in der Mittagssonne.
doch nun gehts' auf zur Luftlandevorführung.
über der Landezone tauchen zuerst zwei Bell OH-58B Kiowa auf. Mit ihren 7,62mm Miniguns decken sie die Landung aus der Luft.
dann schweben die Transporter ein. Vier AB-212 gefolgt von abermals vier S-70.
 
 
die Kiowas bleiben über der Zone.
Die Rotoren wehen das gemähte Gras auf.
 
 
gleich nach dem Absetzen verlassen die Hubschrauber die Landezone.
 
nach dem Absetzen wurde das gefechtsmäßige Aufnehmen der Truppen vorgeführt.

Der Kommandeur der Bodentruppen ruft die Hubschrauber herbei und befielt die Markierung der Abholzonen.
 
 
 
 
 
 
 
 
ein Gewitter zieht auf
 
während die Hubschrauber nach der Vormittagsvorführung in der Mittagshitze landeten ...
... regnete es nach der Vorführung am Nachmittag in Strömen.
 
das Static-Display
der Black Hawk 6M-BI zum Anfassen.
betagter Nasenbär vom Typ Saab 105 Oe.
die 35mm Zwillings-fliegerabwehrkanone 85 (Oerlikon Contraves GDF-005). Gut zu erkennen sind die hochgeklappten Räder, durch die die Kanone als Anhänger zu transportieren ist.
gesteuert werden die Geschütze mit dem Oerlikon Contraves "SKYGUARD" Allwetter Feuerkontroll-Radarsystem (Feuerleitgerät 98).
ein RAC 3D-Zielzuweisungsradar auf einem 10t S-LKW von ÖAG. Das ZZR erstellt ein dreidimensionales Luftbild innerhalb eines Radius von bis zu 100km und bis in Höhen von etwa 9.000m.
über den Zieldatenempfänger stehen die Daten des ZZR den Lenkwaffen-
trupps zur Verfügung.
leichte Fliegerabwehr-
Lenkwaffe Mistral auf Pinzgauer 6x6.
der OH-58B Kiowa (3C-OA) ist mit einer 7,62 mm Revolver-Maschinenkanone MG134 (System Gatling) bewaffnet. Die Besatzung dieser Maschine ist durch Kevlar-Panzerplatten geschützt.
der selbe Typ wird auch als Überwachungs-
hubschrauber "Eule" verwendet. Unter dem Rumpf befindet sich ein 1600 Watt starker Xenonscheinwerfer (vorne) und dahinter ein Infrarot-Sensor.
Vor dem Sitz der Bildschirm des IR-Sensors. Links darüber eine GPS-Karte (Moving-Map), darunter die Halterung des Joysticks, mit dem der Sensor bewegt werden kann. Links vom Sitzplatz die Fernmeldesysteme, mit denen Bodentrupps eingewiesen werden können.
Ambulanz-Kit für die Alouette III. Bis 2003 waren die Hubschrauber des Bundesheeres auch in das Christopherus-System integriert und bewältigten etwa 7.000 Einsätze.
selten im Bild: die Windenkonstruktion für die AB-212.
für die beiden Short SC.7 SRS 3M Skyvan läuft die Zeit ab - Baujahr 1969!
der Innenraum präsentiert sich wie neu.
 
Betankung einer PC-6.
eines der neuen Ambulanzfahrzeuge des Bundesheeres für Inlandsaufgaben. Basis ist ein Mercedes Sprinter 4x4.
der Tag der Schulen war für die angereisten Klassen ein unver-
gessliches Erlebnis. Die Schüler hatten nicht nur viel Spaß, sondern haben auch sehr viel über die In- und Auslandsaufgaben des Bundesheeres gelernt. Die Fragen waren teilweise überraschend gut gestellt.
Für die Schüler verirrte sich sogar ein Schützenpanzer auf den Fliegerhorst.

Das Doppeladler.com Team kann Schulklassen jeder Schulstufe und jedes Schultyps einen Besuch beim nächsten Tag der Schulen nur empfehlen!


Nach wem wurde der Fliegerhorst Brumowski benannt? Die Antwort gibt es hier
Herzlichen Dank an Herrn ADir Thumfarth für die Möglichkeit, den Tag der Schulen besuchen zu können! alle Fotos
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