NATIONALFEIERTAG 2009
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Das neue Hakenlastsystem MAN 35.440 für 20 Fuß ISO-Container oder Ladepritschen.

Mit dem 19t Hakenkran Scorpion wird der Container vom 2-Achs Schlittenanhänger aufgenommen.

Schützenpanzer Ulan bei einer kleinen Einsatzvorführung

Vollbremsung nach einem kurzen Sprint über ein paar Meter.

SP-30 Turm des Ulan mit der 30 mm Maschinen-
kanone. Rechts davon ist das koaxiale 7,62 mm MG zu erkennen.

Sanitätspanzer auf Basis des Schützenpanzers A1

Radpanzer Pandur A1 6x6

Sanitätspanzer Pandur A1 6x6 mit angebautem Sanitätszelt

Baggerlader JCB 4CX Sitemaster - das neue Arbeitspferd der Pioniere.

Puch G SOF II (Special Operations Force) ist ein Spezialeinsatzfahrzeug für Wüstengegenden und trägt den Spitznamen 'Sandviper'. Hier zu sehen mit den Abdeckplanen.

Die Sandviper II ist mit einem 12,7 mm Maschinengewehr im Drehkranz am Dach und einem 7,62 mm Maschinengewehr am Beifahrersitz bewaffnet.

Als 'Mutterschiff' für die Sandviper wurde das Basisgefechtsfahrzeug 12M18 SOF entwickelt.

Beim 12M18 SOF handelt es sich um einen modifizierten Steyr 12M18 LKW. Er versorgt die Patrouillenfahrzeuge vor allem mit Dieseltreibstoff und Trinkwasser. Das Fahrzeug ist mit zwei Brennstoffzellen für die Informations- und Kommunikationsmittel, einem Stromaggregat, Druckluft-Hebekissen, einer Kühlbox, IR-Scheinwerfer, Foliensplitterschutz und Airseal-Reifendichtmittel ausgerüstet und zum Selbstschutz miz einem 12,7 mm üsMG bewaffnet.

Beachte den doppelten Laderaumboden.
Das Fahrzeug wird gerade fertig ausgerüstet und im Anschluss an das Jagdkommando zur Erprobung übergeben. Vom 12M18 SOF sollen vorerst 3 Stück hergestellt werden.

AC-Aufklärungsfahrzeug Dingo 2 der ABC Abwehrschule.
Links und rechts an der Stoßstange sind die rechteckigen Luftmesssonden für das Atompürgerät angebracht. Unter dem Kennzeichen befindet sich ein Rüssel zur Detektion chemischer Stoffe.

Im Heck des AC Dingos befindet sich eine Luftschleuse. Damit kann eine Person im Schutzanzug auch in kontaminierten Gebieten ein- und aussteigen.
Unter dem Kennzeichen ist der Stempel zur Entnahme von Bodenproben zu erkennen.
Das Fahrzeug-Innere wurde vom Bundesheer in Kooperation mit der Privatwirtschaft entwickelt.

Zwei Notfallfahrzeuge auf Basis des Dingo 2 mit Großraumkabine

Auch das Innere der Notfallversion wurde von den Experten des Bundesheeres mitentwicklelt.
Das System zur Patientenaufnahme wurde von der Firma Aerolite maßgeschneidert. Hier die Version für den Transport / Erstversorgung von zwei Patienten. Die enorme Ladehöhe des Dingo stellte eine besondere Herausforderung dar und wurde durch ein durchdachtes Schienensystem gelöst.
Alternativ kann im Notfallfahrzeug ein Container für den Einsatz bei kontaminierten Patienten eingebaut werden. Damit kann nun bereits während der Fahrt und vor der Dekontamination die Behandlung beginnen, denn der Arzt sitzt geschützt in der ABC-sicheren Kammer und behandelt den Patienten durch die Handschuhe.

Agusta Bell AB 212 mit einem 600 Liter Tank für Löscheinsätze.

Ein ganz anderes Kaliber ist der 3.000 Liter Löschtank für den Sikorsky S-70A-42 Black Hawk

6M-BB mit dem ESSS Außenlast-Tragesystem

6M-BF zeigt ertmals am Heldenplatz die Selbstschutzausstattung des S-70A-42. Im Vergleich zum obrigen Bild fallen die installierten Sensoren und (ganz links) die Chaff / Flare-Täuschkörperwurfanlage auf.

Sud-Aviation SA 316B Alouette III
Der Hubschrauber wird für Bergungen im Gebirge eingesetzt und hat seit kurzem auch die Rolle des Schulungshelikopters übernommen.

1:1 Modell des Eurofighter Typhoon - nach der Bestellung durch Saudi Arabien nun bei 6 Luftwaffen im Einsatz.

Live-Bild vom Luftraum über Mitteleuropa - direkt von der Goldhaube. 1,3 Mio. Flugbewegungen über Österreich, 15.000 davon von ausländischen Militärmaschinen. Wer da noch den Überblick behält? Die Luftraumüberwachung!

So war es 2008
So war es 2005 (Das Jahr der Jubiläumsparade)
 


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