Medienberichte 2026

Landesverteidigung, Einsätze & Übungen, Sicherheitspolitik, Organisation, ...
theoderich
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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von theoderich »

GUTEN MORGEN
Teuerster gemeinsamer Nenner | Zauderhaft

https://www.krone.at/4235695


Junge sind sich einig:
„So gehen noch weniger Männer zum Bundesheer“

https://www.krone.at/4235538


https://www.facebook.com/share/r/1EGL2usajU/


Die Regierung braucht für ihr Wehrdienst-Paket die Opposition – doch FPÖ und Grüne stellen Hürden auf

https://www.derstandard.at/story/300000 ... uerden-auf


Heeresreform startet erst
Stellungswoche und Urlaubsdauer: Was beim neuen Wehrdienst noch alles offen ist

https://www.tt.com/artikel/30939070/ste ... -offen-ist


Wehrdienst: Vertane Chancen

https://www.news.at/politik/wehrdienstr ... ritik-2026
Zuletzt geändert von theoderich am Mi 29. Jul 2026, 06:16, insgesamt 2-mal geändert.
theoderich
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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von theoderich »

Wehrdienstreform
Bundesheer auf der Suche nach 250 Millionen Euro

Später geändert auf:

Teure Reform
Wehrdienst: Van der Bellen soll Grüne einfangen

https://www.krone.at/4234939


"Wer keine Wehrdienst-Verlängerung anstrebt, hat den Schuss nicht gehört"

https://www.nachrichten.at/politik/inne ... 85,4196802


Wehrdienst-Reform
General Brieger: „Geistige Landesverteidigung ist lange unter den Tisch gekehrt worden“
KURIER: Das Modell 6+3 löst beim Chef der Wehrdienstkommission, Erwin Hameseder, keine Begeisterung aus. Was löst es bei Ihnen aus?

Robert Brieger: Ich halte das von der Kommission vorgeschlagene Modell 8+2 für das Beste, aber muss zur Kenntnis nehmen, dass in einer Koalitionsregierung Kompromisse getroffen werden.

Ist die Entscheidung also eine rein ideologische?

Es ist der Versuch, eine Verbesserung des Status quo herbeizuführen auf Basis einer Einigung von unterschiedlichen Fraktionen, die ganz unterschiedliche Zugänge zu Wehr- und Zivildienst haben.

Was spricht so sehr für 8+2?

Es sind 10 Monate. Aufgrund des sehr komplex gewordenen Gefechtsbildes und der Anforderungen, die an den modernen Soldaten gestellt werden, ist eine längere Ausbildungszeit notwendig. Nun haben wir in Summe ein Monat weniger mit einer Systematik, die das Modell 6+3 teurer macht als 8+2. Es wird erst zu beobachten sein, ob sich das Modell bewährt.

Neu sind die Milizübungen, die was beinhalten werden müssen?

Die Milizübungen müssen einer gefechtsnahen Ausbildung entsprechen - nicht nur für den einzelnen Soldaten, sondern im Team und in der Einheit. So, dass der Kampf der verbundenen Waffen durchgeführt werden kann – und zwar vor dem Hintergrund völlig neuer Technologien. Drohnen, KI, Robotik und andere Dinge haben das Gefechtsfeld entscheidend verändert. Das hat auch eine materielle Komponente, denn die Milizangehörigen brauchen die nötige moderne Ausrüstung. Früher gab es nicht einmal die Mittel, die Miliz beweglich zu halten. Wir müssen nun ein Ausbildungssystem schaffen, das attraktiv ist und dem modernen Gefecht entspricht, denn die Bedrohungen sind manifest.

Sind denn die Ausbilder am letzten Stand der Technik?

Das ist eine Kernherausforderung! Die Ausbilder, die unmittelbar am jungen Menschen arbeiten, müssen das entsprechende Know–how haben, diese Fertigkeiten vermitteln zu können. Genau deshalb hat Bundesministerin Klaudia Tanner die Personaloffensive gestartet, denn wir haben nicht nur ein Problem bei den Rekruten, sondern auch beim Kader. Wir haben im Personal Hungerjahre hinter uns. Es ist eine Pensionsierungswelle im Gange, und es wird schwierig werden, alle Stellen mit der notwendigen Qualität auszustatten. Es dauert laut Experten bis zu 10 Jahren, bis die Defizite wieder ausgeglichen werden können.

Können diese Defizite ausgeglichen werden, indem die Rekruten nunmehr 1.000 Euro pro Monat bekommen sollen und Urlaubsanspruch?

Das ist in hohem Maße richtig und wünschenswert. Sie haben die 1.000 Euro genannt, das ist aber nur eine Komponente. Auf der anderen Seite geht es um ein gutes Betriebsklima. Der junge Soldat muss sich aufgehoben fühlen, verstehen, wozu er ausgebildet wird und Vertrauen in die Vorgesetzten haben. Das setzt eine Vorbildfunktion insbesondere der Ausbilder voraus. Das ist eine Komponente. Dazu kommen Kasernen, die, so sie Sanierungsbedarf haben, rasch modernisiert werden sollten, damit die Soldaten auch entsprechend den Ansprüchen des 21. Jahrhunderts gemäß untergebracht werden. Es geht darum, dass der junge Mensch die Sinngebung dessen, wozu ihn die Allgemeinheit durch die Wehrpflicht zwingt, nachvollziehen kann. Er soll hinterher nicht das Gefühl haben, wie es früher der Fall war, seine Zeit verschwendet zu haben.

Wie kann gewährleistet werden, dass das anekdotische Erdäpfel schälen oder Sturmgewehr putzen nicht am Ende übrigbleiben?

Das Bundesheer hatte immer schon die Herausforderung, dass die sogenannte Systemerhaltung - also Küchen, Werkstätten, Service–Dienste etc. - aus finanziellen Gründen nicht durch externes Personal gemacht werden konnte, wie das etwa in der Schweiz der Fall ist. Diese Situation kann wahrscheinlich nicht so rasch überwunden werden. Es ist nicht auszuschließen, dass Rekruten auch in Zukunft noch Systemerhaltungsfunktionen wahrnehmen müssen.

Haben Sie generell das Empfinden, dass die jungen Männer wie die Bevölkerung als Ganzes dem Wehrdienst eine andere Bedeutung beimessen als noch vor fünf oder 10 Jahren?

Spätestens seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine hat ein Umdenken stattgefunden. Ich hatte Gelegenheit von 2022 bis 2025 als Vorsitzender des Militärausschusses der EU auch alle Mitgliedsstaaten und alle Partnerarmeen zu besuchen. Es gibt Gesellschaften wie etwa im Baltikum, in Skandinavien oder in Polen, die ein wesentlich höheres Bedrohungsbewusstsein haben als wir. Vielleicht liegt das an der unmittelbaren Nachbarschaft zu kriegsführenden Ländern, aber es liegt in Österreich auch an einem Informationsdefizit. Sie wissen ja: Die geistige Landesverteidigung ist vor allem in den Bildungseinrichtungen lange Zeit unter den Tisch gekehrt worden. Hier haben wir absolut Nachholbedarf. Jetzt wurde das Problem erkannt, aber es gibt absolut Luft nach oben. Österreich hat vielleicht nicht viele Bodenschätze und ist ein kleines Land in der Mitte Europas, aber es liegt an wesentlichen Transversalen, die bei einer Bedrohung an der Ostflanke von einer strategischen Bedeutung sind.

Die Bedrohung der Ostflanke hieße für Österreich konkret?

In so einem konkreten Anlassfall kommt dem Schutz kritischer Infrastruktur entscheidende Bedeutung zu. Das heißt, wir werden dann ein Ziel sein, ein sogenanntes Target für einen Aggressor, der verhindern will, dass Verstärkungen der NATO oder der EU nach Südosten und nach Osten entsprechend transportiert werden. Diese Aufgabe kann nur durch eine Raumschutzoperation gelöst werden und durch bestens ausgebildete Soldaten. Eben diese Notwendigkeit muss man auch gesellschaftlich kommunizieren.

Wer soll das kommunizieren außer Militärs, wenn Bildungseinrichtungen es verabsäumt haben?

Es beginnt bei den Familien, denn da schließt sich auch der Kreis zur Ausbildung beim Bundesheer. Wenn die junge Frau oder der junge Mann nach Hause kommt und sagt, sie oder er hat etwas Sinnvolles gelernt, das interessant und herausfordernd ist, dann wird das auch in Familien eine entsprechende Wirkung haben. Jeder, der bei uns Dienst versieht, ist ein Multiplikator. Auf der anderen Seite gibt es die Anforderung an die Bildungseinrichtungen, die Aufgaben der geistigen Landesverteidigung ernst zu nehmen und sie in die Lehre aufzunehmen. Ich weiß, dass es Budget–Notwendigkeiten für andere Politikfelder gibt, die genauso wichtig sind wie Bildung oder Pflege, aber die Sicherheit ist die Basis, auf der all diese Politikfelder ankern, und dessen müssen wir uns bewusst werden.
https://kurier.at/politik/inland/robert ... /403178577


Wirbel im Bundesheer
Nach Kritik: Kommando wird neu ausgeschrieben

https://www.krone.at/4235243
Zuletzt geändert von theoderich am Mi 29. Jul 2026, 15:12, insgesamt 1-mal geändert.
theoderich
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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von theoderich »

Wehr- und Zivildienst
Tanner: „Natürlich kommt es auf die Länge an!“

https://www.krone.at/4236185


Zivildienst
Bauer erwartet „sehr bald“ Verlängerung
Der geplante Mechanismus: Falls sich angesichts der laut geplantem Gesetz gleichen Dauer von Grundwehrdienst und Zivildienst zu wenige für den Grundwehrdienst melden, sollen die zusätzlichen zwei Monate für den Zivildienst obligatorisch werden. Konkret werde es wohl schon 2027, also im Jahr des Starts des neuen Modells, zu einer Ausweitung kommen, so Bauer in einer Pressekonferenz am Mittwoch.

„Wir werden sehen, wie sich die Zahlen im nächsten Jahr entwickeln, aber ich gehe davon aus, dass wir schon sehr bald von dieser Klausel Gebrauch machen werden“, so Bauer. Doch dafür brauche es gar nicht den großen Ansturm auf den Zivildienst, so Bauer. Allein aufgrund der demografischen Entwicklung rechne man mit fehlenden Kräften im Zivildienst. Auch das mache eine Verlängerung nötig.
https://orf.at/stories/3437595/


Viele offene Fragen zu Wehrdienstreform

29.7.2026, 7.01 Uhr
Ö1 Morgenjournal

https://orf.at/av/audio/153755


Bundeskanzler Stocker zu Heer, Ruck und Hitze

29.7.2026, 7.03 Uhr
Ö1 Morgenjournal

https://orf.at/av/audio/153756


Stocker zu Wehrdienst neu: „Keine parteipolitische Frage, das ist eine verteidigungspolitische Frage“

https://kurier.at/politik/inland/stocke ... /403178683


Kanzler Stocker zum Wehrdienst: 6+3 ergibt wohl 8+1

https://www.derstandard.at/story/300000 ... bt-wohl-81
Zuletzt geändert von theoderich am Mi 29. Jul 2026, 14:47, insgesamt 1-mal geändert.
Zeppelinrules
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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von Zeppelinrules »

Also wirklich beschlossen scheint die Wehrdienstreform nicht. Es wirkt eher so als dass man last minute eine halbfertige Lösung präsentiert hat, um sich nicht zu blamieren und bei der Pressekonferenz sagen zu müssen dass man nicht in der Lage ist sich zu einigen. Mal schauen wie das im Nationalrat bzw. innerhalb der Koalition mit der "Reform" weitergeht. Es könnte durchaus wieder bei null anfangen.
Woyzeck
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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von Woyzeck »

8+1 fände ich nicht schlecht - das wären dann alle 2 Jahre eine Woche Truppenübung, d.h. Abrüster stehen dann 10 Jahre einigermaßen verwendbar zur Verfügung. Länger geht es realistischerweise eh nicht, wenn ich mich so an meine Milizübungen denke.
theoderich
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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von theoderich »

Wehrdienst: Keine Einigkeit bei Zivildienstorganisationen
Die von der Regierung geplante, zunächst freiwillige Verlängerung des neunmonatigen Zivildienstes um zwei Monate stößt bei den Trägerorganisationen auf ein geteiltes Echo. Für den Samariterbund ist das „eindeutig zu wenig“, er hätte sich einen zwölfmonatigen Zivildienst gewünscht. Grundsätzlich positiv standen hingegen das Rote Kreuz, die Lebenshilfe und die Volkshilfe der Regelung gegenüber. Die Diakonie pochte darauf, dass Zivil- und Wehrdienst gleich lang sein sollten.
Samariterbund: Freiwilligkeit zu wenig

Eindeutig ablehnend gab sich der Samariterbund. Die diskutierte Verlängerung des Zivildienstes auf zwölf Monate hätte zusätzliche Kapazitäten geschaffen und eine verlässliche Personalplanung ermöglicht, hieß es in einer Pressemitteilung. „Wartezeiten von bis zu vier Stunden auf einen Krankentransport sind längst keine Ausnahme mehr. Angesichts der deutlich gestiegenen Herausforderungen ist eine bloß freiwillige Verlängerung des Zivildienstes eindeutig zu wenig“, stellte Samariterbund-Bundesgeschäftsführer Reinhard Hundsmüller fest.

Politische Rahmenbedingungen hätten schließlich über Jahrzehnte dazu geführt, dass Rettungsorganisationen, Pflegeeinrichtungen und soziale Dienste auf Zivildiener angewiesen seien. „Diese Abhängigkeit haben sich die Organisationen nicht ausgesucht. Deshalb darf die Politik sie jetzt auch nicht mit den Folgen alleinlassen“, pochte Hundsmüller. Er kritisierte, dass sich mit den NEOS beim Zivildienst eine „Kleinpartei auf Kosten der Versorgung der Bevölkerung durchsetzt“.

Lebenshilfe glaubt an mehr Einarbeitungszeit

Allerdings ergab ein APA-Rundruf auch mehrere grundsätzlich positive Reaktionen. So geht Lebenshilfe-Generalsekretär Philippe Narval davon aus, dass der Mechanismus wegen geburtenschwacher Jahrgänge und niedriger Grundwehrdienerzahlen ohnehin schlagend und der Zivildienst für alle verlängert wird. Das sei durchaus sinnvoll und ermögliche mehr Zeit für die Einarbeitung, sagte er.
Auch das Rote Kreuz hatte sich für den Regierungsbeschluss ausgesprochen. Präsident Gerald Schöpfer sah die Widerstandsfähigkeit der Gesellschaft dadurch gestärkt. Zudem würden die Änderungen Flexibilität bieten, um auf zukünftige Entwicklungen reagieren zu können. Ebenso kann die Volkshilfe der Regelung etwas abgewinnen. Der Zivildienst dürfe allerdings „nicht als Pflaster für die Risse in der zunehmend prekären Ausfinanzierung sozialer Dienstleistungen herhalten“, so Geschäftsleitungs-Mitglied Judith Ranftler. Es brauche konsequente Investitionen in den Sozialbereich, um den Fachkräftemangel zu bewältigen.

Diakonie gegen Zivildienst-Verlängerung

Die Diakonie begrüßt hingegen, dass Wehrdienst und Zivildienst zumindest zunächst gleich lange dauern. „Sollte die jetzt optionale Verlängerung des Zivildiensts um zwei Monate verpflichtend werden, würde das die problematische Ungleichbehandlung von Zivildienern und Wehrdienern der aktuellen Regelung fortschreiben“, teilte Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser mit. Wichtig sei auch, dass die Anrechenbarkeit des Freiwilligen Sozialen Jahres auf den Zivildienst bleibe.
https://www.diepresse.com/40167884/wehr ... nisationen


Tanner zur Wehrdienstverlängerung: "Diesen Kompromiss werden wir sicher nicht alleine zahlen"

https://www.derstandard.at/story/300000 ... ine-zahlen


Tanner: „Ohne Zivildienst gibt es gar keine Verlängerung“

https://www.kleinezeitung.at/artikel/40 ... laengerung


Tanner: Längerer Wehrdienst kommt nur mit längerem Zivildienst
Was überwiegt? Die Freude über die Einigung zur Wehrdienst-Verlängerung oder der Ärger darüber, dass Sie Ihr Modell nicht durchbringen konnten?

Klaudia Tanner: Ich glaube, es war höchst an der Zeit, dass man ein halbes Jahr, nachdem die Kommission ihren Bericht vorgelegt hat, einen Konsens gefunden hat. Was ich gerne gewollt hätte, ist klar, aber es gibt keine absolute Mehrheit. Aber seit drei Jahrzehnten ist es bei der Dauer des Grundwehrdienstes immer nach unten gegangen, jetzt haben wir zum ersten Mal wieder eine Verlängerung. Daher bin ich zufrieden.

So ein Konsens wäre doch früher möglich gewesen. Warum waren die Koalitionspartner nicht in der Wehrdienst-Kommission?

Das ist so nicht richtig, denn es war eine sehr breit aufgestellte Kommission und jeder konnte seine Experten nennen. Seitens der Neos war der Wunsch da, den stellvertretenden Leiter zu bestellen, das war Brigadier Walter Feichtinger. Aber man muss schon sehen: Drei Parteien haben unterschiedliche Zugänge. Die Neos sind vom Parteiprogramm ausgehend generell gegen die Wehrpflicht und für ein Berufsheer, die SPÖ hat eigene Modelle vorgeschlagen. So gesehen bin ich wirklich froh, dass wir diesen Kraftakt geschafft haben.

Viele Fragen sind ja noch offen. Zum Beispiel: Wird es direkt anschließend an den Grundwehrdienst zwei Monate Waffenübungen geben?

Das wird jetzt noch ausgestaltet, aber wenn man unsere Leute im Haus fragt, macht es natürlich Sinn, an die sechs Monate die Truppenausbildung anzuschließen und danach die Milizübungen über eine Dauer von zehn Jahre.

Es wird einen Urlaub geben. Wie lange? Und können sich die Grundwehrdiener aussuchen, wann?

Das sind lauter Dinge, die neu sind, daher ist noch vieles auszuarbeiten. Aber es könnte Sinn machen, nach den sechs Monaten Grundausbildung ein paar Tage Urlaub zu machen und danach die Truppenausbildung. Aber damit befassen sich jetzt die Experten. Man wird sehen, wie viele Tage das sind und wann die sinnvoll sind.

Wann startet das Ganze jetzt wirklich? Wann also werden die ersten Präsenzdiener mehr als die bisherigen sechs Monate machen müssen?

Die Regelung würde mit dem 1. 1. 2027 starten. Wichtig ist aber, dass der Vertrauensschutz gewahrt ist, das gilt also für all jene, die ab 2027 zur Stellung kommen.

Das heißt, wer Ende Dezember bei der Stellung ist, hat noch sechs Monate, wer am 2. Jänner zur Stellung kommt, muss neun Monate dienen?

Ja, genau. Wer jetzt zur Stellung geht, kann nicht in ein neues System fallen.

Das heißt aber, in einer Übergangszeit müssen Präsenzdiener nach dem alten und dem neuen System gleichzeitig einberufen werden?

Die Regelung ist erst am Montag im Ministerrat beschlossen worden, daher bitte ich um Verständnis, dass es schwierig ist, Details zu beantworten.

Für die Verlängerung des Zivildienstes brauchen Sie eine Verfassungsmehrheit. Die Opposition zeigt sich da ziemlich zurückhaltend. Wie wollen sie FPÖ oder Grüne überzeugen?

Das wird eine gemeinsame Aufgabe werden, bei der auch die Oppositionsparteien ihre Verantwortung wahrnehmen. Ich sehe das schon als sehr große Herausforderung, wenn wir jetzt den Grundwehrdienst verlängern, der Zivildienst aber bei den neun Monaten bleibt, dass dann ein Run auf den Zivildienst eintreten wird. Das zu verhindern und diese sicherheitspolitische Verantwortung wahrzunehmen, wäre nicht nur die Aufgabe der Regierung. Es ist ja auch in der Vergangenheit schon gelungen, die anderen Parteien zu überzeugen.

Angebote an die Opposition wird es nicht geben?

Es wird einiges auszuarbeiten geben. Angebote sowohl von der grünen Seite als auch von der FPÖ sind da. Da wird man in Verhandlungen zu einer guten Lösung kommen.

Ein höherer Sold für die Grundwehrdiener ist angekündigt, wird es auch mehr Geld für die Zivildiener geben?

Nach jetzigem Stand gilt das einmal für die Grundwehrdiener. Wenn Grundwehrdienst und Ersatzdienst gleich sind, muss man einen Anreiz für den Grundwehrdienst schaffen. Daher haben wir für die Grundwehrdiener den Sold erhöht und die Urlaubsmöglichkeiten geschaffen.

Ohne Anreiz kein Grundwehrdienst?

Wir wissen von unseren Befragungen, dass die Stellungspflichtigen die Entscheidung zu 30 Prozent nach der Dauer des jeweiligen Dienstes fällen. Daher ist die Sorge groß, dass viele den Zivildienst wählen.

Könnte das eine der Kompromisslösungen mit der Opposition sein: Bei Verlängerung des Zivildienstes gibt es auch dort eine höhere Entschädigung?

Ich kann den Verhandlungen in dem Bereich nicht vorgreifen. Absolute Mehrheiten gibt es nicht, daher wird man auch da einen Konsens suchen müssen.

Was passiert eigentlich, wenn es keine Einigung mit der Opposition gibt? Kommt dann nur die Verlängerung der Wehrpflicht?

Nein, dann wird dieses System nicht in Kraft treten, weil das kommunizierende Gefäße sind. So steht das auch im Ministerratsvortrag. Das muss ein Gesamtpaket sein. Wenn das eine nicht kommt, kommt auch das andere nicht.

Dann würden Sie ernsthaft mit sechs Monaten weiter machen?

Natürlich würde ich so weiter machen, was denn sonst. Das haben meine Vorgänger über 20 Jahre gemacht. Aber von diesem schlimmsten aller Fälle würde ich nicht ausgehen. Ich glaube, dass jeder seine Verantwortung wahrnehmen wird.

Was soll eigentlich dieser freiwillige Zivildienst sein. Glauben Sie ernsthaft, dass der in größerem Ausmaß in Anspruch genommen wird?

Das habe ich mich auch gefragt. Warum das nicht gleich verpflichtend gemacht wird, weiß ich nicht, da müssen Sie die Neos fragen.

Geplant ist ein verpflichtender längerer Zivildienst, wenn die Zahl der Grundwehrdiener unter 13.875 fällt. Was glauben Sie, wie schnell das der Fall sein wird?

Ich glaube, das geht sehr rasch. Das sieht auch meine Kollegin, Frau Ministerin Bauer (Anm: Claudia Bauer ist für den Zivildienst zuständig) so.

Warum ist eigentlich genau diese Zahl, also 7,5 Prozent von 15.000, gewählt worden?

Wir sind von den derzeitigen Präsenzdienern ausgegangen, das sind rund 15.000 bis 16.000 im Jahr. Wenn es von dieser Zahl aus ein Minus von mindestens 7,5 Prozent gibt, muss der Zivildienst automatisch verpflichtend verlängert werden.

Was kostet die Verlängerung des Grundwehrdienstes eigentlich?

Es ist bekannt, dass dieses Modell nicht das Billigste war. Hätte man den Grundwehrdienst auf acht Monate verlängert, wäre ein Sold zu bezahlen gewesen. So richtet sich die Bezahlung für die Truppenübungen nach dem Einkommen. Unsere Berechnungen gehen von Kosten zwischen 200 und 300 Millionen Euro im Endausbau aus.

Sie haben gesagt, das darf nicht auf Kosten des Aufbauplans gehen. Auf wessen Kosten dann?

Es ist bekannt, welches Modell wir wollten. Für die Mehrkosten werden wir mit dem Finanzministerium und anderen Ressorts verhandeln.

Das heißt, die Minister der SPÖ und der Neos sollen für die Finanzierung aufkommen?

Da ist ja auch schon vom Außenministerium gesagt worden, dass man hier einen Beitrag leisten wird. Das wird noch auszuarbeiten sein, weil die Einschätzung sehr schwierig ist, wie hoch dieser Betrag ist, weil man ja nur schätzen kann, wer wieviel verdient.

Weil Sie den Aufbauplan angesprochen haben: Der ist mit diesem Budget ja schon zurückgestutzt worden. Fürchten Sie weitere Einschnitte angesichts der Budgetprobleme?

Wir sind mit dem Doppelbudget, so wie es beschlossen wurde, durchaus zufrieden, weil wir als eines der wenigen Ressorts mehr Geld haben.

Aber es wurden schon Investitionen nach hinten verschoben.

Wenn man sich die Zahlen ansieht, das, was wir 2020 insgesamt zur Verfügung hatten, haben wir jetzt rein für die Investitionen. Das darf man nicht vergessen.

Die größte anstehende Investition ist die Nachfolge der Eurofighter, und für die gibt es noch keine Finanzierung. Rechnen Sie ernsthaft damit, dass es für Flugzeuge zehn Milliarden Euro zusätzlich geben wird?

Warum sollte ich daran zweifeln in Zeiten, in denen Luftverteidigung immer wichtiger wird? Die Eurofighter sind spätestens im Jahr 2035 am Ende ihrer technischen Kapazität angelangt. Wenn man weiß, wie lange Beschaffungsprozesse dauern, müssen wir jetzt mit der Planung beginnen. Daher ist auch im Regierungsprogramm die Nachfolge der Eurofighter fixiert. Wir haben 50 bis 60 Luftraumverletzungen im Jahr. Wer sich in der Welt umsieht, weiß, dass gerade ein neutraler souveräner Staat selbstverständlich seinen Luftraum schützen können muss.
https://www.diepresse.com/40354426/tann ... ivildienst
Zuletzt geändert von theoderich am Do 30. Jul 2026, 07:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von theoderich »

GUTEN MORGEN
6+3 = 8+1 | Grimmige Ministerin

https://www.krone.at/4236807
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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von theoderich »

«Ein ungeschützter Luftraum bereitet den Österreichern eher schlaflose Nächte als ein höheres Budgetdefizit»

https://www.nzz.ch/schweiz/ein-ungeschu ... d.10014255


Gasser fürchtet sinkende Rekrutenzahlen

https://burgenland.orf.at/stories/3364774/
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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von theoderich »

Unklare Kosten der Wehrdienstreform

30.7.2026, 7.10 Uhr
Ö1 Morgenjournal

https://orf.at/av/audio/153854


Tanner zu Wehrdienstkosten: „Nicht nur bei uns“

30.7.2026, 7.12 Uhr
Ö1 Morgenjournal

https://orf.at/av/audio/153859


ÖVP-Ministerin Klaudia Tanner: „Wollen keinen Run auf den Zivildienst“
KURIER: Frau Ministerin, am Montag ist die Verlängerung des Wehrdienstes in der Regierung beschlossen worden. Was überwiegt bei Ihnen? Die Freude über die Verlängerung oder die Enttäuschung, dass das Modell der Expertenkommission – acht Monate Grundwehrdienst, zwei Monate Zivildienst – nicht durchgesetzt werden konnte?

Klaudia Tanner: Ich bin einmal froh, dass man nach einer so langen Zeit zu einem Konsens gefunden hat. Man muss ja bedenken, dass der Expertenvorschlag bereits am 20. Jänner verkündet worden ist. Die jetzt beschlossene Verlängerung bietet die Möglichkeiten, Truppenübungen und verpflichtende Milizübungen wieder durchzuführen. Das hat es seit drei Jahrzehnten nicht mehr gegeben. Daher überwiegt in jedem Fall das Positive.

Das beschlossene Modell hat nun die Formel 6 plus 3, also sechs Monate Grundwehrdienst, zwei Monate Truppenübungen und ein Monat Milizübungen. Da die Truppenübungen sofort an den Grundwehrdienst anschließen, ist die Formel in der Realität 8 plus 1, oder?

Es geht darum, wie lange wir junge Männer bei uns haben, um sie auszubilden. Daher heißt das beschlossene Modell auch Dienst für Österreich, weil es darum geht, die Verteidigungsfähigkeit zu erhöhen. Sinn macht es natürlich nur, wenn nach dem Grundwehrdienst gleich die Truppenübungen angeschlossen werden. Das sagen alle Experten, insbesondere der Leiter der Wehrdienstkommission, Generalleutnant Erwin Hameseder. Die Milizübungen werden dann auf maximal zehn Jahre aufgeteilt und sollten vor dem 30. Lebensjahr abgeschlossen sein.

Sie haben die langen Verhandlungen angesprochen. Die Entscheidung soll dann am Montag sehr knapp vor dem Ministerrat gefallen sein. Hätte das Projekt Wehrdienst noch kippen können?

Das war schon wirklich ein Kraftakt. Man könnte es auch eine schwere Geburt nennen. Man darf aber nicht vergessen, es sind drei Regierungsparteien, die sehr unterschiedliche Zugänge haben. Was meine Partei, die ÖVP, und was den Bundeskanzler betrifft, wir waren immer klar für das Expertenmodell 8 plus 2. Und dazu eine verpflichtende Verlängerung des Wehrersatzdienstes – nichts anderes ist der Zivildienst – auf zwölf Monate. Dann hat man aber Partner, die andere Modelle in den Ring werfen. Oder die generell, wie die Neos, in ihrem Parteiprogramm ein Berufsheer stehen haben. Aber da ist offensichtlich negiert worden, wie vorausschauend die Österreicherinnen und Österreich 2013 waren, als sie sich mit beinahe 60 Prozent für die Wehrpflicht ausgesprochen haben. Mittlerweile wissen wir, dass die Zustimmung für die Wehrpflicht bereits bei 75 Prozent liegt.

Das große Streitthema war am Ende nur noch der Zivildienst?

Es ist sehr stark um den Zivildienst gegangen. Weil eines ist schon auch klar: Wir wissen aus Umfragen, dass die jungen Männer zu 30 Prozent danach entscheiden, wie lange ein Dienst dauert. Daher bin ich froh, dass in dem Konsens unter dem Begriff Wehrdienstgarantien festgehalten ist, dass auf der einen Seite der Sold für die Grundwehrdiener auf 1.000 Euro pro Monat erhöht wird, und dass die Vorgabe drinnen ist, dass der Zivildienst vorerst freiwillig um zwei Monate verlängert werden kann, diese Verlängerung von neun auf elf Monate aber auch verpflichtend möglich ist, wenn sich zu wenige für den Wehrdienst melden.

Was ist da die Latte, die so einen Schritt dann folgen lässt?

Es geht um einen Prozentsatz. Von 15.000 Grundwehrdienern, die wir pro Jahr haben, wird ein Prozentsatz abgezogen. Wenn die Zahl also unter 13.785 Grundwehrdiener fällt, ist ein verpflichtender Zivildienst von elf Monaten möglich.

Ist der höhere Sold mit dem Finanzminister Markus Marterbauer genau abgesprochen?

Finanzminister Markus Marterbauer hat dazu gesagt, man müsse selbstverständlich schauen, dass das in den eigenen Ressourcen bedeckt wird. Aber da gibt es natürlich noch Gesprächsbedarf auf verschiedenen Ebenen. Ich sage dazu: Wenn man ein Modell wählt, das eben nicht das Günstigste war, dann wir man auch die Finanzverantwortung dafür übernehmen müssen.

Es wird deshalb also nachverhandelt werden?

Jawohl.

Für den Zivildienst benötigt man eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Parlament. FPÖ und Grüne sind skeptisch. Hat man nicht die Variante überlegt, nur den längeren Wehrdienst zu beschließen? Das schafft man mit einfacher Mehrheit.

Das geht nur in Kombination. Das hat ja auch der Herr Bundeskanzler sehr deutlich gesagt, dass Wehrdienst und Zivildienst kommunizierende Gefäße sind. Ich finde das auch richtig so. Man hat irgendwie über die Jahre vergessen, dass es um die Wehrpflicht geht und das andere nur ein Ersatzdienst ist. Es muss im Paket beschlossen werden. Die Verhandlungen mit der Opposition beginnen jetzt, Vorgespräche hat es schon gegeben. Ich persönlich bin da schon ein optimistischer Mensch, der glaubt, dass nun parteipolitische Überlegungen hintangestellt werden und man eine verteidigungs- und sicherheitspolitische Entscheidung gemeinsam trifft.

Hätten Sie sich bei den Verhandlungen nicht mehr Unterstützung von Bundespräsident Alexander Van der Bellen gewünscht? Immerhin ist er Oberbefehlshaber des Bundesheeres.

Er war schon sehr unterstützend tätig. Das hat man auch gesehen. Nicht zuletzt am vergangenen Wochenende hat er sich dazu geäußert. Er hat auch Gespräche geführt und nimmt diese Verantwortung als Oberbefehlshaber wahr. Und ich gehe davon aus, dass er das auch jetzt tut, wenn es um die Zweidrittel-Mehrheit im Parlament geht.

In dem Regierungsbeschluss ist auch ein Urlaubsanspruch für Grundwehrdiener zu finden. Wie ist das möglich? Bisher gab es das Wort Urlaubsanspruch in diesem Zusammenhang nicht. Das gab es nur bei Zivildienern.

Das ist eine zusätzliche Maßnahme, um nicht den Run zum Zivildienst aufzumachen, weil dieser ja in einem ersten Schritt nicht verpflichtend verlängert wird. Es gibt aber schon eine Möglichkeit. Man könnte nach dem Grundwehrdienst ein paar Urlaubstage anfügen, ehe die Truppenübungen beginnen.

Ob es ab dem kommenden Jahr genug Rekruten geben wird, ist die eine Frage. Ob das Kaderpersonal für die neuen Herausforderungen ausreicht, die andere, wie etwa General Robert Brieger in einem KURIER-Interview anmerkt.

Da hat General Brieger etwas Wichtiges angesprochen. Aber wir haben bereits mit Maßnahmen begonnen, als er noch Generalstabschef gewesen ist. Wir haben seither steigende Zahlen in der Unteroffiziersakademie, wir haben steigende Zahlen in der Theresianischen Militärakademie. Und wir haben auch einiges im Besoldungsbereich geschafft, insbesondere bei den Unteroffizieren. Aber es ist etwas, woran wir weiter arbeiten müssen, damit wir auch eine Vergleichbarkeit mit der Wirtschaft in manchen Bereichen schaffen. Da helfen wir uns auch mit Sonderverträgen.

Sie waren bisher immer dagegen, aber hätte es nicht eine Überlegung sein können, im Zuge der Verlängerung auch eine Wehrpflicht für Frauen einzuführen?

Das Wichtigste ist, das wir mehr Frauen kriegen. Da hat die Einführung des freiwilligen Grundwehrdiensts für Frauen im April 2023 wirklich gute Ergebnisse gebracht. Wir haben den Anteil an Soldatinnen im Vergleich zu 2020 verdoppeln können. Aber eine Verpflichtung sehe ich erst dann, wenn eine Gleichberechtigung in vollem Umfang gegeben ist. Das ist sie derzeit noch nicht.

Wenn die Verlängerung des Wehrdienstes in Kraft tritt, wird es einen neuen Chef des Generalstabs geben. General Rudolf Striedinger tritt mit Ende September seinen Ruhestand an. Wie weit ist man, wenn es um die Nachfolge geht?

Die Hearings der Kandidaten haben bereits stattgefunden. Ich habe die Gutachten der Hearings noch nicht vorliegen, das sollte aber bald passieren. Wie bei der letzten Bestellung des Generalstabschefs werde ich mit jedem Bewerber ein Gespräch führen, um mir noch einmal ein Bild zu machen. Es wird dann zeitgerecht die Entscheidung getroffen, damit keine Lücke entsteht.

Zeitgerecht heißt September oder Oktober?

Ich denke, dass ich gegen Ende des Sommers die Entscheidung treffen werde. Das passt dann, wenn General Rudolf Striedinger Ende September seinen wohlverdienten Ruhestand antritt.

Noch einmal zur Wehrdienstverlängerung: Im Bundesheer muss man sich ziemlich sicher gewesen sein, dass das letztlich durchgehen wird. Immerhin hat man sich im Hintergrund bereits darauf vorbereitet gehabt.

Wir bereiten uns immer zeitgerecht auf Veränderung der Lagen vor.
https://kurier.at/politik/inland/bundes ... /403178836
Antworten