Pandur EVO
Re: Pandur EVO
Solche Lösungen werden aufgrund der Budgetknappheit im ÖBH für den stationären und verlegbaren Objekt- und Raumschutz sicher kommen.
"... Es ist ein gutes Land,....das ist der Fluch von unserm edeln Haus:
Auf halben Wegen und zu halber Tat
Mit halben Mitteln zauderhaft zu streben.
Ja oder nein, hier ist kein Mittelweg...."
Auf halben Wegen und zu halber Tat
Mit halben Mitteln zauderhaft zu streben.
Ja oder nein, hier ist kein Mittelweg...."
Re: Pandur EVO
Auf einem Gefechtsfeld braucht es wahrscheinlich auch einen Radpanzer, nur ich sehe skyranger in Österreich eher als Objektschutz.
Die Schweizer planen skyranger auf LKW zu beschaffen um möglichst flexibel zu sein.
Unsere skyranger werden wahrscheinlich per Tieflader verlegt.
Und warum man alle skyranger möglichst auf ganz Österreich aufteilt , anstellte in den Ballungsräumen, frage ich erst gar nicht.
Ich verstehe es einfach nicht, Aufbauplan hin oder her, trotz Budgetknappheit kauft das Bundesheer entweder das Beste vom Besten oder möglichst eine Ösi Variante im möglichst kleiner Stückzahl.
Zum Nachteil des Steuerzahlers.
Ich bin gespannt, was der Rechnungshof dazu sagt.
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theoderich
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Re: Pandur EVO
Das heißt nicht umsonst "Begleit-FlA". Eben weil es nicht für den stationären Objektschutz vorgesehen ist.
Unsinn.
Welche Alternative hätte Ihnen vorgeschwebt? Dass wir 36 Stück eines 8x8-Radpanzers als weitere Insellösung unter den GKGF des Bundesheeres beschaffen, mit eigener Logistikschiene? Der Fliegerabwehrturm für den Pandur EVO hat genau dieselben Subsysteme wie die Türme der anderen Nutzerstaaten. Er unterscheidet sich lediglich in der Struktur und in einem fortschrittlicheren Lademechanismus.iceman hat geschrieben: ↑Sa 11. Jul 2026, 09:58Ich verstehe es einfach nicht, Aufbauplan hin oder her, trotz Budgetknappheit kauft das Bundesheer entweder das Beste vom Besten oder möglichst eine Ösi Variante im möglichst kleiner Stückzahl.
Zum Nachteil des Steuerzahlers.
Ich bin gespannt, was der Rechnungshof dazu sagt.
Zuletzt geändert von theoderich am Sa 11. Jul 2026, 15:14, insgesamt 3-mal geändert.
Re: Pandur EVO
Hauptsache das Bundesheer kann sich mit skyranger und 35 mm selbst schützen, für die Zivilbevölkerung gibt es nicht einmal Schutzräume.
Re: Pandur EVO
Ist der erste Satz Satire?
Für Schutzräume ist mWn das Innenministerium zuständig.
Für Schutzräume ist mWn das Innenministerium zuständig.
Alles läßt sich durch Standhaftigkeit und feste Entschlossenheit erreichen. (Prinz Eugen v. Savoyen)
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theoderich
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Re: Pandur EVO
theoderich hat geschrieben: ↑Di 2. Sep 2025, 13:23
https://www.linkedin.com/posts/elbitsys ... 88864-2liJ
https://www.facebook.com/share/p/16oi9HaeoF/
theoderich hat geschrieben: ↑Di 18. Nov 2025, 10:18Crossbow
Advanced automatic mortar system
https://www.elbitsystems.com/sites/defa ... _2_web.pdf

https://www.truppendienst.com/beitraege ... aine-krieg
Re: Pandur EVO
An sich ein guter Artikel, aber leider wieder mal recht einseitig. Trotz der großen Länge kommt das Wort "Drohne" genau 6x im Text vor, was im Zusammenhang mit der Artillerie erstaunlich ist.
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theoderich
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Re: Pandur EVO
Was den Einsatz von UAVs bei der Artillerietruppe betrifft, hat sich selbst im Ukrainekrieg taktisch nichts nennenswertes geändert.
Re: Pandur EVO
Ich finde eigentlich, dass sich sogar eine ganze Menge geändert hat. Es gibt erstens ein umfassendes und lückenloses Echtzeitlagebild (Tag und Nacht, bis 30km hinter den VRV, 10-20 Drohnen pro Quadratkilometer permanent in der Luft), was die Voraussetzung für funktionierende BMS und zeitnahe Feueraufträge ist (davon sind wir im BH meilenweit entfernt), zweitens übernehmen Drohnen in zunehmendem Ausmaß artilleristische Wirkungsaufgaben und drittens haben UAVs die Artillerie weit nach hinten getrieben, was viel größere Einsatzschussreichweiten erfordert. Und die gezogene Artillerie ist nur noch eingeschränkt verwendbar.theoderich hat geschrieben: ↑Do 16. Jul 2026, 16:58Was den Einsatz von UAVs bei der Artillerietruppe betrifft, hat sich selbst im Ukrainekrieg taktisch nichts nennenswertes geändert.
Die Ukraine verliert mehr Artillerie durch UAVs als durch artilleristisches Gegenfeuer. Ergo benötigt Artillerie heute lokale Drohnenabwehr - in der Ukraine wird die Artillerie durch Teams mit Drohnenabwehrwaffen begleitet.
