nie im Einsatz beim Bundesheer
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sowjetischer Schützen-
panzer BMP 1 aus 1966.
Die Bewaffnung besteht aus einer 73mm Kanone, einem Startgerät für die PAL "Sagger" und einem 7,62mm MG.
Gewicht: 13,6t
Besatzung: 3+8
Schützenpanzer BMP 2
aus 1992.
Die Bewaffnung besteht aus einer 30mm Maschinen-
kanone, einem Startgerät für die PAL "Spandrel" und einem 7,62mm MG.
Gewicht: 13,6t
Besatzung: 3+7
für die 10 Mann Besatzung wird es recht "gemütlich".

sowjetischer Radpanzer BTR 70
aus 1965.
Im Turm befindet sich ein 14,5mm und ein 7,62mm MG.
Gewicht: 11,5t
Besatzung: 3+7

dieser sowjetische T-55 Panzer wurde an der Front und am Turm versuchsweise mit Maschinenkanonen beschossen.
Kampfpanzer T 55
Baujahr 1988
Der 41,5t Panzer stammt aus der DDR. Er ist mit einer 100mm Panzerkanone bewaffnet und hat eine Besatzung von 4 Mann.
der Motor des T 55 leistet 750PS. Er erreicht damit 48km/h.
sowjetischer Kampfpanzer T-72
Der T-72 wurde bis etwa 1988 gebaut und ist auch heute noch das Rückrad vieler Armeen.
Der Panzer wiegt
41,5t, ist mit einer 125mm Kanone bewaffnet und hat eine Besatzung von 3 Mann.
Das Triebwerk leistet 785PS und beschleunigt den T 72 auf 60km/h.
Kampfpanzer
T 72 versus Leopard 2
Schützenpanzer
BMP 2 versus Ulan
bei diesem Fahrzeug handelt es sich nicht um ein Sd.Kfz 251, sondern um einen
OT 810 - einen tschechischen Nachbau, der bis 1954 gefertigt wurde. Das Fahrzeug wiegt 8t und hat eine Besatzung von bis zu 8 Mann.
von einer Privatperson illegal in Österreich eingeführt, wurde das Fahrzeug beschlagnahmt und der PzTS übergeben. Hier wurde das Fahrzeug liebevoll Instand-
gesetzt.
Der Motor leistet 100PS, damit erreicht der OT 810 52,5km/h.
auch dieser Jagdpanzer Hetzer diente nie bei der Deutschen Wehrmacht im
2. Weltkrieg.
Es handelt sich um einen Panzerjäger
G 13, wie er von der Schweiz nach dem Krieg in Tschechien gekauft wurde.
Der Jagdpanzer 38 (t) basierte ja auf einer tschechischen Plattform. Er ist mit einer 75mm Kanone bewaffnet, wiegt 16t und hat eine 4köpfige Besatzung.
160PS reichen für 42km/h.
der Schwimmwagen VW 166 wurde bis Ende 1944 gebaut.
das Fahrzeug ist eine private Leihgabe an die PzTS.
Leihgabe der Steyr Daimler Puch Spezial-
fahrzeuge GmbH - ein Pandur II 6x6 Prototyp, der extra für die Zeremonie in die Burstyn-Kaserne gebracht wurde.
Das Fahrzeug wiegt etwa 15,5t. Die 6x6 Version treibt ein 405PS Dieseltriebwerk an, dass den Pandur auf bis zu 105km/h beschleunigt.
der Innenraum des (kurzen!) Pandur II ist im Vergleich zu den anderen Mannschafts-
transport- und Schützenpanzern sehr geräumig. Hier gibt es Platz für bis zu 2+10 Mann.
den fahrbereiten Teil der Lehrsammlung in voller Fahrt zu sehen ist wirklich ein Erlebnis.
Doppeladler.com wünscht den Verantwortlichen viel Erfolg bei der Pflege und beim Ausbau des Fuhrparks!
 
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