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Brigadier Angetter, Kommandant der Panzertruppenschule und
damit auch der "Panzerchef" des Bundesheeres im Gespräch
mit Hauptmann Brödl. Beide Festredner freuten sich sichtlich, ihre Lehrsammlung vorstellen zu dürfen. Im Hintergrund ein Pandur II - leider derzeit nur eine Leihgabe des Herstellers. |
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das Heeresgeschichtliche Museum war maßgeblich am
Aufbau der Lehrsammlung beteiligt. Dr. Ortner äußerte den Wunsch,
dass hier in Zwölfaxing einmal ein für die Öffentlichkeit
zugängliches Panzermuseum eröffnet wird, denn die örtlichen
Gegeben- heiten im Wiener Arsenal erlauben nur einen kleinen Panzergarten. |
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symbolisch wird die Tafel enthüllt und das neue Logo der Öffentlichkeit vorgestellt. |
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Überraschung gleich zu Beginn: das Bundesheer evaluiert derzeit einige Nissan Pathfinder. |
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Kampfpanzer Leopard 2A4 mit 120mm Panzerkanone. Das Fahrzeug wiegt 55,15t - 1.500PS beschleunigen den Koloss auf 68 km/h. Dieses Fahrzeug ist mit dem BT46 Duell- simulationssystem von Saab ausgerüstet (Laseremitter im Lauf, Empfänger rund um den Turm). |
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Bergepanzer 3 Büffel Die drei 56t schweren Büffel des Bundes- heeres sind von den Niederlanden nur geleast und müssen wohl demnächst zurückgegeben werden. Der BPz 3 teilt sich die Plattform mit dem Leopard 2. |
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die Jagdpanzer Kürassier werden drastisch reduziert. Nach der Reform BH2010 werden nur noch etwa 30 Fahrzeuge benötigt |
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Schützenpanzer Ulan |
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720PS beschleunigen den Ulan auf über 70km/h. |
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der Schützenpanzer (SPz) A1 mit 20mm Maschinenkanone. |
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Blick in das abgewohnte Innere des SPz A1. |
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Wasserloch für durstige Leoparden. |
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der Steyr 680M wird nun endlich abgelöst. Damit steigt natürlich die Anzahl der privaten Fahrzeuge - so wie dieses hier, dass als PAK-Zugmaschine zu sehen ist (mit 85mm PAK 52/55). |
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das neueste Mitglied der Lehrsammlung ist der Raketenjagdpanzer Jaguar - er wurde erst vor wenigen Wochen aus dem aktiven Dienst ausgeschieden. |
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die ausgefahrene Werfereinheit für HOT 2 und HOT 3 Lenkwaffen. |
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Kampfpanzer M60A3Ö mit seiner 105mm Kanone und dem 12,7mm MG im Kuppelturm. Der M-60 wiegt 51,5t. Die Besatzung besteht aus 4 Mann. 750PS beschleunigen den Panzer auf 48km/h. |
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mittlerer Kampfpanzer M 47A1 mit 90mm Panzerkanone. Die Besatzung besteht aus 5 Mann. |
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das Fahrzeug S56 wiegt 46t. Es ist mit einem M60 Motor-Getriebe-Block
ausgestattet, der 750PS leistet und den Panzer auf 48km/h beschleunigt. |
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Kettenzugmaschine M4 Die M4 diente beim Bundesheer als Zugmaschine für die 155mm Feldkanone M2. |
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das Fahrzeug wiegt 14,3t, der Motor leistet 210PS. Auch dieses Fahrzeug befindet sich in privater Hand. |
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Aufklärungspanzer M 24 im Original- anstrich. 46 Stück dienten beim Heer. Der "Chaffee" ist mit einer 75mm Kanone bewaffnet, er wiegt 18,4t und hat eine 5köpfige Besatzung. 2x110PS reichen für 55km/h. |
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in voller Fahrt war allerdings dieser private M 24 in US Farben zu bewundern. |
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der Panzerspähwagen M8 war auch beim Bundesheer im
Einsatz. Das Fahrzeug befindet sich mitten in der Aufbereitung. Der M8 ist mit einer 38mm Kanone bewaffnet, wiegt 7,5t und hat eine Besatzung von 4 Mann. 110PS reichen für 90km/h. |
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ein CMC M35A1, beim Bundesheer als gl LKW D, 2,5t bezeichnet, schleppt ein Chevrolet Bergefahrzeug ab. |
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US-Halbkettenfahrzeug M 21. Nach dem 2. Weltkrieg auch beim Bundesheer. |
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Fahrzeuge der Marke Dodge prägten das Bild des Bundesheeres nach dem 2. Weltkrieg. |
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Dodge WC 63 |
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der Chevrolet M6 wurde beim Heer von Fernmeldetrupps benutzt. |
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Österreicher zählten zu den Pionieren bei Panzerfahrzeugen. Der Österreicher Günther Burstyn entwickelte bereits 1911 den ersten Panzerkampfwagen mit Kettenantrieb. Leider erlitt er damit ein typisch österreichisches Erfinderschicksal. Mehr über Burstyn, dem Namenspatron der Kaserne in Zwölfaxing, finden Sie in unserem Bericht über Burstyn und sein Motorgeschütz |
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Auch viele andere Österreicher entwickelten die neue
Panzerwaffe weiter. Ludwig Ritter von Eimannsberger veröffentlichte 1934 das Buch "Der Kampfwagenkrieg". Es war das erste umfassende Werk über den Einsatz gepanzerter Großverbände nach neuzeitlichen Ansichten. |
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