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Der Leopard 2A4 ist mit einer 120 mm Panzerkanone, einem Koaxialen 7,62mm MG FN-MAG und einem weiteren MG am Turmdach bewaffnet. Sein Gefechtsgewicht beträgt 55,15 t. |
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Der Leopard erreicht annähernd 70 km/h im Gelände. |
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Erster Teil der Vorführung war ein "Panzerballett", mit sich zwei sich gegenseitig umkreisenden Leoparden. |
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Der dritte Leopard kassiert die Verschrottungsprämie zweier PKW. |
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Die 4-köpfige Besatzung - Kommandant, Richtschütze, Ladeschütze und Fahrer. |
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Neuer Auftrag: Vernichtung eines Feindpanzers, der sich am GÜPl herumtreiben soll. |
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Da taucht er auf - der Feindpanzer ist ein M60A3Ö. |
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Der Zug greift an - der Rauchentwickler des Duell-Simulationssystems simuliert das Mündungsfeuer. |
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Treffer! |
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Ein Leopard wurde durch einen Treffer außer Gefecht gesetzt. Ein Bergepanzer M88A1 kommt zu Hilfe. Die beiden MG-Schützen halten die feindliche Infanterie auf Distanz. |
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Der Bergepanzer M88A1 hat eine 4köpfige Besatzung. |
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Die Zugkraft beträgt bis zu 120 t. Bei
entsprechender Verankerung erreicht der Kranausleger eine Hebekraft von
22,5 t. Der Leopard wird mit einem Abschlepp-Gestänge geborgen. |
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12,7 mm Maschinengewehr Browning M2 mit aufgesetztem K-Gerät für Übungsmunition. Beachte die blaue Hülse und das ausgeworfene Glied des Zerfallsgurtes. |
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Das Abschlepp-Gestänge wird an den Leopard montiert |
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Das Einrasten des Gestänges in die Kupplung bedeutet Millimeterarbeit mit einem 50t Koloss |
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Die 640PS und 2140 Nm des M88A1 setzen den Leopard in Bewegung. |
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Zum Abschluss ein versöhnlicher Vorbeimarsch am Publikum. |
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Bei dem Feinddarsteller handelt es sich um einen mittleren Kampfpanzer M60A3Ö. Der Vorgänger des Leopard 2A4 ist mit einer 105mm Panzerkanone bewaffnet. Das Gefechtsgewicht beträgt 50,2 t
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Die Darsteller der Vorführung. |
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Bergepanzer M88A1 |
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Der Triebwerkswechsel des MTU MB 873 Leopardenherzen
geht erstaunlich rasch. Der 12-Zylinder Dieselmotor leistet 1.100 kW / 1.500 PS. Trocken wiegt das Triebwerk ohne Anbauten 2,2 t. |
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Auch das Anbringen der Motorabdeckung benötigt einen Kran. |
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