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alle Fotos
© doppeladler.com
da derzeit ein neues Uniformsystem eingeführt wird, ist
die Heeresbekleidungs-anstalt häufiger Gast bei Veranstaltungen.
Einige Elemente des neuen Uniformsystems haben wir Ihnen ja bereits
vorgestellt.
[hier]
Links der Kampfanzug neu mit Rucksack. |
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links: der Dienstanzug leicht für wärmere
Regionen mit erhöhtem Baumwollanteil. Die Figur trägt die beim
Heer in geringer Stückzahl eingeführten US Stiefel, die sich
jedoch als zu unbequem herausgestellt haben. Daher gibt es nun auch ein
österreichisches Modell, das zwischen den Figuren steht.
rechts ist der neue Tarnanzug zu sehen. Das Anzug erschwert nicht
nur die optische Erfassung, sondern auch die Erfassung mit Wärmebildgeräten. |
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das Vorserienmodell des neuen Aktivkohle- Overalls gegen
ABC-Bedrohungen. Der Unterschied zur Serie: die Abdeckung des Reissverschlusses
wird durchgehend ausgeführt werden.
Mit diesem Anzug ist nicht nur der sofortige Rückzug, sondern auch
die Auftragserfüllung unter ABC-Bedingungen möglich. Erst nach
etwa sechs Stunden muss man den Gefahrenbereich verlassen.
Der neue Anzug soll an die ABC-Truppe und auch an Soldaten im Auslandseinsatz
ausgegeben werden. |
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die Kugelschutzweste neu ist die Österreich-Version
der bisher beim Heer verwendeten französischen Weste.
Die sehr teuren Einschübe aus Verbundstoff sind aus Gründen
der Wirtschaftlichkeit mit jenen der französischen Version ident.
Rechts vorne ist die Halspanzerplatte zu sehen.
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rechts die Kugeschutz-weste, links die Splitterschutzweste. |
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diese Schlafsack-/1-Mann-Zelt-Kombination ersetzt bei Bedarf
das 2-Mann Zelt. |
| das Patrouillenboot Niederösterreich
und andere Wasserfahrzeuge |
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die Niederösterreich ist das größere der
beiden Donaupatrouillenboote des Heeres.
Die Besatzung trägt Overalls, Schwimm-westen und das StG-77 mit kurzem
Lauf. |
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die Niederösterreich ist am Bug mit einem 12,7mm üsMG
bewaffnet. Am Kabinendach befindet sich eine 20mm Maschinenkanone in dem
aus dem Saurer SPz bekannten Turm.
Dazwischen wurde backbord ein 7,62mm MG montiert. |
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Am Heck befindet sich ein 8,4cm PAR-66 auf einer Lafette
(vor dem Beiboot).
Vor den Luken des Maschinenraums gibt es Lafetten für weitere 7,62mm
MGs (backbord) oder Suchscheinwerfer (steuerbord). |
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die vielen verschiedenen Munitionsarten machen das PAR-66
zu einer sehr vielseitigen Waffe. |
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am Decksrand am Bug sind die Nebelwerfer zu erkennen.
Auf dem Dach gibt es seit dem Umbau Suchscheinwerfer.
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Mehr über die Niederösterreich gibt es bald hier
zu sehen. Wir haben viele Fotos gemacht - auch innen. |
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natürlich brauchen die Pioniere auch Taucher. |
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das M-Boot M80 ist das Arbeitspferd der kleinen Bootsflotte
der Pioniertruppe. Es dient in erster Linie dem Verschieben von Potonelementen
und Fähren. |
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sicherlich einer der Höhepunkte: Gut verpackt in Ölzeug
und mit Schwimmwesten versehen ging es mit Pionierbooten hinaus auf die
Donau. Angesichts des stürmischen Wetters kam niemand trocken zurück. |
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der weit über 300jährigen Geschichte der österreichischen
Pioniere widmet sich liebevoll und engagiert das Pioniermuseum der
Magdeburgkaserne.
Es besteht aus einem großen und einem kleinen Saal.
Das Museum befindet sich auf dem Kasernengelände und kann daher nicht
ohne Voranmeldung besichtigt werden. |
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Ausstellung von Exponaten aus dem bereich Sperr-und Minendienst. |
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ein Pionier aus dem Jahr 1809. |
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besonders interessant sind die vielen Modelle.
Hier eine Fährkonstruktion vom bekannten österreichischen Militäringenieur
Karl Freiherr von Birago (1792-1845), der u.a. die Birago-Kriegsbrücke
erdachte.
Seine Konstruktionen wurden im 19. und zu Beginn des 20. Jahr-hunderts
von vielen Armeen Europas ge-nutzt. |
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150 Jahre später dominiert Metall.
Links eine 50t Panzer-übersetzfähre. Angetrieben wird der Verbund
durch zwei
M-Boote. |
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Modell eines Motorboots M80 und eines Pionierbootes - beide
1:10.
Sie wollen das Museum besichtigen?
Das geht nur nach vorheriger Anmeldung.
Kontaktdaten:
Magdeburgkaserne,
3400 Klosterneuburg, Magdeburggasse 9
Tel.: 02243/37171
eMail: pits@bmlv.gv.at
und weiterverbinden lassen. |
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gegenüber dem Eingang des Pioniermuseums befindet sich
eine kleine Lehrsammlung (Brückenbaugeräte, Potons, usw.). |
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ein ausrangiertes
M-Boot. |
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in einem kleinen Nebenraum zeigte der Marineverband Modelle
von Schiffen der k.(u.)k. Kriegsmarine.
Österreich hatte einst die 5. größte Hochseeflotte der
Welt und die größte Binnen-flotte überhaupt. |