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Eurofighter Taifun am Wiener Heldenplatz - das ist ein paar Bilder
wert.
Das 1:1 Modell war auch heuer wieder ein Publikumsmagnet. |
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Beachte die improvisierten österreichischen Hoheitsabzeichen
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7L-WA.
Unter den Tragflächen hingen 2 Iris-T und 4 Meteor Lenkwaffen. |
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der Eurofighter unter dem Doppeladler.
Vor dem Cockpit der Pirate-IR-Sensor. |
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ein Eurofighter Triebwerk Euro-Jet 200, dahinter beginnt
das Anstellen, um einen Blick ins Cockpit zu werfen.
Die beiden EJ-200 wiegen zusammen
1.980 kg, liefern aber einen Schub von insgesamt 120 kN (12.236 kg), bzw.
von 180kN (18.356 kg) mit Nachbrenner! |
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zum Vergleich das Triebwerk einer Saab 105Ö, das im
Zelt der Heeresversorgungs-schule präsentiert wurde.
Die General Electric J85-17B liefern nur je 12,68 kN Schub, machen die
105er aber trotzdem zu einem leistungsfähigen Jet.
Zwei ganz ähnliche Triebwerke sitzen übrigens in der F-5E Tiger
II, freilich dort mit Nachbrenner. |
| passive Luftraumüberwachung |
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die Luftstreitkräfte präsentierten großartige
Live-Bilder des Luftraumüber-wachungssystems Goldhaube.
Hier der Erfassungs-bereich der Goldhaube - vom Mittelmeer bis zur Nordsee.
Das schafft ausreichend Vorwarnzeit.
Auf diesem Bild sind alle Luftfahrzeuge eingeblendet. Mit diesem Bild
kann man natürlich nicht arbeiten, ist aber interessant. |
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der Luftraum über Österreich. Jedes Symbol ein
Flugzeug.
Anhand der Daten lassen sich Kurs, Geschwindigkeit und Höhe feststellen.
Kooperative Flugzeuge können zudem per Transpondersignal identifiziert
werden.
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Zu jedem Flugzeug gibt es Angaben über Nationalität,
Start- und Landeplatz mit der jeweiligen Zeit, Typ der Maschine, Überflug-genehmigungen
usw. usw.
Schickt ein Flugzeug auf Kurs nach Österreich keine Transponderdaten
und reagiert es nicht auf Funksprüche, dann müssen die Abfangjäger
ran. |
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mit solchen Laptops lassen sich die Daten der Goldhaube
immer und überall ablesen.
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das Tiefflieger-Erfassungsradar TER. |
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am Nationalfeiertag präsentierte es sich mit augefahrenem
Radarmast und geöffneter "Motorhaube" |
| Informationsmodul KIOP / Infanterie |
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so sehen Deutschmeister im 21. Jahrhundert aus!
MG74, PAR 66, StG-77, Nachtsichtgeräte, Splitterschutz, Funkausstattung
usw. |
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beachte die praktischen Knie-schoner und auch die Kabelbinder
- universell einsetzbar. |
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brauchbare Headsets für die Funkgeräte. |
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die moderne Nachtsichtbrille Lucie bietet ein besonders
breites Blickfeld. |
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der Wintertarnüberzug ist beim "Kampfanzug neu"
dabei. |
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das 7,62 mm MG-74 auf Lafette mit Zielfernrohr wird als schweres Maschinengewehr
bezeichnet.
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Im Zelt des Jagdkommandos wurden einige Spezialwaffen ausgestellt.
Hier ein kleiner Auszug.
Links: das schallgedämpfte 7,62mm SSG69 SD Police mit Zielfernrohr
ZF 96. |
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zwei Mitglieder der
Steyr AUG Familie.
oben des lMG-77, ein leichtes 5,56mm Maschinengewehr mit schweren Lauf,
Zweibein und ZF 69.
unten: das 5,56mm StG-77 mit kurzem Lauf
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9mm MP88A2 (die Maschinenpistole aus der Steyr AUG Familie)
mit einer Weaver-schiene und der Aim Point Visiereinrichtung.
Die Waffe wird auch von Polizei und Gendarmerie eingesetzt. |
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die taktische Maschinenpistole Steyr TMP mit Schalldämpfer
und Aim Point Visiereinrichtung. Kaliber: 9mm |
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ein besonderer Höhepunkt war heuer sicherlich die Exerzier-vorführung
der
4. Gardekompanie. Die Rekruten sind erst im Juli eingerückt.
Hier ein Ausschnitt aus der Videowall.
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Die Vorführung enthielt eine Reihe von Überraschungen:
Die Garde exerzierte nicht in Paradeuniform mit Helm, sondern im Feldanzug
mit Barett.
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Dazu benutzte sie nicht nur das StG-58, sondern auch den
alten M1 Karabiner. |
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Anstelle von Kommandos durch den Kompanie-kommandanten,
wurde eine Choreographie zu Märschen des Bundesheeres eingeübt,
die nicht nur lang dauerte, sondern auch viele Griffe beinhaltete, die
man nicht standardmäßig bei der Garde lernt.
Als ehem. Mitglied der 4. GdKp muss ich sagen: War sicher sehr viel Arbeit!
Tolle Leistung! |
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Panzerabwehrlenk-waffe 2000 "Bill".
Im Vordergrund der Starter, dahinter der für den Transport des Systems
verwendete Pinzgauer mit weiteren Lenkwaffen. |
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Am Stand der Heeres-versorgungsschule war dann auch gleich
eine augeschnittene Lenkwaffe "Bill" zu sehen. Der Gefechtskopf
liegt schief, damit er beim Überflug des Zieles nach unten wirkt
und den Panzer am dünnen Turmdach trifft.
Davor: Granaten für den Jagdpanzer Kürassier - einschließlich
der Pfeilmunition. |
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der gute alte Puch G ins rechte Licht gerückt. |
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der Puch G mit "Vogelkäfig" |
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trotz Detektoren und Minenräumpanzer - das händische
Suchen mit dem Minensuchstab ist immer noch die effektivste Methode. Meisterhaft
vorgeführt von der Pioniertruppen-schule, die das tagtäglich
im Kosovo macht. |
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ein EOD-Roboter zum Entschäften von Sprengsätzen
verteilte Zuckerl. |
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der OP eines Feld-lazaretts. Hoffentlich mein letzter Besuch. |
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die Gulaschkanone heisst jetzt Feldküche 2000, ist
von Kärcher und leider nicht in Berieb. |
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die Charmeoffensive.
Solche Bilder sieht die Abteilung für Öffentlich-keitsarbeit
gerne. |
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sympathische Einblicke per Videowall. |
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Verteidigungsminister Platter vor dem Gardezelt.
Keine Ahnung wer die Herren mit dem Knopf im Ohr sind. |
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es wird dunkel über dem Heldenplatz.
Zum Abschluss gab die Gardemusik ein im wahrsten Sinne des Wortes "bewegendes
Konzert" und ein Trompeter blässt den Zapfenstreich.
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der Platz leert sich und Ruhe kehrt ein. |
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nur hier ist der Besucherstrom noch nicht abgerissen.
alle Fotos:
© doppeladler.com |