Das Ende der Foucault.
 

Die französische Foucault war das erste Unterseeboot, das nachweislich von einem Flugzeug auf offener See versenkt wurde. Dieser Erfolg gelang k.u.k. Seefliegern am
15. September 1916.
 
Der Luftangriff
 



ein sehr schönes Bild vom Seeflugzeug L135 über der Foucault. Leider ist die Bemalung des Flugzeuges falsch. Eine Wasserlinie hatte das Flugboot nicht. Auch der Buchstabe "M" ist beim Original nicht zu finden. Einige Modellbauer haben diese Fehler leider übernommen.

15.09.1916 - Das Flugboot L132 der k.u.k. Kriegsmarine befindet sich auf dem Rückflug von Durazzo nach Kumbor, als dessen Beobachter, Sfr. Maximilian Sewera, 10 Seemeilen südwestlich von Punta d'Ostro ein Unterseeboot entdeckt. Es steuert dicht unter der Oberfläche Kurs Nordost. Vermutlich lauert es auf Schiffe, die die Bocche di Cattaro verlassen. In dieser ausgedehnten Bucht befindet sich ein wichtiger Hafen der k.u.k. Kriegsmarine.

Nach der Landung von L132 wird die Meldung an das Kreuzerkommando weitergeleitet. Dort stellt man rasch fest, dass derzeit keine eigenen Einheiten in dieser Region unterwegs sind - es musste sich also um ein feindliches Boot handeln.
Als die Seeflugstation Kumbor den Befehl erhält das U-Boot anzugreifen, steigt der Kommandant der Station, Lschlt. Demeter Konjovic, persönlich mit Sewera als Beobachter im Flugboot L132 auf. Das Flugzeug wird von der baugleichen L135 unter Frglt. Walter Zelezny und dessen Beobachter Frglt. Otto Frhr. v. Klimburg begeitet [Erklärung der Ränge].
Die Flugboote sind mit je zwei 50kg Schönthaler-Wasserbomben und vier leichten 10kg Bomben ausgerüstet. Die Wasserbomben sind mit Verzögerungszündern versehen, die die Bombe erst in einer Wassertiefe von 10 Metern zur Detonation bringen sollten.

In 800 Metern Höhe fliegen die Maschinen zur letzten bekannten Position des U-Bootes und beginnen ihre Suche. Nach etwa einer halben Stunde entdeckt Klimburg (L135) das Boot in einer Tiefe von etwa 10 Metern.
Zelezny steig mit seiner L135 spiralförmig auf etwa 200m herab und überfliegt das Boot in dessen Längsachse. Dabei werden beide Wasserbomben ausgelöst. Die Bomben landen etwa 7 Meter Backbord neben dem Bug und dem Heck der Foucault und detonieren wie vorgesehen in 10 Meter Tiefe.
Das U-Boot verschwindet. Nur einige Ölflecken bleiben auf der Oberfläche zurück. Zu wenig Öl, um an einen Erfolg zu glauben.

Für die Besatzung der Foucault, einem U-Boot der Brumaire-Klasse, kommen die Explosionen aus heiterem Himmel. Man glaubt in ein Minenfeld geraten zu sein.
Das Boote neigt sich zur Seite und sinkt unkontrolliert in die Tiefe. Der Tiefenanzeiger schlägt bei 75 Meter an - mehr kann das Gerät nicht anzeigen.
Als die Batterien des U-Bootes beginnen, giftige Dämpfe abzugeben, glaubt die Besatzung bereits an ihren sicheren Tod.
Doch plötzlich, fast eine halbe Stunde nach den beiden Explosionen, klettert die Nadel des Tiefenmessers wieder leicht hinauf. Die elektrischen Pumpen erreichen genug Förderleistung, um die Foucault aus ihrem feuchten Grab zu retten.
Überraschend schnell durchbricht das Boot kurz darauf die Wasseroberfläche. Der Kommandant, LV Léon Henri Dévin, befiehlt seiner Besatzung das U-Boot aufzugeben und rasch an Deck zu gehen.

ein U-Boot der Brumaire-Klasse auf hoher See.

 

Die in der Zwischenzeit weiter kreisend nach dem Boot suchenden Flugboote denken bereits an den Heimflug.
So überraschend, wie für sie das Boot auftaucht, so überrascht war auch die Besatzung des U-Bootes, als die beiden Flugzeuge auf sie herabstoßen. Der 2. Offizier der Foucault reagiert schnell und eröffnet mit einem Maschinengewehr das Feuer auf die niedriger fliegende L135.

Daraufhin wirft das Flugboot eine der 10 kg Bomben ab, die die auf dem schmalen Deck befindliche Besatzung zu einem großen Teil über Bord schwemmt.
Die Foucault sinkt unmittelbar darauf.

Konjovic geht mit seiner L132 zu Wasser, um den Schiffbrüchigen zu Hilfe zu kommen. Zelezny, in L135, folgt seinem Beispiel. Die gesamte 29köpfige Besatzung kann gerettet werden, indem sie sich an den beiden Flugzeugen festhalten können.


die Rettung der französischen Besatzung auf einer sehr gelungenen zeitgenössische Postkarte.
  Kurze Zeit später trifft das alarmierte Torpedoboot Tb 100M am Schauplatz ein, mit dem die Crew der Foucault nach Cattaro gebracht wird. Der französische Kapitän und ein erster Offizier fliegen mit den beiden Seeflugzeugen zurück nach Kumbor.

dieses Bild zeigt L135 nach der Rückkehr in Kumbor. In der Kanzel sieht man den Piloten Frglt. Zelezny (rechts) und seinen Beobachter Frglt. Klimburg. Die beiden Männer in weiß sind der Kapitän der Foucault Dévin und sein erster Offizier.

Übersichtskarte mit der ungefähren Position der Foucault bei ihrem Untergang.

Legende:
Front: Frontverlauf von März 1916 - September 1918
Ortsnamen:
Alessio > Lezhe (Albanien)
Antivari > Bar (Montenegro)
Cattaro > Kotor (Montenegro)
Dulcigno > Ulcinj (Montenegro)
Durazzo > Durresi/Durrés (Albanien)
Kumbor > nahe Zelenika (Montenegro)
San Giovanni di Medusa > Shengjin (Albanien)
Skutari > Shkoder (Albanien)

   
Nach diesem Erfolg erhielt Frglt. Zelezny viele Telegramme und Glückwunschschreiben. Leider liegt uns der Originalwortlaut nicht vor, aber sein Vater schrieb ihm in etwa:
 
"Ich freue mich sehr über Deinen Erfolg, ganz besonders, weil keine Mutter weinen wird, nachdem Du das französische Unterseeboot versenkt und dabei die gesamte Besatzung gerettet hast."
 
ein unbekanntes Flugboot vom Typ Te oder TI.
 
Gruppenfoto vor einem Hangar der Seeflugstation Kumbor.
 
Obere Reihe: Frglt. Kunsti, Lschlt. Demeter Konjovic, Frglt. Ritschel.
Untere Reihe: Frglt. Klimburg, Seekadett Sewera, Seekadett Fritsch, Seekadett Schmidt.
Fritsch war übrigens Beobachter von L48 während der Vernichtung des italienischen Luftschiffes Cittá di Ferrara (siehe eigenen Beitrag - Link)
die beteiligten Seeflieger.
 
Wir hoffen Ihnen in Zukunft mehr über die beteiligten Piloten und Beobachter berichten zu können. Sollten Sie Material - insbesondere über Zelezny - besitzen, würden wir uns sehr über ein Mail von Ihnen freuen!
Besatzung von L135
Pilot: ZELEZNY, Dipl. Ing. Walter, Fregattenleutnant a. D.
* 29.12.1893 Wien
† 01.03.1977
Beobachter: KLIMBURG Otto Freiherr von,
Linienschiffsleutnant
* 18.07.1893 Brckow, Bosnien
† 08.08.1966 Graz
Besatzung von L132
Pilot: KONJOVIC Demeter, Linienschiffsleutnant
* 1888
† 05.01.1982 Belgrad
Beobachter: SEWERA Max, Fregattenleutnant
* 17.06.1895, Stanz/Steiermark
† 27.09.1917, Brindisi
als Pilot von K193 bei Nacht-angriff auf Brindisi abgestürzt
  
die Foucault - Q 70

die Foucault am 6. Mai 1916
.
Die Foucault war das vierte Unterseeboot der 16 Boote umfassenden Brumaire-Klasse (Typ Laubeauf).


Auch die Curie (Bild) war ein U-Boot der Brumaire-Klasse.
Die Boote dieser Klasse liefen zwischen 1911 und 1913 vom Stapel und wurden im
1. Weltkrieg alle im Mittelmeer eingesetzt.
Dieses Boot wurde nach dem französischen Physiker Jean Bernard Leon Foucault benannt (1819-1868).
Wie bei fast allen U-Boot Typen im 1. Weltkrieg wurden immer wieder neue Turmvarianten ausprobiert. Der Typ Brumaire verfügte ursprünglich über keinen Turm im eigentlichen Sinn. Die Foucault und einige ihrer Schwestern wurden aber mit einem Schild um die Aussichtsplattform herum ausgerüstet.
Erst 1916 war sie mit einer 47mm Schnellfeuerkanone nachgerüstet worden.
  Technischer Daten Foucault
Typ Laubeauf, Zweihüllen-Unterseeboot
Verdrängung 410t (552t getaucht)
Abmessungen Länge: 52,15m / Breite: 5,20m /
Tiefgang: 3,20m
Maschinenanlage 2x 6-Zylinder Dieselmotoren mit je 420PS
2x Elektromotoren mit je 330PS
Geschwindigkeit an der Oberfläche: 12,2 Knoten
getaucht: 8,2 Knoten
Aktionsradius bei 10kn über Wasser 1200 Seemeilen
bei 8,2kn unter Wasser 85 Seemeilen
Bewaffnung 4 schwenkbare Breitlancierrahmen System "Drzewiecky", 2 fixe Torpedorohre im Decksaufbau, 7x 45cm Torpedos
1x 47 mm Schnellfeuerkanone
Besatzung 29 Mann
Kapitän LV Léon Henri Dévin
  Bild der mit der Foucault baugleichen Franklin
 

die Curie - noch unter französischer Flagge.





LschLt. von Trapp auf der ungeschützten Plattform von SMU14/Curie. Diese Konstruktion wurde bald gegen einen richtigen Turm ersetzt.
Die Foucault war ein Schwesternschiff der Curie (Q 87, Stapellauf: 18.6.1912), die sich am 20. Dezember 1914 beim Versuch in den k.u.k. Hauptkriegshafen Pola einzudringen in der Barrikadensperre verfing. Das U-Boot wurde beschossen und sank.
Nur kurze Zeit später wurde die nur gering beschädigte Curie gehoben und als S.M.U. 14 bei der Kriegsmarine in Dienst gestellt. Die neue Besatzung freute sich vor allem über das im Vergleich zu anderen Booten der k.u.k. Kriegsmarine besonders großzügige Platzangebot an Bord.
Nach dem Krieg wurde sie der französischen Marine zurückgegeben, wo man über die vielen Verbesserungen staunte, die ihre Curie im Laufe der Zeit erhielt. Sie wurde fast unverändert in Dienst gestellt und 1929 aus der Flottenliste gestrichen.
   
die Seeflugzeuge L132 und L135
L 132 und L 135 waren beide Lohner-Flugboote des Typs TI, dem die Seeflugzeuge von L120 bis L143 angehörten.
Dieser Typ bildete gemeinsam mit dem Typ Te (Typ T erleichtert, L58 - L119) eine Baureihe.
Diese Baureihe unterschied sich in der Anzahl der Strebenpaare zwischen den beiden Tragflächen vom Lohner Typ T - statt 3 Paaren nur 2 dickere und ein schrägliegendes Strebenpaar. Die Spannweite der oberen Tragflächen wurde auf 16m verkürzt, die der unteren auf 11m verlängert.
Bei der k.u.k. Kriegsmarine wurden übrigens alle Flugboote der Typen T, Te und TI als Typ L bezeichnet und markiert.

Die 20 Flugzeuge umfassende Tranche L120 bis L139 wurde nicht bei Lohner selbst, sondern im April 1916 bei der UFAG in Auftrag gegeben.
Sie erhielten einen neuen Cockpit Aufbau und wurden mit insgesamt 5 (!) verschiedenen Motoren ausgestattet. Der Grund? Die k.u.k. Luftfahrtruppe kämpfte erfolgreich um jeden einzelnen Motor und zwang die Kriegsmarine so, Motoren von mehreren, überwiegend deutschen Herstellern, "zusammenzukratzen".
 

das Seeflugzeug L133 auf einem Steg. Beachte den kleinen Wagen, mit dem die Flugboote an Land bewegt wurden.
das Flugboot L135 am
23. Juli 1916 beim Start
in der Bocche di Cattaro
Die Flugboote L130 bis L135 erhielten einen Mercedes DF160 Motor mit 160 PS.
L132 wurde am 19. Juli 1916 bei der Kriegsmarine in Dienst gestellt und ging am 18. Juli 1918 bei einem Unfall verloren. Der unerfahrene Pilot Lt Kohlhauser startete ohne Starterlaubnis und stützte ab. Kohlhauser selbst überlebte.
L135 wurde am 23. Juli 1916 in Dienst gestellt und hat das Ende des Krieges überlebt.
   

Zeichnung der L135. In der Vergrößerung sind weitere Ansichten dargestellt!
  Technischer Daten L132 und L135
Typ Lohner Seeflugzeug Typ TI
Konstruktion Aeroplan und Karosseriewerke Jakob Lohner & Co, Wien Floridsdorf
Hersteller UFAG - Ungarische Flugzeugfabrik Aktiengesellschaft, Budapest-Albertfalva
Abmessungen Länge: 10,85m / Spannweite: oben: 16,00m; unten: 11,00m / Höhe: 3,50m
Leergewicht 1.015 kg
Max. Startgewicht 1.459 kg
Triebwerk 1x 160 PS Mercedes DF160 6-Zylinder Reihenmotor mit Wasserkühlung.
Starre 2-Blatt Holzluftschraube mit 2,82m Durchmesser. 231kg Treibstoff.
Höchstgeschwindigkeit 115 km/h
Steigleistung 14 min auf 1.000m
Dienstgipfelhöhe 2.500 m
Reichweite 630 km / etwa 6 Stunden Flugdauer
Bewaffnung 1x 8mm Maschinengewehr (System Schwarzlose), Bomben
Besatzung 1 Pilot, 1 Beobachter
Kaufpreis 38.000 Kronen (1916)
Mit dem aus dem gleichen Produktionslos wie L132 und L135 stammenden Seeflugzeug L131 erreichte Frglt. Friedrich Lang zwei seiner insgesamt fünf bestätigten Luftsiege - beide Gegner waren Farman-Doppeldecker einer Formation aus sechs Maschinen, die sich am 22. August 1916 der albanische Küste entlang der Seeflugzeugstation Durazzo näherten.
Im Bild L131im Juli 1916 über der Bocche di Cattaro.
ein getarnter Hangar der Seeflugstation Kumbor, von der aus L132 und L135 operierten.
L62 ist ein Lohner-Flugboot vom Typ Te.
Natürlich starteten und ladeten die Flugboote auf dem Wasser, untergebracht, gepflegt und gewartet wurden sie jedoch an Land.
 


Jukka Keranen hat L127 im Museum der italienischen Luftwaffe in Vigna di Valle fotographiert.
(weitere Aufnahmen folgen)
Am 3. Juni 1918 desertierten die Fliegermatrosen Vincenzo Splivalo und Carmelo Foresti (keine Piloten!) mit L127 von Lussin aus. Ihnen ist es zu verdanken, dass wir heute noch ein letztes Lohner Flugboot in einem Museum bewundern können.
L127 ist im Museum der italienischen Luftwaffe in Vigna di Valle bei Rom zu bewundern. Dieses Flugboot war mit einem Rapp Motor mit 150 PS ausgestattet, der leider heute - ebenso wie die Luftschraube - fehlt. Auch die Bemalung entspricht nicht mehr dem Originalanstrich - so war z.B. der Rumpf einfärbig und ohne Wasserlinie.
 
SM Torpedoboot Tb 100M (Typ Tb 98M)
  Die Torpedoboote Tb 98M, Tb 99M und Tb 100M wurden am 5. Juli 1913 bei der Cantiere Navale Triestino (C.N.T.) in Auftrag gegeben. Das an der Einholung der U-Boot-Besatzung beteiligte Torpedoboot Tb 100 M wurde am 28. März 1914 auf Kiel gelegt. Am 15. Jänner 1915 fand der Stapellauf statt.
Durch Streiks, Sabotage, Zulieferprobleme und andere Zwischenfälle wurde die Indienstellung von Tb 100M immer wieder verzögert und daher mit den Beginn der Seeerprobung zusammengelgt, die am 15. März 1916 begann.

Tb 100M war das letzte fertiggestellte Torpedoboot der Kriegsmarine.
  Technischer Daten Tb 100M
Typ Torpedoboot Typ Tb 98M
Bauwerft C.N.T., Monfalcone (daher das M nach der Nummer), Bauzeit 1914-1915
Einsatzverdrängung 265 Tonnen
Abmessungen Länge: 60,36 Meter / Breite: 5,60 Meter /
Tiefgang: 1,54 Meter
Maschinenanlage Melms-Pfeninger-Dampfturbinen mit max. 4412 kW, 2 Schrauben
Höchstgeschwindigkeit 29,5 Knoten
Reichweite 1200 Seemeilen mit 16 Knoten,
280 Seemeilen bei 26 Knoten
Bewaffnung 2x 7cm Skoda L/30, 2x2 45cm Torpedorohre
Besatzung 3+38 Mann
  Nach dem Krieg ging das Torpedoboot an Griechenland. Umbenannt in "Kidoniai" wurde das Boot 1941 bei einem deutschen Luftangriff bei Zakinthos versenkt.

 
Flugboote durch die Modellbaubrille.
Flugboote sind sehr anspruchsvolle Vorbilder, die aber aufgrund der Form und Farbgebung ganz besonders schöne Modelle liefern.
Ein Lohner Flugboot vom Typ TI gibt es in 1/48 als Tiefziehbausatz von der Firma Lone Star. Leider handelt es sich um einen sehr seltenen Bausatz. Auch in 1/72 gab es ein Flugboot von diesem Hersteller. Diese L135 wurde von Peter Fedders gebaut.

(weitere Aufnahmen zu beiden Modellen folgen)
Von Wings Models Inc. (früher: Wings 72) gibt es ein Lohner Typ Te als Tiefzeihbausatz in 1/72. Ronnie Uggie hat daraus ein Modell der L135 gebaut. Der Bausatz unterscheidet sich vor allem durch den Aufbau vor dem Cockpit von der L135 bzw. der L132.
Die Modelle von Wings Models finden Sie [hier] (WM72027 Lohner "L" - Decals für L78 und L135M - falsch)
  Die Firma Choroszy Modelbud bietet vier Flugboote in 1/72 an: Hansa-Brandenburg CC, Lohner Mickl / Oefag R Flugboot, Mk/Lohner M31 Flugboot, Lohner (R30) Flugboot. [hier]
   
eine weitere zeitgenössische Postkarte, die den Untergang der Foucault darstellt. Es handelt sich vermutlich um eine deutsche Karte, da die Flugboote als die in Deutschland üblichen Schwimmerflugzeuge dargestellt wurden.
Am rechten Bilderrand sieht man schon Tb 100M herandampfen.
Ränge:  Lschlt. > Linienschiffleutnant (entspr. Hauptmann)
Frglt. > Fregattenleutnant (entspr. Oberleutnant)
Sfr. > Seefähnrich (entspr. Fähnrich)
LV > Lieutenant de vaisseau (franz. Marine; entspr. Lschlt. bei der k.u.k. Kriegsmarine)
     
 Seitenanfang