Airbus Helicopters Tiger
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theoderich
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theoderich
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Re: Airbus Helicopters Tiger
theoderich hat geschrieben: ↑Sa 15. Nov 2025, 05:581. Ergänzungsmitteilung zur 23./24. Sitzung am 12./13. November 2025

https://www.hartpunkt.de/spezialkraefte ... m-lkh-sof/
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theoderich
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Re: Airbus Helicopters Tiger
theoderich hat geschrieben: ↑So 23. Mär 2025, 08:09
https://www.linkedin.com/posts/occar_ti ... 21154-Vaj6Cazaux/France, 19 March 2025 - The first #MAST-F (#AKERON LP) boosted missile firing from a #Tiger Test Bed Helicopter has been successfully performed at the French DGA - Direction générale de l'armement Trial Centre at #Cazaux (#DGA/Essais en Vol). This prototype #missile was equipped with a booster and a telemetry system to collect a large amount of data. This trial was carried out especially in order to assess the behaviour of the missile and to confirm the safe missile separation phase in presence of helicopter perturbations.
https://www.linkedin.com/posts/occar_oc ... 70624-p328On 25 September 2026, a fourth successful firing of the AKERON LP missile was conducted from a Tiger helicopter at DGA Essais en Vol, Cazaux, France, further advancing the missile's future integration with the Tiger MkIII combat helicopter.
The trial successfully demonstrated missile separation performance under helicopter-induced and aerodynamic disturbances, validating key aspects of weapon system integration. The missile's imaging guidance chain was activated prior to launch in a Lock-On Before Launch (LOBL) configuration, successfully engaging the designated target and confirming important operational capabilities.
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Re: Airbus Helicopters Tiger
https://www.facebook.com/share/r/1Eym27sPkg/⚔️ H145M LKH SOF fürs KSK
Der leichte Kampfhubschrauber unterstützt seit einigen Wochen die Einsatzbereitschaft unserer Spezialkräfte mit innovativer Sensorik, moderner Vernetzung und präziser Bewaffnung. Die Maschinen ergänzen die bisher verwendeten Leichten Unterstützungshubschrauber LUH SOF vom selben Typ: H145M.
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Re: Airbus Helicopters Tiger
717297-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Militärische elektronische Systeme – Kauf: Abwehr von weitreichenden One-Way-Effectors mit Hubschraubern (VA965)
OJ S 201/2026 16/10/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Lieferleistungen
Deutschland – Militärische elektronische Systeme – Kauf: Abwehr von weitreichenden One-Way-Effectors mit Hubschraubern (VA965)
OJ S 201/2026 16/10/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Lieferleistungen
https://ted.europa.eu/de/notice/-/detail/717297-2026Titel:
Kauf: Abwehr von weitreichenden One-Way-Effectors mit Hubschraubern (VA965)
Beschreibung:
Zur Überprüfung der Effektivität der Bordbewaffnung von Transport- und Kampfhubschraubern gegen weitreichende unbemannte Drohnen, vergleichbar mit SHAHED 136 wird eine Flugzieldarstellung (sechs Stück) benötigt. Die Flugzieldarstellung muss auf einem Übungsplatz der Bundeswehr in einem Flugbeschränkungsgebiet betrieben werden.
Beschreibung des Testmusters:
Für die Durchführung der Untersuchung werden 6 Flugzieldarstellungen gekauft, die:
- eine Spannweite von mindestens 2m, maximal 3,5m haben,
- in einer Flughöhe von 300 bis 2000 Fuß betrieben werden können,
- eine Geschwindigkeit von 90 - 120kts Airspeed fliegen können,
- eine Flugzeit von mindestens 30 Minuten erreichen und
- einen Sicherheitsmechanismus haben, dass auch nach Beschuss und Beschädigung ein Verlassen der Übungsplatzgrenze ausgeschlossen ist.
- Sicherheitsabbruchsystem: Die Flugzieldarstellung darf die Flugbox bei Beschädigung keinesfalls verlassen und muss unmittelbar im Rahmen der physikalisch-technischen Möglichkeiten abstürzen (Eignungsvoraussetzung).
Darüber hinaus sind für die Durchführung der Untersuchung gefordert:
- mindestens 6 Schießübungen,
- die Auswertung von Treffern in Echtzeit oder nach Bergung und
- in mindestens einem Durchgang soll die Flugzieldarstellung durch Waffenwirkung zum Absturz gebracht werden, ohne dass ein Trefferauswertesystem einen Fallschirm auslöst
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Re: Airbus Helicopters Tiger
"Auf absehbare Zeit"
Neue Bundeswehr-Kampfhubschrauber können wohl noch nicht kämpfen
Tagesordnung der 52. und 53. Sitzung am 4. und 5. November 2026

https://www.rafael.co.il/system/spike-er2/
Neue Bundeswehr-Kampfhubschrauber können wohl noch nicht kämpfen
Wie der "Spiegel" aus einem vertraulichen Bericht des Bundesrechnungshofs für den Bundestag berichtet, seien die 2023 bestellten Leichten Kampfhubschrauber (LKH) später einsatzbereit als ursprünglich geplant. Zudem gebe es Probleme mit der Kampfbereitschaft der Maschinen. Das Projekt befinde sich "auf einem kritischen Pfad", zitiert das Nachrichtenmagazin aus dem Papier.
https://www.n-tv.de/politik/Neue-Bundes ... 82879.htmlDer Bundesrechnungshof befürchtet dem Magazin zufolge, dass die Bundeswehr wegen der Verspätung und der Probleme ihre Zusage an die Nato nicht einhalten könne. So hatte Berlin dem Militärbündnis versprochen, bis 2029 erst mal 12 und ab 2032 dann 72 einsatzbereite Kampfhubschrauber zur Verfügung zu stellen. Dem Bericht zufolge weist das Verteidigungsministerium diese Befürchtungen zurück. Zudem erklärte es, sich die Kritikpunkte einmal genauer anzuschauen.
Probleme mit der Munition
Neben der Verspätung bereite vor allem die Munition einige Probleme. Gedacht war die LKH-Beschaffung laut "Spiegel" von Pistorius als Leuchtturmprojekt: Statt für viel Geld einen neuen Heli entwickeln zu lassen, kaufte man erprobte zivile Hubschrauber, die sich zu einer Militärversion umbauen lassen. Andere Nationen setzten den H145M bereits so ein. Nur: Bislang hapere es genau mit diesen Umbauten. Die Bundeswehr erhalte zwar Hubschrauber, "mit denen sie zwar fliegen, aber auf absehbare Zeit noch nicht kämpfen kann", wird aus dem Bericht zitiert. Das Ministerium habe den Aufwand möglicherweise unterschätzt.
Bislang habe es noch keine Tests für vorgesehenen Geschosse gegeben, die Routinemaßnahme stehe seit Sommer 2020 aus, heißt es. "Die bisher verfügbare 20-Millimeter-Munition könne wegen 'einer elektrostatischen Empfindlichkeit des Anzündhütchens' nicht als sicher erklärt werden, so der Bericht. Wann der Hersteller den Mangel abstellen könne, sei unbekannt", schreibt der "Spiegel". Die Panzerabwehrraketen würden auch erst ab Ende 2027 geliefert, um dann bis 2029 getestet zu werden. Das Ministerium nannte diesen Zeitplan wohl selbst "sehr ambitioniert" und risikobehaftet.
Der Rechnungshof, schreibt der "Spiegel", empfehle, das gesamte Projekt auf den Prüfstand zu stellen - und weitere Bestellungen bei Airbus erst einmal auf Eis zu legen. Es sei aber unwahrscheinlich, dass das Ministerium dieser Einschätzung folge, heißt es. "Schon seit Jahren betrachten die Rüstungsplaner die Hinweise der Behörde nur noch als lästige Kritik - aus Sicht des Hauses kommt es derzeit beim Einkauf auf Tempo und nicht so sehr auf Kostenkontrolle an", schreibt das Magazin weiter.
Tagesordnung der 52. und 53. Sitzung am 4. und 5. November 2026
https://www.bundestag.de/resource/blob/ ... 53-053.pdfTagesordnungspunkt 24
Vorlage des Bundesministeriums der Finanzen
Abschluss eines Vertrages mit einem Volumen von
mehr als 25 Mio. Euro im Einzelplan 14;
Beschaffung von (Panzerabwehr-)Lenkflugkörpern
"SPIKE-ER2" für den leichten Kampfhubschrauber
BMF-V 229/2026 VS-NfD
Ausschussdrucksache 21(8)4521

https://www.rafael.co.il/system/spike-er2/
Re: Airbus Helicopters Tiger
Von derartiger Munition und Fähigkeiten können wir mit unseren Aw169 nur träumen, mal abgesehen davon, dass von der M Version noch immer kein einziger da ist…theoderich hat geschrieben: ↑So 1. Nov 2026, 23:32 "Auf absehbare Zeit"
Neue Bundeswehr-Kampfhubschrauber können wohl noch nicht kämpfen
Wie der "Spiegel" aus einem vertraulichen Bericht des Bundesrechnungshofs für den Bundestag berichtet, seien die 2023 bestellten Leichten Kampfhubschrauber (LKH) später einsatzbereit als ursprünglich geplant. Zudem gebe es Probleme mit der Kampfbereitschaft der Maschinen. Das Projekt befinde sich "auf einem kritischen Pfad", zitiert das Nachrichtenmagazin aus dem Papier.https://www.n-tv.de/politik/Neue-Bundes ... 82879.htmlDer Bundesrechnungshof befürchtet dem Magazin zufolge, dass die Bundeswehr wegen der Verspätung und der Probleme ihre Zusage an die Nato nicht einhalten könne. So hatte Berlin dem Militärbündnis versprochen, bis 2029 erst mal 12 und ab 2032 dann 72 einsatzbereite Kampfhubschrauber zur Verfügung zu stellen. Dem Bericht zufolge weist das Verteidigungsministerium diese Befürchtungen zurück. Zudem erklärte es, sich die Kritikpunkte einmal genauer anzuschauen.
Probleme mit der Munition
Neben der Verspätung bereite vor allem die Munition einige Probleme. Gedacht war die LKH-Beschaffung laut "Spiegel" von Pistorius als Leuchtturmprojekt: Statt für viel Geld einen neuen Heli entwickeln zu lassen, kaufte man erprobte zivile Hubschrauber, die sich zu einer Militärversion umbauen lassen. Andere Nationen setzten den H145M bereits so ein. Nur: Bislang hapere es genau mit diesen Umbauten. Die Bundeswehr erhalte zwar Hubschrauber, "mit denen sie zwar fliegen, aber auf absehbare Zeit noch nicht kämpfen kann", wird aus dem Bericht zitiert. Das Ministerium habe den Aufwand möglicherweise unterschätzt.
Bislang habe es noch keine Tests für vorgesehenen Geschosse gegeben, die Routinemaßnahme stehe seit Sommer 2020 aus, heißt es. "Die bisher verfügbare 20-Millimeter-Munition könne wegen 'einer elektrostatischen Empfindlichkeit des Anzündhütchens' nicht als sicher erklärt werden, so der Bericht. Wann der Hersteller den Mangel abstellen könne, sei unbekannt", schreibt der "Spiegel". Die Panzerabwehrraketen würden auch erst ab Ende 2027 geliefert, um dann bis 2029 getestet zu werden. Das Ministerium nannte diesen Zeitplan wohl selbst "sehr ambitioniert" und risikobehaftet.
Der Rechnungshof, schreibt der "Spiegel", empfehle, das gesamte Projekt auf den Prüfstand zu stellen - und weitere Bestellungen bei Airbus erst einmal auf Eis zu legen. Es sei aber unwahrscheinlich, dass das Ministerium dieser Einschätzung folge, heißt es. "Schon seit Jahren betrachten die Rüstungsplaner die Hinweise der Behörde nur noch als lästige Kritik - aus Sicht des Hauses kommt es derzeit beim Einkauf auf Tempo und nicht so sehr auf Kostenkontrolle an", schreibt das Magazin weiter.
Tagesordnung der 52. und 53. Sitzung am 4. und 5. November 2026
https://www.bundestag.de/resource/blob/ ... 53-053.pdfTagesordnungspunkt 24
Vorlage des Bundesministeriums der Finanzen
Abschluss eines Vertrages mit einem Volumen von
mehr als 25 Mio. Euro im Einzelplan 14;
Beschaffung von (Panzerabwehr-)Lenkflugkörpern
"SPIKE-ER2" für den leichten Kampfhubschrauber
BMF-V 229/2026 VS-NfD
Ausschussdrucksache 21(8)4521
https://www.rafael.co.il/system/spike-er2/
