Das neue eingeführte Führungsfahrzeug Iveco Muv Norika kam als bewegliche Befehlsstelle zum Einsatz. Dabei wurden in der Praxisanwendung auch Schwächen des Fahrzeuges erkannt, wie zum Beispiel die mangelnde Stromversorgung für die Computersysteme oder die verringerte Geländegängigkeit. Hier steht zukünftig noch einiges an Arbeit bevor, um einerseits den modernen Ansprüchen an digitaler Einbindung, andererseits aber den auch zukünftig wichtigen Aspekten wie Tarnung gerecht zu werden.
Die Fahrzeuge vom Typ Iveco MUV wurden mit neuen Tarnnetzen ausgestattet, wobei standardmäßig zwei Netze pro Kraftfahrzeug vorgesehen sind. Jedes
dieser Netze verfügt über eine praktische
Größe von 13 mal 5 Metern. Zusätzlich gehören eine schützende Regenplane und das passende Gestänge für den Aufbau fest zum Lieferumfang. Das gesamte System erweist sich in der Praxis als sehr handlich, da das durchdachte Gestänge einen besonders schnellen Aufbau im Einsatzgebiet ermöglicht.