theoderich hat geschrieben: ↑Fr 4. Apr 2025, 10:15“Austria will be our launch customer for the Block 20,” Pani says. Vienna last December announced its selection of the M-346 for a 12-aircraft light fighter requirement, with the type also to support pilot training.
“The discussions are ongoing within the government-to-government framework, and are very positive. We are very confident to be able to finalise an agreement in a short time,” he says.
Leonardo is meanwhile “in the final stages of selection” of an AESA sensor for its lead customer. “The priority for us is to respond on time, to market requirements,” Pani says. “Once we satisfy this requirement then we will prioritise the internal solutions,” he says, referring to the planned integration of a Leonardo-produced radar with the Block 20 version.
A first Block 20-standard aircraft – an adapted prototype – is due to fly for the first time in mid-2027, with customer deliveries to commence by the end of the following year. Elements of the upgraded system will also be available to existing customers as a retrofit option, Leonardo says.
Österreich finalisiert Ankauf der M-346-FA
https://www.bundesheer.at/aktuelles/det ... r-m-346-fa
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Kauf von zwölf Leonardo-Kampfjets fixiert
https://orf.at/stories/3412910/
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Neue Jets stärken Flughafen Linz-Hörsching
https://ooe.orf.at/stories/3332075/
ZIB 9:00
29. November 2025, 09.10 Uhr
12 neue Jets für das Bundesheer
Simone Stribl: "Und unterschrieben ist auch ein Deal des Bundesheeres, wo nun alles fix ist. Österreich kauft zwölf Jets des italienischen Rüstungskonzerns Leonardo. Sie folgen den alten Saab-Fliegern nach. Die Gesamtinvestition liegt bei 1,5 Milliarden Euro."
[M346 im Flug über einem See; "Quelle: Leonardo S.p.A. and subsidiaries"] 2028 wird der erste von zwölf Leonardo-Jets im Hangar Linz-Hörsching stationiert sein, wie das [Innenhof des AG Rossau] Verteidigungsministerium berichtet. Es ist das Nachfolgemodell [Drei Saab 105OE mit geöffneter Cockpithaube am Vorfeld in Linz-Hörsching] für die 2020 ausgemusterten Saab-105-Flieger. [M-346FA mit AIM-9 Sidewinder bewaffnet beim Vorbeirollen; M-346FA auf der Startbahn, mit zwei AIM-9 und zwei Bomben bewaffnet; "Quelle: Leonardo Aircraft"] Der Anschaffungspreis liegt bei rund einer Milliarde Euro. Dazu kommt eine halbe Milliarde [Zwei M436 im Flug über einem See] Euro für die Bewaffnung, Munition, die Ausbildung für Piloten [Pilot im Cockpit einer M-346 während des Fluges; "Quelle: Leonardo S.p.A. and subsidiaries"] und Wartung der Jets.
[BM Tanner in ihrem Büro] Verteidigungsministerin Klaudia Tanner betont, es sei ein wichtiger Schritt für die Luftraumüberwachung und den Schutz der Truppen. [BM Hattmannsdorfer in einem Besprechungsraum] Außerdem hat Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer mit der italienischen Regierung Industriekooperationen über 400 Millionen Euro beschlossen. Damit sollen [Schild "Bundesministerium Arbeit und Wirtschaft"] österreichische Flugindustrieunternehmen Aufträge aus Italien erhalten.
Bericht: Saskia Veenenbos
https://orf.at/av/video/onDemandVideoNews60620
ZIB 13:00
29.11.2025, 13:00 Uhr | ORF 2
Bundesheer kauft neue Jets
Simone Stribl: "Nicht gespart wird in sicherheitspolitisch angespannten Zeiten im Bundesheer. Österreich kauft zwölf neue Jets des italienischen Rüstungskonzerns Leonardo. Sie ersetzen die alten Saab-Flieger. Der Deal ist fix und die Jets werden ab 2028 in Österreich landen. Die Republik investiert rund 1,5 Milliarden Euro in die neuen Flieger, die sowohl für die Pilotenausbildung wie auch zur Luftverteidigung genützt werden."
[M-346 im Flug über einem See; Quelle: Leonardo S.p.A and subsidiaries] Das Bundesheer macht Ernst [Pilot im Cockpit der M-346 während des Fluges] mit seinen Auf- oder Nachrüstungsplänen. Eine besonders große Lücke besteht ja bei der [Drei Saab-105OE mit geöffneter Cockpithaube am Rollfeld im Hörsching] Luftwaffe. Die alten Saab durften nicht mehr abheben, weil völlig veraltet. [M346FA mit zwei AIM-9 Sidewinder und zwei Bomben beim Vorbeirollen; Quelle: Leonardo Aircraft] Die Nachfolger sind am aktuellen Stand der Technik und für das Bundesheer lösen sie gleich mehrere Probleme.
Klaudia Tanner (Verteidigungsministerin, ÖVP): "Das ist jetzt das modernste Gerät, das zum einen einmal die Ausbildung sicherstellt. In Österreich wieder - das heißt, wir holen die Ausbildung nach Österreich auch zurück. Und auf der anderen Seite aber insbesondere alles was Luftraumüberwachung, Luftraumverteidigung anbelangt, auch den Schutz unserer Bodentruppen sicherstellt. Also wirklich ein wichtiger Schutz für uns alle. Auch unserer Neutralität."
[M-346FA mit AIM-9 Sidewinder bewaffnet beim Vorbeirollen "Quelle: Leonardo Aircraft"] Die italienischen Jets sind mit verschiedenen Raketen ausgerüstet. In dem Paket um [M-346 im Flug über einem See; Quelle: Leonardo S.p.A and subsidiaries] eineinhalb Milliarden Euro sollten sämtliche Kosten [BM Tanner in ihrem Büro] abgedeckt sein, versichert die Verteidigungsministerin. Zusätzlich hat das Wirtschaftsministerium [BM Hattmannsdorfer in einem Besprechungsraum] auch noch eine "Industriekooperation" in der Höhe von 400 Millionen Euro vereinbart. [Soldat beim Zusammenbau einer Minidrohne "Tracker"] Das, was man früher "Gegengeschäfte" nannte, soll in Österreich Arbeitsplätze sichern [Micro-UAS Magni-X auf der Motorhaube eines Mitsubishi L200] und damit einen zusätzlichen Mehrwert schaffen.
Bericht: Andreas Mayr-Bohusch
Mitarbeit: Saskia Veenenbos
Mayer-Bohusch (ORF): "Aufrüstung sendet wichtiges Signal"
STRIBL: "Und bei mir im Studio begrüße ich Andreas Mayr-Bohusch, Experte aus unserer Innenpolitikredaktion. Welche Bedeutung hat denn dieser Jetdeal jetzt nun für das Bundesheer?"
Andreas Mayr-Bohusch: "Es ist eine wichtige Entscheidungen ... Entscheidung. Aber es ist auch nicht der erste Ankauf. Das Bundesheer investiert in den nächsten Jahren über zwanzig Milliarden Euro. Es gibt ja auch schon neue Hubschrauber von derselben Firma, wir haben gerade erst beschlossen auch den Ankauf von neuen Transportmaschinen für das Bundesheer. Und das Bundesheer bekommt diesmal nicht, wie sonst auch oft üblich, eine abgespeckte, alte Version von irgendeinem Gerät, sondern ein wirklich hochmodernes Gerät mit modernen Laserlichtzielerfassung, Raketenwerfern ... Und das ist schon wirklich der letzte Stand der Technik.
Für das Bundesheer heißt es: Man kann den Luftraum überwachen, verteidigen, auch die Bodentruppen schützen. Und es ist ein wichtiges Signal, dass Österreich auch aufgrund der geopolitischen Entwicklung das Bundesheer ernst nimmt und da auch auf Auf- und Nachrüstung angeht. Mit Nachdruck."
STRIBL: "Also neue Modelle. Wie, wie vereinbart wurde ja auch so eine Art Industriekooperation. Wir haben's schon gehört. Gegengeschäfte haben in Österreich aber immer so einen ,Beigeschmack'. Was darf man sich jetzt darunter vorstellen?"
MAYR-BOHUSCH: "Auch das ist ein erster und wirklich neuer, wichtiger Schritt in der österreichischen Aufstellung. Das war in den letzten Jahrzehnten verpönt, nach den negativen Erfahrungen mit dem Eurofighter, wo viele Millionen verschwunden sind, versickert, wo die Gerichte jahrelang beschäftigt waren. Diese - jetzt nicht Gegengeschäfte, sondern ,Kooperation' genannten Verträge sind sehr konkret; da geht es um Ko-operation von führenden österreichischen Unternehmen im Hochtechnologiebereich, wo wir für das viele Steuergeld, das wir nach Italien schicken, in Form von Wertschöpfung wieder Arbeitsplätze in Österreich sichern oder neu schaffen. Und nicht nur im militärischen, sondern einfach nur im High-End- ... High-Tech-Bereich in Österreich Arbeitsplätze schaffen - wenn alles klappt, vorausgesetzt."
STRIBL: "Danke für den Einblick, Andreas Mayr-Bohusch aus unserer Innenpolitikredaktion."
https://on.orf.at/video/14301418/159904 ... -jetflotte
Ö1 Journal um acht
29.11.
8:00
Leonardo-Flugzeug-Kauf unterzeichnet
Thomas Langpaul: "Seit fünf Jahren sind die alten Trainingsjets des Bundesheeres, die Saab 105, ausgemustert. Jetzt ist ihr Ersatz fix beschlossen worden. Wie erwartet wurde zwischen Österreich und Italien ein Vertrag für zwölf neue Flugzeuge des Herstellers Leonardo abgeschlossen. Sie werden zum Training der Piloten des Bundesheeres gebraucht, können aber für die Luftraumüberwachung auch bewaffnet werden. Gleichzeitig wurde eine sogenannte ,Industriekooperation' mit Italien vereinbart, berichtet Peter Daser."
Peter Daser: "Die zwölf neuen Flugzeuge von Leonardo ersetzen die alten Saab-105-Abfangjäger, die 2020 ausgemustert wurden. Sie werden in Linz-Hörsching stationiert und in den kommenden Jahren nach und nach geliefert. Die Flugzeuge, samt Ausbildung der Piloten, Wartung, Flugsimulator und Bewaffnung kosten 1,5 Milliarden Euro. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner sagt:"
Klaudia Tanner: "Was bekommen wir dadurch? Einen modernen, zweisitzigen, waffenfähigen Unterschalljet und damit einen mehr als guten Ersatz für die Saab-105. Wir können damit auch die Ausbildung unserer Piloten wieder zurückholen nach Österreich. Und wir haben einen besonderen Schutz auch für unsere Truppen."
DASER: "Vereinbart wurde mit Italien auch eine sogenannte Industriekooperation über 400 Millionen Euro. Davon sollen österreichische Firmen aus dem Sicherheits- und Verteidigungsbereich profitieren."
https://oe1.orf.at/player/20251129/814232/1764399933000
Wo der ORF überall "Kampfjets" und "Abfangjäger" sieht ...
Und OE24 besonders "geistreich":
Minister jubeln
Milliardendeal fix: Bundesheer kauft Italien-Kampfjets
https://www.oe24.at/oesterreich/politik ... /658367855
Deal mit Italien: Bundesheer macht Kauf von Leonardo-Jets fix
https://www.derstandard.at/story/300000 ... o-jets-fix