Medienberichte 2025

Landesverteidigung, Einsätze & Übungen, Sicherheitspolitik, Organisation, ...
theoderich
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Re: Medienberichte 2025

Beitrag von theoderich »

Generalmajor: "Österreich befindet sich bereits im Kriegszustand"

https://kurier.at/politik/inland/milchb ... /403063674

https://kurier.at/podcasts/milchbar/ron ... /403063054


Fettleibigkeit bei Stellungspflichtigen nimmt drastisch zu: "Der gesundheitliche Zustand hat sich konstant nach unten entwickelt"

https://www.sn.at/politik/innenpolitik/ ... -182490877
Zuletzt geändert von theoderich am Fr 8. Aug 2025, 13:59, insgesamt 1-mal geändert.
muck
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Re: Medienberichte 2025

Beitrag von muck »

Immer dieser Clickbait. Der Untertitel lautet:
Der oberste Risiko-Forscher des Bundesheeres erklärt, warum Österreich schon jetzt im kriegsähnlichen Zustand ist
Solche Zuspitzungen wirken nur desensibilisierend und sollten unterbleiben.
theoderich
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Re: Medienberichte 2025

Beitrag von theoderich »

Späte Ehrung für den militärischen Widerstandskämpfer Robert Bernardis

https://www.derstandard.at/story/300000 ... -bernardis
theoderich
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Re: Medienberichte 2025

Beitrag von theoderich »

theoderich
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Re: Medienberichte 2025

Beitrag von theoderich »

ZIB 13:00

9.8.2025, 13:00 Uhr | ORF 2
Engpass. Bundesheer sucht Piloten (ORF ON: Bundesheer investiert trotz Sparmaßnahmen)

Simone Stribl: "Vielen Dank Josef Dollinger, für Ihre Einschätzung.

Und wir kommen jetzt nach Österreich. Auch in Sparzeiten bekommt das Bundesheer mehr Geld für Reform und Aufbaumaßnahmen. Dass das notwendig ist, zeigt die angespannte Personalsituation, die zu Einschränkungen der Einsatzfähigkeit führt.

Etwa in der Luft: So sucht das Bundesheer nun nach neuen Pilotinnen und Piloten."

[Blick aus dem Cockpit eines S-70A42 während des Fluges] Matthias Westhoff: "So sieht Österreich von oben aus. Und zwar aus der Sicht eines Black Hawk-Hubschrauberpiloten. des Bundesheeres. Und gerade für die Hubschrauberflotte gibt es derzeit den größten Bedarf an neuen Piloten. Aber auch für Kampf- [Eurofighter während des Fluges] und Transportflugzeuge werden welche gesucht. Dabei gelten [Bordtechniker im S-70A42] durchaus anspruchsvolle Voraussetzungen. Vor allem psychische und körperliche Fitness sind notwendig. [Pilotenschüler des Bundesheeres und Mitarbeiter von Diamond Aircraft im Cockpit einer DA40] Die mehrstufige Ausbildung [DA40 mit laufendem Motor vor der Fliegerwerft in Zeltweg] dauert mindestens drei Jahre. Um etwa Pilot [Cockpithaube eines Eurofighter] eines Eurofighters zu werden, wird darüber hinaus [Eurofighter am Vorfeld des Fliegerhorsts Hinterstoisser, im Hintergrund der Tower, die Flugeinsatzboxen, eine PC-7, eine DA40 und mehrere Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr] die Matura benötigt. Die Luftstreitkräfte [S-70A42 am Rollfeld] werden derzeit mit neuen Flugzeugen und Hubschraubern modernisiert. [Pilatus PC-7 im Flug] Das Bundesheer braucht aber auch neue Piloten dafür.

Bericht: Matthias Westhoff
https://on.orf.at/video/14287064/159288 ... massnahmen


Bundesheer sucht Piloten – vor allem für Hubschrauber

https://kurier.at/chronik/oesterreich/b ... /403070266
Zuletzt geändert von theoderich am Do 21. Aug 2025, 02:54, insgesamt 1-mal geändert.
theoderich
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Re: Medienberichte 2025

Beitrag von theoderich »

Erst ein Anfang: Warum das Bundesheer eigene Satelliten starten will

https://www.tt.com/artikel/30914626/ers ... arten-will
theoderich
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Re: Medienberichte 2025

Beitrag von theoderich »

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Re: Medienberichte 2025

Beitrag von theoderich »

12. August 2025
  • Um Vertrauen zurückzugewinnen, braucht die Politik einen Kulturwandel zur Transparenz (Kommentar)
    Die Causa Eurofighter: Ein Musterbeispiel dafür, wie intransparente Vorgänge und Verschleierung durch einzelne Akteure dem Ansehen der Politik als Ganzes schaden.
    Die U-Ausschüsse von Ibiza bis BVT; die jahrelange Odyssee, bis Medien Einblick in den Eurofighter-Vertrag erhielten – das Heeresressort rückte ihn erst nach einem Gerichtsurteil heraus; und die aktuelle Causa Seniorenbund, der sich als von der ÖVP unabhängig deklariert – obwohl er sich Funktionäre, Adressen und Telefonnummern mit der Partei teilt. Wegen der deklarierten Unabhängigkeit aber flossen Corona-Förderungen in Millionenhöhe.


    Es sind nur drei Beispiele von vielen. Aber sie stehen exemplarisch für ein bekanntes österreichisches Problem: mangelnde Transparenz in Politik und Verwaltung. Informationen werden bewusst zurückgehalten, es wird gemauert und verschleiert, wo immer es parteipolitischen oder gar persönlichen Interessen dient.
    https://www.derstandard.at/story/300000 ... ransparenz
  • Europa in Gefahr – wo bleiben wir? (Kolumne)
    Was immer Donald Trump in Alaska mit Wladimir Putin ausmacht oder nicht ausmacht, eines ist klar: Die USA stehen als Führungsmacht einer westlichen Wertegemeinschaft nicht oder höchst eingeschränkt und unzuverlässig zur Verfügung. Trump und seine Leute wie J. D. Vance sagen es ja deutlich: Sie wollen die lästigen Verpflichtungen loswerden, um in den USA ungestört autoritäre Verhältnisse mit weißer Vorherrschaft herstellen zu können und sich persönlich zu bereichern.

    Das bedeutet Gefahr für Europa. Wir haben es mit einem russischen Imperialisten zu tun, der natürlich nicht mit seiner Armee bis Lissabon marschieren will oder kann. Aber Putin will und kann unter Umständen die Nato und die EU kaputt machen, weil vor allem die EU ein zu attraktives Gegenmodell zu seinem Traum vom großrussischen Reich und der großrussischen Einflusszone ist. Zum großrussischen Reich haben einmal Finnland, das Baltikum und halb Polen gehört. Zu Zeiten der UdSSR bestand Osteuropa aus Vasallenstaaten. Das will er im Wesentlichen wieder so haben. In West- und Mitteleuropa hätte er gern rechtsextreme, Russland-freundliche Regierungen. Das ist schon weit fortgeschritten: Ungarn, Slowakei, in Österreich knapp verfehlt, in Deutschland zweitgrößte Partei, in Tschechien könnte es diesen Herbst so weit sein und in Frankreich 2027.
    Was ist unsere Strategie? Die Regierung sagt nicht viel dazu. Hauptsächlich, weil sie Angst hat, die Bevölkerung zu verunsichern, und auch, weil sie eine Strategie nur in Ansätzen hat.

    Militärische Kooperation

    Wenn man aber einmal begriffen hat, dass Putin wirklich eine auf Europa gerichtete imperialistische Politik betreibt, bleiben im Wesentlichen zwei Szenarien: In einem Zeitfenster von drei bis fünf Jahren, in denen Putin (oder ein noch rabiaterer Nachfolger) noch mit der Ukraine beschäftigt ist, rüstet Europa zu einer Abschreckungskapazität auf, die auch Truppen, etwa in den Baltenstaaten, umfasst (in Litauen entsteht schon eine deutsche Brigade). Gleichzeitig bekämpfen die demokratischen Parteien erfolgreich die rechtsextremen, Russland-hörigen Parteien.

    Österreich tut im Rahmen seiner Möglichkeiten genau dasselbe (und baut stillschweigend, aber intensiv für den Fall des Falles die militärische Kooperation mit Nato und EU aus). Eine große Mehrheit der Bevölkerung zieht mit. Die Neutralität bleibt, aber niemand macht sich Illusionen über ihre Schutzfunktion.

    Oder es geht schneller schief. Putin erreicht großteils seine Ziele, der Fall der Ukraine kommt schnell, die Nato lässt ihn im Baltikum fuhrwerken, weil die USA sich heraushalten, und in einer ganzen Reihe von Ländern kommen die rechtsextremen Putin-Hörigen an die Macht. Auch in Österreich.
    https://www.derstandard.at/story/300000 ... leiben-wir
Zuletzt geändert von theoderich am Mi 13. Aug 2025, 08:53, insgesamt 1-mal geändert.
theoderich
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Re: Medienberichte 2025

Beitrag von theoderich »

Sicherheitsstrategie: Drei Dialogforen geplant

https://orf.at/stories/3402400/


theoderich
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Re: Medienberichte 2025

Beitrag von theoderich »

Aus "Science-Fiction" wird Realität: Warum das Bundesheer jetzt eigene Weltraumsatelliten bekommt

https://www.sn.at/politik/innenpolitik/ ... -182870707

Zuletzt geändert von theoderich am Do 14. Aug 2025, 08:49, insgesamt 1-mal geändert.
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