Schützenpanzer Ulan (ASCOD)

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theoderich
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Re: Schützenpanzer Ulan (ASCOD)

Beitrag von theoderich » Do 14. Nov 2019, 18:49

iceman hat geschrieben:
Do 14. Nov 2019, 18:32
Schaut es da beim Pandur A2 besser aus? Der ist seit 1996 eingeführt...vom selben Hersteller...
Der "Pandur" hat aber, im Gegensatz zum "Ulan", schon zwei Kampfwertsteigerungsprogramme hinter sich! Momentan läuft das dritte (Minenschutz & Zusatzpanzerung). Beim "Ulan" hat sich, bis auf die Einrüstung einer Kampfraumkühlanlage bei ein paar Fahrzeugen, nichts getan.

iceman
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Re: Schützenpanzer Ulan (ASCOD)

Beitrag von iceman » Do 14. Nov 2019, 19:43

Das zeigt eindeutig wohin die Reise geht: weg von der Kette...

Embe
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Re: Schützenpanzer Ulan (ASCOD)

Beitrag von Embe » Do 14. Nov 2019, 20:30

iceman hat geschrieben:
Do 14. Nov 2019, 19:43
Das zeigt eindeutig wohin die Reise geht: weg von der Kette...
Die Anzeichen dafür, dass die Kette im ÖBH bald Geschichte ist, sind tatsächlich sehr deutlich.

iceman
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Re: Schützenpanzer Ulan (ASCOD)

Beitrag von iceman » Do 14. Nov 2019, 20:51

Es schaut danach aus, daß man nur noch Gerät betreiben will, das man im Ausland hat bzw. schon lange ist und sich bewährt hat.

theoderich
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Re: Schützenpanzer Ulan (ASCOD)

Beitrag von theoderich » Fr 15. Nov 2019, 05:31

Das weitgehende Ende gepanzerter Radfahrzeuge im Bundesheer ist auch nur noch eine Frage der Zeit - "Pandur", LMV und gepanzerte Lkw sind bis 2030 zur Verschrottung vorgesehen (Es verbleiben nur noch "Pandur EVO", Dingo 2, Dingo 2A3 und BvS10. Knapp ausreichend für ca. vier geschützte Jägerbataillone bzw. eine Armee mit einer Mobilmachungsstärke von rund 5000 Mann.). Fast alle ungepanzerten Radfahrzeuge müssen noch in den nächsten zwei Jahren ersatzlos außer Dienst gestellt werden.

Acipenser
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Re: Schützenpanzer Ulan (ASCOD)

Beitrag von Acipenser » Fr 15. Nov 2019, 06:02

iceman hat geschrieben:
Do 14. Nov 2019, 20:51
Es schaut danach aus, daß man nur noch Gerät betreiben will, das man im Ausland hat bzw. schon lange ist und sich bewährt hat.
Ja und Nein. Vorrang haben zur Zeit klarer weise unsere Jungs und Mädls im Einsatz und das sind nun mal AuslandsEINSÄTZE!
Hier halten sie Ihren Kopf für unser Wohl in Österreich und Mitteleuropa hin und können erwarten das sie die bestmögliche Schutzausrüstung bereitgestellt
bekommen.
Also bitte nicht Einsatzgeschähen mit der verantwortungslosen und verfassungswidrigen Sparerei seitens Bundeskanzleramts und Finanzministerium verwechseln. Das Parlament hat ja schon Beschlüsse zur Hebung des Militärbudgets getätigt die von der Regierung Bierlein ignoriert wird!

iceman
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Re: Schützenpanzer Ulan (ASCOD)

Beitrag von iceman » So 17. Nov 2019, 22:14

theoderich hat geschrieben:
Fr 15. Nov 2019, 05:31
Das weitgehende Ende gepanzerter Radfahrzeuge im Bundesheer ist auch nur noch eine Frage der Zeit - "Pandur", LMV und gepanzerte Lkw sind bis 2030 zur Verschrottung vorgesehen (Es verbleiben nur noch "Pandur EVO", Dingo 2, Dingo 2A3 und BvS10. Knapp ausreichend für ca. vier geschützte Jägerbataillone bzw. eine Armee mit einer Mobilmachungsstärke von rund 5000 Mann.). Fast alle ungepanzerten Radfahrzeuge müssen noch in den nächsten zwei Jahren ersatzlos außer Dienst gestellt werden.
Das reicht für zwei Brigadeäquivalente, und aus:

http://milnews.at/2016/oebh-2018-bericht/
" [/size] Zum Schutz im Rahmen der sicherheitspolizeilichen Assistenz sind Reaktionskräfte im Rahmen von bis zu zwei Brigadeäquivalenten (inkl. Unterstützungselementen, daher bis zu 6.000 Personen) erforderlich, welche sich aus präsenten Kräften (Berufssoldaten, Zeitsoldaten und Rekruten) und Milizsoldaten zusammensetzen.
Abhängig von der konkreten Aufgabenstellung können bis zu 6 kleine Verbände unterschiedlicher Waffengattungen sowie bis zu 4 Milizjägerbataillone eingesetzt werden. Diese werden mit den erforderlichen Führungs-, Luftunterstützungs-, Versorgungs-, Sanitäts- und Führungsunterstützungselementen verstärkt.
Für Inlandsaufgaben sind für Sofortmaßnahmen 1.000 Soldatinnen und Soldaten innerhalb von 24 Stunden verfügbar.

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