Deutschland: Zulauf des Leopard 2A6M A2

Wehrtechnik & Rüstung, Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik
theoderich
Beiträge: 5839
Registriert: So 29. Apr 2018, 18:13

Re: Deutschland: Zulauf des Leopard 2A6M A2

Beitrag von theoderich »

Erster Kampfpanzer in Hardheim angekommen (2. August 2019)

Bild
Ab Oktober 2019 beginnt die Aufstellung des neuen Panzerbataillons 363. Zunächst wird mit dem Aufbau des Bataillonsstabs und der 1. Kompanie begonnen. Die 4. Kompanie des Gebirgspanzerbataillons 8, sie ist gegenwärtig dem Panzerbataillon 393 in Bad Frankenhausen unterstellt, wird künftig ein Teil des neuen Panzerbataillons 363 in Hardheim sein. Mit der Aufstellung des Panzerbataillons 363 wird das Heer über sechs aktive Panzerbataillone verfügen.
https://www.deutschesheer.de/portal/a/h ... 6U78MA00P1

Krachundwech
Beiträge: 13
Registriert: Di 28. Mai 2019, 21:27

Re: Deutschland: Zulauf des Leopard 2A6M A2

Beitrag von Krachundwech »

Taer hat geschrieben:
Mi 10. Apr 2019, 20:31
Wow, 3 Millionen pro Fahrzeug für den Sprung von A6 auf A7.
Andere MBT kosten als Neufahrzeug so viel, aber immerhin bekommt die BW dafür ein paar PCs, Steuergeräte und Kameras.
Hört sich nach einen echten Schnapper an.
Es sind nicht nur ein paar PC, Steuergeräte und Kameras in die neue Variante.
1.) Der A7V bekommt eine neue Kanone, die einen 20% mehr Energie erzeugt durch einen höheren Druck im Rohr.
2.) Das Getriebe und Motor werden geändert, damit der Sprung aus der Deckung wieder so gelingt wie beim 2A4. Hierfür soll das Triebwerk ca. 200 mehr PS erhalten. Hierfür werden die Motoren entweder neu gebaut oder generalüberholt.
3.) Die Panzerung im 2A7 wird in der Wanne und Turm auf den neusten Stand gebracht. Es gibt neue Zusatzpanzerung für die Frontwanne. Es kann Zusatzpanzerung am Turm angebracht werden (Seite)
Es sind zwar „alte“ Panzer, jedoch komplett neu aufgebaut. Somit sind die 3 Mio € gut angelegt.
Was nicht umgesetzt wurde ist leider FLW 200 zu integrieren

Taer
Beiträge: 29
Registriert: Fr 21. Dez 2018, 22:58

Re: Deutschland: Zulauf des Leopard 2A6M A2

Beitrag von Taer »

Krachundwech hat geschrieben:
Di 24. Sep 2019, 18:46
Taer hat geschrieben:
Mi 10. Apr 2019, 20:31
Wow, 3 Millionen pro Fahrzeug für den Sprung von A6 auf A7.
Andere MBT kosten als Neufahrzeug so viel, aber immerhin bekommt die BW dafür ein paar PCs, Steuergeräte und Kameras.
Hört sich nach einen echten Schnapper an.
Es sind nicht nur ein paar PC, Steuergeräte und Kameras in die neue Variante.
1.) Der A7V bekommt eine neue Kanone, die einen 20% mehr Energie erzeugt durch einen höheren Druck im Rohr.
2.) Das Getriebe und Motor werden geändert, damit der Sprung aus der Deckung wieder so gelingt wie beim 2A4. Hierfür soll das Triebwerk ca. 200 mehr PS erhalten. Hierfür werden die Motoren entweder neu gebaut oder generalüberholt.
3.) Die Panzerung im 2A7 wird in der Wanne und Turm auf den neusten Stand gebracht. Es gibt neue Zusatzpanzerung für die Frontwanne. Es kann Zusatzpanzerung am Turm angebracht werden (Seite)
Es sind zwar „alte“ Panzer, jedoch komplett neu aufgebaut. Somit sind die 3 Mio € gut angelegt.
Was nicht umgesetzt wurde ist leider FLW 200 zu integrieren
Ein herzliches Willkommen an die Marketingabteilung von KMW hier im Forum.

Krachundwech
Beiträge: 13
Registriert: Di 28. Mai 2019, 21:27

Re: Deutschland: Zulauf des Leopard 2A6M A2

Beitrag von Krachundwech »

Taer hat geschrieben:
Di 1. Okt 2019, 21:35
Krachundwech hat geschrieben:
Di 24. Sep 2019, 18:46
Taer hat geschrieben:
Mi 10. Apr 2019, 20:31
Wow, 3 Millionen pro Fahrzeug für den Sprung von A6 auf A7.
Andere MBT kosten als Neufahrzeug so viel, aber immerhin bekommt die BW dafür ein paar PCs, Steuergeräte und Kameras.
Hört sich nach einen echten Schnapper an.
Es sind nicht nur ein paar PC, Steuergeräte und Kameras in die neue Variante.
1.) Der A7V bekommt eine neue Kanone, die einen 20% mehr Energie erzeugt durch einen höheren Druck im Rohr.
2.) Das Getriebe und Motor werden geändert, damit der Sprung aus der Deckung wieder so gelingt wie beim 2A4. Hierfür soll das Triebwerk ca. 200 mehr PS erhalten. Hierfür werden die Motoren entweder neu gebaut oder generalüberholt.
3.) Die Panzerung im 2A7 wird in der Wanne und Turm auf den neusten Stand gebracht. Es gibt neue Zusatzpanzerung für die Frontwanne. Es kann Zusatzpanzerung am Turm angebracht werden (Seite)
Es sind zwar „alte“ Panzer, jedoch komplett neu aufgebaut. Somit sind die 3 Mio € gut angelegt.
Was nicht umgesetzt wurde ist leider FLW 200 zu integrieren
Ein herzliches Willkommen an die Marketingabteilung von KMW hier im Forum.
Wäre nicht schlecht... würde echt gerne im Panzer Geschäft arbeiten.
Infos sind von meinem Trauzeugen, der Panzerkommandant auch dem 2A7 im Panzerlehrbattalion 9 in Munster ist.

Krachundwech
Beiträge: 13
Registriert: Di 28. Mai 2019, 21:27

Re: Deutschland: Zulauf des Leopard 2A6M A2

Beitrag von Krachundwech »

Taer hat geschrieben:
Di 1. Okt 2019, 21:35
Krachundwech hat geschrieben:
Di 24. Sep 2019, 18:46
Taer hat geschrieben:
Mi 10. Apr 2019, 20:31
Wow, 3 Millionen pro Fahrzeug für den Sprung von A6 auf A7.
Andere MBT kosten als Neufahrzeug so viel, aber immerhin bekommt die BW dafür ein paar PCs, Steuergeräte und Kameras.
Hört sich nach einen echten Schnapper an.
Es sind nicht nur ein paar PC, Steuergeräte und Kameras in die neue Variante.
1.) Der A7V bekommt eine neue Kanone, die einen 20% mehr Energie erzeugt durch einen höheren Druck im Rohr.
2.) Das Getriebe und Motor werden geändert, damit der Sprung aus der Deckung wieder so gelingt wie beim 2A4. Hierfür soll das Triebwerk ca. 200 mehr PS erhalten. Hierfür werden die Motoren entweder neu gebaut oder generalüberholt.
3.) Die Panzerung im 2A7 wird in der Wanne und Turm auf den neusten Stand gebracht. Es gibt neue Zusatzpanzerung für die Frontwanne. Es kann Zusatzpanzerung am Turm angebracht werden (Seite)
Es sind zwar „alte“ Panzer, jedoch komplett neu aufgebaut. Somit sind die 3 Mio € gut angelegt.
Was nicht umgesetzt wurde ist leider FLW 200 zu integrieren
Ein herzliches Willkommen an die Marketingabteilung von KMW hier im Forum.
Und du kannst vieles bei ESUT nachlesen 😉

Krachundwech
Beiträge: 13
Registriert: Di 28. Mai 2019, 21:27

Re: Deutschland: Zulauf des Leopard 2A6M A2

Beitrag von Krachundwech »

„Dieser Aufwuchs materialisiert sich zum einen aus einem realen Aufwuchs der Kampfpanzerflotte auf 320 Systeme und zum anderen aus der Erhaltung der Einsatzreife der Bestandsflotte . Zukünftig wird etwa ein Drittel der Kampfpanzerflotte aus dem neuesten und modernsten Kampfpanzer Leopard 2 A7V bestehen . Merkmale dieser verbesserten Version des bewährten Kampfpanzers sind ein verbesserter Antriebsstrang zur Erhöhung der Mobilität , die Anpassung des Schutzes durch aktive und passive Systeme , ein besserer Bugschutz sowie eine Vielzahl kleinerer Modifikationen . Fortgeführt wird das bereits in der Variante A7 bewährte digitale Bedienkonzept sowie die Fähigkeit , tempierbare Munition ( Air Burst ) verschießen zu können.“

Aus der aktuellen ESUT - wollte meine Aussagen auch mit einem Nachweis hinterlegen.

„Die weltweit bewährte 120mm-Glattrohrtechnologie wurde durch Rheinmetall sowohl waffen- als auch munitionsseitig stetig weiterentwickelt. Die für den Leopard 2A7+ vorgesehene druckhöhere 120mm-Waffenanlage L55A1 ist Ende 2017 erfolgreich qualifiziert worden und wird seit Mitte 2018 bereits für zwei Leopard 2-Nutzerstaaten geliefert und eingerüstet. Die Waffenanlage L55A1 ist darüber hinaus zum Verschießen der programmierbaren Mehrzweckpatrone DM11 befähigt.“

ESUT Artikel zum Kauf von Leo 2A7 durch Ungarn

theoderich
Beiträge: 5839
Registriert: So 29. Apr 2018, 18:13

Re: Deutschland: Zulauf des Leopard 2A6M A2

Beitrag von theoderich »


theoderich
Beiträge: 5839
Registriert: So 29. Apr 2018, 18:13

Re: Deutschland: Zulauf des Leopard 2A6M A2

Beitrag von theoderich »


theoderich
Beiträge: 5839
Registriert: So 29. Apr 2018, 18:13

Re: Deutschland: Zulauf des Leopard 2A6M A2

Beitrag von theoderich »

Verteidigungspolitiker wollen 80 zusätzliche Leos – Haushaltsentscheidung steht noch aus
Die Bundeswehr soll nach dem Willen der Verteidigungspolitiker der Koalition 80 zusätzliche Leopard-Kampfpanzer bekommen und ihren Bestand damit auf über 400 erhöhen. Einen entsprechenden Antrag verabschiedete der Verteidigungsausschuss des Bundestages in dieser Woche – allerdings steht die Entscheidung des Haushaltsausschusses dazu noch aus, der kommende Woche über die Endfassung des Bundeshaushalts berät.

Hintergrund des Antrags der Verteidigungspolitiker von Union und SPD, über den auch der Spiegel berichtet, ist die Ausstattung für den deutschen Einsatz in der so genannten Speerspitze der NATO. Die Bundeswehr soll im Jahr 2023 erneut die Führung dieser Very High Readiness Joint Task Force (VJTF) übernehmen und dafür den voll ausgerüsteten Kern einer Brigade zur Verfügung stellen. Bislang drohen bei der Ausstattung dieser Einheiten allerdings noch gravierende Lücken.

Für die VJTF 2023 fordern die Koalitionsabgeordneten im Verteidigungsausschuss, unter anderem eine Umlaufreserve Kampfpanzer im Umfang von 80 zusätzlichen Systemen zu schaffen, ohne dass dies zu Verdrängungseffekten führt. Auch nach Billigung durch diesen Ausschuss muss der Antrag, der Teil von Vorschlägen der Fachpolitiker für den Haushalt ist, erst noch in die Haushaltsplanung einfließen. Die so genannte Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses, in der der Etat in seine endgültige Form gebracht wird, ist für Donnerstag kommender Woche vorgesehen; erst danach ist klar, ob dieses Vorhaben so umgesetzt wird.

Nach der derzeit gültigen Planung soll die Zahl der Kampfpanzer in der Bundeswehr von 225 auf 328 steigen. Dafür werden 104 Gefechtsfahrzeuge des älteren Typs Leopard 2A4 auf den neuesten Stand Leopard 2A7V umgerüstet.
https://augengeradeaus.net/2019/11/vert ... -noch-aus/


Neue Panzer fürs Heer
Die Große Koalition will nun die Bundeswehr nach SPIEGEL-Informationen mit 80 weiteren "Leopard"-Panzern des neuesten Typs 2 A7V aufrüsten. Mit den Stimmen von Union und SPD beschloss der Verteidigungsausschuss in einem Haushaltsantrag, die Bundesregierung solle möglichst schnell "eine Umlaufreserve Kampfpanzer im Umfang von 80 zusätzlichen Systemen" einkaufen und diese aus nicht ausgegebenen Haushaltsmitteln für andere Waffen bezahlen, die sich verzögern. Grund ist die Sorge des Heers um den Panzerbestand.

95 ausgemusterte "Leopard"-Panzer sollen aufgerüstet werden

Zwar - so ein internes Papier, das dem SPIEGEL vorliegt - werde die Panzer-Flotte nach einem Regierungsbeschluss durch 95 eigentlich ausgemusterte "Leopard"-Panzer, die nun auf den neuesten Technikstand aufgerüstet werden, auf 320 "Leopard"-Panzer aufgestockt.

Allerdings werde die Truppe die neuen Panzer erst sukzessive bis 2025 erhalten. Beim Heer fürchtet man, dass wegen der gleichzeitigen Modernisierung älterer "Leopard"-Modelle zeitweise nur hundert Systeme verfügbar sein könnten und Deutschland damit seine Verpflichtung bei der Nato nicht einhalten könne, so die Vorlage von Anfang September.

Die Bundesregierung muss nun entscheiden, ob sie sich den Beschluss des Ausschusses zu eigen macht.

Der Auftrag hätte vermutlich ein Volumen von rund einer Milliarde Euro.
https://www.spiegel.de/politik/deutschl ... 95567.html

theoderich
Beiträge: 5839
Registriert: So 29. Apr 2018, 18:13

Re: Deutschland: Zulauf des Leopard 2A6M A2

Beitrag von theoderich »

Bericht*)
des Haushaltsausschusses (8. Ausschuss)

zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung
– Drucksachen 19/11800, 19/11802 –

Entwurf eines Gesetzes
über die Feststellung des Bundeshaushaltsplans für das
Haushaltsjahr 2020
(Haushaltsgesetz 2020)

zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung
– Drucksachen 19/13800, 19/13801, 19/13802 –

Ergänzung des Entwurfs eines Gesetzes
über die Feststellung des Bundeshaushaltsplans für das
Haushaltsjahr 2020

IV. Antrag der Fraktionen der CDU/CSU und SPD im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages
Einzelplan 14 Bundesministerium der Verteidigung
Kapitel 1405 Militärische Beschaffungen


Der Verteidigungsausschuss möge beschließen:

Das sicherheits- und verteidigungspolitische Umfeld Deutschlands ist in den letzten Jahren noch komplexer und dynamischer geworden. Vor dem Hintergrund der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim durch Russland und des Krieges im Osten der Ukraine ist die Fähigkeit zur Landes- und Bündnisverteidigung wieder in den Fokus gerückt. Diesen Umstand greift ebenfalls das jüngste Weißbuch der Bundesregierung zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr auf.

Auf den NATO-Gipfeln in Wales 2014 und in Warschau 2016 reagierte die Allianz auf aktuelle Entwicklungen, mit einer Reihe von Beschlüssen. So haben die NATO-Mitglieder auf Bitten der baltischen Staaten einen Readiness Action Plan beschlossen, der u. a. die Stationierung von vier multinationalen Bataillonen in Polen, Estland, Lettland und Litauen vorsieht. Darüber hinaus hält die NATO mit der „Very High Readiness Joint Task Force" (VJTF) eine stets binnen fünf Tagen an jeden möglichen Brennpunkt verlegbares Kräftedispositiv in Größenordnung einer Brigade vor und trägt so schon jetzt der aktuellen Lage an der östlichen Flanke des Bündnisses Rechnung. Deutschland hat für das Jahr 2023 angezeigt, den Kern dieser VJTF-Brigade mit unterstützenden Truppenteilen, ein nationales Unterstützungselement und weitere Organisationselemente weiterer Teilstreitkräfte als lead nation zu stellen. Es ist der politische Wille des Deutschen Bundestages, dass diese Truppenstellung gelingt, ohne den Streitkräften über dieses VJTF-Kräftedispositiv hinaus Personal oder Gerät zu entziehen. Die VJTF muss aus eigener Kraft mit Vollausstattung ihren Auftrag erfüllen können.

Der Verteidigungsausschuss bittet das Bundesministerium der Verteidigung

alle Maßnahmen zu ergreifen, die dieses Ziel unterstützen, und alles zu unterbinden, was diesem Ziel im Wege stehen könnte, insbesondere die Verlegefähigkeit der NATO-Verbündeten und der eigenen Truppe sicherzustellen und die nötigen Absprachen mit den anderen beteiligten Behörden aller Ebenen zu treffen, um von der Infrastruktur bis zur Marschkreditbearbeitung notwendige Beschleunigungen unverzüglich umzusetzen oder vorzubereiten, die Digitalisierung und Interoperabilität aller für die VJTF 2023 eingesetzten Truppen mit höchster Priorität und fristgerecht sicherzustellen, eine Umlaufreserve Kampfpanzer im Umfang von 80 zusätzlichen Systemen zu schaffen, ohne dass dies zu Verdrängungseffekten führt. Dazu sind stets vorrangig die Mittel einzusetzen, die für andere Beschaffungsvorhaben vorgesehen waren, aber im jeweiligen Haushaltsjahr nicht abgeflossen sind, modernste Schutzsysteme für die Flugzeuge der Deutschen Luftwaffe zeitnah zu beschaffen, prioritär für solche, welche beim Air Polking zum Einsatz kommen.

Alle Ausrüstungsgegenstände fristgerecht zu beschaffen und hier auch vermeintlich kleine Details in den Fokus zu nehmen wie Lagerungssysteme der Feldapotheke für unseren Sanitätsdienst, Sturmhauben oder die vom Wehrbeauftragten zu Recht angemahnte zeitnahe Ausstattung mit Schutzwesten für alle Soldaten.

Begründung:

Um die weiterhin sehr hohe Glaubwürdigkeit der Bundesrepublik Deutschland in der NATO und hohe Anerkennung seiner Soldatinnen und Soldaten sicherzustellen, müssen alle Kräfte gebündelt werden, damit die VJTF 2023 ein voller Erfolg wird und Abschreckung wirksam funktioniert. Deutschland hat hier als wichtige Mittelmacht im Herzen Europas und deren stärkste Volkswirtschaft eine besondere Verantwortung und Vorbildfunktion.


Annahme des Antrags mit den Stimmen der Fraktionen der CDU/CSU, SPD und FDP gegen die Stimmen der Fraktionen AfD, DIE LINKE. und BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN.
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/139/1913926.pdf

Antworten