https://news.err.ee/1608533542/finnish- ... in-estonia
Lithuania purchased two NASAMS batteries several years ago, at a cost of €110 million, AK reported.
Lithuania purchased two NASAMS batteries several years ago, at a cost of €110 million, AK reported.
"Israel verfügt über eine hohe militärische Kompetenz und eine sehr effiziente Rüstungsindustrie. In dieser Hinsicht gibt es in Österreich Nachholbedarf, daher sollte das Verteidigungsbudget erhöht werden", betonte Bundeskanzler Karl Nehammer anlässlich seines Treffens mit dem israelischen Premierminister Yair Lapid in Tel Aviv, im Rahmen dessen eine umfassende strategische Partnerschaft unterzeichnet wurde.
https://www.bundeskanzleramt.gv.at/bund ... chnet.html"Von besonderem Interesse sind dabei die Drohnen- und Raketenabwehr. Wir können eine Gefährdung durch Drohnen nicht gänzlich ausschließen, immerhin befindet sich 500 Kilometer von unseren Grenzen entfernt ein Land im Krieg. Es geht nun um die Prüfung, welche Systeme für das Bundesheer geeignet sind", so der österreichische Regierungschef.
Mit einem "Schönheitsfehler": Litauen hat gebrauchte Werfer aus Beständen der norwegischen Streitkräfte gekauft, die im Rahmen des Projekt modernisiert wurden.
"Leistbar" ist relativ.

https://www.yumpu.com/de/document/read/ ... ell-2-2022Was von den gewünschten Fähigkeiten werden wir in absehbarer Zeit beim Bundesheer tatsächlich sehen?
Das ist immer von den vorhandenen finanziellen Mitteln abhängig. Planerisch ist jedenfalls festgelegt, dass zur Bekämpfung von Drohnen im Nächstbereich sowohl "Hard Kill"- als auch "Soft Kill"-Systeme beschafft werden sollen - da laufen auch Erprobungen. Weiters wollen wir unser zwar altes, aber sehr hochwertiges und leistungsfähiges Kanonensystem durch Modernisierung zur Bekämpfung größerer Drohnen und von Marschflugkörpern befähigen. Und darüber hinaus sollen Lenkwaffensysteme bis zur mittleren Reichweite beschafft werden. Da sind zum Beispiel bodengestartete IRIS-T denkbar, oder auch das AMRAAM-System.
In der Ukraine zeigt sich gerade, dass Luftabwehr-Radars immer häufiger von Anti-Radar-Lenkwaffen, Drohnen und sogenannter "Loitering Munition" bedroht werden. Hat man auf diesen Umstand beim Heer auch bereits reagiert?
Das Radar unserer 35-mm-Kanone ist ziemlich störresistent, weil es in verschiedenen Modi kämpfen und Ziele auch mit abgeschaltetem Radar - also "nicht emittierend" - erfassen kann. Was die Kanonen betrifft: Die müssten wir dahingehend adaptieren, dass sie die Munition tempieren können. Aktuell setzen wir auf Aufschlagzünder, wir müssen das Ziel also direkt treffen. Tempierte Munition erzeugt vo dem Ziel einen Splitterwirkungs-Kegel. Die Chance, damit insbesondere kleine Ziele zu zerstören, ist ungleich größer. Die notwendigen Adaptiereungen an der Kanone wären überschaubar, der große Aufwand liegt beim Radarbereich. Da geht es darum, auch Klein- und Kleinstziele erfassen, plotten und verfolgen zu können und daraus eine Feuerleitlösung zu generieren. Da wird man um eine Neubeschaffung nicht umhinkommen.