Medienberichte 2025

Landesverteidigung, Einsätze & Übungen, Sicherheitspolitik, Organisation, ...
theoderich
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Re: Medienberichte 2025

Beitrag von theoderich »

Alle rüsten massiv auf, doch Österreich bleibt zurück
Insgesamt haben die EU-Mitgliedstaaten im Vorjahr 343 Milliarden Euro in Rüstung investiert. Das sind um 19 Prozent mehr als im Jahr davor. Auch Österreich hat seine Heeresausgaben deutlich erhöht, aber von einem sehr geringen Niveau aus. Lediglich Irland, Malta und Luxemburg gaben in Relation zu ihrer Wirtschaftsleistung 2024 weniger als Österreich aus. Wobei diese drei Länder eine ganz andere, weit weniger prekäre geopolitische Lage aufweisen.
Selbst jene beiden Länder, deren Regierungschefs gute Kontakte zu Russlands Präsident Wladimir Putin pflegen, die Slowakei und Ungarn, haben deutlich mehr in ihre militärische Verteidigung investiert als in den Jahren davor. Ungarn kam in Prozent seiner Wirtschaftsleistung mit 2,2 Prozent sogar auf ein höheres Niveau als Deutschland und Frankreich. Laut EDA-Bericht erreichte Österreich 2024 im Vergleich gerade einmal rund ein Prozent seines BIP. Laut Budgetplan standen im vergangenen Jahr 4,02 Milliarden Euro für das Bundesheer zur Verfügung. In diesem Jahr sollen sie auf 4,74 Milliarden Euro und 2026 auf 5,19 Milliarden steigen.
https://www.diepresse.com/20053752/alle ... _aufmacher
theoderich
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Re: Medienberichte 2025

Beitrag von theoderich »

Zuletzt geändert von theoderich am Do 4. Sep 2025, 18:45, insgesamt 1-mal geändert.
theoderich
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Re: Medienberichte 2025

Beitrag von theoderich »

Millionen-Geschäft
Ministerium lässt Waffen-Deal mit dem Irak endgültig platzen

https://www.krone.at/3887044
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Beitrag von theoderich »

Panzer-Großaufträge
Wo der Rüstungsboom auch in Österreich einschlägt
Die Welt rüstet auf – auch in Österreich steigen die Ausgaben für Verteidigung. Hierzulande schafft die Branche Erlöse von 3,3 Milliarden Euro pro Jahr. Die Umsätze schießen dank des Aufbauplans des Heers in die Höhe, das bis 2032 rund 16,6 Milliarden Euro ausgeben will.

Einiges fließt ins Ausland, doch auch Österreichs Wirtschaft bekommt einen Schub. In Simmering produziert GDELS-Steyr Hunderte Panzer. Der amerikanische Konzern General Dynamics (Top-5 weltweit) übernahm vor längerer Zeit das Werk in Simmering und hat in Europa über 3000 Mitarbeiter.

Vergangenes Jahr stockte das Heer die Bestellung auf und orderte weitere 225 Mannschaftstransportpanzer „Pandur“, somit hat man derzeit 325 Stück unter Vertrag. „Bald wird der hundertste ausgeliefert“, sagt Chef Martin Reischer zur „Krone“. Zusätzlich bekommen mehr als 100 ULAN-Schützenpanzer eine Generalüberholung.

Der Pandur-Auftragswert beläuft sich auf zwei Milliarden Euro. Die Umsätze des Werks stiegen seit 2020 von 30 auf 100 Millionen. „70 Prozent der Wertschöpfung bleiben in Österreich, 220 heimische Unternehmen sind beteiligt“, so Reischer. Ein prominentes Beispiel ist die Maschinenfabrik Liezen (MFL).

Die großen Bestellungen machen auch neue Investitionen möglich, insgesamt wird das Areal um 8000 m2 erweitert. „Bis 2030 soll der Umsatz weiter stark steigen“, rechnet Reischer. Derzeit sind 250 Menschen beschäftigt, in zehn Jahren hat sich der Personalstand um mehr als 100 Prozent erhöht. Aus dem geschlossenen Opel-Werk in Aspern übernahm man Mitarbeiter.

Panzer auch in den USA und Indonesien im Einsatz

Die Pandur-Panzer sind auch außerhalb Österreichs für viele Armeen nicht wegzudenken. Nach Belgien, Slowenien, Tschechien, in die USA, nach Kuwait und Indonesien exportiert der Standort. In Portugal ist ein vier- statt dreiachsiges Modell im Einsatz.
https://www.krone.at/3888265


theoderich
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Re: Medienberichte 2025

Beitrag von theoderich »

Mobilitätscluster öffnet sich für Rüstungsindustrie

https://steiermark.orf.at/stories/3320574/
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Re: Medienberichte 2025

Beitrag von theoderich »

Erneute Absage
Panzer bleiben in der Garage: Keine Parade in Wr. Neustadt

https://www.noen.at/wr-neustadt/erneute ... -488832129


Richtigstellung des Bundesheeres zum Profil-Artikel – Thema Blackout

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS ... a-blackout


https://de.linkedin.com/posts/herbert-s ... 80512-wBu3


Bundesheer: Blind in den Blackout

https://www.profil.at/oesterreich/bunde ... /403080784


ASTER Sophie/Konstantin SCHINAGL/Janina WANNER: Blind in den Blackout, in: Profil, Bd. 36 (2025), p. 28-29
Ein Blackout kann Österreich jederzeit treffen. Das Bundesheer gibt sich für den Ernstfall gewappnet – und wiegt die Bevölkerung damit in einer SCHEINSICHERHEIT.
Für einen realen Blackout ist das Bundesheer in seinen Vorbereitungen nicht annähernd dort, wo es sein sollte. Auch wenn in der Kommunikation nach außen alles einwandfrei wirkt. So schreibt Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, ÖVP, in einer Publikation zum Thema Blackout aus dem Jahr 2021 über das Bundesheer: „Die Bevölkerung kann sich in jeder Katastrophenlage auf die Expertise und Hilfe verlassen. Darauf können wir stolz sein!“

Im gleichen Jahr verkündet sie ihr großes Blackout-Ziel: Bis Ende 2025 sollen 100 Kasernen autark sein, also auch bei einem Blackout 14 Tage lang eigenständig funktionieren. So soll das Bundesheer unabhängig handeln und helfen können, wenn sonst nichts mehr funktioniert.

Ein Versprechen, das große Erwartungen schürt. Wer aber genauer hinblickt, sieht, dass sie noch lange nicht erfüllt werden können. Wo der Rechnungshof schon große Mängel feststellt, werden Experten noch deutlicher: Das Heer tappt im Dunkeln.

Ziel in weiter Ferne

Mittlerweile, vier Jahre nach dem großen Blackout-Event in Tulln, steht die Deadline für die Umsetzung von Tanners Plänen kurz bevor. Bis Ende des Jahres sollen alle 100 Kasernen autark sein. Auf profil-Anfrage gibt das Bundesministerium für Landesverteidigung Auskunft: Ende August sind gerade einmal 14 der 100 Kasernen vollständig autark. Dabei hätten es bereits Ende 2022 schon 25 sein sollen, wie der Blick in einen Rechnungshofbericht von Anfang 2025 zeigt. Das Verteidigungsministerium verweist auf eine zu kurz bemessene Umsetzungsphase, Covid-19-bedingte Lieferkettenprobleme und eine angespannte Personalsituation. Dennoch gibt man sich optimistisch: Auch die restlichen 86 Kasernen sollen bis Jahresende vollständig autark sein.

Ob sich das ausgeht? Nein, sagen Alois Kainz und Robert Laimer am Telefon. Beide Abgeordneten haben zahlreiche parlamentarische Anfragen zu diesem Thema gestellt. Laimer, Wehrsprecher der SPÖ, sieht den Ausbau der Kasernen innerhalb des Zeitplans kritisch: „Ich glaube, dass wir das Ziel nicht erreichen.“ Auch Kainz, Zivilschutzsprecher der FPÖ und seit über 40 Jahren im Bundesheer aktiv, betont: „Wir haben großen, großen Nachholbedarf.“

Unklarheit im Heer

Das birgt große Gefahren. „Ohne autarke Kasernen ist das Bundesheer bei einem Blackout nicht handlungsfähig“, warnt Herbert Saurugg. Er ist Präsident der Gesellschaft für Krisenvorsorge und internationaler Blackout-Experte. Solange die Eigenversorgung nicht gesichert sei, könne das Heer auch anderen nicht helfen. Dabei müsste es im Ernstfall, neben der klassischen Landesverteidigung, auch Behörden und Einsatzkräfte unterstützen.

Eine großflächige Unterbringung der Bürger oder eine Versorgung mit Essen, Wasser und Co. ist nicht Aufgabe des Bundesheeres, dafür würden die Kapazitäten ohnehin nicht ausreichen. Die Österreicherinnen und Österreicher sind selbst allerdings nur schlecht für einen Blackout gerüstet. Laut Umfragen kann sich ein Drittel der Österreicher nur für maximal vier Tage selbst versorgen. „Wenn man in so einer Wohlfühl- und Vollkasko-Gesellschaft aufgewachsen ist, ohne Bedrohungslage, dann ist man nicht mehr resilient“, sagt Blackout-Experte Saurugg.

In der Bevölkerung gebe es große Unklarheiten darüber, was im Blackout-Fall zu tun ist und wie man sich vorbereiten sollte. Und auch die Abstimmung innerhalb des Bundesheeres weise Lücken auf: „Das Bundesheer weiß nicht, was seine Rolle ist.“

Genau hier wollte das Verteidigungsministerium im Jahr 2021 mit einem Kommunikationskonzept ansetzen. Dieses sollte sowohl die Allgemeinheit als auch die eigenen Soldatinnen und Soldaten für Krisenvorsorge und Blackouts sensibilisieren. Rund 1,6 Millionen Euro nahm das Ministerium dafür in die Hand. Davon flossen etwa eine Million Euro in Medien-Inserate, weitere knapp 270.000 Euro in das eigens inszenierte Blackout-Event in Tulln. Das erklärte Ziel: auf die Gefahr eines Blackouts aufmerksam machen. Laut Blackout-Experte Saurugg verfehlte das Event dieses Ziel: „Das war irgendeine Show mit null Relevanz.“ Mit einem realen Blackout-Szenario habe das Großaufgebot an Panzern, Hubschraubern und vermummten Soldaten nichts zu tun. Vielmehr würden solche Bilder falsche Erwartungen schüren, nämlich dass das Bundesheer ausreichend vorbereitet ist und für alle sorgen kann.

Scheinsicherheit und Dosenbrot

Zwar appelliert das Bundesheer auch an die Eigenverantwortung, etwa mit Plakaten, Vorsorge-Websites oder einem Blackout-Kochbuch. Allerdings lobt Tanner in Letzterem auch die Krisenfestigkeit des Bundesheeres: „Darauf können wir stolz sein!“ Ein anderer Flyer des Ministeriums hebt hervor: „Dank autarker Kasernen und einer modernen Ausrüstung kann es“, also das Bundesheer, „im Ernstfall die Einsatzorganisationen bestmöglich versorgen und unterstützen.“ Der Appell an die Bevölkerung, sich selbst vorzubereiten, geht in solchem Selbstlob schnell unter, sagt Experte Herbert Saurugg: „Bei vielen, die sich nicht weiter damit beschäftigen, bleibt nur hängen: Die sind vorbereitet und lösen das Problem, es geht mich also nichts an.“

Eine Fehlkommunikation, die auch der Rechnungshofbericht bemängelt. Es sei „nicht auszuschließen“, dass das Verteidigungsressort mit seiner Kommunikation einen Eindruck der Hilfeleistungsfähigkeit vermittelt, der nicht der Realität entspricht. Für das, was der Rechnungshof naturgemäß sehr vorsichtig ausdrückt, findet der Blackout-Experte Saurugg klarere Worte: Er attestiert dem Verteidigungsministerium ein Kommunikationsproblem. FPÖ-Zivilschutzsprecher Kainz formuliert es noch drastischer: „Es handelt sich aus meiner Sicht nur um Überschriften.“

Das Verteidigungsministerium äußert sich auf Anfrage nicht zu der Kritik. Immerhin: 80.000 Dosen Roggenvollkornbrot wurden schon einmal besorgt. „Der Grundstock für die Autarkie in jeder Kaserne“ ist damit laut eines Tweets des Ministeriumssprechers Michael Bauer gelegt.
Zuletzt geändert von theoderich am Mo 8. Sep 2025, 16:42, insgesamt 4-mal geändert.
theoderich
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Re: Medienberichte 2025

Beitrag von theoderich »

  • Diese Aufrüstung wird auch viel Wohlstand kosten (Leitartikel)
    Im Jahr 2023 hat sich in Dänemark Bemerkenswertes zugetragen: Die Regierung hat einen Feiertag, den Großen Bettag, gestrichen und diesen Schritt damit begründet, dass sie mehr Steuereinnahmen benötigt, um die Aufrüstung des Landes zu stemmen. Heißt also: Ein christlicher (diesfalls protestantischer) Feiertag wurde abgeschafft, um Geld für Waffen zu lukrieren. Man will sich lieber nicht ausmalen, wie Kirche und Gewerkschaft in Österreich auf ähnliche Überlegungen reagieren würden.

    Mit ihrer schonungslosen Offenheit tanzen die Dänen aus der Reihe. Andere drücken sich noch davor, die sozialen Folgen zu benennen, die mit der Aufrüstung Europas zwangsläufig einhergehen. Am Ende gibt es aber nur drei Optionen: Steuern erhöhen, Leistungen kürzen, Schulden machen. Zurzeit wählt man vor allem Option drei. Man versteckt die Kosten in der Zukunft. Das Aufrüsten auf Pump war historisch in Krisenzeiten zwar immer die Regel. Und es gibt dafür auch gute volkswirtschaftliche Gründe. Aber als Dauerzustand taugt es nicht. Denn der Rucksack der nächsten Generation ist schon jetzt bleischwer.

    Die Verteilungsdebatte lässt sich damit auch nicht verhindern. Sie hat schon begonnen. „Kanonen oder Butter: Merz-Aufrüstung gefährdet den Sozialstaat“, warnte nur zum Beispiel neulich die deutsche Gewerkschaft Verdi. Wenn nicht alles täuscht, dann wird diese Debatte in den nächsten Wochen, Monaten und Jahren dramatisch an Schärfe gewinnen – und auch Regierungen ins Wanken bringen.

    Die Regierenden können sich dieser Debatte nicht entziehen. Und sie sollten es auch nicht. Wer mehr als eine Billion Euro in das Militär umlenkt – und das tut Europa summa summarum über die nächsten Jahre –, steht in der Begründungspflicht. Er wird immer wieder erklären müssen, warum es gegenwärtig Priorität hat, Geld in Waffen zu stecken und anderswo abzuziehen. Sonst rächt sich das. Denn alle teuren Waffen nützen nichts, wenn ihre Anschaffung dazu führt, dass die Gesellschaft gespalten ist, und damit erst recht ein leichtes Ziel für jeden Aggressor.

    Manche klammern sich an die Hoffnung, dass sich diese Aufrüstung von selbst trägt. Aber das ist Wunschdenken. Das Erstarken der Rüstungsindustrie wird zwar ein „olivgrünes“ Wachstum erzeugen. Aber es wird nicht ausreichen, um die Kosten zu decken. Ohne Wohlstandsverlust wird es also nicht gehen.

    Die Regierungen müssen daher klar kommunizieren, warum dieser Kraftakt nötig ist. Wie man es dabei lieber nicht anlegen sollte, hat der deutsche Historiker Sönke Neitzel mit seiner Warnung vorgeführt, Europa könnte seinen letzten Sommer in Frieden erleben. Solche schrillen Ansagen ohne hinreichende Begründung stumpfen das Publikum nur ab.

    Die Politik steckt bei der Kommunikation selbst in einem Dilemma. Im Bereich der Sicherheitspolitik kann sie aus guten Gründen nicht alles sagen, was sie weiß. Das geht so weit, dass die Bürger in Nato-Staaten nicht wissen, welche Fähigkeitsziele ihre Staaten erreichen müssen, zum Beispiel, wie viele Soldaten oder Waffensysteme sie für die Nato-Verteidigungspläne bereitstellen sollen. Denn der Gegner liest immer mit. In einer Demokratie ist diese Form der Geheimniskrämerei trotzdem ein Problem.

    Auch Österreich hat Nachholbedarf. Wenn etwa der Krisensicherheitskoordinator der Regierung zu dem Schluss kommt, dass es eine gesamtstaatliche Erzählung braucht, um die Bevölkerung bei der Krisenvorsorge an Bord zu holen, ist das zwar begrüßenswert, aber man wundert sich auch, dass es diese Erzählung im Jahr vier des Ukraine-Kriegs noch nicht gibt.

    Die Bedrohung Russlands zu erklären ist indes keine Raketenwissenschaft. Risikoanalysten betrachten oft drei Dimensionen: Ziele, Bereitschaft zur Gewaltanwendung und Mittel. Und Russland hat erstens das Ziel, die Nato und die Amerikaner aus den EU-Gebieten in Ost- und Mittelosteuropa zu vertreiben. Das hat der Westen seit Dezember 2021 schriftlich. Der Kreml ist zweitens bereit, zum Erreichen von Zielen Gewalt einzusetzen. Belege dafür gibt es nicht nur in der Ukraine. Die offene Frage ist, ob Russland drittens auch die Mittel dazu hat. Und die Antwort darauf hängt auch davon ab, was der Westen entgegensetzen kann.

    Wer schwach ist, macht sich zudem schon heute erpressbar, nicht nur von seinen Feinden, sondern auch von seinen „Freunden“, wie im Sommer der von Trump aufgezwungene Handelsdeal aller Welt vor Augen geführt hat. Oder anders: Ohne Kanonen wird in der heutigen Welt auch das mit der Butter zum Problem. Leider.
    https://www.diepresse.com/19958095/dies ... _aufmacher
theoderich
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Re: Medienberichte 2025

Beitrag von theoderich »

Verteidigungsministerin Tanner ließ zum Bundesheer-Geburtstag dichten

https://www.sn.at/politik/innenpolitik/ ... -184051117

Ist das Satire?
anastasius
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Re: Medienberichte 2025

Beitrag von anastasius »

Traurig!
theoderich
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Re: Medienberichte 2025

Beitrag von theoderich »

Österreichs Grenze soll mit Wasserstoff-Drohnen überwacht werden

https://futurezone.at/science/oesterrei ... /403081153


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