Medienberichte 2026

Landesverteidigung, Einsätze & Übungen, Sicherheitspolitik, Organisation, ...
iceman
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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von iceman »

Das Österreichische Bundesheer ist so zu gliedern und zu strukturieren, dass Einsatzaufgaben im Rahmen des Souveränitätsschutzes bzw. im Rahmen der internationalen Solidarität weitgehend aus dem Präsenzstand erfüllt werden können. Dies bedingt einen relativ hohen Personalstand in der Friedensgliederung

Aha, um welche Verbände soll es sich da handeln?
Außer der Militärpolizei und Jako fällt mir gerade nicht viel ein….
Stäbe und Zentralstelle werden wohl nicht gemeint sein…
Und selbst wenn ein Drittel in Pension geht, hat die Schweiz immer noch nur die Hälfte an Berufssoldaten.
Warum berichtet kein Zeitungsschreiber darüber, wäre mal interessant.🤨
theoderich
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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von theoderich »

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AUSTRIA and ITALY held a successful bilateral defence cooperation meeting in VIENNA!
ITA NAD Vice Admiral GIACINTO OTTAVIANI and AUT NAD Lieutenant General HARALD VODOSEK exchanged views on current and future projects and issues!
https://www.linkedin.com/posts/harald-v ... 47937-P2rX

iceman hat geschrieben: So 8. Mär 2026, 20:41Aha, um welche Verbände soll es sich da handeln?
Außer der Militärpolizei und Jako fällt mir gerade nicht viel ein….
Stäbe und Zentralstelle werden wohl nicht gemeint sein…
Ich hoffe Ihnen ist klar, dass diese Anforderungen aus dem Jahr 2004 stammen. Die hochwertigste damals vorgesehene Aufgabe des Bundesheeres war die Bereitstellung einer Rahmenbrigade für Petersberg-Aufgaben der Europäischen Union:

https://www.bmlv.gv.at/facts/bh_2010/artikel.php?id=481
  • Positionspapier zur Verteidigungspolitik
    Für die voraussehbare Zukunft besteht keine konventionelle militärische Bedrohung des österreichischen Staatsgebietes. Die Wirkungen europäischer und außereuropäischer Instabilitäten sowie subkonventionelle Gefährdungspotentiale können aber auch künftig die Sicherheit Österreichs beeinflussen. Eine permanente strategische Lagefeststellung und –beurteilung ist daher zwingend erforderlich. Kräfte, die für die Verteidigung auf österreichischem Territorium gegen konventionelle Bedrohungen bestimmt sind, sind in der Präsenzstruktur des Österreichischen Bundesheeres daher nicht mehr im bisherigen Umfang erforderlich.

    Für das Österreichische Bundesheer bedeutet dies, dass es sich bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben im Inland künftig grundsätzlich und hauptsächlich auf die Aufrechterhaltung der staatlichen Souveränität und Assistenzen zu konzentrieren hat.
    https://www.bmlv.gv.at/facts/bh_2010/ar ... pol_13.pdf
Bericht der Bundesheerreformkommission hat geschrieben:Entsprechend der daraus abzuleitenden Aufgabenstruktur und unter Berücksichtigung internationaler Vergleichswerte sowie gesamtstaatlicher österreichischer Leistungsfaktoren werden durch die Verbände des Bundesheeres in der Zukunft nachstehende Aufgaben und Fähigkeiten zu erbringen sein:
  • Permanente strategische Lagebeurteilung zur Gewährleistung der außen- und sicherheitspolitischen Handlungsfähigkeit.
  • Die Erfüllung einer Brigadeaufgabe im Rahmen einer multinationalen Framework-Struktur im gesamten Spektrum der Petersberg-Aufgaben, mit einer Durchhaltefähigkeit von einem Jahr und einer Wiederholbarkeit in einem drei bis vierjährigen Einsatzrhythmus.
  • Alternierend zur oben angeführten Brigadeaufgabe die Leistung von zwei Bataillonsaufgaben - auch in getrennten Einsatzräumen - entweder im unteren Spektrum mit unbegrenzter Durchhaltefähigkeit, oder im gesamten Spektrum mit einjähriger Durchhaltefähigkeit in einem drei- bis vierjährigen Rhythmus.
  • Zeitgleich dazu, in einer Einsatzdauer von bis zu drei Monaten, Einsätze zur humanitären Hilfe, Katastrophenhilfe und für Evakuierungsoperationen, in vorerst Kompaniestärke zu leisten.
  • Zur Aufrechterhaltung der Souveränität sowie zur nationalen Katastrophenhilfe eine Einsatz-, beziehungsweise Assistenzfähigkeit mit zumindest 10.000 Mann strukturierter Präsenzkräfte zu gewährleisten.
  • Die permanente Luftraumüberwachung sicherzustellen und die ausreichende Fähigkeit der Luftraumbeobachtung für einen Zeitraum von sechs Monaten in internationale Operationen einzubringen.
  • Zur Unterstützung der Landstreitkräfte im Ausland und Inland die Luftunterstützung im strategisch-/operativen Lufttransport (zusätzlich abgestützt auf strategische Partner und Vertragslösungen), im taktischen Lufttransport sowie zur operativ-taktischen Luftaufklärung, für einen Brigadeeinsatz in angemessener Durchhaltefähigkeit sicherzustellen.
Bericht der Bundesheerreformkommission hat geschrieben:Die Aufgabenstruktur wurde im Zuge der Erstellung des Positionspapiers zur Streitkräfteentwicklung insofern erweitert, als „bis zu zwei Bataillonsaufgaben im unteren Spektrum“ gleichzeitig zum Brigadeeinsatz zu erfüllen und „soweit erforderlich zusätzliche Peacekeeping-Kapazitäten verfügbar zu machen wären“. Die Konsequenz aus dieser Aufgabenausweitung ist darin zu sehen, dass die ursprünglich angedachte relativ hohe Aufgabenfähigkeit (z.B. gegeben durch das Zusammenführen von zwei Kaderpräsenz- oder Kaderrahmenverbänden) verloren geht, weil nunmehr jeder Verband für sich unter maximaler Abstützung auf Miliz in den Rotationszyklus eingebracht werden muss.
theoderich
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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von theoderich »

Vier Satelliten
So viel kostet uns Österreichs Weltall-Projekt
Seit Oktober 2025 arbeitet der niederösterreichische Satellitenbauer GATE Space am ersten rot-weiß-roten Militärsatelliten, der schon im Februar 2027 in eine niedrige Erdumlaufbahn geschickt werden soll. Der 450 Millimeter hohe „BEACONSAT“ wiegt nur 32 Kilogramm und soll ein Jahr lang vor allem Daten über absichtliche Störmanöver sammeln. Das Verteidigungsministerium investiert eine Million Euro, die Europäische Weltraumorganisation ESA schießt nochmals 500.000 Euro zu. Ins All geschossen wird der Austro-Satellit dann von einer SpaceX-Basis in den USA aus – ein geteilter Transport durch eine Falcon9-Rakete kostet rund 300.000 Euro, dazu kommen noch Versicherung, Lizenzen, Tests sowie der Transport zum Startplatz. Dafür fallen ebenfalls Kosten in Höhe von etwa 600.000 Euro an.

Sechs Mio. Euro zahlt das Verteidigungsministerium außerdem für weitere vier Satelliten, die im Zuge des Kooperationsprojekts „LEO2VLEO“ gemeinsam mit den Niederlanden schon im zweiten Quartal 2027 ins Weltall geschickt werden sollen. Noch nicht eingerechnet sind die Experten, die es für ein solches Vorhaben braucht.

Vor dem Hintergrund dieser hohen – und teuren – Pläne stellt sich die Frage, ob die aktuelle Debatte um eine Verlängerung der Wehrpflicht überhaupt sinnvoll ist. Für Weltraummissionen braucht das Bundesheer Spezialisten, keine Grundwehrdiener. Ob sie nun sechs oder acht Monate dienen müssen.
https://www.krone.at/4070900
  • Kronen Zeitung hat geschrieben:Lohnkosten, teure Flieger und Co.
    Mit 1,7 Milliarden Euro könnte der Finanzminister ordentlich prassen

    Während Österreichs Betriebe unter immer höheren Arbeitskosten stöhnen, will die Bundesregierung mit der Wehrpflicht-Erweiterung ein noch größeres Loch in den Säckel von Finanzminister Markus Marterbauer reißen. Die Alpenrepublik hat in den vergangenen Jahren einen unrühmlichen Anstieg ins EU-Spitzenfeld hingelegt: Kostete der Faktor Arbeit 2008 einem Betrieb noch im Schnitt 26,40 € pro Stunde, waren es 2024 stolze 44,50 € – ein Plus von über 68%. Eine Senkung der Lohnnebenkosten sollte daher auf der Agenda weit vorn stehen. In der präsentierten Industriestrategie soll die „Senkung des Familienlastenausgleichsfonds“ im Herbst 2027 angegangen werden – stufenweise! Bei rund 7 Milliarden Euro Gesamtkosten wäre die erste Reduzierung ohne Wehrpflicht-Posse also auf jeden Fall herinnen.

    Ähnlich verhält es sich auch bei den dringend benötigten Embraer-Transportflugzeugen als Ersatz für die Hercules. Gesamtkosten von rund 600 Millionen bis eine Milliarde Euro wären greifbar. In Notfällen würde man sich so auch eine Peinlich-Diskussion wie dieser Tage ersparen.
  • Das seltsame Bündnis gegen die Wehrpflicht für Frauen (Gastkommentar)
    Unlängst ergab eine repräsentative Umfrage des Linzer Market-Instituts, dass 53 Prozent die Wehrpflicht für Frauen ablehnen. Angesichts des doch recht konservativen Österreichs ein bemerkenswert knappes Ergebnis! Im Lichte der Sollzustände einer liberalen Demokratie muss aber ein derart profunder Eingriff in das Leben junger Leute zugunsten der Allgemeinheit natürlich für alle gelten – mit der Waffe in der Hand oder als Zivildienst.

    Frauen würden ohnehin die Kinder bekommen und den Gutteil der Fürsorge- und Pflegearbeit leisten, hört man. Ja eh, aber wollen wir das mit dem Ausschluss von Frauen von der Wehrpflicht auf ewig zementieren? Mit dem Kinderkriegen tun sich Männer bekanntlich schwer, neuerdings aber auch immer mehr Frauen. Für jene, die sich bereits jung vermehren, könnte man ja Ausnahmen vom Dienst schaffen, was sogar der Vermehrungsrate guttun könnte. Das Gschmäckle dieser Idee nach Mutterprämie ist zwar offensichtlich, aber bekanntlich ist es egal, ob die Katze weiß oder schwarz ist, Hauptsache, sie fängt Mäuse.

    Weiters hört man, eine Wehrpflicht für Frauen käme erst nach einer völligen Gleichstellung der Geschlechter infrage. Pardon, aber das ist absurd. Denn mit der Wehrpflicht nur für Männer wird ja vor allem auch deren überlegene gesellschaftliche Bedeutung betont. Die Möglichkeit eines freiwilligen Engagements kann nicht aufwiegen, dass Frauen von diesem wichtigen Dienst an der Gesellschaft im Grunde ausgeschlossen bleiben. Mit der Wehrpflicht als männliches Privileg wird auch kaum Druck für eine gerechtere Verteilung der Care-Arbeit entstehen. Das mag manchen Kreisen ganz recht sein, hält es Frauen doch dort, wo diese sie haben wollen: im Haus, am Herd, an der Kinderkrippe, am Pflegebett. Die ach so wichtigen Männer dagegen ernähren weiterhin die Familie und sichern opferbereit die Heimat mit der Waffe und durch Sozialarbeit! Wie sich emanzipatorisch Bewegte mit solch patriarchalen Positionen gemein machen können, verstehe, wer will.

    Natürlich gibt es biologisch bedingte Wesensunterschiede zwischen den Geschlechtern – auch wenn man das heute nicht mehr hören will. In allen Kulturen bevorzugen Knaben von sich aus „rough-and-tumble-play“, Mädchen dagegen eher Rollenspiele. Das wissen manche Wissenschaftler und alle Eltern mit Kindern beiderlei Geschlechts. Dennoch: Männer sind nicht einfach auf Jagd und Krieg, Frauen auf Haus und Kinder programmiert – solch biologistischer Unsinn wird ja heute wieder fleißig von manch Rechten, einschließlich der „Tradwives“, verzapft. Vielmehr stellen sich Menschen flexibel auf die Umstände ein. Die steinzeitlichen Jäger und Sammler etwa – im Grunde Menschen wie wir – waren noch kaum patriarchal organisiert; beide Geschlechter jagten, Frauen waren angesehene Schamaninnen und entschieden selbst, von wem sie ihre Kinder empfingen. Männer durften nett sein, schwadronieren und die Helden mimen; vielleicht begannen sie vor 35.000 Jahren, Mammute zu jagen, um ihr Ego zu stärken – wer weiß? Jedenfalls entstand das patriarchale Joch erst mit dem Sesshaftwerden, es wirft bis heute seine Schatten.

    Gerade weil die Gleichstellung der Geschlechter noch nicht erreicht ist, braucht es als großen Schritt in diese Richtung den verpflichtenden Wehr- oder Zivildienst auch für Frauen. Dadurch würde viel auf Schiene kommen, um die Beziehungen zwischen den Geschlechtern neu zu regeln.

    Dr. Mag. Kurt Kotrschal, Prof. Univ. Vienna i. R., Sprecher der AG Wildtiere am Forum Wissenschaft & Umwelt.
    https://www.diepresse.com/20658178/das- ... uer-frauen
Zuletzt geändert von theoderich am Mo 9. Mär 2026, 22:45, insgesamt 3-mal geändert.
theoderich
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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von theoderich »

theoderich
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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von theoderich »

Es fehlen Antworten
Bundesheer: Unsere Sicherheit steht auf dem Spiel

https://www.krone.at/4071939





Andreas Babler: „Wollen mit Spritpreisdeckel bei Treibstoffpreisen eingreifen“
Themenwechsel: Haben Sie sich schon entschieden, ob Sie für die Wehrpflicht-Volksbefragung sind, oder nicht?

Es gibt eine Vielzahl an Fragen, die dazu nach dieser ÖVP-Parteitagsrede offen waren. So etwas muss man ordentlich vorbereiten. Darum gibt es jetzt einen parlamentarischen Prozess dazu. Wir wollen, dass das Bundesheer funktioniert, und wir wollen eine starke Milizkomponente. Man muss auch berücksichtigen, wie sich allfällige Änderungen auf den Zivildienst auswirken.
https://www.diepresse.com/20659006/andr ... zt-beendet
Zuletzt geändert von theoderich am Di 10. Mär 2026, 23:03, insgesamt 2-mal geändert.
theoderich
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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von theoderich »

Trotz mancher Mängel
Grundwehrdiener mehrheitlich mit Heer zufrieden

https://www.krone.at/4072599

Es wundert mich, dass die "Krone" diese Agenturmeldung überhaupt veröffentlicht hat.
iceman
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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von iceman »

theoderich hat geschrieben: Mo 9. Mär 2026, 22:35 Es fehlen Antworten
Bundesheer: Unsere Sicherheit steht auf dem Spiel

https://www.krone.at/4071939

Bitte versteht mich nicht falsch hier im Forum, aber bevor man den Wehrdienst auch nur um einen Tag verlängert, würde ich den Berufssoldaten die Wadeln nach vorne richten…..
theoderich
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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von theoderich »

Militärexperte Feichtinger: "Im Bereich der Verteidigung sind wir blank"

https://www.derstandard.at/story/300000 ... -wir-blank

Der Standard hat geschrieben:Und Ex-Rekruten, die berichten, dass sie nach der zweimonatigen Grundausbildung vor allem ihre Fähigkeiten im Kartenspiel perfektioniert und sich dem gemeinsamen Biergenuss gewidmet haben – wie überzeugen Sie die von der Notwendigkeit einer Verlängerung?
Das billigste Klischee von allen ...

Für den Song Contest hätte Innsbruck das Bundesheer zur Unterstützung geholt
Wie hätte ein Song Contest in der Tiroler Landeshauptstadt ausgeschaut? Zumindest heuer bleibt das Spekulation. Dem STANDARD liegt allerdings die Bewerbungsmappe vor.
Aber wie haben diese Angebote genau ausgeschaut? Die Eckpunkte der Wiener Bewerbung kennen wir zwar, die Details aber nicht. So wissen wir, dass die Stadt insgesamt maximal 22,6 Millionen Euro für den Song Contest aufwenden wird, wie viel genau in welchen Aspekt der Veranstaltung fließen soll, bleibt allerdings geheim. Anhaltspunkte dafür kann aber vielleicht die Innsbrucker Bewerbungsmappe liefern. Zwar verordnete der ORF für den Bewerbungsprozess eine strenge Geheimhaltungspflicht – nach einem Verfahren aufgrund des Informationsfreiheitsgesetzes wurde dem STANDARD das Dokument aber dennoch aus dem Innsbrucker Magistrat übermittelt.
Das Bundesheer, zur Sicherheit

Und was für eine Rolle hätte jetzt das Bundesheer gespielt? In seiner Bewerbung hielt Innsbruck auch fest, dass es sich beim Song Contest "um ein außergewöhnliches, internationales Großereignis mit erheblicher öffentlicher Sichtbarkeit handelt" und damit "sowohl ein wehrpolitischer als auch ein hoher ausbildungs- und öffentlichkeitswirksamer Nutzen für die Truppe und das Bundesheer gegeben" ist. Also wäre Innsbruck davon ausgegangen, dass es das Bundesheer zur Unterstützung bei der Sicherheit anfordern kann – und dieses, aufgrund des Werbewerts, nichts dafür verrechnet hätte.

Tatsächlich steht das Bundesheer nicht nur für Assistenzeinsätze – etwa im Katastrophenfall – zur Verfügung, wie ein Sprecher dem STANDARD sagt. Auf freiwilliger Basis absolviert es auch Unterstützungsleistungen, etwa bei den jährlichen Hahnenkammrennen in Kitzbühel. Aber: Normalerweise kostet das etwas. Dass der Werbewert diesen Preis aufwiegt, sei keineswegs fix. Das müsse vielmehr im Einzelfall abgewogen werden. Aber schlagend wird das jetzt eh nicht. Denn Wien wird, so wie es ausschaut, nicht auf das Bundesheer zurückgreifen.
https://www.derstandard.at/story/300000 ... lt?ref=rss
theoderich
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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von theoderich »

Längerer Wehrdienst
General fordert „nötige Ernsthaftigkeit“ in Heeres-Debatte

https://www.kleinezeitung.at/politik/in ... es-debatte
theoderich
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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von theoderich »

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