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Re: Reicht der Grundwehrdienst, inklusive Modell "6+3"?!
Verfasst: Do 20. Mär 2025, 23:46
von öbh
Theoderich wenn jemand jahre- oder jahrzehntelang keine Waffe und keine mil. Ausbildung mehr hatte, wird es total egal sein ob dieser 6 oder 8 Monate GWD geleistet hat. Da wären Waffenübungen alle 5 oder 7 Jahre sinnvoller um die Fähigkeit beizubehalten. Nur wird eine solche Lösung in unserer Bequemlichkeitsgesellschaft nicht möglich sein.
Re: Reicht der Grundwehrdienst, inklusive Modell "6+3"?!
Verfasst: Fr 21. Mär 2025, 00:15
von iceman
Ich wäre bei einer Beförderung von max 5 Jahren.
Wozu immer noch der AssEinsatz im Burgenland?
Die Soldaten gehören ausgebildet, man kommt da nicht vom Fleck.
Man möchte den Grundwehrdienst verlängern und gleichzeitig vergurken die Gwd ihre Zeit?
Re: Reicht der Grundwehrdienst, inklusive Modell "6+3"?!
Verfasst: Fr 21. Mär 2025, 00:22
von iceman
öbh hat geschrieben: ↑Do 20. Mär 2025, 22:58
Iceman gebe dir vollkommen Recht. Sind einige "Untaugliche" in meinem Bekanntenkreis die jedoch Freizeitsport im hohen Niveau ausüben oder beruflich körperlich bzw. geistig geforderte Berufe ausüben. Die Anzahl derer wird in ganz Österreich nicht unbedeutend sein. Die Tauglichkeitskriterien beim Heer bzw die Ungerechtigkeiten gegenüber den Tauglichen Männer müssten mal überdacht werden.
Mein Sohn leistet gerade seinen Zivildienst in einem Altersheim.
Die Tätigkeiten die er verrichten muss, kann wirklich JEDER machen.
Ich finde es ungerecht, ehemalige Mitschüler, untauglich, können dafür studieren oder arbeiten gehen.
Re: Reicht der Grundwehrdienst, inklusive Modell "6+3"?!
Verfasst: So 25. Mai 2025, 19:19
von M60A3Ö
Wehrschütz: "Wenn wir irgendeine minimale Rolle in der Welt spielen wollen, müssen wir in der Lage sein, uns selbst zu schützen." Dabei lässt sich der Milizoffizier auch zu einer harschen Kritik an der österreichischen Innenpolitik hinreißen: "Sechs Monate Wehrdienst sind eine Schande. Damit produzieren wir Kanonenfutter und keine Soldaten."
Gebe ihm hier zu 100% recht.