Pandur EVO
Re: Pandur EVO
Mockup - oder Ausführungsvariante?
Re: Pandur EVO
Man beachte die Fahreroptik - SCM300 von Rheinmetall statt SENTINEL von OIP.
Re: Pandur EVO
Glaub nichtvdas das unsere final gelieferte Konfig ist - allein wegen dem Radar oben am Turm. Die finale Version hat doch nur EO Sensor
-
theoderich
- Beiträge: 31778
- Registriert: So 29. Apr 2018, 18:13
Re: Pandur EVO
Ist ein Vorführfahrzeug von GDELS mit einem Mock-up des Skyranger 30, das in keinster Weise der österreichischen Version entspricht (Turm, Wannenstruktur, Lichter, Fahrersichtsystem).
theoderich hat geschrieben: ↑Sa 25. Okt 2025, 19:43
https://www.facebook.com/bundesheer/pos ... VTW7wdYmVl
Das Chess Dynamics Hawkeye Air Defence kommt in dieser Konfiguration nur am "Skyguard NG":theoderich hat geschrieben: ↑Mi 8. Jul 2026, 11:24
https://militaeraktuell.at/einblick-rhe ... skyranger/
theoderich hat geschrieben: ↑Mo 2. Sep 2024, 12:45COHORT PLC
("Cohort", "the Company" or "the Group")
CONTRACT WIN
Chess Dynamics awarded three contracts from Rheinmetall Air Defence, totalling more than £25 million
theoderich hat geschrieben: ↑Mo 6. Jul 2026, 20:17
https://www.ansa.it/sito/photogallery/p ... 181a7.html
Zuletzt geändert von theoderich am Mi 21. Okt 2026, 19:49, insgesamt 2-mal geändert.
Re: Pandur EVO
Der gezeigte Evo ist für den Urbanen/Häuser Kampf gedacht, zB. enge Gassen.
- Doppeladler
- Beiträge: 1452
- Registriert: Di 24. Apr 2018, 12:51
Re: Pandur EVO
Wie bitte? Der gezeigte PANDUR Skyranger soll für den Häuserkampf sein? Das wird wohl nicht stimmen.
DOPPELADLER.COM - Plattform für Österreichs Militärgeschichte. Bundesheer | k.u.k. Monarchie | Weitere Themen
Re: Pandur EVO
Deswegen hat er auch Lenkwaffen drauf, die er dann in ein Fenster reinschmeißen kann.Doppeladler hat geschrieben: ↑Do 22. Okt 2026, 14:08Wie bitte? Der gezeigte PANDUR Skyranger soll für den Häuserkampf sein? Das wird wohl nicht stimmen.
Re: Pandur EVO
Ich habe nicht vom Turm geschrieben, sondern vom EVO selbst. Das abgekürzte Hinterteil/Heck war gemeint, es macht Ihn dadurch wendiger und wurde auf Kundenwunsch modifiziert.
-
theoderich
- Beiträge: 31778
- Registriert: So 29. Apr 2018, 18:13
Re: Pandur EVO
Erweiterung der Fähigkeiten des Bundesheeres: Umsetzung des Aufbauplans 2032+ nicht gesichert

https://esut.de/2022/08/fachbeitraege/r ... traklasse/

https://www.facebook.com/share/1McuScDk8Y/
In den Heereslogistikzentren sowie in den Garnisonen der 3. Jägerbrigade waren für die Fahrzeuge nicht ausreichend Garagen und überdachte Abstellflächen vorhanden. Daher standen Fahrzeuge wie der Mannschaftstransportpanzer Pandur Evolution und das Allschutztransportfahrzeug Dingo 2 teilweise ungeschützt im Freien. Dies erhöhte das Risiko witterungsbedingter Schäden und von Tierverbissen. In Einzelfällen kam es zu Standschäden durch Schimmelbildung und Wassereintritt. (TZ 29)
Übergangslösungen – Leichtbauhangars
7.1 (1) Laut Verteidigungsministerium komme es bei fast allen Liegenschaften – basierend auf den Vorgaben des Aufbauplans – zu massiven materiellen und teilweise auch personellen Aufstockungen; diese könnten rascher umgesetzt werden, als eine adäquate bauliche Infrastruktur durch Neubau oder Adaptierung von vorhandenen Bauten hergestellt bzw. bereitgestellt werden kann. Deshalb wäre mittelfristig in den meisten Liegenschaften mit temporärer baulicher Infrastruktur das Auslangen zu finden, d.h. mit Übergangslösungen wie Leichtbauhangars für Fluggeräte, Waffensysteme und Fahrzeuge (TZ 29) (z.B. Errichtung von Leichtbauhangars als Garagen für die Mannschaftstransportpanzer Pandur Evolution). Die Festlegung, ob und wo Übergangslösungen erforderlich wären, setzte die Verfügbarkeit von bundesheerweiten standortbezogenen Masterplänen voraus. Die Direktion 7 Infrastruktur plante, diese mit Ende 2026 fertigzustellen.
(2) Übergangslösungen waren aus Sicht der Direktion 7 Infrastruktur mit Mehrkosten verbunden, wiesen jedoch auch den Aspekt der Wiederverwendbarkeit auf.27 Das Verteidigungsministerium verfügte zur Zeit der Gebarungsüberprüfung über kein Konzept zur Nachnutzung dieser Leichtbauhangars. Aus Sicht der Direktion 7 Infrastruktur könnte das übervolle Teilprogramm Infrastruktur dazu führen, dass derartige Übergangslösungen zumindest für 15 bis 20 Jahre genutzt werden. Dies könnte das Budget für die nächsten fünf bis zehn Jahre entlasten. Konkrete Kosten für die Beschaffung und Nutzung von Leichtbauhangars lagen zur Zeit der Gebarungsüberprüfung nicht vor.
Am Beispiel des Mannschaftstransportpanzers Pandur Evolution zeigte sich, dass das Verteidigungsministerium zu Beginn des Aufbauplans plante, 200 Stück zu beschaffen. Im Jahr 2023 leitete das Verteidigungsministerium die Beschaffung von 225 Stück in zwölf verschiedenen Versionen ein. Diese Anzahl war von der damaligen Planung und den verfügbaren Ressourcen im Rahmen der Gesamtzusammenschau des Aufbauplans abgeleitet, deckte jedoch nicht den erforderlichen Gesamtbedarf. Durch Kompromisse und Priorisierungen waren daher die Beschaffungsvorhaben zu gewichten, um die zur Verfügung stehenden Ressourcen möglichst breit in die Fähigkeitsentwicklung des Bundesheeres zu investieren.
Für die Beschaffung des Systems Mannschaftstransportpanzer Pandur Evolution, die zu Beginn des Aufbauplans erfolgte, fehlte aufgrund noch festzulegender allgemeiner Rahmenbedingungen und Vorgaben eine detaillierte Nutzungsvorgabe, z.B. Kriterien (Nutzungsdauer, Kilometerleistung etc.) oder Vorgaben für die Bevorratung (Verfügbarkeitsanforderungen, strategische Reserve etc.). Bei einer späteren Änderung der Rahmenbedingungen konnten die Nutzungsvorgaben in weiteren Planungsdokumenten des Verteidigungsministeriums adaptiert werden. Für den Mannschaftstransportpanzer Pandur Evolution war dies noch nicht erfolgt.
[...]
12.3 Das Verteidigungsministerium teilte in seiner Stellungnahme mit, dass im Zuge der Bearbeitung zur Sicherstellung der Vollausrüstung der entsprechenden Strukturelemente mit dem Mannschaftstransportpanzer Pandur Evolution im ersten Schritt die Fahrzeugfamilie planerisch im Vordergrund gestanden sei. In weiterer Folge werde das entsprechende Strukturelement bearbeitet. Dort sei auch die Zuordnung vor allem in Elemente mit hoher Reaktionsfähigkeit und Durchhaltefähigkeit sowie Ausbildungsbedarf sichergestellt. Daraus ergäben sich dann auch relevante Vorgaben für das Nutzungsmanagement in der Bereitstellung. Die angeführten Maßnahmen seien prozessual bereits in den Aufbau bzw. den Ablauf zur Bearbeitung von zu erstellenden Planungsdokumenten aufgenommen.
(2) Gemäß der Richtlinie System Lebenszyklus Management waren den Nutzern verwendungsreife Systeme zu übergeben. Verwendungsreife lag vor, wenn durch die zuständigen Stellen des Verteidigungsministeriums auch die Versorgungs-, Ausbildungs-, Organisations- und Infrastrukturreife hergestellt waren. War aus dringenden Gründen eine Nutzung des Systems bereits vor Erreichung der Verwendungsreife notwendig, konnte das Verteidigungsministerium das System auch zur provisorischen Nutzung freigeben. Ein Evaluierungsbericht des Verteidigungsministeriums zur technischen Einsatzbereitschaft der mechanisierten Systeme aus dem Jahr 2020 stellte fest, dass die Notmaßnahme, nicht verwendungsreifes Gerät zu betreiben, als Praxis zur Norm geworden war. Fokus und Priorität des Verteidigungsministeriums war, Material und Gerät beim Nutzer möglichst rasch verfügbar zu machen. Dies bedingte, dass die System-, logistisch und infrastrukturell Verantwortlichen nachfolgend arbeiten mussten. Mit Stand September 2025 verfügten die Mannschaftstransportpanzer Pandur über keine Verwendungsreife (z.B. fehlten Infrastruktur, Vorschriften und Ausrüstung).
(3) Die Richtlinie System Lebenszyklus Kostenrechnung diente u.a. zur Planung, Steuerung und Kontrolle der Kosten eines Systems über den ganzen Lebenszyklus [Die Phasen des Lebenszyklus-Managements bestanden aus der Planungsphase, der Einführungsphase, der Nutzungsphase und der Aussonderungsphase.]. Das Verteidigungsministerium erstellte zur Richtlinie jedoch aufgrund von Personalengpässen seit 2016 keine Durchführungsweisung, die die Abläufe und Verantwortlichkeiten von der Kostenschätzung in der Planungsphase über die Beschaffung der Systeme bis hin zur Abbildung der Gesamtkosten enthielt. Für die Beschaffung der 225 Mannschaftstransportpanzer Pandur Evolution schätzte die Systemabteilung ausschließlich die Lebenszykluskosten für die Nutzungsphase [Für die Fahrzeugplattform nahm das Verteidigungsministerium eine Nutzungszeit von 30 Jahren an.]; diese beliefen sich auf rd. 319 Mio. EUR (Instandsetzungs- und Ersatzteilkosten).
Materielle Einschränkungen
19.1 (1) Die vom RH im Zuge der Gebarungsüberprüfung besichtigten Heereslogistikzentren [Graz, Salzburg, Wels und Wien] waren baulich und ausstattungsmäßig zum Teil stark veraltet, die Fähigkeiten für eine zeitgemäße und effiziente Instandsetzung waren nicht im erforderlichen Ausmaß gegeben. Das Heereslogistikzentrum Graz verwendete im Jahr 2025 noch ehemalige Stallungen, die im Jahr 1939 errichtet und in den Anfangsjahren des Bundesheeres notdürftig umgebaut worden waren, als Lager- und Werkstätten-Infrastruktur; der Bremsprüfstand war veraltet.
(2) Das Heereslogistikzentrum Graz war zuständig für die Basismaterialerhaltung des Mannschaftstransportpanzers Pandur und sah – unter den gegebenen infrastrukturellen Rahmenbedingungen – keine Möglichkeit, zusätzliches Werkstättenpersonal in einen geordneten Betrieb zu integrieren.
Es hatte seit dem Jahr 2008 eindringlich auf die Notwendigkeit der Verbesserung und Erweiterung der Lager- und Werkstätten-Infrastruktur hingewiesen und Anträge auf Verbesserung an die vorgesetzte Dienststelle vorgelegt. In den Anträgen ging es einerseits um die veraltete Bausubstanz, die für den Einsatz als Räderwerkstätte ungeeignet war, andererseits um Schimmelbefall. Als Zwischenlösung hatte das Heereslogistikzentrum Graz Container als Ersatz für gesperrte Aufenthalts- und Umkleideräume aufgestellt, die auch zur Zeit der Gebarungsüberprüfung noch in Verwendung standen.
(3) Nach einem Antrag des Heereslogistikzentrums Graz aus dem Jahr 2017 genehmigte das Verteidigungsministerium – nach mehrmaliger Überarbeitung – im Jahr 2020 letztlich das militärische Pflichtenheft und das Raum- und Funktionsprogramm einer neu geplanten Werkstätte für geschützte Kampf- und Gefechtsfahrzeuge [Diese Genehmigung anerkannte den nachvollziehbaren Bedarf einer notwendigen Erneuerung der Werkstätte, war aber noch keine Garantie für eine Auftragsvergabe und damit zeitnahe Umsetzung, weil das Vorhaben zu diesem Zeitpunkt noch nicht im genehmigten Realisierungsprogramm/Infrastruktur 2019–2022 abgebildet war und somit die Bindung der finanziellen Mittel noch ausstand.].
Im Jahr 2020 entschied das Verteidigungsministerium, dass jeweils eine neue Werkstättenhalle beim Heereslogistikzentrum in Graz sowie beim Jägerbataillon 17 in Straß errichtet werden sollte. Zur Zeit der Gebarungsüberprüfung verfügte das Jägerbataillon 17 nur über unzureichende Werkstätteninfrastruktur; dadurch konnten nicht alle vorgeschriebenen Arbeiten der Truppenmaterialerhaltung beim Mannschaftstransportpanzer Pandur durchgeführt werden, sondern mussten durch andere Werkstätten erfolgen oder vorerst unterbleiben. [Der Kran der Truppenwerkstatt des Jägerbataillons 17 war für den Ausbau des Powerpacks (Motor – Getriebe – Kühlerblock) unterdimensioniert. Dadurch mussten Tätigkeiten durch das Heereslogistikzentrum Graz (Heeresebene) durchgeführt werden, die planmäßig dem Jägerbataillon 17 (Truppenebene) zugeordnet waren.]
Der Spatenstich für die neue Werkstättenhalle beim Jägerbataillon 17 in Straß erfolgte im September 2025. Die Fertigstellung war für Dezember 2026 geplant. Die Planung entsprach aus Sicht des Verteidigungsministeriums den steigenden Anforderungen der Instandsetzung neuer Fahrzeuge und Ausrüstungen.
Für die Errichtung der Werkstättenhalle beim Heereslogistikzentrum Graz in der Gablenz-Kaserne fand ab September 2021 ein dreijähriger Planungsprozess statt. Nach langwierigen internen Abstimmungen legte das Verteidigungsministerium im September 2024 der zuständigen Baubehörde, dem Stadtbauamt Graz, den Einreichplan vor. Von der Baubehörde beanstandete Punkte bei Brandschutz und Kanalisation prüfte das Verteidigungsministerium zur Zeit der Gebarungsüberprüfung noch. Mit dem tatsächlichen Baubeginn rechnete das Heereslogistikzentrum Graz nicht vor 2026.
(4) Das Heereslogistikzentrum Graz verfügte als einzige Dienststelle des Bundesheeres über eine Reifenmontagemaschine für Runflat-Reifen für gepanzerte Kampf- und Gefechtsfahrzeuge und andere geländegängige Fahrzeuge. Diese Maschine fiel im August 2023 aus, eine Reparatur erschien vorerst unmöglich. Das Heereslogistikzentrum Graz beantragte daher im November 2023 als Ersatz die Beschaffung von zwei Reifenmontagemaschinen zum Stückpreis von je netto 169.651,90 EUR; es begründete den Antrag mit einer absehbaren Vervierfachung der Räder mit Notlaufeigenschaften aufgrund der Beschaffungen im Rahmen des Aufbauplans. Die Systemabteilung entschied, vorerst nur eine Reifenmontagemaschine zu beschaffen, weil die infrastrukturellen Gegebenheiten für zwei Maschinen am Standort Graz – bis zur Errichtung einer neuen Werkstättenhalle – nicht vorhanden waren. Das daraufhin eingeleitete Vergabeverfahren zur Beschaffung einer Reifenmontagemaschine musste aus formalen Gründen widerrufen und wiederholt werden. Im Juni 2025 erfolgte der Zuschlag. Die Systemabteilung rechnete mit der Lieferung der Reifenmontagemaschine mit Jahresbeginn 2026, somit mehr als zwei Jahre nach Ausfall der Maschine.
Ende 2025 waren somit 171 Fahrzeuge auch instandsetzungsmäßig durch das Bundesheer zu betreuen. Dabei traten Zeitverzug und Rückstau bei routinemäßigen Fristenarbeiten auf, was die Einsatzbereitschaft verminderte. Bis zum Jahr 2032 sollten weitere 225 Mannschaftstransportpanzer Pandur Evolution hinzukommen.
Die Direktion 4 Logistik war der Ansicht, dass auch nach Errichtung der geplanten neuen Werkstätteninfrastruktur in Graz und Straß die Instandsetzungskapazitäten des Bundesheeres für die im Zuge des Aufbauplans beschafften Fahrzeuge nicht ausreichen werden. Dies gelte auch dann, wenn ein Teil der Fahrzeuge in Depots gelagert würde, da auch diese einer Instandsetzung bedürften.
https://www.rechnungshof.gv.at/rh/home/ ... chert.htmlGaragen und Abstellflächen
29.1 (1) In den Heereslogistikzentren standen nicht ausreichend Garagen und überdachte Abstellflächen für Fahrzeuge zur Verfügung:
(a) Im Heereslogistikzentrum Graz gab es keine Flugdächer oder Abstellhallen. Bevorzugt zu garagierende Fahrzeuge, wie der Mannschaftstransportpanzer Pandur Evolution oder das Spezialfahrzeug Iveco MUV Noriker, waren daher – wie auch die eigenen Fahrzeuge des Heereslogistikzentrums – vor Witterung und Luftaufklärung ungeschützt:
Im Rahmen der Materialerhaltung von gepanzerten Fahrzeugen war das Heereslogistikzentrum Graz für den Mannschaftstransportpanzer Pandur (Evolution und A2) zuständig, der überwiegend bei der 3. Jägerbrigade eingesetzt wurde. In den Garnisonen der 3. Jägerbrigade standen ebenfalls nicht ausreichend Garagen für die Unterbringung der Fahrzeuge zur Verfügung. Um zumindest die Pandur Evolution garagieren zu können, mussten ältere Fahrzeuge – wie der Pandur A2 – im Freien abgestellt werden, wodurch es bei diesen teilweise zu Standschäden wie Schimmelbildung und Wassereintritten kam.
[...]
(2) Im Jänner 2023 plante das Verteidigungsministerium, für die Heereslogistikzentren mobile oder semimobile Garagen bereitzustellen. Diese wären rasch verfügbar und hätten trotzdem eine lange Lebensdauer. Zur Zeit der Gebarungsüberprüfung gab es diesbezüglich noch keine Beschaffung (TZ 7).
Wirkt sich das auf die Reichweite des EVO aus? Denn im Heck des Fahrzeugs, das nun verkürzt ist, ist der Treibstofftank untergebracht:

https://esut.de/2022/08/fachbeitraege/r ... traklasse/

https://www.facebook.com/share/1McuScDk8Y/
Zuletzt geändert von theoderich am Fr 23. Okt 2026, 15:09, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Pandur EVO
hätte man im ehemaligen HLogZ Hall alles gehabt...Das Fehlen einer leistungsfähigen Systemwerkstäte für Räderfahrzeuge führte bei
den Dienststellen in Tirol und Vorarlberg zu einer vollständigen Auslagerung der
Instandsetzungsarbeiten an externe Unternehmen. Die Direkton 4 Logistk hielt es
im Jänner 2023 für dringend erforderlich, in Westösterreich eine leistungsfähige
Systemwerkstäte sowohl für gepanzerte Kampf� und Gefechtsfahrzeuge als auch für
Räderfahrzeuge zu errichten; dies auch aufgrund der im Rahmen des Aufauplans zu
beschafenden Fahrzeuge.



