Medienberichte 2026

Landesverteidigung, Einsätze & Übungen, Sicherheitspolitik, Organisation, ...
theoderich
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Beitrag von theoderich »

„Ulan“ und „Leopard“: Modernisierte Panzer an das Bundesheer übergeben

https://www.diepresse.com/41202750/ulan ... uebergeben

https://www.facebook.com/share/p/1DUYCxN3nd/


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Beitrag von theoderich »

Erste modernisierte Panzer rollen in Kaserne

https://noe.orf.at/stories/3368415/
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Beitrag von theoderich »

Milizverband-Präsident Richter: "Der Grundwehrdienst ist ja kein Ferienlager"

https://www.derstandard.at/story/300000 ... erienlager
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Beitrag von theoderich »

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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von theoderich »

Hattmannsdorfer: „Wenn die Industrie in zehn Jahren verschwunden ist, wird niemand applaudieren“
Ein Wachstumsfeld soll auch die Verteidigungs- und Sicherheitsindustrie sein. Unternehmen beklagen aber, dass der Paragraf 320 des Strafgesetzbuches, der die Unterstützung von Parteien bewaffneter Konflikte verbietet, vor allem bei Dual-Use-Gütern Investitionen und Finanzierungen erschwert. Sie wollen das ändern, passiert ist aber noch nichts.

Unser Sicherheitswirtschaftspaket ist fertig. Es umfasst ein neues, schlagkräftiges Dual-Use- beziehungsweise Außenwirtschaftsgesetz, ein Sicherheitsexportgesetz und eine Novelle des Paragrafen 320, um mehr Rechtssicherheit auch bei Finanzierungen zu schaffen. Außerdem enthält es einen Modus für die rechtskonforme Abwicklung von Gegengeschäften. Das Paket ist von unserem Haus fertig ausgearbeitet und an die Koalitionspartner übermittelt worden.

Die SPÖ war bei diesem Thema bislang skeptisch. Warum können Sie sie nicht überzeugen?

Wir müssen jedes Potenzial für zusätzliche wirtschaftliche Impulse nutzen. Dazu zählen die Infrastrukturoffensive Deutschlands, der Wiederaufbau der Ukraine und die stärkeren Ausgaben für Verteidigung in Europa. Wir diskutieren die Dinge in der Koalition offen und direkt und haben in den vergangenen eineinhalb Jahren immer wieder gute Ergebnisse zustande gebracht. Deshalb bin ich auch hier zuversichtlich.
https://www.diepresse.com/41206798/hatt ... n-ist-wird
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Beitrag von theoderich »

Oppositions-Wehrsprecher: Zustimmung zu Wehrdienstverlängerung nur bei "stimmigem Gesamtpaket"

https://www.derstandard.at/story/300000 ... esamtpaket
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Beitrag von theoderich »

Verteidigungs- und Außenminister beraten Ukraine-Hilfen

https://orf.at/stories/3440772/


Grotesker Streikaufruf
SPÖ-Jugend: Kopftuchverbot dient einem „Krieg“
Mehrere rote Jugendgruppen haben am Montag auf Instagram zu einem „Schulstreik“ gegen das Kopftuchverbot aufgerufen – und dabei mit grotesken Sagern zu „Kriegsvorbereitungen“ in Österreich irritiert ...
Bei der Demo am Platz der Menschenrechte in Wien soll laut dem Aufruf nicht nur gegen das Kopftuchverbot selbst demonstriert werden, sondern generell gegen „Rassismus, Sexismus und Militarisierung an Schulen“.

Dabei verlieren sich die jungen Genossen in teils abenteuerlichen Vergleichen: „Es ist kein Zufall, dass gerade jetzt muslimische Jugendliche politisch angegriffen werden und gleichzeitig das Bundesheer im letzten Schuljahr fast 3000 Mal an Schulen war, um Propaganda für Krieg zu verbreiten: Rassismus dient der Kriegsvorbereitung“, wird im dazugehörigen Text von „Schule brennt“ gewarnt, den die SJ und die Roten Falken auf ihren Instagram-Konten geteilt haben.
Diese Worte sorgten für gehörige Irritationen – auch im Bundesheer selbst. Auf „Krone“-Anfrage erklärte Brigadier Michael Bauer: „Es zeigt sich, wie wichtig es ist, dass das Bundesheer in den Schulen über seine Aufgaben und über die umfassende Landesverteidigung informiert.“

Der Sprecher des Verteidigungsministeriums betonte: „Offensichtlich kennen nicht alle unsere Bundesverfassung. Das ist ein weiterer Ansporn für unsere Informationsoffiziere, noch mehr über Fakten zu informieren: das einzige Mittel gegen Polemik und Desinformation
https://www.krone.at/4277282
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Beitrag von theoderich »

Brigadier: „Wenn die Maschine entscheidet, beginnt eine grausame Zeit“
Brigadier Jürgen Schlechter muss wissen, womit Österreich in einem Krieg von morgen bestehen könnte. Als Leiter des Amts für Rüstung und Wehrtechnik verantwortet er, welche Technologien für Waffen und Systeme für das Bundesheer künftig relevant sind.

Denn Österreich muss nicht nur Jahrzehnte des Sparens aufholen. Gleichzeitig verändert sich der Krieg in einem Tempo, mit dem klassische Beschaffung kaum mithalten kann. Ausgerechnet dabei könnte Österreich einen entscheidenden Vorteil haben: Bei der Quantentechnologie gehört es zur Weltspitze. Schlechter erklärt, ob Österreichs Neutralität im Ernstfall schützt und warum es für KI beim Bundesheer eine rote Linie gibt: Über Leben und Tod soll keine Maschine entscheiden.

KURIER: Österreich hat das Verteidigungsbudget seit 2022 von rund 2,7 auf 4,8 Milliarden Euro erhöht. Reicht das, um technologisch wieder aufzuholen?

Jürgen Schlechter: Nein. Wir waren über Jahrzehnte unterbudgetiert und konnten uns nicht einmal leisten, technologisch auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Jetzt müssen wir bestehende Waffensysteme modernisieren und gleichzeitig in neue Technologien investieren. Dafür gibt es mit dem Aufbauplan 2032+ einen klaren Fahrplan. Natürlich würden wir uns mehr wünschen. Aber erstmals sind wir wieder in der Lage, die größten Defizite auszugleichen.

Gibt es ein Beispiel, bei dem Österreich den Standard vorgibt?

Beim Kampfpanzer Leopard haben wir gerade die ersten modifizierten Panzer zurückbekommen. Die Konfiguration, die Österreich für diese Modernisierung bestellt hat, wird mittlerweile nicht nur für österreichische Panzer verwendet.

Österreich führt auch ein europäisches Rüstungs- und Technologieprojekt an. Worum geht es?

Wir verantworten ein europaweites Projekt zur Sensorik im ABC-Bereich. Dabei setzen wir unbemannte Drohnen und Bodenroboter ein. Die von den Sensoren erhobenen Daten sollen nahezu in Echtzeit in ein Lagezentrum übertragen werden. Österreich ist dabei Lead Nation. Beteiligt sind Ungarn, Slowenien, Kroatien, Italien und Frankreich; auch die Slowakei hat einen Antrag gestellt, sich anzuschließen. Wir befinden uns bereits im Endstadium der Entwicklung und rechnen ungefähr 2028 mit der Beschaffungsreife.

Wenn Österreich technologisch so eng mit anderen europäischen Armeen zusammenarbeitet: Setzt die Neutralität irgendwo eine Grenze?

Technologisch sehe ich aufgrund des Neutralitätsrechts keine Einschränkung. Die Neutralität besagt nicht, welche Technologie wir besitzen dürfen. Solche Verbote gab es historisch eher im Staatsvertrag.

Zum Beispiel?

Bei Raketen. Man muss das im historischen Kontext sehen: Als der Staatsvertrag geschlossen wurde, dachte man bei Raketen vor allem an die deutschen V-Waffen. Später, als das Bundesheer Panzerabwehrlenkwaffen beschaffen wollte, stellte sich deshalb die Frage: Ist das bereits eine Rakete und damit vom Staatsvertrag erfasst?

Und?

Wir haben es gekauft und wir existieren noch immer. Keine der Signatarmächte hat Österreich deshalb Steine in den Weg gelegt.

Ganz am Ende kommt man bei der Zukunft der europäischen Verteidigung an einer alten Technologie nicht vorbei: der Atomwaffe. Erlebt sie gerade eine Renaissance?

Man könnte fast von einer Wiederauferstehung der Atomwaffen sprechen, auch wenn man das an den Stückzahlen vielleicht noch nicht festmachen kann. Aber die Idee ist wieder da. Gleichzeitig müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass nahezu alle Abrüstungs- und Rüstungskontrollverträge im Bereich der Atomwaffen de facto ausgelaufen sind. Es gibt praktisch kein Regelwerk mehr, das die alten Atommächte USA und Russland oder die anderen Atommächte in vergleichbarer Weise limitieren würde.

Europa verlässt sich seit Jahrzehnten auf den amerikanischen Atomschirm. Muss Europa darüber nachdenken, selbst nuklear abzuschrecken?

Das ist in letzter Konsequenz eine politische Frage. Aber wenn Europa in dieser Diskussion ernst genommen werden will, auch angesichts einer möglichen Bedrohung aus Russland, stellt sich natürlich die Frage: Können wir es uns leisten, keine europäischen Atomwaffen zu haben? Können wir weiterhin darauf vertrauen, dass wir unter dem Schutzschirm der Amerikaner untertauchen und das schon irgendwie funktionieren wird? Vor zwanzig Jahren war das in unserem Denken selbstverständlich. Heute ist es das nicht mehr.
https://kurier.at/politik/inland/bundes ... /403186887
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Beitrag von theoderich »

Diplomat Ischinger: "Putin versteht, dass Deutschland das verwundbare Glied in der Kette sein könnte"

https://www.derstandard.at/story/300000 ... in-koennte


FPÖ, Grüne: Bedingungen zu Wehrpflicht

2.9.2026, 8.06 Uhr
Ö1 Journal um acht

https://orf.at/av/audio/157349
theoderich
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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von theoderich »

„Wir haben das Bewusstsein für diese Bedrohung nicht“: Ist Österreich für den hybriden Krieg gerüstet?

https://www.sn.at/politik/innenpolitik/ ... art-670885
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