Medienberichte 2026

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theoderich
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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von theoderich »

Gerüchte um Flugschau
Findet die Airpower 2027 statt? „Noch alles offen“
In den letzten Wochen haben sich die Gerüchte verdichtet, vor allem angesichts der angespannten Budgetlage und der kostspieligen Aufrüstung des Heeres, wonach die Rückkehr 2027 gehörig wackeln soll.

Gegenüber der „Krone“ räumt das Ministerium jetzt mit den Spekulationen auf: „Es werden noch einige Komponenten geprüft. Mit der finalen Entscheidung ist im Herbst zu rechnen, bis dahin sollten alle Planungsgrundlagen am Tisch liegen.“ Auch aus dem Büro von Landeshauptmann Mario Kunasek heißt es: Eine Absage für 2027 sei zur Zeit reine Spekulation. Und: „Wir hoffen natürlich sehr auf eine Umsetzung.“
https://www.krone.at/4204184


theoderich hat geschrieben: Do 5. Feb 2026, 08:32Schon heuer wird die 2,7 Kilometer lange Piste umfassend saniert und ein wenig verbreitert. Bis zur nächsten Airpower (vermutlich im Juni 2027) soll die Baustelle abgeschlossen sein, gestartet und gelandet wird inzwischen über den „Taxiway“ neben der Piste.
theoderich
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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von theoderich »

  • Airpower-Absage hat nichts mit Klima und viel mit Geld zu tun (Kommentar)
    Die Airpower ist wieder einmal verschoben. Heuer sollte die zwölfte Auflage der Flugshow in Zeltweg steigen. Dann wurde sie auf nächstes Jahr verlegt, jetzt spricht man von 2028 oder 2029

    Wem schadet es? Dem Tourismus bestimmt. Wenn sich an die 300.000 Leute versammeln, bleibt viel Geld hängen. Den Fans auch, ihnen entgeht eine faszinierende Show. Und das Bundesheer muss auf ein willkommenes Mittel zur Imagepolitur verzichten.

    Klimadiskussion zählt nicht

    Wem nützt die Absage? Vielen Einheimischen, die neben Eurofightern und Red Bull Ring gerne auf Zusatzlärm verzichten. Und irgendwas war da noch. Achja, die Umwelt! Ein paarhunderttausend Liter Kerosin in zwei Tagen für Unterhaltungszwecke hinauszublasen ist zumindest hinterfragenswert.

    Aber die Klimadiskussion war nie ein Hindernis, sogar unter grüner Regierungsbeteiligung gab‘s zweimal die Airpower. Was zählt, ist das Geld. Der Staat will sich die Flugshow aus Budgetgründen vorerst nicht mehr leisten. Schmerzhaft für manche, in Summe gut verschmerzbar.
    https://www.kleinezeitung.at/artikel/34 ... eld-zu-tun

Termin wackelt: 2027 keine „Airpower“ in Zeltweg?

https://kurier.at/chronik/steiermark/ai ... /403174182



Rüstungschef empfängt die Rüstungsdirektoren aus Deutschland und Österreich für das jährliche trilaterale Gespräch in der Schweiz

https://www.ar.admin.ch/de/newnsb/A-Wq-3XkmbRTEJo7-KlDT

https://de.linkedin.com/posts/armasuiss ... 89441-Im1O

https://www.linkedin.com/posts/harald-v ... 43616-gLsb
Zuletzt geändert von theoderich am Sa 4. Jul 2026, 16:51, insgesamt 1-mal geändert.
theoderich
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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von theoderich »

Reaktionen auf Absage
SPÖ-Politikerin wettert gegen Airpower, andere hoffen auf die Flugshow
Eine Stunde vor Beginn des Bundesheer-Sommerballs im Zeltweger Fliegerhorst am Donnerstagabend ging die Exklusivmeldung der Kleinen Zeitung online: Die für 2027 geplante Flugshow Airpower soll abgesagt und möglicherweise erst 2029 stattfinden . Entsprechend schnell verbreitet sich im Hangar 5 die Nachricht unter den Offizieren in ihren weißen und grauen Gesellschaftsanzügen. Auch bei den anwesenden Politikern und Touristikern ist es ein großes Thema.

„Nicht entschieden“

Eine kurze Umfrage ergibt eine Stimmung zwischen Erstaunen, Hoffnung und Enttäuschung. Gastgeber Oberst Roland Miedler zeigt sich zurückhaltend: „Ich möchte mich vor öffentlichen Äußerungen erst intern informieren.“ Gast des Sommerballs ist auch der Kommandant der österreichischen Luftstreitkräfte und Air Chief des Bundesheeres, Generalmajor Gerfried Promberger: „Die Angelegenheit ist nicht entschieden, es ist derzeit noch in Beurteilung im Verteidigungsministerium“, sagt er. Und: „Von wem auch immer diese Information über die Absage kommt, von uns stammt sie nicht.“

Überrascht zeigt sich auch Tourismuschef Michael Ranzmaier-Hausleitner: „Es wäre schade, denn der Wirtschafts- und Werbefaktor ist für die Region wichtig.“ Am Sommerball befragt die Kleine Zeitung auch FPÖ-Landtagsabgeordneten Thomas Maier. Er betont, dass vonseiten des Landes die Finanzmittel für die Airpower im nächsten Jahr zur Verfügung stünden: „Wenn die Verteidigungsministerin und der Finanzminister uns eine Absage für 2027 erteilen, hoffe ich zumindest, dass die Airpower 2028 stattfinden kann, weil die Region diese Veranstaltung braucht.“

ÖVP-Landtagsabgeordneter Bruno Aschenbrenner sagt zur wahrscheinlichen Verschiebung: „Aus regionaler Sicht tut mir das leid, weil die Airpower ein riesengroßer Beitrag zur regionalen Wertschöpfung ist.“ Doch wenn es auf Bundesebene budgetäre Gründe für eine Verschiebung gibt, verstehe er das.

SPÖ-Bundesrätin lehnt Airpower ab

Die Wertschöpfung ist für SPÖ-Bundesrätin Gabriele Kolar der einzige Pluspunkt der Airpower: „Man darf aber nicht unter den Teppich kehren, dass viele Menschen in der Region darunter leiden. Ursachen sind der Dreck von oben, der enorme Lärm in der gesamten Region nicht nur während, sondern auch Wochen vor dieser Veranstaltung.“ Sie habe Sympathie für das Bundesheer, aber wenn es nach ihr gehe, brauche es die Airpower nicht: „Die 1,2 Millionen, die das Land Steiermark dazuzahlt, könnte die Region für andere Zwecke gut gebrauchen, etwa für den Gesundheitsbereich.“ Zudem sei die Gefahr nicht zu vergessen: „Bei den bisherigen Flugshows ist zum Glück nichts passiert, aber man hört immer wieder von Unfällen bei ähnlichen Veranstaltungen.“

Nicht nur finanzielle Gründe

Die Kleine Zeitung hat sich abseits des Balls in Heereskreisen umgehört. Demnach sprechen nicht nur finanzielle Gründe für eine Verschiebung. Problematisch sei auch, dass es nach wie vor zu wenig Fluglotsen gibt. Wie berichtet, muss deshalb teilweise sogar der Eurofighterbetrieb nach Linz-Hörsching oder Klagenfurt verlegt werden . Eine Großveranstaltung wie die Airpower zu stemmen, wäre unter diesen Umständen schwierig.
https://www.kleinezeitung.at/artikel/35 ... e-flugshow
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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von theoderich »

Heftiger Crash mit Lkw
Lenker von Bundesheerbus entgeht Katastrophe knapp

https://www.krone.at/4132575
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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von theoderich »

5. 7. 2026
  • Der Regierung steht ihre Zögerlichkeit im Wege[ (Kommentar)
    Was man der Regierung zugutehalten muss: Sie erkennt Probleme. Und geht sie an. Aber sie bleibt immer auf halben Weg stehen, es verlässt sie der Mut, die entscheidenden Schritte weiter zu gehen. Ob das die Bildung ist, die Gesundheit, die Verwaltung, die Verfassung, das Bundesheer, der Parteienstaat, der Föderalismus – über alle werden Schritte gesetzt, die eine kleine Verbesserung bringen. Aber das reicht nicht.
    Am Ende dieser Legislaturperiode wird ein "Mehr war halt nicht drinnen", nicht ausreichen, um sich dem Frust in diesem Land entgegenzustellen. So sehr man den Kompromiss mögen kann – er behindert diese Regierung, die überall nur den Weg des gerade noch Möglichen geht. Das gilt für alle Bereiche, und viel mehr noch für den Klimaschutz, wo man auch bei 40 Grad nichts von dieser Regierung hört, außer dass Straßenbauprojekte Fortschritt bedeuten. Und das stimmt angesichts der dystopischen Lage nicht mehr.
    https://www.derstandard.at/story/300000 ... it-im-wege

https://de.linkedin.com/posts/harald-vo ... 69376-7sDE
Zuletzt geändert von theoderich am Mo 6. Jul 2026, 12:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von theoderich »

Eine Kaserne, zwei Betriebsgebiete und aufgeteilte Einnahmen
„Wir wissen, dass sich Hollabrunn und Gänserndorf sehr dafür engagieren, den Standort für die neue Kaserne im Weinviertel zu bekommen, sollte Mistelbach scheitern“, weiß Wilfersdorfs Bürgermeister Josef Tatzber (ÖVP): „Das würde unserer Region sehr schaden.“

In der Gemeinderatssitzung am 2. Juli fasste der Gemeinderat deshalb einen Grundsatzbeschluss für den Bau dieser Kaserne auf einem Areal nördlich der L35 im Bereich des Tierheimes Dechanthof. Selbstverständlich einstimmig.

Kasernengelände auf zwei Gemeindegebieten

Das Grundstück für das neue Kasernenareal gehört zur Liechtenstein’schen Gutverwaltung und liegt auf Wilfersdorfer und Mistelbacher Grund. Derzeit sollen sich die Kaufverhandlungen in der Endphase befinden.

Während die Kasernengebäude auf der Mistelbacher Seite geplant sind, wären die Sportflächen in Wilfersdorf. Vorgesehen dafür sind zehn Hektar des insgesamt 25,5 Hektar großen Grundstücks.

Überlegungen für Restflächen

Was soll mit dem Rest passieren? Angedacht ist, hier ein interkommunales Betriebsgebiet zu entwickeln und dieses vorerst einmal im örtlichen Entwicklungskonzept niederzuschreiben, um etwaige Synergien entlang der Straße zwischen Mistelbach und Wilfersdorf nutzen zu können.
https://www.noen.at/mistelbach/wilfersd ... -529670544
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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von theoderich »

Schweizer Drohnenabwehr: VBS-Chef besucht Rheinmetall in Zürich
Oliver Dürr ist kein Mann der leisen Töne. Das merkt die Journalistenschar aus Österreich und der Schweiz schnell. Der CEO der Air Defence Sparte von Rheinmetall führt sie am Montag durch die Produktionshallen und macht gleich klar: Man habe «als einzige» eine Lösung für das grosse Drohnen-Übel am Himmel über modernen Gefechtsfeldern gefunden. «Eine, die auch noch kostengünstig ist». Fünf Schuss aus dem selbst entwickelten Drohnenabwehrsystem Skynex kosten 4000 Dollar – genug, um eine Drohne, die das das Fünffache kostet, vom Himmel zu holen. Die Munition ist programmiert: Sie zerbirst kurz vor dem Ziel in eine Wolke aus Schrot.

Verteidigungsminister Martin Pfister zeigt sich vor Ort beeindruckt von der Innovationskraft der Tochter-Firma des deutschen Rüstungskonzerns Rheinmetall: Er sei «dankbar» für die moderne Technologie, die Zürich zu einem bedeutenden Rüstungsstandort gemacht habe. Dass die Pressekonferenz nicht in einem sterilen Zimmer in Bern stattfindet, sondern in einer Halle mit einem Drohnenabwehrsystem, ist Programm. Die Welt ist unsicher geworden. Deshalb brauche es auch wieder eine leistungsfähige, heimische Rüstungsindustrie, betont Pfister.

Österreich war der erste Kunde für die Serienproduktion

Die österreichische Bundesministerin für Landesverteidigung, Klaudia Tanner, die neben ihm steht, nickt. Ihr Besuch in der Fabrik hat einen handfesten Grund: Ihr Land war vor drei Jahren der weltweite Erstkunde für die Serienproduktion in Zürich Oerlikon. 36 der Skynex-Systeme hat Wien bestellt, montiert auf mobilen Radpanzern. Bereits gegen Ende des Jahres werden die ersten geliefert. Vor den Journalisten sagt Tanner, sie sei «sehr stolz». Für das Bundesheer ist es nicht irgendeine Beschaffung, sondern die grösste seit zwei Jahrzehnten.

Und die Schweiz? Mit der nächsten Armeebotschaft will Bern 32 Stück bestellen. Doch statt auf Panzer will die Abwehrsysteme auf Lastwagen einsetzen. Das System soll so flexibel einsetzbar sein und kritische Infrastruktur sichern: Kraftwerke, Flugplätze, Armeelogistikzentren. Der Ständerat hat die Botschaft in der Sommersession verabschiedet, der Nationalrat dürfte im Herbst folgen. Der vorgesehene Kredit für die Rheinmetall-Systeme samt Munition: 800 Millionen Franken.

Wenn es keine Extrawünsche gebe, könne er in anderthalb Jahren liefern, sagt Dürr.
Vor zwei Jahren stellte man die Produktion komplett um: Aus dem Manufakturbetrieb wurde eine Serienproduktion. Bis zu 400 Systeme will Dürr im Jahr produzieren. In der Schweiz soll die Kapazität bis jährlich 150 Stück möglich sein, in Werken in Italien und Deutschland die restlichen.
In den sechziger Jahren folgte die legendäre 35-Millimeter-Zwillingskanone. Diese hat Österreich nun von Rheinmetall modernisieren lassen. Auf dem Geschützt wird kein Soldat mehr sitzen, der Schuss wird von einem Container aus weiter weg ausgelöst. Für die Schweiz ist das aber keine Option, wie Verteidigungsminister Martin Pfister vor den Medien sagte. Man habe das geprüft und verworfen, so Pfister.

Die Minister betonten am Montag beide, dass gemeinsame Rüstungskäufe in Europa die Zukunft seien. Als Stichwort nannte Pfister die European Skyshield Initiative. Im Verbund dieser Initiative besorgt sich Bern bereits Systeme für die mittlere Reichweite. Für Pfister steht Europa «erst am Anfang» bei den gemeinsamen Beschaffungen. Der Druck auf dem Markt steigt. Staaten müssten kooperieren, wenn sie Waffen günstiger einkaufen und vor allem schneller geliefert bekommen wollen.

Gerade bei der Luftabwehr drängt die Zeit. Aktuell hat die Schweizer Armee lediglich ein teilmobiles Abwehrsystem gegen Minidrohnen. Es kam im Rahmen des G-7-Gipfels Mitte Juni zum Einsatz. Nun soll es die militärische Infrastruktur schützen. Armeechef Benedikt Roos sprach vor gut einer Woche von unbekannten «Drohnen in Formation» an einem Anlass militärischer Miliz-Verbände. Das sei «kein Lausbubenstreich» gewesen, dafür brauche man ein gewisses Fachwissen. Wo sich der Vorfall ereignet hatte, wollte die Armee aus Sicherheitsgründen nicht sagen. Laut Recherchen von Tamedia soll es sich um die Kaserne Jassbach im Emmental gehandelt haben, wo sich ein Ausbildungszentrum der Armee für Cyberabwehr und Funkaufklärung befindet. Wer hinter dem Drohnenüberflug steckt, weiss die Armee nicht. Keine Armeeinfrastruktur hat bislang fixe Detektionssysteme.

Radaranlage für 1,5 Millionen Franken

Die Gefahr überhaupt zu sehen, sei die grösste Herausforderung, erklärt Oliver Dürr. Das System von Rheinmetall liefert ein Luftlagebild von bis zu 20 Kilometern Reichweite, um Bedrohungen früh zu erkennen. Doch die Radaranlagen sind teuer: Eine einzige kostet rund 1,5 Millionen Franken. In der Entwicklungshalle steht ein Anschauungsobjekt: Die millionenteure Anlage ist auf die Ladefläche eines einfachen Toyota geschraubt. Für Dürr ist das der Beweis: Worauf die moderne Technik am Ende sitzt, ist völlig egal. Sie muss einfach flexibel einsetzbar sein.

Wie man Angriffe aus der Luft überhaupt erkennt, beschäftigt auch Pfister und Tanner. Ihr Plan: Die neutralen Nachbarn wollen künftig mehr Daten austauschen. Bis jetzt tun sie das bloss auf ziviler Ebene. Künftig soll es auch bei klassifizierten, also geheimen Daten möglich sein. Das wäre bei Angriffen aus der Distanz zentral, um überhaupt rechtzeitig reagieren zu können.
https://www.nzz.ch/schweiz/sicherheitsp ... d.10014248

https://www.facebook.com/share/p/1DKmErDQXZ/


Verteidigungsminister Tanner besuchte die Schweiz

https://www.sn.at/politik/weltpolitik/v ... art-660731



Zuletzt geändert von theoderich am Di 7. Jul 2026, 05:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von theoderich »

Günstiger dank Kooperation
Schweiz und Österreich wollen Rüstungsgüter gemeinsam einkaufen

https://www.srf.ch/news/schweiz/guensti ... -einkaufen
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Re: Medienberichte 2026

Beitrag von theoderich »

Flugabwehr für Österreich: Rheinmetall will pünktlich liefern

https://kurier.at/politik/inland/rheinm ... /403174752
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