Interessanterweise stand gerade zu diesem Thema keine Warnung vor fehlendem Budget im Landesverteidigungsbericht.
Pandur EVO
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theoderich
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Re: Pandur EVO
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theoderich
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Re: Pandur EVO
theoderich hat geschrieben: ↑Fr 23. Feb 2024, 23:43Die “Fliegerabwehr”-Version des Pandur gilt als die komplexeste der zwölf Varianten und wurde speziell für die Anforderung moderner Luftverteidigung entwickelt. Das Fahrzeug ist zu diesem Zweck gewichtsoptimiert und wurde an kritischen Stellen verstärkt, um eine höhere Nutzlast aufnehmen zu können. Gegenüber der Grundvariante unterscheidet sich das Fahrzeug durch eine kleinere Besatzung von max. vier Personen, welche sowohl den autonomen Betrieb als auch die vernetzte Fliegerabwehr gewährleistet.
theoderich hat geschrieben: ↑Di 14. Apr 2026, 08:01
https://militaeraktuell.at/rheinmetall- ... ne-kanone/


maro-airpower hat geschrieben: ↑So 25. Feb 2024, 22:12Unser Turm soll offenbar mit einer geladenen Kassette bedient werden - die wird da oben wo rein geschoben. Sind 60kg Muni + rundherum - wasweißich - solls 250kg haben die Box. Das muss ~4m in die Höhe, somit nicht ohne technische Hilfsmittel. Erste Planungen liefen, dass das ein Versorgungsfahrzeug macht per Kran oder so. Kann mir nicht vorstellen, dass das eine Lösung ist mit der alle glücklich sind, die an dem Projekt arbeiten.
theoderich hat geschrieben: ↑Di 24. Jun 2025, 22:54 Stichwort Munitionsvorrat: Wie viel fasst der Turm?
Für den Pandur sind 250 Schuss vorgesehen. Ursprünglich waren es nur 200, aber das war dem Bundesheer zu wenig – also wurde aufgestockt. Außerdem kann man Salvenlängen anpassen – etwa zwölf oder 18 Schuss pro Ziel –, was je nach Bedrohungslage und Zielkategorie bereits mehr als ausreichend ist und die Anzahl möglicher Bekämpfungen erhöht.
Wie läuft das Nachladen im Feld ab?
Es gibt zwei Optionen: entweder ein spezielles Nachladefahrzeug, das die gesamte Munitionskiste austauscht – das dauert nur wenige Minuten – oder die manuelle Befüllung, die etwas länger dauert, dafür aber von der Fahrzeugbesatzung ohne fremde Hilfe bewerkstelligt werden kann. Beides ist im System vorgesehen, was maximale Flexibilität mit sich bringt.

theoderich hat geschrieben: ↑Fr 23. Feb 2024, 12:23„Die Übergabe der ersten zwei Exemplare, die dann in die Truppenerprobung gehen werden, ist für Ende 2026 bis Anfang 2027 geplant“, sagt Oliver Hoffmann von Rheinmetall im „Krone“-Gespräch.
Die allererste Plattform ist nun auf einem österreichischen Schützenpanzer montiert und wird derzeit auf dem betriebseigenen Schiessplatz «Ochsenboden» im Kanton Schwyz ausgiebig getestet. Die Auslieferung an unser östliches Nachbarland soll noch dieses Jahr erfolgen.
https://www.20min.ch/story/skyranger-we ... -103597807Das System sei seit der Markteinführung nicht etwa teurer, sondern sogar günstiger geworden, sagt CEO Dürr auf dem Rundgang. Dies vor allem, weil mit dem Hochfahren der Produktion Skaleneffekte greifen. Teurer wurde aber die Munition. Der Preis für Wolfram, aus dem die Schrapnelle in den Geschossen bestehen, ist seit 2025 regelrecht explodiert.


Zuletzt geändert von theoderich am Di 7. Jul 2026, 01:08, insgesamt 4-mal geändert.
Re: Pandur EVO
Was ist die Platte über den Nebelwerfern? Wirkt das auf mich nur so oder wird das mit der rundum Radarabdeckung - vor allem nach vorne mit der Kanone etwas eng?
Re: Pandur EVO
Und jetzt ists doch bei 2 Mistral geblieben
Re: Pandur EVO
Fällt mir grad auf - vom Aufbau hinter der 3 Achse schautcdas Fahrzeug gekürzt - bzw. adaptiert aus im Vergleich zum MTPZ
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theoderich
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Re: Pandur EVO








250 Schuss in wenigen Minuten unter Gefechtsbedingungen nachladen – und das möglichst, ohne die Besatzung der Gefahr feindlichen Beschusses auszusetzen. Gemeinsam mit österreichischen Partnern entwickelt Rheinmetall derzeit ein neues Nachladefahrzeug für den Skyranger-Fliegerabwehrturm. Das Projekt könnte die Durchhaltefähigkeit moderner Flugabwehrsysteme künftig deutlich erhöhen und auch für internationale Nutzer des Skyranger von großem Interesse sein.
Genau dafür entwickelt Rheinmetall derzeit gemeinsam mit dem Österreichischen Bundesheer ein spezielles Nachladefahrzeug, das intern vorläufig als „Reloader” bezeichnet wird. Das Konzept ist zunächst auf den Skyranger 30 ausgelegt – jenes System, das unter anderem das Bundesheer erhält –, soll sich künftig aber auch auf den Skyranger 35 übertragen lassen.
Im Mittelpunkt steht dabei vor allem der Schutz der Soldaten. Das Nachladen soll künftig erfolgen, ohne dass die Besatzungen des Skyranger-Trägerfahrzeugs oder des Nachladefahrzeugs ihre geschützten Fahrzeuge verlassen müssen. Stattdessen übernimmt ein robotergestütztes Ladesystem den Austausch der rund 400 Kilogramm schweren Munitionsmagazine.
Automatischer Magazinwechsel
Das Konzept sieht vor, dass ein Roboterarm ein vorbereitetes Magazin aufnimmt, zum Skyranger führt, das leere Magazin entnimmt und anschließend das volle Magazin automatisch einsetzt. Rheinmetall spricht dabei von einem sehr hohen Automatisierungsgrad.
Ziel ist es, den gesamten Ladevorgang innerhalb weniger Minuten abzuschließen und gleichzeitig die Besatzung während des Nachladens bestmöglich vor Beschuss und Splitterwirkung zu schützen.
https://militaeraktuell.at/rheinmetall- ... nachlader/Österreichische Industrie mit an Bord
Das Projekt entsteht gemeinsam mit dem Österreichischen Bundesheer sowie den beiden österreichischen Unternehmen Empl und Palfinger, die ihre Kompetenzen im Bereich militärischer Sonderfahrzeuge und Hebetechnik einbringen.
Nach aktuellem Stand befindet sich das System noch in der Entwicklung. Ein erster Auftrag liegt laut Rheinmetall noch nicht vor. Das Konzept soll jedoch gezielt für bestehende und zukünftige Skyranger-Betreiber weiterentwickelt werden.
Auch Anhängerlösung denkbar
Neben dem eigentlichen Nachladefahrzeug wird auch über weitere Logistikkonzepte nachgedacht. So könnte ein Anhänger zusätzliche Munitionsmagazine transportieren und den Skyranger im Einsatz begleiten. Nach Angaben der Entwickler ließen sich so bis zu zwölf zusätzliche Magazine mitführen. Zusammen mit den sechs Magazinen des Nachladefahrzeugs stünden damit insgesamt 18 Magazine beziehungsweise rund 4.500 Schuss Munition zur Verfügung.
Die gibt es bei allen "Skyranger 30". Keine Ahnung wozu sie gut ist:

https://euro-sd.com/2024/02/major-news/ ... ranger-30/
Wieso? Jedes Radarpaneel hat einen Öffnungswinkel von ±45°, das ist mehr als ausreichend. Und es soll schließlich keine Ziele detektieren, die unmittelbar neben dem Turm schweben.

