Besuche von Bundesheer an Schulen massiv gestiegen
https://www.derstandard.at/story/300000 ... -gestiegen
Medienberichte 2026
-
theoderich
- Beiträge: 29080
- Registriert: So 29. Apr 2018, 18:13
Re: Medienberichte 2026
Schellhorn für Wehrpflicht-Verlängerung nach "8+2-Modell"
https://www.derstandard.at/story/300000 ... -82-modell
Neos-Staatssekretär Josef Schellhorn (Neos) spricht sich für das Modell "Österreich plus" – acht Monate Grundwehrdienst plus zwei Monate verpflichtende Milizübungen – aus. Er sei Anhänger davon, dass man sich an eine klare Empfehlung einer Kommission halten solle, so Schellhorn am Sonntag in der ORF-"Pressestunde". Dass es bei den Neos auch andere Meinungen gebe, stehe einer liberalen Partei zu.
https://www.derstandard.at/story/300000 ... -82-modell
-
theoderich
- Beiträge: 29080
- Registriert: So 29. Apr 2018, 18:13
Re: Medienberichte 2026
Schellhorn irritiert mit Aussagen eigene Partei
Wifo-Chef Gabriel Felbermayr: »Europa braucht einen Strom-Superhighway«
https://www.diepresse.com/20723332/wehr ... s-2-modellNeos-Generalsekretär Douglas Hoyos rückte aber umgehend aus, um zu betonen: „Jede Festlegung auf ein konkretes Modell ist eine Privatmeinung, die auch nicht den aktuellen Verhandlungsstand widerspiegelt.“
Wifo-Chef Gabriel Felbermayr: »Europa braucht einen Strom-Superhighway«
https://www.diepresse.com/20721070/wifo ... perhighwayAber warum schalten allein schon beim Gedanken an diesen Stromhighway alle nationalen Ampeln auf rot?
Weil kein Land mehr Geld nach Brüssel überweisen möchte.
Man könnte das Geld in Brüssel aber auch anders einsetzen.
Das könnte man, allerdings bräuchte es dennoch mehr Mittel für gemeinsame öffentliche Güter. Dazu gehört natürlich auch die Verteidigung. Ich rede jetzt nicht einem einheitlichen EU-Militär das Wort. Aber es gibt keine ökonomischen oder militärischen Gründe gegen eine gemeinsame europäische Luftraumüberwachung. Auch ist es furchtbar ineffizient, wenn sich jedes der 27 EU-Länder ein paar Abfangjäger besorgt. Auch diese Verteidigungsausgaben könnten europäisiert werden.
Österreich könnte also Militärjets billiger einkaufen.
Das ist eindeutig so. Aber die Kosten stecken ja nicht nur in der Anschaffung. Man müsste dann auch dazu bereit sein, dass es in Europa vielleicht nur noch ein Dutzend Militärflughäfen gibt. Der Betrieb der europäischen Luftverteidigung wäre so effizienter und billiger.
Zuletzt geändert von theoderich am So 29. Mär 2026, 20:47, insgesamt 2-mal geändert.
-
theoderich
- Beiträge: 29080
- Registriert: So 29. Apr 2018, 18:13
Re: Medienberichte 2026
Warum Europa ohne die USA nicht ausreichend vor Raketen geschützt ist
https://www.derstandard.at/story/300000 ... huetzt-ist
https://www.derstandard.at/story/300000 ... huetzt-ist
-
theoderich
- Beiträge: 29080
- Registriert: So 29. Apr 2018, 18:13
Re: Medienberichte 2026
STANDARD-Umfrage
Zwei Drittel wollen keinen Beistand leisten, sollte ein EU-Land angegriffen werden
Zwei Drittel wollen keinen Beistand leisten, sollte ein EU-Land angegriffen werden
https://www.derstandard.at/story/300000 ... fen-werdenEU-Beistand unbeliebt
Im Zuge des Kriegs griff der Iran nicht nur nahezu alle Golfstaaten an, sondern auch eine britische Militärbasis auf Zypern, und damit Gebiet der Europäischen Union. Das hat zu einer Debatte über die EU-Beistandsverpflichtung geführt, sollte der Iran weitere EU-Staaten angreifen. Im EU-Vertrag ist allerdings festgehalten, dass die Klausel "den besonderen Charakter" bestimmter Mitgliedstaaten "unberührt" lasse. Das betrifft neutrale Länder wie Österreich, das zwar ebenfalls zu einem Solidaritätsbeitrag verpflichtet ist, aber mit Verweis auf die Neutralität bestimmte Formen der Unterstützung verweigern kann, etwa militärischer Form.
Bleibt die Regierung in einem solchen Fall militärisch untätig, dürfte sie nicht viele Wähler vergraulen, denn Beistand mit einem anderen EU-Staat ist innerhalb der Bevölkerung äußert unbeliebt. 42 Prozent gaben an, dass Österreich im Falle eines iranischen Angriffs auf ein EU-Land "sicher nicht" Beistand leisten sollten, weitere 21 Prozent antworteten mit "eher nicht".
Die stärksten Befürworter bei dieser Fragestellung gibt es bei den Neos, die die Neutralität bisher am stärksten hinterfragt oder auch eine EU-Armee ins Spiel gebracht haben.
"Man liebt die Neutralität"
Die Wählerschaft der FPÖ lehnt EU-Beistand am vehementesten ab: "Grundsätzlich ist aber festzuhalten, dass über alle Wählergruppen hinweg eine gewisse Skepsis vorhanden ist. In Österreich liebt man die Neutralität. Menschen mit Matura tendieren eher dazu, Beistand innerhalb der EU leisten zu wollen – unter ihnen gibt es eben mehr Akzeptanz für die EU", interpretiert Pfarrhofer die Ergebnisse.
Frauen sind in dieser Thematik zurückhaltender als Männer. Es sei generell bei Meinungsumfragen so, dass Frauen immer etwas vorsichtiger seien bei militärischen Themen, erklärt Pfarrhofer.
