Evaluierungskommission Luftraumüberwachung

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theoderich
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Re: Evaluierungskommission Luftraumüberwachung

Beitrag von theoderich » Sa 20. Apr 2019, 10:52

Erbringung von Dienstleistungen an das BMLV im Jahr 2018 (2874/J)
6. Welche Dienstleistungen im Bereich sonstige Beratung haben Sie, Ihr Ministerbüro bzw Ihr Ressort und nachgeordnete Dienststellen im Jahr 2018 jeweils in Anspruch genommen? Bitte um Aufgliederung nach Auftragsvolumen, Auftragnehmer, Art des Vertrages und genauem Vertragsinhalt.
  • Zu 6:

    [...]

    Thema/Vertragsinhalt: Beratung der Evaluierungskommission „Aktive Luftraumüberwachung“

    Auftragnehmer: Univ. Prof. DDr. Herbert Strunz

    Kosten: 10.000,00 Euro
https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XX ... ndex.shtml

iceman
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Re: Evaluierungskommission Luftraumüberwachung

Beitrag von iceman » So 21. Apr 2019, 19:50

10.000 (!!) für einen Uni-Prof? Sind wir jetzt im Krankenhaus Nord?

theoderich
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Re: Evaluierungskommission Luftraumüberwachung

Beitrag von theoderich » So 21. Apr 2019, 20:13

Unter Doskozil ist im Jahr 2017 ein Vertrag mit Bagira Switzerland AG über 118.806,00 Euro zur Beratung der Sonderkommission "Aktive Luftraumüberwachung" abgeschlossen worden (Angefallene Kosten im Jahr 2017: 99.005,00 Euro).
  • Eurofighter: BMLVS beschäftigte Berater mit Naheverhältnis zu Saab (26. August 2017)
    Das Ministerium hatte das Beratungsunternehmen Bagira Switzerland AG (Teil der israelischen Armaz Group) heuer beauftragt, die Heeres-Soko „Aktive Luftraumüberwachung“ zu beraten. Der Vertrag lief von 27. Mai bis 27. Juni, das Bagira-Honorar lag bei rund 99.000 Euro.
    https://www.profil.at/wirtschaft/eurofi ... ab-8278939
  • Bundesheer: Kein Einfluss von Bagira auf Berrechnungen der Sonderkommission (26. August 2017)
    Externe Expertise wurde von zwei Experten der BAGIRA Switzerland erbracht. Die Experten berieten die Kommission anhand ihrer in der Schweiz erzielten Erfahrungen.

    Wie dem Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport seit kurzem bekannt ist, steht einer dieser Experten, Jakob Baumann, in seiner Funktion als Delegierter des Verwaltungsrates der Firma UMS SKELDAR AG, in einem Naheverhältnis zu der Firma Saab AB, diese hält 47% als Joint Venture an UMS SKELDAR. Dem BMLVS war weder vor der Beauftragung noch bei der Präsentation der Ergebnisse bekannt, dass Herr Baumann in einem Naheverhältnis zu Saab steht.

    Das BMLVS sieht dadurch eine Aufklärungspflicht der Firma BAGIRA verletzt und behält sich weitere Schritte vor: „Wir nehmen die Situation sehr ernst. In der Sache ist bereits eine interne Untersuchung anhängig. Jakob Baumann wäre nicht beigezogen worden, wenn seine Funktion bei UMS SKELDAR bekannt gewesen wäre oder er diese bekannt gegeben hätte“, so Brigadier Karl Gruber, Leiter der Sonderkommission Aktive Luftraumüberwachung. Gruber schließt jedoch eine Einflussnahme von BAGIRA auf die Berechnungen der Kommission aus: "BAGIRA hatte keinen Einfluss auf unser Kalkulationsmodell, es wurde ausschließlich durch die Mitglieder der Sonderkommission erarbeitet. Auch die Gespräche mit den Anbietern wurden ohne die Firma BAGIRA geführt. Wir haben immer unabhängig und ergebnisoffen untersucht, auch Aussagen oder Empfehlung zu spezifischen Typenmodellen alternativer Abfangjägerflotten wurden von der Kommission nicht getätigt."

    Auf Basis eines Kalkulationsmodells wurden Empfehlungen der Sonderkommission ausgesprochen. Durch die Vertreter der Firma BAGIRA waren Erfahrungswerte zu den geprüften Varianten zur zukünftigen Luftraumüberwachung in Österreich einzubringen, die Berechnungen selbst wurden ohne externe Berater erstellt.

    In der Zwischenzeit wurden die Zahlungen an die Firma BAGIRA Switzerland bis zur lückenlosen Aufklärung eingestellt.
    https://www.ots.at/presseaussendung/OTS ... kommission

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Doppeladler
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Re: Evaluierungskommission Luftraumüberwachung

Beitrag von Doppeladler » Do 25. Apr 2019, 15:41

Schon länger her ist die Frage, ob neue F-16 noch in den USA gebaut werden könnten und wo. Diese ist nun offiziell beantwortet.

Lockheed Martin launches production of F-16 fighter jets in Greenville (South Carolina)
https://defence-blog.com/news/lockheed- ... ville.html
Bahrain became the first F-16 Block 70 customer in June 2018, Slovakia signed Letter of Agreement in Dec. 2018 for 14 Block 70 aircraft, and Bulgaria and the U.S. Government are currently negotiating Bulgaria’s planned acquisition of new F-16 Block 70 aircraft. The U.S. State Department also recently approved the proposed sale of 25 new production F-16 Block 72 aircraft and F-16V upgrades for Morocco.
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opticartini
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Re: Evaluierungskommission Luftraumüberwachung

Beitrag von opticartini » Fr 26. Apr 2019, 17:02

"To date, 4,588 F-16s have been produced, and there are approximately 3,000 operational F-16s are in service today in 25 countries."

Beeindruckend.

Mit F-16 hätten wir wahrscheinlich weniger Probleme hinsichtlich Upgrades, weil Angebot und Nachfrage groß sind, im Gegensatz zum Eurofighter.

theoderich
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Re: Evaluierungskommission Luftraumüberwachung

Beitrag von theoderich » Sa 27. Apr 2019, 17:18

opticartini hat geschrieben:
Fr 26. Apr 2019, 17:02
Mit F-16 hätten wir wahrscheinlich weniger Probleme hinsichtlich Upgrades, weil Angebot und Nachfrage groß sind, im Gegensatz zum Eurofighter.
Mag sein. Nur hätte man auch die Ausstattung der F-16 verstümmelt, die Flotte drastisch zusammengestrichen und die Finanzierung von obsoleszenzbeseitigenden Upgrades nach jahrelanger Nutzung verweigert. Und hätte es als "F-16-spezifisches" Problem gebrandmarkt, das es "nicht gäbe", wenn wir "andere", "billigere" oder "gar keine" Abfangjäger gekauft hätten.

theoderich
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Re: Evaluierungskommission Luftraumüberwachung

Beitrag von theoderich » Do 2. Mai 2019, 23:28

Interessante Einschätzung der Legitimation von Leasing zum Betrieb der Kampfflugzeugflotte eines neutralen Staates - Claude Nicollier schreibt hier, dass das Leasing von Kampfflugzeugen für einen unabhängigen und neutralen Staat ein "No-go" sei:

Air2030: Zusatzberichte liegen vor

https://www.ar.admin.ch/de/home.detail. ... 74878.html
  • Lausanne, le 24 avril 2019
    Avis indépendant
    sur le rapport du groupe d’experts
    « Avenir de la défense aérienne »


    Sécurité de l’espace aérien
    pour la protection de la Suisse et de sa population

    Professeur honoraire
    Claude NICOLLIER

    Le leasing

    De même, lors de chaque achat d'avions de guerre, l'idée de leasing réoccupe le terrain. La Suisse a en effet leasé 12 avions Tiger à l'Autriche en 2004. Mais l'inverse doit rester un « no go » évident pour un pays indépendant et neutre.
    https://www.newsd.admin.ch/newsd/messag ... /56764.pdf
Aber in Österreich tut man seit Jahren so, als wäre Leasing ein Patentrezept für eine "Luftraumüberwachung zum Nulltarif".
____________________________________________

Forging New Relationships (30. April 2019)
ESD: Regarding future airspace surveillance over Austria: Last year, AERO-Vodochody from the Czech Republic made an offer for new L-39NG jet trainers. Since the replacement of the old SAAB 105 has become an urgent matter, what should we do with the EUROFIGHTER, not to mention an exchange?

M. Kunasesk: We are very grateful for the offer made and renewed by my Czech colleague. We are pleased to receive all the figures, data and facts that will help us to make a decision. The Austrian public is focusing on the EUROFIGHTER, yet in reality, as you said, it is much more urgent to replace the daily aerial surveillance part currently covered by the SAAB-105. They will only fly for two or three more years. Everyone knows that we are in a decision-making process at a government level until the summer and do not want to rush things. In any case, there is an interest in having an intergovernmental agreement.

ESD: Minister Metnar, do you understand that Austria needs time to make a decision, and how quickly could such aircraft be delivered by the Czech company?

L. Metnar: I have reiterated our offer for 2018. We understand that such an acquisition is a substantial, lasting, sovereign and national decision. We, therefore, fully understand that Austria wants to make sound choices. If it then finds interest in our offer - the purchase of the L-39NG training aircraft - we will have to discuss the timeframe and everything else related to it. Perhaps, you know that this newest model only flew last Christmas. Fortunately, we have spoken openly and clearly about it, and as long as no decision has been made, I consider predictions about delivery cycles to be speculative and misleading.

ESD: Minister Kunasek, how do you see this offer in terms of time pressure or value for money? Would this latest version of the ALBATROS jet meet Austrian requirements?

M. Kunasek: Let me repeat at this point that this issue has been important to me from the outset. And we must find a solution quickly. Ass you know, our Chancellor Sebastian Kurzhas said before Christmas that we will not take this sensitive and highly political decision on the future composition of our airspace surveillance before the middle of the year, because we have to wait for the results of the [third] parliamentary [Eurofighter] investiga- tion. Of course, I take note of the offer and we will use the time to explore everything. In the end, a lot of taxpayers’ money is at stake and it is, therefore, necessary to strike a balance between growing necessity and a ‘steady hand’. That is why I will not comment on individual offers here, nor do I know them personally in detail.

ESD: Minister Metnar, can you give details about the offer of the AERO company? How many planes, at what price, and with what delivery schedules, since it takes about two years?

L. Metnar: I do not want to go into that now. It will be a decision of a sovereign state that has not yet even defined its demands and parameters. That is when it will be time to talk about numbers, timelines and numbers. We both have experiences with such large acquisitions to modernize the armies, I think.

M. Kunasek: I would like to add here that although we have not talked about possible supply cycles, I believe that these are or will be properly assessed at an expert level.

ESD: In 2017 or 2018, Austria had asked the air forces of several countries whether they could provide training quotas or training sessions for Austrian AF personnel if the fleet of “105” aircraft suddenly were to die prematurely.

L. Metnar: Yes, it is part of the project we offered in 2018. Of course, there should be a bilateral agreement. It is possible to train Austrian pilots and ground personnel in modern facilities in our country, such as in LOM-Prague or LOM-Pardubice. [Author’s note: Even before this visit, it was agreed that in spring 2019, pilots of the Austrian AF would visit or use the modern simulation centre LOM Pardubice].

ESD: The Austrian side has once again stressed that it prefers a procurement agreement between its Government and that of the manufacturer country. Do you see any particular advantages in this?

L. Metnar: The advantage of doing business at intergovernmental level is that it is simpler or more effective. In other words, when a state buys from another state, it receives a government guarantee, as opposed to a traditional offer or deal between a company and a government. We have discussed this model and it might be the right one for us if Austria has made up its mind.
http://esd.eu.newsmemory.com/eebrowser/ ... e=4E99669C
Zuletzt geändert von theoderich am Mo 17. Jun 2019, 23:18, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Evaluierungskommission Luftraumüberwachung

Beitrag von opticartini » Sa 4. Mai 2019, 19:54

Das mit der Neutralität interessiert realistisch gesehen kaum jemanden - außer es ist gerade politisch opportun - und wie ich schon mal geschrieben habe: Dem Österreicher ist die Neutralität billig (im Sinne von "billigen"), solange sie halt nichts kostet.

Zweitens ist zumindest öffentlich seit Jahren nichts wahrnehmbar wonach "Leasing ein Patentrezept" sei. Der letzte der groß davon geredet hat, war Rudolf Fußi vor über 10 Jahren. Seither wird entweder gar nicht oder differenziert darüber berichtet, siehe zB:

>> In dieser Variante wäre auch möglich, dass Österreich die Flieger nicht kauft, sondern least, wie das auch Tschechien macht. Billig wäre allerdings auch diese Variante nicht: Tschechien zahlt für 14 Flugzeuge 80 Millionen Euro im Jahr an Leasingraten. <<
https://diepresse.com/home/innenpolitik ... urofighter

https://de.wikipedia.org/wiki/Strohmann-Argument
...

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Re: Evaluierungskommission Luftraumüberwachung

Beitrag von theoderich » Sa 4. Mai 2019, 21:58

opticartini hat geschrieben:
Sa 4. Mai 2019, 19:54
Zweitens ist zumindest öffentlich seit Jahren nichts wahrnehmbar wonach "Leasing ein Patentrezept" sei. Der letzte der groß davon geredet hat, war Rudolf Fußi vor über 10 Jahren. Seither wird entweder gar nicht oder differenziert darüber berichtet
Du hast genau den einen Artikel herausgesucht, in dem Leasing als "nicht billig" bezeichnet wird.
  • Die nächste Großanschaffung
    Offen ist, ob gebrauchte oder neue Jets und ob diese gekauft oder geleast werden. Die Entscheidung soll Mitte des Jahres fallen.

    Allerdings schließt die im Bundesheer kolportierte Summe von 50 bis 60 Millionen Euro einen Neukauf selbst von nur zwölf Maschinen, die ausreichen sollten, eher aus. Wahrscheinlicher ist deshalb auch die Gebraucht- oder Leasingvariante.
    https://newsv1.orf.at/080502-24618/?hre ... story.html
  • Alte Saab werden durch Leasing-Flieger ersetzt (19. November 2015)
    Die veralteten Saab 105 Trainings- und Überwachungsflieger des Bundesheeres werden möglicherweise durch geleaste Flugzeuge ersetzt. Das sagte Verteidigungsminister Gerald Klug (SPÖ) im Budgetausschuss des Nationalrates am Donnerstag.
    Zur Stunde wird das militärische Pflichtenheft für das Nachfolgegerät erarbeitet, danach will sich das Militär auf dem Markt nach geeigneten Typen umsehen. Finanziert wird der Ersatz mit dem sogenannten Investitionspaket. Ab 2019 sind dafür 25 Millionen Euro im Jahr budgetiert.
    https://derstandard.at/2000026038893/Bu ... er-ersetzt
  • Eurofighter: Stilllegung für Opposition durchaus denkbar (15. März 2017)
    Sowohl FPÖ wie auch Grüne könnten sich eine Leasing-Variante vorstellen, wie es auch schon bei den von der Schweiz geleasten leichten Jagdflugzeuge des Typs F-5 der Fall war – mittels derer die Zeit zwischen der Abstellung der Draken und der Anlieferung der Eurofighter überbrückt wurden.

    Pilz verwies darauf, dass das Leasing dieser Geräte nur 17 Millionen Euro Gesamtkosten pro Jahr verursacht hatte: "So billig könnte man das machen." Zur Anzahl meinte Pilz, man würde mit sechs bis acht Flugzeugen das Auslangen finden, sofern es es sich um "verlässliches" Gerät handle. Wie Bösch plädierte auch er dafür, eine Variante zu finden, die gleichzeitig die Saab 105 ersetzt.
    Ebenfalls für alle Varianten offen zeigte sich Team-Stronach-Mandatar Christoph Hagen. Auch er hält Leasing für eine mögliche Option.
    https://derstandard.at/2000054220811/Eu ... us-denkbar
  • Doskozil: Aus für Eurofighter - Umstieg ab 2020 (7. Juli 2017)
    Im Lichte der Diskussion um die ungeliebten, weil teuren Eurofighter nutzte Doskozil die Gelegenheit, um im Frühjahr eine Sonderkommission zu beauftragen, sich die aktive Luftraumüberwachung als Ganzes genauer anzuschauen.
    Am wahrscheinlichsten scheint aus heutiger Sicht eine Leasing-Variante. Herauskommen können dabei übrigens neue wie gebrauchte Flugzeuge.
    Keine grundsätzlichen Einwände gegen den Ausstieg aus dem Eurofighter kommen von Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP). "Ich bin für alles offen, was für den Steuerzahler Einsparungen bringt, so lange die Sicherheit und Neutralität gewährleistet ist", sagte der Finanzminister in einer ersten Stellungnahme auf APA-Anfrage.
    https://www.sn.at/politik/innenpolitik/ ... 0-14877148
  • Die Pannen-Ära endet: Aus für Eurofighter ab 2020 (7. Juli 2017)
    Leasing-Variante am wahrscheinlichsten

    Der Beschaffungsprozess soll ab sofort eingeleitet werden, wobei man statt einer klassischen, länger dauernden Ausschreibung ein Regierungsgeschäft ("Government to Government") anstrebt. Am wahrscheinlichsten scheint aus heutiger Sicht eine Leasing-Variante. Herauskommen können dabei neue wie gebrauchte Flugzeuge, so Doskozil.
    https://www.krone.at/577543

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Re: Evaluierungskommission Luftraumüberwachung

Beitrag von opticartini » Mo 6. Mai 2019, 19:47

"möglich", "wahrscheinlich", "vielleicht", "könnte"

Der Punkt ist: Nirgends wird Leasing als Patentrezept angepriesen.

Beim Doskozil ist das mal hochgekocht, weil der seine "Anti-Airbus" Politik durchsetzen wollte aber sich niemand ernsthaft vorstellen konnte, dass man komplett neue Flugzeuge kauft, daher wurde angenommen, dass man sich dieses Abenteuer nur leisten kann, wenn man sich die Geräte ausleiht.

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