Pilatus PC-6 Porter

Flächenflugzeuge, Hubschrauber, Großgerät, Fliegerhorste, ...
iceman
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Re: Pilatus PC-6 Porter

Beitrag von iceman »

Wieviel passt da rein, 1000 Liter?

Mike.J
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Re: Pilatus PC-6 Porter

Beitrag von Mike.J »

Angeblich passen 800L Löschwasser hinein.

Lg

iceman
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Registriert: Do 17. Mai 2018, 21:05

Re: Pilatus PC-6 Porter

Beitrag von iceman »

Als ob man in ein Lagerfeuer pinkeln würde....

theoderich
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Re: Pilatus PC-6 Porter

Beitrag von theoderich »

Die Löschwasserbehälter für den S-70 "Black Hawk" fassen 3000 Liter.

propellix
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Registriert: Mo 30. Apr 2018, 09:37

Re: Pilatus PC-6 Porter

Beitrag von propellix »

Ich denke mal, diese Verhältnisse sind allen Involvierten hinlänglich bekannt; aber wenn die Betriebsstunde S-70 ein paar tausend Euro oder noch mehr kostet, kostet die Flugstunde PC-6B ein paar HUNDERT Euro.
Daran sollte man auch denken.
Und noch etwas: es gibt zum gegenwärtigen Zeitpunkt drei maximal vier flugfähige S-70A in Tulln, weil es nur mehr SECHZEHN Cockpit-Displays gibt, wo vier in jedem S-70A laut Minimum Equipment List erforderlich sind. Vielleicht versucht man einfach die vorhandenen Maschinen zu schonen, um sie bei größeren Notfällen verfügbar zu haben.
Und an dem Zustand wird sich so bald nichts ändern (außer das weitere CRTs ausfallen könnten), da ein Rücktransport des S-70A aus den USA derzeit unmöglich zu sein scheint.
P.S.: Im Fernsehbeitrag wurde es erwähnt: die PC-6 "befeuchten" die Ränder des Feuers, damit sich der Brand nicht weiter ausbreitet. Von "ins Lagerfeuer pinkeln" habe ich nichts gehört.

cliffhanger
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Re: Pilatus PC-6 Porter

Beitrag von cliffhanger »

Randzonenbenetzung

theoderich
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Registriert: So 29. Apr 2018, 18:13

Re: Pilatus PC-6 Porter

Beitrag von theoderich »

Bild
https://twitter.com/Bundesheerbauer/sta ... 7600711680

https://www.facebook.com/bundesheer/pos ... ?__tn__=-R

Das wird wohl auf Jahrzehnte hinaus die hochwertigste Form der Luftaufklärung im ÖBH bleiben. Drohnen dürfen lediglich "zu Ausbildungs- und Übungszwecken ausschließlich in militärisch bewirtschafteten, abgegrenzten Lufträumen" betrieben werden. Und nach dem Rechnungshofbericht zur Beschaffung der Drohne "Tracker" vom Januar dieses Jahres gibt es ein gutes Argument, in diesem Bereich überhaupt nichts mehr zu investieren.

Bericht des Rechnungshofes
Beschaffung und Einsatz von Drohnen im Bundesheer (Reihe BUND 2020/1)
Das Bundesheer erprobte im Jahr 2016, im Rahmen des sicherheitspolizeilichen Assistenzeinsatzes zur Grenzüberwachung, die Drohnen außerhalb des militärischen Geländes. Die Vorbereitung dieser beiden Einsätze war überaus aufwendig. Ressortintern waren 13 Stellen befasst. Die für derartige Einsätze notwendige Einrichtung von Flugbeschränkungsgebieten musste mit der Austro Control GmbH und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie abgestimmt werden und dauerte rund zehn Wochen.

forumla1express
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Re: Pilatus PC-6 Porter

Beitrag von forumla1express »

theoderich hat geschrieben:
Mi 20. Mai 2020, 20:02
Das wird wohl auf Jahrzehnte hinaus die hochwertigste Form der Luftaufklärung im ÖBH bleiben. Drohnen dürfen lediglich "zu Ausbildungs- und Übungszwecken ausschließlich in militärisch bewirtschafteten, abgegrenzten Lufträumen" betrieben werden. Und nach dem Rechnungshofbericht zur Beschaffung der Drohne "Tracker" vom Januar dieses Jahres gibt es ein gutes Argument, in diesem Bereich überhaupt nichts mehr zu investieren.
Leider wirklich typisch für Österreich und das Bundesheer. Und das obwohl gerade in Österreich recht gute Lösungen angeboten werden. Ich verstehe sowieso nicht, weshalb man nicht die eigene Wirtschaft "stützt" und Produkte wie den Schiebel Camcopter oder beispielsweise DA-62 MPP aus Wr. Neustadt ordert. Das wäre zumindest ein Schritt zu mehr Modernität.

Maschin
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Re: Pilatus PC-6 Porter

Beitrag von Maschin »

forumla1express hat geschrieben:
Fr 22. Mai 2020, 09:12

Leider wirklich typisch für Österreich und das Bundesheer. Und das obwohl gerade in Österreich recht gute Lösungen angeboten werden. Ich verstehe sowieso nicht, weshalb man nicht die eigene Wirtschaft "stützt" und Produkte wie den Schiebel Camcopter oder beispielsweise DA-62 MPP aus Wr. Neustadt ordert. Das wäre zumindest ein Schritt zu mehr Modernität.
Wenn man keine Kohle hat kann man nix beschaffen. Unter Doskozil war neben der Anschaffung der 4 DA-40 auch 2-4 DA-62 im Gespräch was aus Kostengründen scheiterte. Aber eh lustig. Die PC-6 reduzierte man von 13 auf 8. Nahm der Staffel die Milizpiloten weg sodass man keine 10 Piloten mehr hat und die Aufgaben wurden erhöht. Ähnlich bei den PC-7.
In diesem Land kann man sich nur mehr auf dem Kopf greifen welch dumme Leute in der Politik und im Ministerium sitzen.

Alpine
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Re: Pilatus PC-6 Porter

Beitrag von Alpine »

Maschin hat geschrieben:
Fr 22. Mai 2020, 09:44
Nahm der Staffel die Milizpiloten weg sodass man keine 10 Piloten mehr hat und die Aufgaben wurden erhöht.
echt keine Milizpiloten mehr? das war doch überhaupt die letzte Staffel mit Milizpiloten, oder?

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