| Rundfahrt mit einem Saurer Schützenpanzer
A1. |
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Unser Battlefield-Taxi
ist mit einem 12,7mm üsMG auf einer Drehringlafette ausgerüstet.
Gefechtsgewicht: 14t
Besatzung: 3 Mann |
alle Fotos:
© doppeladler.com
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Über eher an Hindernisbahnen erinnernde
Fahrwege geht es vorbei an dekorativen Panzerwracks. Der für Panzerfahrzeuge
recht kleine Truppenübungs-platz ist das ehemalige Flugfeld des Fliegerhorsts.
Anspruchsvollere Übungen in größeren Formationen werden
hier nicht durchgeführt. |
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Auf der der Kaserne abgewandten Seite des Übungsplatzes
befinden sich einige kleine, aber sehr steile Hügel.
Die Geländegängigkeit vom alten Saurer ist sehr erstaunlich!
75% Steigfähigkeit!
Er ereicht etwa 60 km/h. |
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Der Ausstieg am Heck ist im Vergleich zum modernen
Ulan recht umständlich und für Soldaten in voller Kampfausrüstung
sicherlich mühsam. |
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Der Schießsimulator für die PAL
4000 (Panzerabwehr-lenkwaffe, 4000m) des Raketenjagdpanzers Jaguar besteht
aus einem Computer und einer Vorrichtung, die auf das Periskop des Richtschützen
aufgesetzt wird.
'Unser' Simulator ist in einem mobilen Container eingerichtet worden. |
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Das Periskop mit dem Simulator-Aufsatz im Container
ist natürlich mit den Periskopen der Jagdpanzer identisch. |
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Der Schießsimulator für den Leopard 2 ist eine
Nachbildung der Arbeitsplätze des Richtschützen und des Kommandanten des
im Turm des Kampfpanzers.
Davor befindet sich der Arbeitsplatz des Controllers. |
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Der Richtschütze sitzt vor einer Art
Lenkrad, mit dem das Rohr geschwenkt wird. Durch Kippbewegungen wird das
Rohr gehoben oder gesenkt. Auf dem Lenkrad befindet sich neben dem Abzug
der Knopf des Laserentfernungs-messers und der Vorhalteknopf, auf dessen
Betätigung automatisch berücksichtigt wird, wie weit man bei
fahrenden Zielen vorhalten muss. |
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Auf dem Kasernengelände befindet sich
ein schnell wachsendes Panzermuseum.
Neben Panzerfahrzeugen des Bundesheeres sollen bald
auch Ausrüstungsgegen-stände und Meilensteine der Panzerentwicklung
zu sehen sein. Leider sind die Anschaungsmodelle nicht öffentlich
zugänglich.
Einige beschossene Panzer bleiben überhaupt den Augen der zuständigen
Heeresangehörigen vorbehalten. |
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Der Aufklärungspanzer M24 ist eine amerikanische
Entwicklung des 2. Weltkrieges. Das Bundesheer verfügte über
46 Fahrzeuge.
Gefechtsgewicht: 18,4t
Kanone: 7,5cm
Besatzung: 5 Mann
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Insgesamt 27 Kampfpanzer T-34/85 wurden dem
jungen Heer von der russischen Armee überlassen. Sie bildeten im
2. Weltkrieg das Rückgrad der Roten Armee.
Gefechtsgewicht: 30t
Kanone: 8,5cm
Besatzung: 5 Mann |
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Der Aufklärungspanzer M41 ist eine amerikanische
Entwicklung der 50er Jahre. Gefechtsgewicht: 23,6t
Kanone: 7,62cm
Besatzung: 5 Mann |
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Auch der mittlere Kampfpanzer M47 ist eine
Entwicklung der 50er Jahre. Gefechtsgewicht: 46t
Kanone: 9cm
Besatzung: 5 Mann |
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Der M60A3Ö ist der jüngste Panzer
im Museum. Er wurde erst vor wenigen Jahren durch den Kampfpanzer Leopard
2A4 ersetzt. Bis auf wenige Fahrzeuge wurden die M60 an Ägypten verkauft.
Gefechtsgewicht: 51,5t
Kanone: 10,5cm
Besatzung: 4 Mann |
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In den 80er Jahren wurden die M60A1 wurde von
Steyr-Daimler-Puch und Noricum überarbeitet und als A3Ö wieder
in Dienst gestellt. |
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Der britische Kampfpanzer Centurion wurde gleich
zweimal fast in größerer Stückzahl beim Bundesheer eingeführt.
Centurion-Panzertürme wurden in Österreich lange Zeit als feste
Anlagen eingesetzt.
Im Freigelände ist auch ein Centurion-Bergepanzer ausgestellt. |
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Der Flugabwehrpanzer M42 ist mit zwei 40mm
Maschinenkanonen ausgerüstet.
Seit seiner Außer-dienststellung verfügt das Bundesheer über
keine mobile Flieger-abwehr mehr!
Gefechtsgewicht: 21,5t
Bewaffnung: 2x40mm
Besatzung: 6 Mann
Die vielen leeren Betonsockeln lassen auf eine noch eindrucksvollere Sammlung
hoffen! |
| An dieser Stelle möchten wir uns bei den Organisatoren
und Mitwirkenden für den gelungenen Truppenbesuch bedanken! |
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