1.044.424 gute Gründe
für Luftraumüberwachung.*
 

*) Instrumentenflüge über Österreich 2005,
Quelle: AustroControl.

 

Österreichs Luftpolizei im Einsatz. © Bundesheer

Österreichs Abfangjäger gehören zu den kontroversesten Themen der Zweiten Republik. Schon lange vor der Draken-beschaffung gab es das erste unwürdige 'Kasperltheater' zum Thema.
Im Umgang mit dem Themenkreisen Luftraumüberwachung und Abfangjäger muss man Österreichs Politikern
bisher generell eine grob fahrlässige und populistische Politik vorwerfen. Zumeist verfügen nicht einmal die Wehrsprecher über ausreichend Fachwissen, um sich pflichtgemäß und gewissenhaft mit der Luftraumüberwachung auseinanderzusetzen.
Hinzu kommt, dass einige
Medien im Land einen beispiellosen Privatkrieg gegen die eigenen Luftstreikräfte führen, dem die Öffentlichkeitsarbeit des Bundesheeres bisher nur wenig entgegenzusetzen hat.
 

In diesem Klima ist es kein Wunder, dass immer wieder dringend notwendige Investitionen auf die lange Bank geschoben werden und die österreichische Bevölkerung nur schlecht und allzu oft auch mutwillig falsch über die Bedeutung, die Aufgaben und Fähigkeiten der miltiärischen Luftraumüberwachung informiert wird.
 
Glücklicherweise beweisen Umfragen, dass der Mehrheit der ÖsterreicherInnen dieser Umstand auch bewusst ist. Viel mehr noch,
3 von 4 Staatsbürgern halten es für gut, dass sich Österreich als neutraler Staat verpflichtet hat, seinen Luftraum zu überwachen und zu schützen.*
Was jedoch oft fehlt ist die Erkenntnis, dass man Luftraumüber-wachungsflugzeuge braucht, um diese Aufgabe auch zu bewältigen.

Natürlich sind Abfangjäger teuer, laut, bewaffnet, Kampfflugzeuge, ... und was ihnen noch so nachgetragen wird.
Aber: unnötig oder entbehrlich sind sie nicht. Überschallfähige strahlgetriebene Kampfflugzeuge sind die einzigen Mittel, mit denen luftpolizeiliche Aufgaben über Österreich durchgeführt werden können.
Das sie genauso notwendig sind, wie zum Beispiel Grenzkontrollen oder die Verkehrspolizei soll der folgende Beitrag zeigen.
Eine Luftpolizei ist auch für Österreich absolut notwendig.


Luftlagebild
ein Luftlagebild für den Osten von Österreich - Kreidfeuer gennant. Nur Abfangjäger können zwischen den "bösen" und "guten" Punkten unterscheiden.
Bei dieser Verkehrsdichte ist jede Maschine ohne Funk-kontakt ist ein Sicherheits-risiko.
Vergrößern zahlt sich aus!
© Bundesheer

Österreich ist ein Transitland - auch in der Luft.
Etwa 2.900 Flugbewegungen pro Tag über Österreich sprechen eine deutliche Sprache! Etwa 1.600 Überflüge pro Monat werden von fremden Luftwaffen durchgeführt. Weit mehr Menschen queren jedes Jahr unseren Luftraum als in Österreich leben!
Wie das Bild links zeigt wird es eng über unseren Köpfen. Im Jahr 2002 wurde außerdem die Vertikalstaffelung im Luftraum auf 1000 Fuss herabgesetzt. Im Klartext: Steigt oder sinkt ein Passagier- oder Frachtflugzeug unauthorisiert um nur 300m kann das bereits zu einer Kollission führen!
Eine Überwachung all dieser Flüge ist für die Sicherheit der österreichischen Bevölkerung und natürlich auch jener der Besatzungen und Passagiere der Flugzeuge absolut notwendig. Die Luftraumüberwachung (LRÜ) stellt zudem die Souveränität Österreichs und die Einhaltung internationaler Verträge sicher.
So sind zum Beispiel unkontrollierte Überflüge bewaffneter Flugzeuge über Österreich verboten - und das aus gutem Grund.
 


die drei stationären Radaranlagen der Goldhaube erlauben eine hervorragende Rundumsicht und gewährleisten ausreichend Vorwarnzeit.

© Bundesheer

Die passive Luftraumüberwachung Österreichs gehört zu den effektivsten Systemen der Welt. Im Gegensatz zum amerikanischen System verlässt man sich nicht auf den passiven Empfang von Transponderdaten der Luftfahrzeuge, sondern setzt zusätzlich Hochleistungsradargeräte ein.
Erst vor kurzem wurde eine der drei stationären Radaranlagen des Systems "Goldhaube" mit einem hochmodernen, über 500km weit reichenden, Radarsystem aufgerüstet.
Hinzu kommen 2 große mobile Radarstationen und mehrere Tieffliegererfassungssysteme auf modifizierten LKWs. Auch die Daten kleinerer Flughafen-Radaranlagen werden einge-
bunden.
Bereits mit dem alten System konnten Kampfhandlungen im kroatischen und bosnischen Luftraum oder über der Adria von Österreich aus festgestellt und dokumentiert werden. Eine ausreichende Vorwarnzeit ist somit gewährleistet.
 

Draken in Bereitschaft.
drei Draken in Alarmbereitschaft. Trotz ihres schlechten Rufes in der Bevölkerung haben sie stets alle luftpolizeilichen Aufgaben erfüllen können. 23.599 unfallfreie Flugstunden sind international absolut rekordverdächtig! Und das mit jenen 2nd-Hand-Fliegern, die schon 1996 ausgemustert werden sollten.
© Bundesheer

Die Luftraumüberwachung benötigt auch eine aktive Komponente.
Nur Überschall-Flugzeuge können aufsteigen und verdächtige Kontakte innerhalb weniger Minuten noch an der Staatsgrenze eindeutig identifizieren oder Such- und Rettungsmissionen fliegen.
Nur Kampfflugzeuge können den nötigen Druck erzeugen notfalls Flugzeuge abzudrängen, zur Landung zu zwingen oder einfach nur zur Umkehr zu bewegen.
Nur sie können Objekte aus der Luft schützen oder Begleitschutz fliegen. Und all diese Einsätze sind beinahe alltäglich!

Dieser Artikel stammte in seiner ursprünglichen Fassung vom 18.09.2002:
Am Vortag flogen die Abfangjäger Objektschutz über dem Wirtschaftsgipfel in Salzburg. Seit dem 11. September 2001 finden alle Großveranstaltungen unter einem Luftschirm statt.
Der letzte Abfangeinsatz fand am
10.09 statt - vor einer Woche.
Die belgische Luftwaffe versuchte aus unbekannten Gründen einen Lear-Jet durchzuschmuggeln.
Zum Vergleich: 1991 wurde der letzte Einsatz von Kampfpanzern notwendig. Sie sicherten damals die Grenze zu Slowenien.
Im Rahmen des Zerfalls Jugoslawiens kam es gleich zu mehreren ernstzunehmenden Luftraumverletzungen.
 
2002 kam es zu 54 Alarmstarts der Draken!
Etwa einmal pro Woche löste ein verdächtiger Kontakt Alarm aus. Seit dem 11. September 2001 ist die Zahl der Einsätze angestiegen.
Das die österreichische Luftraumüberwachung perfekt funktioniert beweist die Tatsache, dass 2002 jeder Abfangeinsatz der Draken erfolgreich war. Von Jänner bis Oktober 2004 gab es 44 Alarmeinsätze.
Auch Übungsergebnisse stimmen zuversichtlich. Im September 2003 wurde beispielsweise bei der Übung "Bubble 03" die Sicherung einer großen Wintersportveranstaltung aus der Luft trainiert. Die Feinddarsteller Saab 105 und Alouette 3 hatten keine Chance unerkannt in die Flugverbotszone einzudringen. Sie versuchten es etwa 120mal mit verschiedenen Taktiken auf verschiedenen Routen und wurden jedesmal abgefangen!
 
Luftpolizeiliche Einsätze.
Viele halten Abfangjäger für 'sauteures Kriegsspielzeug' oder 'offensive Kampfbomber mit großer Reichweite' (Politikeraussagen).
Österreichs Abfangjäger waren zu keinem Zeitpunkt im Stande, einen ernsten militärischen Angriff aus der Luft abzuwehren. Deshalb gibt es auch eine große Gruppe von Personen, die eine so kleine Flotte von Kampfflugzeugen ohnehin für völlig nutz- und wehrlos halten.

Nur wenige wissen über die derzeit wichtigste Aufgabe der österreichischen Kampfflugzeuge bescheid, nämlich die Durchführung luftpolizeilicher Einsätze, bescheid.
Die häufigsten luftpolizeilichen Einsätze sind:

Identifikation von Flugzeugen zweifelhafter Herkunft mit unklarem Flugauftrag oder nicht ausreichender Überflugsgenehmigungen. Aus Sicherheitsgründen werden alle Flugzeuge, zu denen kein Funkkontakt herzustellen ist, identifiziert.
Missachtung von Flugverkehrsregeln und ausdrücklichen Überflugsverboten
Dokumentation offenkundig falsch deklarierter militärischer Flüge
Verhinderung illegaler Ein- oder Überflüge nach/über Österreich
Dokumentation der Verletzung von Sperrzonen im Luftraum
Luftschirm über Großveranstaltungen wie Gipfeltreffen, Konferenzen oder Sportveranstaltungen und zwar auch für Veranstaltungen im grenznahen Ausland. Die Luftraumüberwachung ist in jüngster Zeit ein wesentliches Kriterium bei der Vergabe von Großveranstaltungen geworden, ohne die Österreich bei Bewerbungen um die Ausrichtung der Veranstaltung nicht berücksichtigt wird.
Begleitschutz für VIP-Transporte
Such- und Rettungsaktionen, Katastrophenhilfe durch Luftauklärung

Ungeklärte Kontakte am Radarschirm können Piloten sein, die nicht auf Funksprüche reagieren können oder wollen, Schmuggler, Schlepper, Terroristen, ungenehmigte Ein- oder Überflüge anderer Luftwaffen etc.
Möglich sind auch Assistenzeinsätze bei defekten Flugzeugen ("ja, das Fahrwerk ist ausgefahren") oder erkrankten Piloten oder auch Einsätze gegen Piloten, die sich und andere durch ihr Verhalten im Luftraum gefährden.
Man erinnere sich an den Verrückten, der am 5. Jänner 2003 drohte, in Frankfurt mit einem gekidnappten Motorsegler in die Europäische Zentralbank zu stützen. Links sehen Sie eine Originalaufnahme - um dem Motorsegler kreisen zwei F-4 Phantom der deutschen Luftwaffe - bereit notfalls einzuschreiten. Glücklicherweise gab der Pilot nach einiger Zeit auf.
Viele der oben angeführten Aufgaben, werden am Boden tagtäglich durchgeführt - in der Luft können einzelne Vorfälle viel größere Gefahren mit sich bringen.
 
c airpower.at Österreich muss in der Lage sein, die Ordnung im eigenen Luftraum aufrecht zu erhalten. Illegale Ein- oder Überflüge müssen erkannt, dokumentiert und notfalls unterbunden werden können.
Neben der Bundesverfassung, Verfassungs-gesetzen und Staatsverträgen verpflichtet das Schengen-Abkommen Österreich zudem zur strengen Überwachung der Schengen-Außengrenzen - auch in der Luft.

Die Aufgaben der Luftraumüberachung können in absehbarer Zeit nicht von anderen übernommen werden. Nicht von der NATO (auch nach einem Beitritt), nicht von der EU und schon gar nicht von befreundeten Nachbarstaaten. Keiner unserer Nachbarn kann sich eine "Mitüberwachung" des österreichischen Luftraumes vorstellen. Eine EU-Armee, die alle diese Aufgaben übernehmen könnte, wird nur in Österreich breit diskutiert - offensichtlich um sich vor der eigenen Verantwortung zu drücken.

Heute gehören fast alle Nachbarstaaten Österreichs zur NATO und der EU. Ernstzunehmende Bedrohungen der österreichischen Souveränität und der Neutralität finden in Zukunft fast ausschließlich in der Luft statt.
Da sich die Schweiz und Österreich wie ein Keil durch das atlantische Bündnis ziehen, steigen auch die Überflüge von NATO-Flugzeugen weiter an. Übrigens geht ein beachtlicher Teil der Luftraumverletzungen auf das Konto der NATO.

 
 Die zukünftige Luftraumüberwachung.

ein deutscher Eurofighter beim Takeoff.
in Zukunft soll der Eurofighter unseren Luftraum schützen.
© EADS

Die Draken wurden nach über 40 Dienstjahren (17 davon in Österreich) im Dezember 2005 außer Dienst gestellt. Ursprünglich war die Drakennachfolge ja für Mitte der 1990er Jahre vorgesehen.
Durch die Übergangslösung durch angemietete F-5E Tiger II Jets und den Zulauf von 18 hochmodernen Luftraum-
überwachungsflugzeugen
Eurofighter Taifun wird Österreich bis etwa 2040 seinen Luftraum aktiv überwachen können.
In Kombination mit dem schrittweise weiter verbesserten Radarsystem Goldhaube und der ausgezeichneten Ausbildung von Piloten und Technikern entsteht über unseren Köpfen einer der sichersten Lufträume der Welt.
Über den Eurofighter Taifun und die Übergangsjets F-5E Tiger II finden Sie jeweils eigene Beiträge auf diesen Seiten.
 
  
108 überschallfähige Kampflugzeuge sichern den Schweizer Luftraum.
© Schweizer Luftwaffe

Vergleich 1: Die Luftpolizei der Schweiz.
Die aktive Luftraumüberwachung der Schweiz stützt sich im wesentlichen auf 33 moderne F/A-18C/D Hornets (Bild).
Insgesamt verfügte die Schweizer Luftwaffe 2002 jedoch über 108 überschallfähige Kampfflugzeuge! Da ein großer Teil der Flugzeuge bereits veraltet ist wird die Schweiz schon bald mit den Ausschreibungen für Nachfolgemuster beginnen. Zuerst sollen etwa 30 Mehrzweckkampfflugzeuge beschafft werden - die Entscheidung fällt vermutlich zwischen dem Eurofighter, dem Gripen, der Rafale oder der F/A-18E/F Hornet.
Die schweizer Bevölkerung hätte übrigens den Ankauf der Hornets verhindern können, war aber von der Notwendigkeit von Luftraumüberwachungsflugzeugen überzeugt.


  
die Saab Gripen.
der Gripen wird ab 2006 in Ungarn die MIG-29 Flotte bei der Luftraumüberwachung ergänzen. Auch Tschechien setzt auf den Gripen. © Saab

Vergleich 2: Die Luftpolizei in Ungarn und Tschechien.
Beide Nachbarn sind NATO-Mitglieder und können trotzdem nicht auf eine eigene Luftpolizei verzichten. Da beide Staaten versuchen müssen, wirtschaftlich und militärisch den Anschluss an die EU und NATO zu finden wählten sie besonders sparsame Varianten um Kampfflugzeuge zu erwerben.
Ungarn least und kauft 14 auf NATO Standard aufgerüstete JAS-39A/B Gripen - 12 Einsitzer und 2 Doppelsitzer. Etwa 2006 beginnt mit der Lieferung der ersten Maschine eine 15 jährige Leasingperiode. Danach wird Ungarn die Flugzeuge kaufen. Der Vertrag beinhaltet Ausbildung von Piloten, Technikern, Simulator-Spezialisten und Einsatz-Controller; Ersatzteile und sämtliches Zubehör. Auch 110% Gegengeschäfte sind Vertrags-bestandteil. Kostenpunkt: etwa 1 Mrd. Euro.
Auch Tschechien hat sich für den Gripen entschieden. 12 Einsitzige und 2 Doppelsitzige Kampfflugzeuge werden vorerst für 10 Jahre gemietet.
Über die Dienstzeit der Eurofighter in Österreich - mindestens 30 Jahre - gerechnet nähern sich die Kosten der Luftraum-
überwachung der heimischen Lösung an.

  
Anhang

Beispiele luftpolizeilicher Einsätze der letzten Jahre
Oktober 1968: Landezwang einer ägyptischen An-12. Ägypten befand sich damals mit Israel im Krieg, daher war der Überflug eine Neutralitätsverletzung.
August 1973: Landezwang einer türkischen Transall aufgrund fehlender Überflugsgenehmigung.
Juni 1991: Patrouillenflüge an der slowenischen Grenze während des Jugoslawienkonflikts.
Juni 1992: Identifikation eines "getarnten" Militärluftfahrzeuges, das "im Schatten" eines angemeldeten Fluges Österreich überqueren wollte
Oktober 1993: Dokumentation eines widerrechtlichen militärischen Einfluges von bewaffneten Kampfflugzeugen aus Richtung Süden
Juni 2000: Dokumentation eines sogenannten "Erlkönigs" ohne Hoheitsabzeichen mit militärischer Zulassung, der keine Überfluggenehmigung hatte (Herkunft: Naher Osten)
Juni 2001: Unterbindung unerlaubter militärischer Flüge einer zivilen italienischen Fluggesellschaft
April 2002: Identifikation eines amerikanischen Militärflugzeuges, das den vorgeschriebenen Funkkontakt zur Luftraumüberwachung nicht aufnahm.
September 2002: Luftraumsicherung während des European Economic Summit in Salzburg.
Oktober 2002: Draken identifizieren zwei F-117 Nighthawk "Tarnkappen-Flugzeuge" über Tirol. Sie versuchten sich im Radarschatten eines angemeldeten KC-10 Tankflugzeuges zu verstecken.
November 2002: Unterstützung der tschechischen Luftstreitkräfte während des NATO Gipfels in Prag.
Jänner 2003: Unterstützung der Schweizer Luftstreitkräfte während des World Economic Forums in Davos (dieser Einsatz wiederholt sich seither jährlich).
März - April 2003: Verstärkte Luftraumüberwachung während des Irakkrieges.
April 2003: Beinaheabschuss einer zweistrahligen Transportmaschine, die sich ohne Funkkontakt Graz näherte. Kurz vor der Stadt meldete sich der apathisch wirkende Pilot bei der Austro-Control.
Mai 2003: Luftraumsicherung während des Präsidententreffens in Salzburg.
Oktober 2004: ein Sportflugzeug auf Kollisionskurs zum Hubschrauber des israelischen und österreichischen Präsidenten wird abgedrängt.
2006: Luftraumüberwachung über den Tagungstätten in der Zeit des EU-Präsidentschaft Österreichs.

(keine vollständige Aufzählung, nur Beispiele, Quelle: bmlv.at)

 Überflüge ausländischer Militärluftfahrzeuge über Österreich
 Jahr
1995
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
 Überflüge
10.960
19.672
16.051
16.413
14.185
13.233
13.867
12.667
  
Webseiten zum Thema Luftraumüberwachung:
der Artikel auf airpower.at: EZ/B - die Einsatzzentrale Basisraum erklärt LRÜ und Alpha-Alarmstarts [hier]
die Homepage der Luftraumüberwachung. Aufgaben, Organisation, Möglichkeiten und Geschichte. [hier]
 
*) Basis: IMAS-Umfrage. 1000 Telefoninterviews vom 9. bis 13. November 2002.
 
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