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Kampffahrzeuge des Bundesheeres vor dem Westbahnhof. v.l.n.r.: Pandur A1, SPz Ulan, Leopard 2A4, Jaguar, M109A5 |
der Pandur A1 Die Einsatzerfahrungen aus dem Kosovo und aus Afghanistan zeigten Möglichkeiten zur Verbesserung des Radpanzers Pandur der heimischen Steyr-Daimler-Puch Spezialfahrzeug AG auf. Aus diesem Grund wurde, in enger Abstimmung mit den eigentlichen Bedarfsträgern, ein Upgrade-Programm auf die Beine gestellt und das Fahrzeug in über 500 Einzelpositionen verändert. Zum Beispiel: - verbessertes Heizungssystem mit Kühlwasservorwärmung - Neuverkabelung der Zentralelektrik - komplett neue Fernmeldeeinrichtung (Steigerung der Interoperabilität) - minengeschützte Klappsitzgruppen (nach dem Vorbild des Ulan) - neue 76mm Wegmann Mehrfachnebelwurfanlage - neue Halterungen und Staumöglichkeiten - den höher gesetzten Blinkleuchten - dem links höher gesetzten Außenspiegel - der SB- Rollenhalterung über dem Kühler - der Fahrernackenstütze - sowie dem Kabelschneider am Bug (verhindert Verletzung des Fahrers durch Drahtfallen) - neue Sicherheitsgurte für die gesamte Besatzung. |
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der Pandur A1. Die Fahrzeuge für eine gepanzerte Jägerkompanie für den Kosovo sind bereits umgebaut worden. Bis Oktober 2005 sollen alle 68 Pandur umgebaut sein. |
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Pandur A1 |
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geöffnete Motorabdeckhauben. |
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12,7mm üsMG. |
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76mm Wegmann Mehrfachnebel-wurfanlage. |
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Hechansicht. Die Besatzung sitzt Rücken an Rücken. |
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Details Innenraum. Beachte die neuen minensicheren
Klappsitze nach dem Vorbild des Ulan. Am rechten Bild ist der Sitz des Kommandantenzu erkennen. |
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die Fahrerposition links vorne. |
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die neue Fernmeldeausrüstung auf der Kommandanten-position. |
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dieser Kampfschützen-panzer Ulan ist mit
dem neuen Duell-simulationssystem BT 46 ausgerüstet. Damit lassen sich Gefechte wirklichkeits-nah simulieren. |
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SPz Ulan |
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SPz Ulan |
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Über dem Lauf der 30mm Kanone ist der Sender für das Duellsimulationssystem zu erkennen. |
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der Kampfpanzer Leopard 2 A4. |
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Heck des Leopard 2. |
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selten im Bild: das 7,62mm MG auf dem Turm des Leopard 2. |
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Raketenjagdpanzer Jaguar. |
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der zylinderförmige Behälter ist
der Werfer der Panzerabwehr-lenkwaffe HOT 2 oder HOT 3 (im Bild nur eine
Attrappe). Die drahtgelenkte Waffe hat eine Reichweite von 4.000m. |
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Heckansicht des Jaguar. Oben am Fahrzeug sind die fächerförmigen Nebelwerfer zu erkennen. |
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die Panzerhaubitze M109 A5 Ö ist mit einem 155mm Geschütz ausgerüstet. |
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M109 A5 Ö - gut zu sehen die Nebelwurfanlage und das 12,7mm üsMG. |
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M109 A5 Ö |
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LKW vom Typ Steyr 12M18 platzsparend verstaut. |
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