If you can soldier here, you can soldier anywhere …
COLD RESPONSE 2010 - FOTOSTRECKE
 
Hägglunds Bandwagen
Finnische Soldaten bei der Cold Response 2010. Im Hohen Norden benutzen alle Nationen die Bandwagen von Hägglunds oder lizensierte Versionen. Mit keinem anderen Militärfahrzeug kommt man im Tiefschnee besser voran.
HMS Ocean
Das Landungsschiff HMS Ocean, das derzeit größte Schiff der Royal Navy, landete US und Royal Marines an. Die Royal Navy entsandte HMS Albion, HMS Ocean, RFA Mounts Bay, das Tankschiff RFA Wave Knight, Teile der 3 Commando Brigade der Royal Marines, eine Commando Helicopter Force mit Sea Kings und Lynx Hubschraubern und einer Fleet Diving Unit 02.
Lynx auf HMS Ocean
Vom großen Deck der HMS Ocean aus operierten die Westland Lynx Mk7 der Royal Marines.
Royal Marines
Die Landung beginnt.
Royal Marines
Die erste Welle der Royal Marines erreicht mit schnellen Rigid Hull Inflatable Boats (RHIBs) die Küste.
Royal Marines Sea King
Sea King Mk 4.
RFA Mounts Bay
RFA Mounts Bay L3008 der Royal Navy setzt Truppen ab. Insgesamt wurde eine komplette multinationale Brigade angelandet.
Die zweite Welle der Royal Marines folgt in Landungsbooten.
Für die arktischen Einsatzbedingungen haben die Royal Marines die richtigen Fahrzeuge mitgebract. Zum einen ist das das Hägglunds Bv206. Ein verlässliches Transportmittel über Fels und Schnee - und amphibisch ist es auch.
Pinzgauer

Pinzgauer im Extrem-Einsatz! Auch bei den Radfahrzeugen überlassen die Royal Marines nichts dem Zufall. Der Pinzgauer wurde von der britischen Armor Holdings Inc. in großen Stückzahlen für die britischen Streitkräfte produziert. Nach der Übernahme der Firma durch BAE Systems wurde die Produktion des Pinzgauer aber eingestellt. Bei Steyr laufen schon lange keine Pinzgauer mehr vom Band.

HNLMS Johan De Witt
Das niederländische Landungsschiff HNLMS Johan De Witt L801 ist gemeinsam mit ihrem Schwesterschiff HNLMS Rotterdam L800 das größte Schiff der königlich-niederländischen Marine. Neben niederländischen und britischen Marineinfanteristen nahmen auch rund 200 US Marines vom 2nd Battalion, 25th Marine Regiment an der Landung Teil.
Hercules 8T-CC
Die österreichische Hercules C.Mk1P setzt internationale Luftlandetruppen ab.
Hercules 8T-CC
Es handelt sich um die Hercules mit der Kennung 8T-CC.
Hercules 8T-CC
8T-CC - "Hercules und die Schrecken des Eises und der Finsternis".
Leopard 2A6
Bei der Cold Response 2010 kamen auch wieder umfangreiche mechanisierte Kräfte zum Einsatz. Sie sind nach wie vor eine wesentliche Stütze bei "robusten Kampfeinsätzen". Hier ein Kampfpanzer Leopard 2 A6 aus den Niederlanden.
Hägglungs Bandwagen
Schwedische Milizeinheiten mit einem Hägglunds Bv206. Schweden nahm mit rund 1.000 Mann an der Übung teil und stellte damit eines der größten Kontingente.
CV-90
Norwegische Panzergrenadiere rücken im Schutz ihrer Schützenpanzer CV-90 von BAE Systems vor.
CV9030
Norwegen betreibt den Typ CV9030 (CV90 Mk I), der mit einer 30-mm-Maschinenkanone Bushmaster II bewaffnet ist.
CV9030
Nowegischer Schützenpanzer CV-90.
General Dynamics F-16AM/BM Fighting Falcon
Über den schneebedeckten Gipfeln duellierten sich norwegische General Dynamics F-16AM/BM Fighting Falcon mit schwedischen Saab JAS-39 Gripen. Die Kampfflugzeuge leisteten aber hauptsächlich Luftunterstützung für die Operationen am Boden und auf dem Meer (Foto von der Cold Response 2009).
HNLMS Dolfijn
Unter der Wasseroberfläche jagen sich niederländische und norwegische U-Boote, während sie gleichzeitig die Oberflächeneinheiten beschatten. Hier das konventionelle (diesel-elektrisch betriebene) Jagd-U-Boot HNLMS Dolfijn (S808) der königlich-niederländischen Marine in Narvik.
Landing Craft Air Cushion (Light)
Das erst kürzlich in Dienst gestellte Landing Craft Air Cushion (Light) der Royal Marines kann 16 Marines über Wasser, Eis und Schlamm transportieren. Das Foto stammt von der Übungsvorbereitung zur Cold Response.
Matra Mistral
Fliegerabwehrraketen vom Typ Matra Mistral an Deck der KNM Otra, ein norwegisches Minenräumschiff der Oksoy-Klasse. Die Mistral ist auch beim Bundesheer im Einsatz.
Marinejegerkommandoen
Das Marinejegerkommandoen (MJK) ist eine seit 1951 bestehende Spezialeinheit der norwegischen Marine. Bereits seit 1951 wird die Einheit für assymetrische Kriegsführung, Objektschutz und Fernaufklärung eingesetzt.
Bell OH-58B Kiowa
Kiowas auf dem Kriegspfad!
Bell OH-58B Kiowa
Der OH-58B Kiowa mit der Kennung 3C-OH beim scharfen Schuss. © BMLV/Gorub
In den küstennahen Gewässern operierten auch Minenräumboote wie hier die Rauma (M352) und die Unterstützungsschiffe wie die Valkyrien (A535). Eine norwegische F-16 sorgt für Luftunterstützung.
Valkyrien
Angriff auf HNoMS Valkyrien (A535).
Valkyrien
HNoMS Valkyrien (A535).
Bell OH-58B Kiowa
Unter dem Rumpf von 3C-OA ist der Infrarot-Sensor AN/AAQ-22 Safire von FLIR Systems deutlich zu erkennen.
Bell OH-58B Kiowa
Das Tarnschema der österreichischen Kiowa sieht nicht nur gut aus. Es zeigt auch die gewünschte Wirkung. © BMLV/Gorub
Hägglunds Bandwagen
Mörsertrupp der Royal Marines auf Basis einem Bv206.
Snow Scooter
Norwegische Soldaten der Einheit HV-16 auf ihrem Snow-Scooter.
If you can soldier here, you can soldier anywhere …
US Navy Seals
Die U.S. Navy entsandte Naval Special Warfare Unit Two, das SEAL Team 18, das Special Boat Team 20 und Schlüsselpersonal des Special Operations Command Europe.
45 Commando Royal Marines
45 Commando der Royal Marines (45. Marineinfanteriebataillon). Noch im Jahr 2010 gehen Teile der Einheit nach Afghanistan.
Sisu 6x6 Radpanzer
Finnische Einheiten beim Übersetzen ihrer Sisu 6x6 Radpanzer.
HNLMS Johan De Witt
Beeindurckend ist nicht nur die Landschaft an Norwegens Küste. Nordlichter vom Deck der HNLMS Johan De Witt aus gesehen.

© Die Bilder sind von den norwegischen Streitkräften, der Royal Navy, den niederländischen Streitkräften, einigen unbekannten Quellen aus dem Internet und dem Bundesheer.


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