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ein geländegängiger Sanitätskraftwagen
Pinzgauer 712 und ein Steyr 12M18 LKW |
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bevor es mit
der Übung losgeht eine ordentliche Stärkung. |
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die Besatzung zweier Aufklärungs-Pinzgauer
bereitet sich auf ihren Einsatz vor. |
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der erste Pinzgauer rückt vor. |
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Nachdem die Gruppe abgesessen hat, parkt der
Pinzgauer hinter einem Gebüsch. Der Fahrer bleibt beim Fahrzeug und
sichert. |
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wärend die Spitzen schon den Feind gesichtet
haben. Zieht der Rest des Trupps langsam nach.
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der MG Schütze sichert ... |
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... während der PAR Trupp vorrückt.
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An der Waldgrenze wird in Stellung gegangen
und aus der Deckung heraus mit dem PAR und den Sturmgewehren auf Panzer
und Infanterieziele gefeuert.
Der PAR Trupp erzielt mit beiden Schüssen sehr schöne Treffer
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... und setzt sich wieder ab. |
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Der Feind ist aufgeklärt. Position, Art
und Stärke bekannt. Nun heisst es zurück zum Fahrzeug und nix
wie weg. Das MG sichert den Rückzug. |
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Type: geländegängiger Lastkraftwagen, B, 1t,
710 Pinzgauer
Verwendungszweck: Gefechtsfahrzeug für motorisierte Aufklärungstrupps
Besatzung: 1. Sitzreihe 1+1; Sanitätskabine 8+1 oder 4+1 (liegend)
Technische Daten: luftgekühlter Vierzylinder 4-Takt Benzin-Reihenmotor
Motorleistung: 64 kW (87 PS)
Bauartgeschwindigkeit: 105 km/h
Steigfähigkeit: 80%
Reichweite: 450 km
Höchstzulässige Belastung: 1.000 kg
Watfähigkeit: 60 cm
Zusatzausstattung: mit spezieller Aufklärungsausrüstung
ausgestattet.
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so sieht der Pinzgauer 710 übrigens ohne Tarnmaßnahmen aus.
© Bundesheer
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der Pinzgauer AP710.
beachte die Schneeketten, die auch bei schlammigen Bodenverhältnissen
von Vorteil sind. |
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interessanter Weise verfügen die Aufklärer
ausschließlich über Benzin-Pinzgauer. |
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Die Schnellhalterung für das MG74.
Damit kann die Waffe leicht am vorderen oder hinteren Schutzbügel
befestigt werden. Gut zu sehen ist auch der notwendige Gurt um den Schützen.
Aus Sicherheitsgründen ist das MG auf diesem Foto noch nicht geladen. |
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Hinten rechts im Fahrzeug ist das PAR zu erkennen. |
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noch ein Wort über den Pinzgauer.
Jene Zeiten, als der Pinzgauer in Österreich produziert wurde, sind
längst vorbei.
Die Lizenz zur Fertigung des Fahrzeugs hat die britische Firma Automotive
Technik Ltd. aus Aldershot, Hampshire, erworben.
Der Pinzgauer wurde und wird seither u.a. in großer Zahl von der
britischen Armee eingeführt. Rechts im Bild ein Pinzgauer der Kommandotruppen
der Royal Marines im Irak. |