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EDA-Studie zu EU-Verteidigungsbudgets / Pooling & Sharing

Wehrtechnik & Rüstung, Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik
Raveman
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Re: EDA-Studie zu EU-Verteidigungsbudgets / Pooling & Sharin

Beitrag von Raveman » 28. Dez 2014, 07:55

Norway, Poland and The Netherlands to Acquire Shared Aerial Refueling Capability

As shown by the Air War in Libya in 2011, tankers are among the most important assets in any modern military air campaign. Several European air forces lack the (somehow basic) capability to project the air power by supporting their front line fighter jets and attack planes with aerial refuelers and, in light of the ever shrinking defense budgets, they are looking at the “pooling and sharing” principle to optimize resources.

Therefore, whilst Sweden, has already started collective aerial refueling activities with the Italian Air Force Boeing KC-767, (along with France and the UK), Norway, Poland and the Netherlands have decided to create a joint tanker force based on the Airbus A330 MRTT.

Back in March 2012, Defense Ministries of these countries declared that they were willing to further develop the air-refueling capability among the European air forces. This initiative has also been endorsed by the European Council, which considers it to be one of the four key programs within the scope of operational capability development. What is interesting, more partner states are invited to participate in the program, further on the road, which means that they may join the initiative later on. Initial Operational Capability is expected to be obtained by 2019.

The Netherlands, along with Norway and Poland decided to use NSPA (NATO Support Agency) support and to ask OCCAR (Organisation Conjointe de Coopération en matière d’ARmement) for help within the scope of starting the relevant negotiations with the Airbus Defence & Space company.

According to altair.com.pl the negotiations do not mean that any agreement would be signed afterward. Indeed, the release published on the official website of the European Defense Agency states that “(…) engagement in further negotiations does not constitute a commitment by EDA, NSPA, OCCAR or the Participating nations to place an order either as a result of this dialogue or at a subsequent stage.”

Market research, carried out via the means of targeted requests for information, has revealed that only the MRTT aircraft meets the requirements formulated by the parties. The tanker is to be equipped with two refueling systems – a flying boom as well as underwing pods with hoses, in order to facilitate refueling of a variety of aircraft (even though, so far, the three participating nations are using the F-16 as their main fighter, which is refueled via the rigid boom-based system).

Another important issue which should be noted is the fact that Airbus MRTT is not dedicated solely to refueling tasks, as it is also quite capable transport aircraft. The transport capabilities may be useful in case of strategic airlift or MEDEVAC (Medical Evacuation) operations.


http://theaviationist.com/2014/12/27/eu ... 0-tankers/

theoderich
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Re: EDA-Studie zu EU-Verteidigungsbudgets / Pooling & Sharin

Beitrag von theoderich » 28. Jan 2015, 23:41

ENTWURF EINER ENTSCHLIESSUNG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS
über die Umsetzung der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (nach dem Jahresbericht des Rates an das Europäische Parlament zur Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik)
(0000/2014 – C8 0000/2014 – 2014/2220(INI))


Das Europäische Parlament,

[...]

    Allgemeiner Sicherheitskontext

      1. findet, dass das Sicherheitsumfeld der Europäischen Union und ihrer Nachbarn immer instabiler und unbeständiger wird; stellt fest, dass der Krieg in der Ukraine, die Konflikte in Syrien und im Irak mit dem Aufstieg der terroristischen Organisation IS, die Krise in Libyen und die terroristische Bedrohung in der Sahelzone direkte Gefahren für die Sicherheit der Union darstellen; stellt außerdem fest, dass durch die amerikanische Neuausrichtung gegenüber dem asiatisch-pazifischen Raum und die Folgen der Finanzkrise auf die Haushalte und Kapazitäten der Mitgliedstaaten die Notwendigkeit für die Union deutlich wird, ihre wachsende Verantwortung für ihre eigene Sicherheit und Verteidigung wahrzunehmen;

      2. findet, dass der Grad der Unsicherheit an den Grenzen und in der näheren Nachbarschaft der Europäischen Union so hoch wie nie seit Einführung der GSVP Ende der 90er Jahre ist; ist beunruhigt darüber, dass die Union nicht in der Lage sein könnte, ein entscheidender Akteur bei jeder dieser Bedrohungen zu sein, und zu häufig mit Initiativen von einem oder mehreren Mitgliedstaaten oder spontanen Allianzen konfrontiert sein könnte, bei denen ihre Rolle nur nebensächlich oder unterstützend sein würde;

    [...]

    Vom Rat von Dezember 2013 bis Juni 2015: Die GSVP, eine tatsächliche Priorität?

      5. begrüßt die Beschlüsse des Rats vom Dezember 2013, in denen die Notwendigkeit zur Verstärkung der GSVP, zur Verbesserung ihrer Effektivität, ihrer Sichtbarkeit und ihres Einflusses, zur vermehrten Entwicklung der Kapazitäten und zur Stärkung der europäischen Rüstungsindustrie anerkannt wird;

      6. findet, dass der 2013 gegebene politische Impuls sich nicht darin widerspiegelt, dass konkrete Maßnahmen entsprechend den geäußerten Ambitionen ergriffen wurden; stellt fest, dass die Union heute nicht mehr über die operationellen, kapazitiven und industriellen Mittel verfügt, die es ihr erlauben würden, in einer entscheidenden Art und Weise zum internationalen Krisenmanagement beizutragen und ihre strategische Autonomie zu bekräftigen;

    [...]

      8. hofft, dass bis zum Europäischen Rat im Juni 2015, der sich erneut mit Fragen der Verteidigung befassen wird, die Mitgliedstaaten und die europäischen Institutionen in der Lage sind, konkrete Maßnahmen zu den Verpflichtungen vom Dezember 2013 zu präsentieren;

    Einsätze und Operationen der GSVP

      9. stellt fest, dass die letzten zivilen und militärischen Operationen der GSVP weiterhin unter den seit Jahren bekannten strukturellen Lücken leiden: lange und starre Entscheidungsprozesse, Missverhältnis zwischen den Einsatzmandaten und ihrem Entwicklungsumfeld, Problem der Krafterzeugung, fehlende logistische Reaktionsfähigkeit und finanzielle Mittel;

      10. stellt fest, dass die Frage der Finanzierung der Einsätze und Operationen der GSVP entscheidend ist, wenn man die Zukunft dieser Politik sichern will; bedauert, dass die vom Rat im Dezember 2013 angestoßene Debatte zu diesem Thema im Moment zu keinerlei konkreten Vorschlägen führt; fordert, dass der Athena-Mechanismus systematisch die Finanzierung der Ausgaben im Zusammenhang mit der Durchführung der Operationen und Einsätze der GSVP übernimmt und dass die Finanzierung bilateral von den Mitgliedstaaten, Drittstaaten oder anderen internationalen Organisationen kommen kann, denen die Beteiligung an der Finanzierung einer Operation erlaubt wird;

    [...]

      17. stellt fest, dass es sich bei den militärischen Operationen der GSVP immer mehr um Einsätze zur Ausbildung von Streitkräften handelt (EUTM Mali und EUTM Somalia); ist erfreut über den Erfolg dieser Operationen, bedauert aber, dass die Einsätze mit Exekutivmandat nur noch selten in Betracht gezogen werden; findet, dass die Europäische Union es sich angesichts der Bedrohungen in unserer Nachbarschaft nicht erlauben kann, sich nur auf die Instrumente für die Folgezeit einer Krise oder zum Herausfinden aus einer Krise zu konzentrieren, sondern im gesamten Spektrum des Krisenmanagements eingreifen können muss;

      18. bedauert die Probleme beim Aufbringen von Kräften, die sich bei militärischen Einsätzen zeigen; merkt an, dass mit Ausnahme der EUTM Mali, an der sich 23 Mitgliedstaaten beteiligen, bei keiner der aktuellen Militäroperationen der Union mehr als ein halbes Dutzend Mitgliedstaaten beteiligt ist; findet, dass die Beteiligung von Drittstaaten die Vitalität von Partnerschaften in der GSVP zeigt, aber vor allem ein Desinteresse der Mitgliedschaften widerspiegelt;

    [...]

      20. begrüßt den Willen des Rats vom November 2013 zur Stärkung der Modularität und der Flexibilität der Gefechtsverbände, damit sie für jede Art von Aufgaben im Krisenmanagement einsetzbar sind; merkt gleichwohl an, dass bis heute der einzige – sehr begrenzte – Fortschritt darin besteht, zu planen, dass der strategische Transport der Gefechtsverbände zu den Einsatzorten unter den Athena-Mechanismus fällt; fordert inständig, dass alle Mitgliedstaaten eine konstruktive Haltung an den Tag legen und ein für allemal die politischen und operationellen Hindernisse für den Einsatz der Gefechtsverbände beseitigen;

      21. begrüßt die positive Botschaft des letzten informellen Rats der Verteidigungsminister, das Potenzial des Artikels 44 des EU-Vertrags zu prüfen; bedauert jedoch, dass die Uneinigkeit bei diesem Thema im Moment keine Fortschritte in Bezug auf die Anwendungsmodalitäten dieses Artikels zulassen; findet, dass mit Anwendung von Artikel 44 die Flexibilität und die Schnelligkeit des Handelns der Union deutlich verbessert würde und damit auch ihre Fähigkeit, den Bedrohungen um sie herum zu begegnen; ermahnt die Mitgliedstaaten, die nicht daran interessiert sind oder nicht über die Mittel verfügen, sich an den GSVP-Operationen zu beteiligen, sich konstruktiv zu verhalten und den anderen ermöglichen, so zu handeln wie sie es wünschen;

    [...]

    Kapazitäten

      25. stellt fest, dass die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008 die Reduzierung der nationalen Verteidigungshaushalte zur Folge hatten, und dass diese Reduzierung ohne Koordination zwischen den Mitgliedstaaten vorgenommen wurde, wodurch die strategische Autonomie der Union und die Fähigkeit der Mitgliedstaaten, den Kapazitätsbedarf ihrer Streitkräfte zu erfüllen, gefährdet wird;

      26. begrüßt die Annahme eines politischen Rahmens durch den Rat vom 18. November 2014 zur systematischen Zusammenarbeit langfristig auch in der Verteidigung, der auf der Abstimmung der Kapazitätenplanungen und auf dem Austausch von Informationen beruht;

      27. begrüßt die Annahme des Plans zur Fähigkeitenentwicklung (CDP) 2014 der EDA durch den Rat vom letzten November, in dem 16 Prioritäten für die Fähigkeitenentwicklung festgelegt sind; begrüßt auch die Arbeit, die die EDA für die kooperative Datenbank geleistet hat, in der die Möglichkeiten zur Zusammenarbeit zwischen Mitgliedstaaten erfasst werden, wodurch der Weg zur Zusammenarbeit geöffnet wird; ermahnt die Mitgliedstaaten, diese Instrumente bei der Entwicklung ihrer militärischen Fähigkeiten zu berücksichtigen;

      28. ist verwundert darüber, dass auf europäischer Ebene noch immer keine Möglichkeiten finanzieller Anreize für die Zusammenarbeit und Kräftebündelung bestehen; verweist auf den Aufruf des Rats im Dezember 2013, solche Möglichkeiten auszuloten, und bedauert, dass nach einem Jahr die Diskussionen noch zu keiner konkreten Maßnahme in diesem Bereich geführt haben; merkt an, dass die belgische Regierung bereits spontan zugestimmt hat, Ausnahmen von Mehrwertsteuer in Vorbereitungsphasen bestimmter Projekte der EDA wie Satcom zu genehmigen; findet, dass diese Ausnahmen systematisch auf Infrastruktur und konkrete kapazitive Programme erweitert werden sollten;

      29. ist erfreut über die bestehenden Modelle der Zusammenarbeit wie dem EATC und seiner Ausweitung auf neue Mitgliedstaaten; bedauert, dass dieses Modell, das seit Jahren besteht, nicht auch auf andere Formen der Verteidigungskapazitäten angewandt wird; lädt dazu ein, das Modell des EATC auch in anderen Bereichen der operationellen Unterstützung anzuwenden, um die großen Defizite bei den Kapazitäten auszugleichen;

      30. weist auf die vorsichtigen Fortschritte hin, die es in Bezug auf die gemeinsamen und geteilten Projekte gibt; begrüßt insbesondere den Fortschritt im Bereich der Versorgung aus der Luft mit der Anschaffung einer Flotte von mehrrollenfähigen Tank- und Transportflugzeugen; bedauert, dass sich bisher nur eine sehr begrenzte Zahl von Mitgliedstaaten an diesem Projekt beteiligt hat, und ruft die anderen Mitgliedstaaten dazu auf, sich zu beteiligen;

      31. begrüßt die Bereitschaft des Rats, gemeinschaftliche Projekte im Bereich der kritischen Technologien wie ferngesteuerte Flugsysteme und Govsatcom zu entwickeln; weist auf die Notwendigkeit hin, für die ferngesteuerten Flugsysteme einen Regelungsrahmen für ihre Integration in das europäische Luftfahrtsystem bis 2016 zu erstellen, unter Berücksichtigung der zivilen und militärischen Bedürfnisse;

      32. ist erfreut über den Fortschritt auf der Ebene der Satellitendienste der Europäischen Union (Galileo, Copernicus, EGNOS); findet, dass diese Weltraumdienste, insbesondere Copernicus, operationalisiert werden sollten, um den Bedarf bei Einsätzen und Operationen der GSVP an Satellitenbildern mit hoher Auflösung zu decken; begrüßt den Start des Projekts Ariane 6; bedauert, dass die Union aus technischen und kommerziellen Gründen weiterhin russische Trägerraketen erwirbt, im Widerspruch zu ihrem Ziel, eine gewisse strategische Unabhängigkeit zu erreichen;

      33. findet, dass die Union dieselben kapazitiven Ziele wie die NATO annehmen sollte, die Mindestausgaben von 2 % des BIP für die Verteidigung und 20 % des Verteidigungshaushalt für wichtige Ausrüstungen, einschließlich Forschung und Entwicklung, vorsehen;

    [...]

      41. beauftragt seinen Präsidenten, diese Entschließung dem Präsidenten des Europäischen Rates, der Hohen Vertreterin der Union für Außen- und Sicherheitspolitik und Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, dem Rat, der Kommission, den Regierungen und Parlamenten der Mitgliedstaaten, dem Generalsekretär der NATO, dem Präsidenten der Parlamentarischen Versammlung der NATO, dem Generalsekretär der Vereinten Nationen, dem amtierenden Vorsitzenden der OSZE, dem Präsidenten der Parlamentarischen Versammlung der OSZE, dem Vorsitzenden der Versammlung der Afrikanischen Union und dem Generalsekretär der ASEAN zu übermitteln.


Dr4ven
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Re: EDA-Studie zu EU-Verteidigungsbudgets / Pooling & Sharin

Beitrag von Dr4ven » 29. Jan 2015, 20:45

Und dort wird es in Österreich landen:

Bild

theoderich
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Re: EDA-Studie zu EU-Verteidigungsbudgets / Pooling & Sharin

Beitrag von theoderich » 17. Feb 2015, 13:53

ISS AKTUELL
Die Auswirkungen der Ukraine-Krise auf die budgetäre Situation der europäischen Streitkräfte


theoderich
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Re: EDA-Studie zu EU-Verteidigungsbudgets / Pooling & Sharin

Beitrag von theoderich » 18. Feb 2015, 13:33

Presseaussendung vom 18. Februar 2015
Verteidigungsministertreffen (1) - Klug: Österreich unterstützt Initiative für neue EU-Sicherheitsstrategie

Kooperationen in den Bereichen Ausbildung und Beschaffungen sollen gestärkt werden, um die vorhandenen Mittel effizienter nutzen zu können. Was die Fähigkeitsentwicklung der einzelnen Armeen betrifft braucht es mehr Abstimmung. Die EU-Staaten geben 186 Milliarden Euro im Jahr für Verteidigung aus. "Wir sind nach den USA (474 Mrd.) und vor China (130 Mrd.) auf Platz zwei bei den Rüstungsausgaben. Aber man nimmt die EU bei der Sicherheit noch nicht als großen Player wahr", so Klug. Österreich könnte etwa Kapazitäten in den Bereichen Gebirgsausbildung, ABC-Abwehr, Spezialeinsatzkräfte oder Offiziersausbildung für andere Staaten zur Verfügung stellen.


"Könnte [...] für andere Staaten zur Verfügung stellen" ... Wie lautet noch mal die Berufsbezeichnung von Mag. Klug? "Verteidigungsminister"? Dann müsste er eigentlich wissen, dass es in allen diesen Bereichen längst Kooperationen gibt!

Rabe
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Re: EDA-Studie zu EU-Verteidigungsbudgets / Pooling & Sharin

Beitrag von Rabe » 18. Feb 2015, 13:52

186 Milliarden, schoen und gut.
Aber 60 - 80% davon sind fuer personalkosten, dies sind 111.6 - 148.8 Milliarden!!

theoderich
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Re: EDA-Studie zu EU-Verteidigungsbudgets / Pooling & Sharin

Beitrag von theoderich » 28. Feb 2015, 19:14

Europe cannot continue to rely on soft power, Eurocorps commander warns

Europe will be "in deep trouble" if it continues to rely only on soft power, given the threats it now faces from the east and south, according to the Belgian commander of the five-nation Eurocorps headquarters.

Despite the troubles in Ukraine and Russia's growing aggression, the greater threats to Europe's security in the long run will emanate from across the Mediterranean, said Lieutenant General Guy Buchsenschmidt.

"Everyone looks at the east right now, of course. But we must keep a crucial eye on the Mahgreb and the rest of Africa: I believe this is the region where we will face our major threats of the future," he told a 26 February meeting of the European Parliament's Security and Defence sub-committee in Brussels.

He also warned about the long-term viability of "outsourcing" Europe's security to the United States via NATO.

"We have to expect that US military support, as NATO's dominant member, in the long term will wane, meaning we must take more of this responsibility for hard security in our own hands," he said.

Lt Gen Buchsenschmidt insisted that Europe needs "a certain degree" of strategic autonomy. "We cannot continue thinking that NATO will deal with things military and Europe should deal only with the civil side to security: that is pie-in-the-sky analysis. NATO is not a silver bullet, and if Europe continues to pursue only soft power, we are going to be in deep trouble one day," he said.

Lt Gen Buchsenschmidt warned that Russia's sabre-rattling must not detract from the threats facing Europe from other directions.

"North Africa's borders risk becoming uncontrollable and its flow of immigrants and refugees could grow from thousands to millions if we're not careful. That is going to affect the whole of Europe," he said.

Noting that the US' Africa Command (AFRICOM) is sited in Stuttgart and that NATO "has no intention" of deploying to Africa, he said the safeguarding of Europe's security interest in the region "will have to become our responsibility. Sometimes you have to put boots on the ground with weapons that you will have to use. Look at the Islamic State: there is no one there to negotiate with, and the only language they understand is bombs on their head."

Despite his concerns about Africa, many committee members wanted to know if the Eurocorps could carry out a peacekeeping role or military training mission in Ukraine, given Kiev's hopes for some kind of international presence to mediate against the Russia-backed rebel forces it faces.


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Re: EDA-Studie zu EU-Verteidigungsbudgets / Pooling & Sharin

Beitrag von theoderich » 08. Mär 2015, 18:30

Report of a CEPS Task Force
More Union in European Defence


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Re: EDA-Studie zu EU-Verteidigungsbudgets / Pooling & Sharin

Beitrag von theoderich » 11. Apr 2015, 17:04

ISS AKTUELL
Zur Strategischen Lage. Jahresbeginn 2015. Globale Akteure und internationale Organisationen

Europas strategische Problemstellungen

Europa ist hingegen weiterhin vor allem mit sich selbst beschäftigt. Die meisten europäischen Staaten sind trotz zunehmender sicherheitspolitischer und strategischer Problemstellungen an Europas Peripherie und den Versuchen der USA, die eigene Rolle (vor allem aber den entsprechenden Aufwand) zu reduzieren, weiterhin nicht bereit, relevante militärische Aufgaben zu übernehmen. Dies ist auch an den europäischen Verteidigungsausgaben zu erkennen. So hat auch die Eskalation der Lage in der Ukraine, verbunden mit der Verschlechterung der Beziehungen zwischen den westlichen Staaten und Russland, nur in wenigen Staaten Europas ein strategisches Umdenken mit entsprechenden budgetären Konsequenzen ausgelöst. Nur einige nordische Staaten, vor allem aber die Staaten Osteuropas werden ihre Militärausgaben kurzfristig wieder erhöhen. Der langfristige Trend zur weiteren Reduktion europäischer Militärausgaben wurde jedoch nicht gestoppt. Somit sinkt 2015 das europäische Verteidigungsbudget auf 1,5 Prozent des BIP. Die USA haben zwar in den letzten Jahren ihr Verteidigungsbudget auf Grund der Beendigung bzw. Reduktion ihrer Großoperationen in Afghanistan und dem Irak auch gesenkt: Die Differenz der Militärausgaben als prozentueller BIP-Anteil bleibt jedoch bei knapp 2 Prozent. Europas Anstrengungen repräsentieren somit aktuell knapp 40 Prozent jener des transatlantischen Verbündeten. Die Ankündigung des NATO-Gipfels in Wales im Juli 2014, dass alle NATO-Bündnispartner, die weniger als 2 Prozent ihres BIP für militärische Aufgaben aufwenden, ihre Verteidigungsausgaben nicht weiter kürzen und innerhalb von zehn Jahren diesen Richtwert erreichen wollen, ist auf Grund der budgetären Realitäten bereits wieder als obsolet zu betrachten. Dennoch rückt innerhalb der NATO die kollektive Verteidigung wieder in den Vordergrund. Gründe dafür gibt es verschiedene: Einerseits ist (West-)Europa der internationalen Interventionen zusehends müde, andererseits nehmen auch die osteuropäischen Länder und ihre Fokussierung auf eine russische Bedrohung eine zunehmend relevantere Position innerhalb des Bündnisses ein.

Deutschland übernimmt in diesem Rahmen innerhalb Europas zusehends eine Führungsrolle, ohne diese jedoch militärisch zu untermauern. So beschränkte sich die militärische Mitwirkung in der Anti-IS-Koalition auf Waffenlieferungen an kurdische Peshmergas. Dennoch unterscheidet sich beispielsweise Deutschlands Rolle in der Ukraine-Krise signifikant von Deutschlands sicherheitspolitischem Handeln vergangener Jahr(zehnt)e.

Großbritannien geht währenddessen weiter auf Distanz zu Europa. Es wird sich in den nächsten Monaten zeigen, ob das Königreich in der EU verbleiben wird. Die EU-kritische Haltung vor allem der konservativen „Tories“ hat dabei bereits zu einer gewissen Eigendynamik Richtung EU-Austritt geführt, von der nicht klar ist, ob sie von den verantwortlichen Politikern wieder eingefangen werden kann. Eine noch weitergehende Distanz Großbritanniens zur EU könnte sicherheitspolitisch zu einem noch irrelevanteren Kerneuropa und einer aktiven angloamerikanischen Gruppe führen.


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Re: EDA-Studie zu EU-Verteidigungsbudgets / Pooling & Sharin

Beitrag von theoderich » 28. Apr 2015, 17:49

Netherlands, Norway, Poland to jointly issue A330 MRTT RfP

The Netherlands, Norway, and Poland will send a request for proposal (RfP) to Airbus to buy A330 Multi Role Tanker Transport (MRTT) aircraft within a matter of weeks, according to officials close to the issue.

Since the platforms will be identical to one another, the forthcoming negotiations "will be all about price", they said.

"We know the numbers and expect to see a reasonable offer. This has to be affordable: the flight costs have to be low," said Johan Van Soest, commander of Eindhoven's military airfield in the Netherlands, which will be the MRTTs' main operating base. "If they [Airbus] come back with too great a price differential versus what Boeing could offer with the KC-10, then we can always go for a KC family of 4-5 tankers and some cargo aircraft. That's a second-best choice but if it's lower in cost, then we'll consider that option. But it's really to Airbus' advantage to make a deal because this involves all the through-life work as well."

The future MRTTs will be kitted out with both boom and probe-and-drogue refuelling systems to avoid interoperability problems.

The Netherlands, Norway, and Poland will form the launch nations for jointly purchasing three to four MRTTs for delivery starting in May 2019, with an option for up to eight. Forward-operating bases will be set up in Norway and Poland.

The trio and the EDA, which has sponsored the procurement project, are hoping other nations will join the effort since Eindhoven has plenty of room. It currently has space for eight MRTTs, "and if we get more than that, then we'll just need to pour some more concrete," Van Soest said.

However, Belgium is now back and considering rejoining the programme, though it would not invest in aircraft. Instead, it is looking at buying around 600 hours' worth of flying time - roughly half the cost of a single MRTT. Its hours "would come in at a somewhat higher cost than for the rest of us since they wouldn't be investing directly in the programme, but Belgium's cost would be spread over a long period," observed Van Soest.

EDA officials at the briefing said the RfP will go to Airbus "within two weeks", or early May, with a contract to be signed in early 2016. Initial operating capability is scheduled for mid-2020, followed by full operating capability a year later.

Getting all legal arrangements lined up for the purchase has been a major inter-institutional endeavour, said one EU official.

The EDA has corralled the nations, OCCAR - the six-nation European defence-programme management agency in Bonn - will negotiate the tender, NATO will acquire the aircraft, and the Netherlands will host them.

"This has required a lot of co-operation, to put it mildly," the official told IHS Jane's, adding that "it will be a bit frustrating for the EDA to see a NATO [acquisition] label stuck on the birds, but we couldn't use a Dutch legal instrument because of the tax implications for the [non-Dutch] personnel that will work under the programme."

The NATO Support and Procurement Agency will provide the legal framework for buying and maintaining the MRTTs on behalf of the three nations.


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Re: EDA-Studie zu EU-Verteidigungsbudgets / Pooling & Sharin

Beitrag von theoderich » 12. Mai 2015, 11:40

Bundesheer: Österreich und Kroatien wollen gemeinsame Special-Forces-Ausbildung erweitern

Österreich und Kroatien wollen künftig bei der Ausbildung von Spezialeinsatzkräften noch stärker auf internationale Kooperationen setzen. Die bestehende Partnerschaft zwischen Österreich und Kroatien soll auf weitere zentraleuropäische Staaten ausgeweitet werden. "Wir haben in den letzten Jahren sehr positive Erfahrungen in diesem Bereich gemacht. Jetzt wollen wir den nächsten Schritt gehen", sagte Klug am Rande eines Arbeitsbesuches bei seinem kroatischen Amtskollegen Ante Kotromanovic in Zagreb.

Die beiden Minister wollen eine entsprechende Initiative Ende Mai beim nächsten Treffen der "Zentraleuropäischen Verteidigungskooperation" einbringen. "Wir wollen Ausbildungs- und Trainingsinfrastruktur gemeinsam nutzen und Know-how teilen. Dadurch steigern wir die Qualität, alle Beteiligten profitieren davon", so Klug.

Die Zusammenarbeit zwischen Österreich und Kroatien im Bereich Spezialeinsatzkräfte umfasst derzeit vor allem gemeinsame Ausbildung und Übungen. Das Bundesheer profitiert von Trainingsmöglichkeiten und Erfahrungsgewinn im maritimen Bereich und der Kampfschwimmerausbildung. Die kroatischen Streitkräfte profitieren in den Bereichen Eistauchen und Gebirgsausbildung.


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Re: EDA-Studie zu EU-Verteidigungsbudgets / Pooling & Sharin

Beitrag von theoderich » 10. Jun 2015, 12:48

Ende der Sparpolitik in den Verteidigungshaushalten?

67 Prozent der Manager aus der Verteidigungsindustrie erwarten ein Ende der Kürzungen der Verteidigungsbudgets in Europa. Das starke Wachstum in der zivilen Luftfahrt soll weiter anhalten, so die neue Studie der Roland Berger Strategy Consultants.

"Der Verteidigungsindustrie ist besorgt über die Entwicklung an Krisenherden wie der Ukraine oder im Nahen Osten", sagt Roland Berger-Partner Manfred Hader. Deshalb erwarten zwei Drittel der Befragten in den westlichen Ländern keine weiteren Ausgabenkürzungen, sondern eher steigende Verteidigungsbudgets. "Die Nato-Mitgliedsstaaten stehen zunehmend unter Druck, die vereinbarten zwei Prozent ihres Bruttoinlandproduktes für Verteidigung auszugeben. Russland plant, seinen Rüstungshaushalt um 30 Prozent zu steigern, um ihn wieder auf das Niveau vor der Auflösung der Sowjetunion zu bringen", so Hader.

Als attraktivste Exportregion gilt bei den europäischen Top-Managern der Nahe Osten. Auch wenn die USA der größte Verteidigungsmarkt sind, rangiert Nordamerika nur an zweiter Stelle auf der Beliebtheitsskala, während Indien wegen langwieriger, komplexer und undurchsichtiger Entscheidungsprozesse auf den vierten Rang zurückgefallen ist.



Bundesheer: Österreich unterzeichnet EU-Abkommen für internationale Gebirgsausbildung

Am 9. Juni 2015 besiegelte das Österreichische Bundesheer offiziell seine Teilnahme als "Lead-Nation" an der "Mountain Training Initiative" für die internationale Gebirgsausbildung. Diese läuft im Rahmen des EU-Programms "Pooling and Sharing" und fördert die Zusammenarbeit innerhalb Europas, etwa für lebensrettende Einsätze im hochalpinen Gelände.

Mit dem Abkommen sollen Standards basierend auf Erfahrungen aus Einsätzen und Ausbildungen zur Gebirgsausbildung zu Materialien, Techniken und Begrifflichkeiten vereinheitlicht werden. Darauf aufbauend wird ein Forum gebildet, wo die Nationen Ausbildungsmöglichkeiten anbieten und sich zur Teilnahme an Gebirgsausbildungen bei anderen melden können. Damit ziehen Österreich und sieben Nationen (Belgien, Bulgarien, Deutschland, Kroatien, Niederlande, Polen und Slowenien), die gestern ebenfalls unterschrieben haben, an einem Strang, tauschen sich aus und profitieren voneinander.

Das nächste Treffen zur Initiative findet im November dieses Jahres in Belgien statt.


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Re: EDA-Studie zu EU-Verteidigungsbudgets / Pooling & Sharin

Beitrag von theoderich » 05. Jul 2015, 10:57

Laut Hrvatski Vojnik waren in der zweiten Junihälfte Soldaten des Jagdkommandos in Split, um das Tauchen und Einsätze mit Booten zu trainieren:


Im November ist eine gemeinsame Übung geplant, ebenfalls in Split.

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Re: EDA-Studie zu EU-Verteidigungsbudgets / Pooling & Sharin

Beitrag von theoderich » 08. Jul 2015, 13:34

Kommt jetzt ERASMUS für Hunde (Ist freilich nicht ernst gemeint :-))?

    Austria hosts Military Working Dogs meeting

    Military working dogs (MWDs) are of great value in Counter-IED operations, and the pooling and sharing of this capability at the European level has long been a subject of discussion among C-IED experts. Late last month, the European Defence Agency organised the first Ad Hoc Working Group on MWDs at the Austrian Military Working Dogs School facilities of Kaisersteinbruch, in Austria.

    Twenty-two participants from Austrian, Germany, Hungary, Italy, the Netherlands and Sweden gathered for three days to discuss national capabilities and their respective level of ambition. The C-IED Centre of Excellence and representatives from academia also took part in the event.

    Several training opportunities were also staged on the margins of the meeting. Four MWD teams (each comprising a dog and its handler) from Hungary and the Netherlands attended the event, as well as teams from host nation Austria. Capabilities of Labrador dogs were also demonstrated, while a full day was dedicated to training at the Austrian MWD school. Attendees took the opportunity to train teams with specific innovative explosive conditioning materials in a pure multi-national environment.

    Explosive Ordnance Disposal (EOD) experts from the Austrian Armed Forces provided support by preparing specific scenarios for military search performance by the teams.

    Big interest was showed by all participants and planning for the next Ad Hoc Working group meeting is currently on-going. It is envisaged that MWDs teams will participate in further multi-national C-IED related exercises in 2016. Thus, such a capability will be fully included within the planning process and subsequent execution of C-IED related tasks at the mentioned events.


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Re: EDA-Studie zu EU-Verteidigungsbudgets / Pooling & Sharin

Beitrag von theoderich » 27. Jul 2015, 15:02

Suradnja specijalnih postrojbi Oružanih snaga Hrvatske i Austrije

    http://www.osrh.hr/#rubData/HTML/HR/O NAMA/ZSS/20150703_Suradnja_specijalnih_postrojbi_Oružanih_snaga_Hrvatske_i_Austrije/Suradnja_specijalnih_postrojbi_Oružanih_snaga_Hrvatske_i_Austrije_HR.htm

    http://tinyurl.com/ovtn778

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