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 Betreff des Beitrags: Deutsche Rüstungsdeals
BeitragVerfasst: 17. Aug 2006, 19:56 

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dachte ein sammelthread kann nicht schaden.
(deutsche rüstungsgüter die exportiert oder bei der bundeswehr angeschafft werden.)

Zitat:
Bundeswehr:

Zitat:
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Indienststellung der Fregatte F 124 HESSEN

In ihrem zukünftigen Heimathafen, dem Marinestützpunkt Wilhelmshaven, wurde mit den Befehl »Heiß Flagge und Wimpel« die Fregatte HESSEN von ihrem Kommandanten, Fregattenkapitän Peter Wiemann, feierlich in Dienst gestellt. Damit hat die Deutsche Marine eines der modernsten Kampfschiffe Europas offiziell übernommen. Mit der am 31. Juli 2002 bei den Nordseewerken in Emden auf Kiel gelegten und dort am 27. Juni 2003 getauften Fregatte HESSEN erhält die Marine das dritte und letzte Schiff der Klasse 124. Sie wird, wie schon ihre Schwesterschiffe SACHSEN und HAMBURG, dem 2. Fregattengeschwader unterstellt.


Zitat:
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Taufe der Korvette BRAUNSCHWEIG


Die erste einer Serie von fünf Korvetten der Klasse 130 (K 130) für die Deutsche Marine wurde bei Blohm + Voss in Hamburg auf den Namen BRAUNSCHWEIG getauft.


Zitat:
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U 33 übergeben

Bei der Howaldtswerke-Deutsche Werft (HDW) in Kiel – einem Unternehmen von ThyssenKrupp Marine Systems – wurde mit »U 33« das dritte von vier Brennstoffzellen-U-Booten der Klasse 212A an das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB) übergeben. Die vier U-Boote sind für die Deutsche Marine bestimmt und werden von HDW in Kiel und den Nordseewerken in Emden gebaut. Die U-Bootsklasse 212A zeichnet sich durch einen außenluftunabhängigen Antrieb auf der Basis der Wasserstoff-Brennstoffzelle aus. Dank der Brennstoffzelle, die aus Wasserstoff und Sauerstoff Strom produziert, kann das Boot wochenlang unter Wasser in Fahrt bleiben. Demgegenüber haben herkömmliche U-Boote mit diesel­elektrischem Antrieb nach etwa zwei Tagen Unterwasserfahrt ihre Batterien leer gefahren.


Zitat:
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Nutzungsdauerverlängerung Stufe 2 (NDV 2)

Die FFG Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft mbH hatte bereits bis zum Jahr 2002 in einem 1. Los an 275 M113 Fahrzeugen Maßnahmen zur NDV2 durchgeführt.
Mit Abschluss Mitte dieses Jahres werden zusammen mit dem 1. Los dann insgesamt 331 M113 über einen modernen Konstruktionsstand verfügen, der sie für den weiteren Einsatz befähigt.


Zitat:
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Bundeswehr beschafft weitere 149 DINGO 2

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat den Weg für die Beschaffung von 149 Allschutz-Transportfahrzeugen vom Typ DINGO 2 des Herstellers Krauss-Maffei Wegmann (KMW) frei gemacht. In Kürze soll der Auftrag in Höhe von rund 109 Mio. Euro erteilt werden. Hiervon sind 15 Fahrzeuge für den so genannten einsatzbedingte Sofortbedarf vorgesehen. Zusätzlich zu den bereits beschafften 52 DINGO 2 aus dem Jahr 2005 erhält die Bundeswehr damit weitere geländegängige und luftverladbare Radfahrzeuge, welche die Forderungen nach höchster Mobilität und bestmöglichem Schutz der Besatzung im Einsatz wie kein anderes Fahrzeug auf dem Weltmarkt erfüllen.


Zitat:
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Pars 3 – LR-Vertrag unterzeichnet

In Koblenz wurde der Vertrag zur Beschaffung der Lenkflugkörper PARS 3 LR zwischen dem Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB), der deutschen MBDA­Tochter LFK-Lenkflugkörpersysteme GmbH und Diehl BGT Defence unterzeichnet. PARS 3 LR ist die Hauptbewaffnung des Hubschraubers TIGER. Für Serienvorbereitung und Serienfertigung der PARS 3 LR Flugkörper wird auf Industrieseite in Zukunft die Firma PARSYS als Vertragshalter fungieren, ein Joint Venture zwischen der LFK – Lenkflugkörpersysteme GmbH (50% Anteile) und Diehl BGT Defence (50% Anteile).
PARS 3 LR (Flugkörper der 3. Generation/Lange Reichweite) wurde für den Unterstützungshubschrauber TIGER zur präzisen Bekämpfung von gehärteten Hochwertzielen auf eine Entfernung von bis zu 6.000 m entwickelt. Die Bewaffnung mit dem Fire-and-Forget-Lenkflugkörper mit passivem Infrarot-Zielsuchkopf verleiht dem Hubschrauber die geforderte volle Einsatzfähigkeit. Sie ist gekennzeichnet durch eine hohe operationelle Flexibilität bei maximalem Eigenschutz für Fluggerät und Besatzung. Der leistungsstarke moderne Gefechtskopf bietet eine überlegene Wirkung im Einsatz und verfügt über ein hohes Wachstumspotenzial zur Erfüllung zukünftiger Anforderungen.
Der Vertrag über die Serienvorbereitung und Lieferung von 680 Flugkörpern für das Deutsche Heer bis zum Jahr 2014 hat ein Auftragsvolumen von ca. 380 Mio. Euro. Er ist ein wichtiger Beitrag zum Erhalt von Kernkompetenzen und Fertigungskapazitäten in Deutschland und sichert hoch qualifizierte Arbeitsplätze.
Die Entwicklung des Gesamtsystems PARS 3 LR wurde Mitte 2004 formal abgeschlossen. Allerdings werden bereits seit der Unterzeichung des Serienvertrags für den TIGER im Jahre 1998 – die Bundeswehr beschafft 80 Stück – die Anteile des Systems PARS 3 LR wie Launcher, Elektroniken usw., die sich im oder am Hubschrauber befinden, von der LFK GmbH in Serie gefertigt und von Eurocopter in die Plattformen integriert.


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Bundeswehr beschafft Boden-Überwachungsradar auf DINGO

Der DINGO 2 von Krauss-Maffei Wegmann wird als Trägerplattform für ein neuartiges Bodenüber-wachungsradar (BÜR) der Firma EADS genutzt, das Bewegungen am Boden und im bodennahen Luftraum zuverlässig ortet und speziell auf die Erkennung asymmetrischer Bedrohungen ausgelegt ist. Das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung hat der EADS einen Auftrag in zweistelliger Millionenhöhe über die Lieferung von zunächst zwei Systemdemonstratoren bis Ende 2009 erteilt. Ab 2012 ist die Serienlieferung von 78 BÜR-Systemen geplant, um damit die Fähigkeitslücke der deutschen Streitkräfte im Bereich der Bodenüberwachung für die darauffolgenden 25 Jahre zu schliessen. Über diesen Bedarf der deutschen Streitkräfte hinaus haben auch bereits andere Nationen Interesse signalisiert.

BÜR wird auf dem hochgeschützten Fahrzeug vom Typ DINGO 2 mobil einsetzbar sein. Das Radar ist dabei voll funktionsfähig, ohne dass die Besatzung den Schutz des Fahrzeugs verlassen muss. Die Leistungsfähigkeit des Radars beruht im wesentlichen auf einer Vielzahl von Sende- und Empfangsmodulen in der Antenne, die aus speziellen hochfrequenzfähigen Materialien hergestellt werden. Das Radar basiert auf der neuesten Technologie der elektronischen Strahlsteuerung (AESA = Active Electronically Scanning Array), die völlig neue Möglichkeiten der Ortung und Überwachung eröffnet. Durch die verzugslose, elektronische Strahlschwenkung kann das Radar mehrerer Aufklärungsaufgaben parallel bearbeiten und erreicht damit im Vergleich zu mechanisch schwenkenden Radaren eine wesentlich höhere Aufklärungseffizienz und Aufklärungszuverlässigkeit. Jedes BÜR-System kann daher drei herkömmliche Radare ersetzen.


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BeitragVerfasst: 19. Aug 2006, 08:17 

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Ja die PARS 3 LR wäre was für unser Heer - Einsatzschussweite bis 6000 Meter nicht schlecht. Aber wenn wir die HOT schon angeblich nicht brauchen, dann werden wir die PARS auch nicht brauchen, obwohl ich nicht der Meinung bin, dass wir keine weitreichende Rakete brauchen könnten. Man könnte sie ja auf dem Turm des Ulan oder Pandur montieren.


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BeitragVerfasst: 19. Aug 2006, 08:44 
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Die PARS LR hat 6km Reichweite, wenn sie vom Hubschrauber aus verschossen wird. Für Bodenfahrzeuge sieht die Sache schon anders aus und hier ist die Frage, ob sich der Mehrpreis gegenüber bereits verfügbaren Systemen auszahlt (z.B. Spike-Familie).

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BeitragVerfasst: 19. Aug 2006, 11:57 

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genau das ist auch der punkt warum die pars3 nur für die heeresflieger angeschafft wird, momentan wird "eurospike" als möglicher nachfolger der milan gehandelt.
wird auch schon in deutschland für andere nationen hergestellt.


EuroSpike GmbH
http://www.eurospike.de


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BeitragVerfasst: 20. Aug 2006, 07:36 

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Beiträge: 172
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Robert T und KK1 ihr habt mich überzeugt, das Eurospike Programm dürfte sehr weit fortgeschritten und ausgereift sein - sicherlich weiter wie PARS 3 LR. Wäre hier natürlich eine Preisfrage. Vielleicht machen wir es den Tschechen nach - die haben unsere Pandur gekauft und den Turm von Rafael (Spike mit 30 mm Kanone). Würd ja auch auf unsere Pandur passen oder auf die neuen, die das Bundesheer angeblich kaufen will.


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BeitragVerfasst: 25. Aug 2006, 14:23 

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Zitat:
Export


Zitat:

Israel to buy 2 new submarines from Germany

In the face of Iran's race to obtain nuclear power, Israel signed a contract with Germany last month to buy two Dolphin-class submarines that will, according to foreign reports, provide superior second-strike nuclear capabilities, The Jerusalem Post has learned.

The submarines will be assembled in Germany and provided with a propulsion system allowing them to remain underwater for far longer than the submarines currently in the Israel Navy's fleet.

According to sources close to the deal, the submarines will be operational in the near future.
The Post has also learned that the navy is considering installing a Fixed Underwater Sonar System (FUSS) off the coast to detect foreign submarines.

In 1993, Iran bought two Russian Kilo-class submarines and eight mini-submarines from North Korea, although officials said this was not the only reason the system was being considered. In 2005, Israel spotted a Western submarine snooping off its shore.
The contract signing was said to have come after a long dispute over the price and financing of the submarines. According to the details obtained by the Post, Israel will purchase the two Dolphins, manufactured by Howaldtswerke-Deutsche Werft AG, for $1.27 billion, a third of which will be financed by the German government.

The navy already has three Dolphin-class submarines. They are the most expensive weapon platforms in the IDF's arsenal. Germany donated the first two submarines after the first Gulf War and split the cost of the third with Israel. The three submarines currently in the navy's possession employ a diesel-electric propulsion system, which requires them to resurface frequently to recharge their batteries.

The new submarines - called the U212 - will be fitted with a new German technology in which the propulsion system combines a conventional diesel lead-acid battery system and an air-independent propulsion system used for slow, silent cruising, with a fuel cell equipped with oxygen and hydrogen storage.

The submarines will also incorporate specifications gleaned from Israeli experience. The Dolphins currently in the navy's fleet were tailor-made for Israel's needs and reportedly have considerable operational capability. They are designed for a crew of 35 and can support 10 passengers. They have a maximum speed of 20 knots, a range of 4,500 kilometers and, according to Jane's Defense Weekly, the capability to launch cruise missiles carrying nuclear warheads.
"With the new German technology," an official close to the deal said, "the new submarines will be able to remain submerged for much, much longer than the older Dolphin models."
News of the impending deal first emerged in November after Der Spiegel reported that chancellor Gerhard Schroeder's outgoing government had agreed to sell Israel two submarines at a heavily discounted price.

Prior to then, the German government had repeatedly turned down the request, supposedly because of reports the navy had outfitted the older submarines with Israeli-made, sea-launched cruise missiles.

Sensitive armament sales need approval from Berlin's Security Council. Several months ago, however, the German government, now headed by Chancellor Angela Merkel, approved the deal after, sources told the Post, no significant public opposition was voiced. Closure of the deal followed on the heels of a warming in German-Israel ties. In 2005, the countries agreed for the first time to hold joint ground maneuvers. In June, the INS Eilat missile ship participated for the first time in a NATO exercise in the Black Sea, together with German Navy.


Zitat:
"Deutschland liefert ins Kriegsgebiet" ( :roll: )

Einem Bericht der Jerusalem Post vom Dienstag zufolge ist im vergangenen Monat der Vertrag zur Lieferung zweier in Deutschland gebauter U-Boote der "Dolphin"-Klasse an Israel unterzeichnet worden.

Die Zustimmung zu diesem "Geschäft", das faktisch angesichts der Tatsache, daß ein Drittel der Kosten - etwa 333 Millionen Euro - vom deutschen Staat getragen werden, eher als ein Geschenk Deutschlands an Israel zu bezeichnen ist, war noch von der scheidenden Bundesregierung unter Kanzler Gerhard Schröder erteilt worden.

Nicht näher genannten, dem "Geschäft nahestehenden" Quellen zufolge werden die U-Boote schon in naher Zukunft einsatzbereit sein, ihr Bau bei der Kieler Howaldtswerke-Deutsche Werft GmbH (HDW) hatte also offenbar schon vor der offiziellen Vertragsunterzeichnung begonnen. Damit wird Israel insgesamt fünf dieser U-Boote besitzen. Die ersten zwei waren Israel von Deutschland vollständig geschenkt worden, beim dritten wurden die Kosten geteilt.

Die nun gebauten U-Boote wurden gegenüber den früheren nochmals weiterentwickelt. "Mit der neuen deutschen Technologie", so ein dem "Geschäft" nahestehender israelischer Beamter, "können die U-Boote viel, viel länger getaucht bleiben als die alten Dolphin-Modelle."

Die Jerusalem Post wiederholte in dem Artikel auch erneut Berichte, denen zufolge die U-Boote des Typs U-212 Israel "überlegene atomare Gegenschlagsfähigkeiten" bieten werden.

Ist der Bericht der Jerusalem Post zutreffend, so wurde der Vertrag zu einem Zeitpunkt unterzeichnet, da sich Israel in einem offenen Krieg - möglicherweise sogar einem Angriffskrieg - befand. Paragraph 6 des deutschen Kriegswaffenkontrollgesetzes verbietet unter anderem die Lieferung von Waffen an ein anderes Land, wenn "die Gefahr besteht, daß die Kriegswaffen bei einer friedensstörenden Handlung, insbesondere bei einem Angriffskrieg, verwendet werden."

Erschwerend kommt hier hinzu, daß der Einsatz dieser U-Boote auch bei Planungen für einen Angriff auf den Iran eine Rolle spielen. Möglicherweise würden dabei also mit Atomwaffen bestückte Marschflugkörper von diesen von Deutschland gelieferten und mitfinanzierten U-Booten auf Ziele im Iran abgefeuert werden. Es fällt schwer, hier keinen Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz zu sehen.


toll, ich freue mich so sehr den israelis wieder 2 uboote zu schenken, und wie ich unsere politiker so kenne wird es wieder vom etat der bundeswehr abgezogen.


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BeitragVerfasst: 26. Aug 2006, 18:31 
ich finds,auf gut deutsch gesagt,zum kotzen das wir denen sowas in den Popsch schieben!ich hätte ja überhaupt kein problem damit wenn die die sachen normal bezahlen würden aber das wir dafür noch löhnen müssen ist mehr als unverständlich.wird das wenigstens mit der offiziellen militärhilfe für israel verrechnet oder sind das geschenke auserhalb der reihe?


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BeitragVerfasst: 26. Aug 2006, 18:49 

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wenn wir das nicht machen sind wir ANTISEMITISCHE NAZIS, ist doch logisch....oder?!?

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BeitragVerfasst: 27. Aug 2006, 18:49 
Bad Rabbit hat geschrieben:
wenn wir das nicht machen sind wir ANTISEMITISCHE NAZIS, ist doch logisch....oder?!?


:roll: Quatsch! Wer behauptet denn sowas?


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BeitragVerfasst: 27. Aug 2006, 21:22 

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deutschland ist doch voll der schoßhund israels; kleines beispiel??

die attentate der hisbollah werden immer scharf verurteilt, was ja natürlich völlig richtig ist, aber wenn die israelis eine fünfköpfige familie und ein paar UN-beobachter wegpusten, dann ist das lediglich "unangemessen" - was ja eigentlich für einen deutschen politiker ein sehr gewagter vorwurf ist (ich sag nur: möllemann)

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BeitragVerfasst: 29. Aug 2006, 23:55 
Bad Rabbit hat geschrieben:
deutschland ist doch voll der schoßhund israels;


Und? Das steht sogar in den Statuten der bundesdeutschen Verfassung, dass "wir das Existenzrecht Israels garantieren und schutzen"... !

Also such dir einen anderen Staat ( = Auswandern! ) oder sei ruhig! :twisted:


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BeitragVerfasst: 29. Aug 2006, 23:56 
Das kam von mir ! :oops:


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BeitragVerfasst: 30. Aug 2006, 08:55 
Kannst Du, GAST123, einem Österreicher sagen, wo niedergeschrieben steht, dass sich Dtld. dazu verpflichtet, das Existenzrecht Israels zu schützen und zu garantieren? Im Bonner Grundgesetz stehts anscheinend nicht - zumindest hab ich nichts dergleichen gefunden.

Das stell ich mir auch schwer vor - da hätte man bspw. auch deutsche Truppen in die bisherigen Krieg der Israelis schicken müssen. Da ist es ja schon mehrmals um das nackte Überleben des Staates Israel gegangen.


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BeitragVerfasst: 30. Aug 2006, 11:15 

Registriert: 25. Aug 2005, 13:08
Beiträge: 222
Wohnort: Chemnitz/ Sachsen/ Deutschland
Zitat:
Und? Das steht sogar in den Statuten der bundesdeutschen Verfassung, dass "wir das Existenzrecht Israels garantieren und schutzen"... !

Also such dir einen anderen Staat ( = Auswandern! ) oder sei ruhig! Twisted Evil


na, wenn es da steht, dann müssen wir damit natürlich einverstanden sein....wie konnte ich nur!!! :( :( :(

aber mal nebenbei: ich hab schon was dagegen, dass durch meine steuern die kriege eines fremden landes finanziert werden.....oder warum glaubst du ist die IDF so gut ausgerüstet?

aber hier gehts ja um deutsche rüstungsdeals....

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BeitragVerfasst: 30. Aug 2006, 16:05 

Registriert: 16. Mär 2006, 17:35
Beiträge: 16
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KK1 hat geschrieben:

toll, ich freue mich so sehr den israelis wieder 2 uboote zu schenken, und wie ich unsere politiker so kenne wird es wieder vom etat der bundeswehr abgezogen

war ja auch seit fast 60 jahren immer so :D (m-48, noratlas ...)

Übertreib nicht beim Selbstmitleid für die Bundeswehr :twisted: sie ist im Vergleich mit anderen Armeen (zB: ÖBH) immer noch sehr gutgerüstet :)

Wenn die BW noch besser wäre, sind eure politiker doch mehr verleitet euch in heiße zonen (alla libanon) zu schicken. :shock:

so gesehen hat diese sache schon auch gute seiten :lol:

:arrow: die isrealis sind sich halt bewußt (du auch vielleich) was zw. 1933 und 1945 in DE passiert ist :wink:

Eure politiker wissen das De mehr als andere eine indirkete Verantwortung für die Sicherheit von IS haben :twisted:

Bei der Produktion von 2 u-Booten habt ihr wenigstens die Arbeitsplätze :arrow: ist ja auch nicht schlecht, oder :wink:


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