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 Betreff des Beitrags: IRANISCHE Luftwaffe
BeitragVerfasst: 11. Aug 2015, 12:20 

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Irans Luftwaffe hat Chance zu einer historischen Aufrüstung

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Wenn nach der jüngsten Einigung im Atomstreit die UN-Sanktionen gegen den Iran fallen, dürfte dessen veraltete und technisch erschöpfte Luftwaffe einen Entwicklungsschub bekommen. Flugzeuganbieter stehen schon bereit.

10.08.2015 | 17:58 | VON WOLFGANG GREBER

Die Mitte Juli erfolgte Einigung im jahrelangen „Atomstreit“ zwischen den UN-Vetomächten zuzüglich Deutschlands und dem Iran wegen des jahrzehntelang heimlich betriebenen Nuklearprogramms Teherans hat dem Land eine medial bisher unbeachtete, doch strategisch folgenreiche Chance eröffnet: Irans Luftwaffe, die seit der islamischen Revolution 1979 von fremden Quellen weitgehend abgeschnitten war und folglich heute in mäßigem Zustand ist, wittert Morgenluft. Da nach dem Aufheben der jahrelangen UN-Sanktionen nämlich konventionelle Militärgeschäfte mit dem Land wieder grundsätzlich möglich sind, bemühen sich maßgebliche Kreise der iranischen Militärspitze sowie der politischen Führung darum, die Luftstreitkräfte zu modernisieren.

Ein Erstarken jener Teilstreitkraft, mit der sich besonders leicht und effektiv Macht projizieren lässt, dürfte im heiklen geostrategischen Umfeld des Iran nicht folgenlos bleiben. Gewiss nicht bei den arabischen Staaten, die den Iran seit jeher als Regionalrivalen sehen. Auch Israel, das in den Jahren des Atomstreits wiederholt mit Luftangriffen gegen iranische Atomanlagen gedroht hatte, wird es ungern sehen, wenn sich die Iraner zumindest einen stärkeren Schutzschild in der Luft zulegen.

China, Frankreich, Russland klopfen an

Tatsächlich berichtet das Militärfachmedium IHS Jane’s Defence, dass die Iraner ganz begierig seien, die Modernisierungschancen zu nutzen. Die Luftwaffe (IRIAF) sei schon vor der Einigung im Atomstreit mit mehreren Anbietern in Kontakt gewesen, um die erschöpften und angejahrten Arsenale an Flugzeugen, vor allem Kampfjets, neu zu füllen. So soll China zuletzt 150 durchaus moderne Mehrzweckkampflugzeuge Chengdu Jian-10 „Vigorous Dragon" angeboten haben, die seit 2003 gefertigt werden und sich schon äußerlich an westliche Modelle wie die Saab „Gripen" anlehnen.

Die Gerüchte dazu gehen indes mindestens bis 2007 zurück und es ging dabei um 24 bis 36 Stück. Da selbst Jane’s schreibt, dass die Berichte auf anonymen Quellen fußen, muss man bei einer so enorm hohen ventilierten Zahl wie 150 natürlich vorsichtig sein.

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Chinesische Jian-10 für den Iran? / Bild: military-today.com

Neben China soll Frankreich ans Cockpit klopfen: Es wolle gebrauchte, nicht mehr ganz jugendliche Mirage 2000 von Dassault loswerden, die aus der französischen Luftwaffe ausscheiden, da sie von topmodernen „Rafales" abgelöst werden. Auch Russland soll daran interessiert sein, gebrauchte oder neuwertige Kampfflugzeuge von Mikojan-Gurewitsch oder Suchoi an die IRIAF zu bringen, und so steht Beobachtern zufolge ein massiver Ausbau der iranischen Luftmacht bevor - mit all den politischen Turbulenzen und Unwägbarkeiten schon im Vorfeld.

Eine große imperiale Vergangenheit

Tatsächlich ist Irans Luftstreitmacht nur noch ein Schatten der imperialen iranischen Luftwaffe (IIAF) unter Schah Mohammed Reza Pahlavi (1919-80, Herrschaft 1941-79). In den 1970ern war diese nämlich technisch und zahlenmäßig eine der besten der Welt und gewiss im ganzen Nahen Osten, sie übertraf jene Israels, die freilich im Jom-Kippur-Krieg 1973 kräftig reduziert worden war. Verantwortlich für die Stärke der Iraner waren die USA, die der IIAF ab den 1960ern bis 1978 mehr als 600 damals moderne Kampfflugzeuge lieferten – abgesehen von über 700 Transport- und Kampfhubschraubern, Transportflugzeugen, Lufttankern etc.

Unter den Jets waren 225 „Phantom"-Jagdbomber von McDonnell Douglas und ca. 310 leichte Jäger/Jagdbomber F-5 "Freedom Fighter" bzw. F-5E „Tiger II", aber auch ein besonderes Ass der US-Industrie: Nämlich 79 Luftüberlegenheitsjäger F-14 „Tomcat" von Grumman, jene großen, markanten Schwenkflügler, die eigentlich für den Einsatz auf Trägern bei der Navy gebaut worden waren und spätestens durch den Tom-Cruise-Film „Top Gun" (1986) einem breiteren Publikum bekannt wurden.

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Fliegende Legenden: Iranische F-14 Tomcats / Bild: theaviationist.com

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Iranische Phantoms / Bild: IRIAF

Wegen der US-Sanktionen seit 1979 wurde es unmöglich, die von US-Gerät dominierte Luftflotte zu ergänzen oder von US-Experten warten zu lassen, der Zugang zu Ersatzteilen und Bewaffnung war weg und so konnten die Verluste im Ersten Golfkrieg gegen den Irak (1980-88) nicht ausgeglichen und Schäden nicht immer repariert werden. Diese Verluste sind übrigens nicht verlässlich darzustellen, Ende 1982 waren angeblich noch etwa 120 Jets wirklich einsatzbereit, 1987 etwa 65 - was aber nichts darüber aussagt, wie viele Maschinen Totalverluste waren und wie viele beschädigt, defekt und irreparabel irgendwo herumstanden.

Da das schiitische Regime generell international isoliert war und die USA Druck machten, fielen während des Kriegs und noch lange danach auch andere Flugzeug- und Ersatzteillieferanten aus, etwa Frankreich. Die Sowjetunion, obwohl Antagonist der USA, hatte keine Lust, an ihrem islamisch geprägten „Bauch“ der transkaukasischen und zentralasiatischen Sowjetrepubliken wie Aserbaidschan und Turkmenistan einen Gottesstaat zu unterstützen, während China erst spät und zögerlich ins Spiel kam.

Verstärkung vom Feind

Allerdings waren die Iraner begabt und sehr erfinderisch dabei, ihre Jets in der Luft zu halten. Es gelang der sich entwickelnden nationalen Luftfahrtindustrie, Teile nachzubauen (angeblich ist man heute in der Ersatzteilherstellung zu 70 Prozent und mehr autark, was im Westen bezweifelt wird). Man schlachtete Flugzeuge aus, um andere zu reparieren, der internationale Schwarzmarkt tat sein übriges, einige Flugzeugkäufe kamen doch offen zustande.

Und dann erwies sich der Irak überraschend als Lieferant: Im Zweiten Golfkrieg 1990/91 zwischen dem Irak und einer US-geführten Koalition mit UN-Mandat floh ein bedeutender Teil der irakischen Luftwaffe just zum früheren Todfeind. Es waren mindestens 110 Maschinen etwa der Typen Mirage F-1, Suchoi Su-22 „Fitter" und MiG-23 „Flogger" von Mikojan-Gurewitsch, von denen der Iran bisher nur sieben Stück zurück gab, und das erst im Vorjahr. Die Bedeutung dieser Spritze für die IRIAF darf aber nicht überschätzt werden: Die vorwiegend russischen Flugzeugtypen waren für die Iraner, deren Technik und Logistik auf US-Typen eingestellt war, lange Fremdkörper und wurden bzw. werden nur beschränkt verwendet.

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Iranische MiG-29 aus dem Irak / Bild: airliners.net/Shahram Sharifi

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Iranische Su-24 Fencer aus dem Irak / Bild: airliners.net/Shahram Sharifi

Insgesamt sank die Stärke der IRIAF seit 1979 auf ein Niveau, das aufgrund vieler Faktoren und der Geheimhaltung schwer schätzbar ist. Bei Jane’s geht man von etwa 370 Jets aus, von denen nur ein Teil jederzeit flugfähig ist. Bei „Globalsecurity" war für Anfang 2015 die Rede von um die 300 Stück, aus anderen Quellen leitet sich eine Einsatzbereitschaft von höchstens 60 Prozent ab (wären 180 Stück von 300).

Letztere beide Angaben in Kombination decken sich gut mit Daten der autoritativen Quelle "World Air Forces 2015" von Flightglobal, wo man zuletzt etwa 170 einsatzbereite Jets gezählt hatte. Nach Modellen aufgesplittet waren das demnach 42 Phantoms, nur noch 25 F-5 bzw. einheimische F-5-Derivate (s. unten), 24 Tomcats, 20 Mehrzweckkampfjets MiG-29 "Fulcrum" (aus dem Irak), 24 Angriffsflieger/taktische Bomber Suchoi Su-24 "Fencer" (ebenfalls Irak), neun Mirage F-1 (ebenfalls Irak), neun Schlachtflieger Suchoi Su-25 "Frogfoot" (ebenfalls Irak) und 17 chinesische Jäger Chengdu F-7, das sind robuste Kopien bzw. Weiterentwicklungen der alten sowjetrussischen MiG-21 "Fishbed".

Zweifelhafte Eigenbauten

In den vergangenen Jahrzehnten versuchten sich Irans Militär und Industrie auch an Eigenbauten - das indes mit eher zweifelhaftem Erfolg bei kaum nennenswerten Stückzahlen. So wurden aus der F-5 mindestens zwei Modelle leichter Erdkampfflugzeuge bzw. Jäger entwickelt oder kopiert, etwa „Azarakhsh" (Blitz) und „Saeqeh" (Donner), die seit 1997 bzw. 2007 in Irans Luftwaffe eingeführt werden, insgesamt bisher wohl weniger als 20 Stück. Und was die Jets tatsächlich leisten, ist in Wahrheit weitgehend unbekannt.

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Iranische Shaeqeh / Bild: Shahram Sharifi

Als anno 2013 ein angebliches Tarnkappen-Kampfflugzeug namens „Qaher-313" (Bezwinger, Eroberer) vorgestellt wurde, das einigermaßen einem Mix aus der amerikanischen F-117 „Nighthawk" und F-22 „Raptor" ähnelte, kamen westliche Luftfahrtkenner schnell zur Auffassung, dass dieses Ding wohl ein flugunfähiges Modell (Mock-up) zu Propagandazwecken sei: Die Materialen wirkten billig, Oberflächen, Nähte und Montage schlampig, einige Instrumente im Cockpit stammten erkennbar von zivilen Propellerflugzeugen.

Die "eingelaufene" Tarnkappe

Die Lufteinlässe der Triebwerke waren viel zu klein, und überhaupt: Das ganze Gerät war viel zu klein, sogar für den Piloten, der in seiner Kanzel nur so halb drinsaß und drohte, seitlich herauszukippen. Wenig später wurde ein Foto, dass den Jet im Flug über verschneiten Bergen zeigt, als Photoshop-Fake enttarnt.

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Irans seltsames Tarnkappending / Bild: FARS

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Muss ein ungemütliches Ding sein... (im Bild stehend links Irans Ex-Präsident Mahmoud Ahmadinedschad) / Bild: FARS

Gründer der iranischen Luftwaffe war übrigens Reza Schah Pahlavi (1878-1944, König von 1926-41), der Vater des 1979 gestürzten Schahs. Als Verteidigungsminister hatte er 1921 eine Militärreform in dem rückständigen, militärisch schwachen Land begonnen. Die USA wollten damals aus rechtlichen Gründen dem Land keine Waffen verkaufen, worauf die Iraner sich nach Europa wandten.

Alles fing mit Junkers an

1922 kamen die ersten Flieger: Zwei deutsche Junkers F13, eigentlich Post- und Transportflugzeuge (und die ersten Zivilflugzeuge in Ganzmetallbauweise), in der Iran-Version mit je einem MG bestückt. Eine Dritte Ju kam später hinzu. Da im Budget des ärmlichen Königreichs kein Geld für eine Luftwaffe vorgesehen war, hatte Reza Schah für zwei der Junkers im Volk Geld sammeln lassen.

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Iranische Junkers F13 / Bild: IIAF

1923 kamen 29 weitere Flugzeuge an, bis auf zwei waren es in Russland endmontierte englische Fabrikate und gleichzeitig richtige Militärmaschinen, etwa die Doppeldecker Airco DH.9A (ein leichter Bomber) und Avro 504K (Jäger und Schulflugzeug).

Mangels eigener Piloten flogen anfangs Europäer, viele davon Deutsche, für die IIAF. Ab 1925 gab es die ersten zwei heimischen Piloten, einer davon, Oberst Ahmad Khan Nakhjavan, flog mit einer Breguet 19 (leichter Doppeldecker-Bomber) von Frankreich nach Persien und wurde zum Nationalheld. Auf dem Foto unten ist er der Vierte von links.

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Offiziere der IIAF etwa 1933 / Bild: IIAF

Bis zum Beginn des II. Weltkriegs gelangten mehr als 340 Flugzeug zur IIAF. Sie wurde – typisch für ein luftfahrttechnisches Anfängerland noch dazu in dieser wildwüchsig-blühenden Epoche des Flugzeugbaus – ein Zoo aus rund 18 Modellen aus einem halben Dutzend Staaten. Das vergrößerte die Probleme bei Betrieb, Versorgung, Service und Flugausbildung, und zusammen mit der generell schlechten militärischen Infrastruktur Persiens, den lokalen klimatisch-geografischen Begebenheiten und dem sowieso recht hohen Unfallrisiko damals folgte, dass gegen 1939 in der Imperialen Luftwaffe nur 50 bis 60 Flugzeuge einsatzfähig waren.

Waffenhilfe gegen die Sowjets

Nach dem Krieg, in dem Briten und Sowjets das Land blitzartig und großteils kampflos besetzten (August bis September 1941), bauten Großbritannien und die USA Irans Luftwaffe auf, was in den 1960ern in den erwähnten enormen Aufrüstungsschub mündete, um den Iran als Bollwerk gegen die UdSSR zu stärken.

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Männer der ersten Phantom-Staffel der Iraner, Shiraz, 1971 / Bild: IIAF

Unter dem Tarnnamen „Project Dark Gene" drangen bis Mitte/Ende der 1970er iranische Flugzeuge und Hubschrauber mit meist gemischt US-iranischen Crews bei Geheimmissionen durch bekannte Löcher in der sowjetischen Radarüberwachung in den Sowjet-Luftraum ein, um das Hinterland auszukundschaften und die Luftabwehr zu testen. Dabei gingen wahrscheinlich bis zu sechs Fluggeräte durch Abfangjäger verloren, wobei sich überlebende Insassen darauf beriefen, sie seien bei Flugübungen vom Kurs abgekommen.

Öffentlich bekannt wurde ein Fall im November 1973, als eine MiG-21 eine iranische Phantom in einen klassischen Luftkampf verwickelte und am Ende rammte. Der Russe starb, die Phantom-Piloten (ein Iraner, ein Amerikaner) stiegen aus und wurden am Boden gefangengenommen. Weil sie den Luftkampf angenommen hatten klang ihre „Wir haben uns verirrt"-Story nicht mehr so glaubhaft, aber zwei Wochen später wurden sie dennoch nach Persien überstellt – vermutlich im Austausch gegen die Filmdose eines sowjetischen Spionagesatelliten, die versehentlich beim Rückweg zur Erde im Iran gelandet war.

Der einzige Betreiber des "Top Gun"-Jets

Die Sowjets schickten als Vergeltung für die Aufklärungsflüge ihrerseits mehrfach Hochgeschwindigkeitsaufklärer MiG-25 „Foxbat“ in den iranischen Luftraum, sie waren wegen ihrer enormen Geschwindigkeit (3000 bis 3500 km/h) und Flughöhe im Radar sichtbar, aber kaum abzufangen. Die demonstrativen Nadelstiche der Russen endeten, als in der IIAF ab 1975 Tomcats auftauchten und mindestens einmal eine Foxbat ins Zielerfassungsradar für ihre extrem weitreichenden und tödlichen AIM-54 „Phönix"-Raketen genommen hatten.

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Iranische Tomcat-Männer Ende der 1970er, ganz links stehend: Jalil Zandi / Bild: IIAF/IRIAF


Nachdem die Tomcats 2006 bei der US-Marine außer Dienst gestellt wurden, ist der Iran das einzige Land, das diese außergewöhnlichen Flugzeuge noch betreibt. Niemand hat auch mehr Kampferfahrung mit ihnen gesammelt, denn „heiße" Einsätze der Amerikaner damit waren seit der Indienststellung 1974 selten, vor allem gegen Libyen und den Irak. Im Iran-Irak-Krieg hingegen sollen die F-14 laut dem Luftfahrtjournalisten und -Historiker Tom Cooper 125 bestätigte Abschüsse erzielt haben (unbestätigt 152), bei acht eigenen Gefechtsverlusten.

Und so wurde dann ein Iraner zum wahren Tomcat-Top Gun: Jalil Zandi (1951-2001) verbuchte elf Luftsiege (acht bestätigt, drei wahrscheinlich) gegen irakische MiGs, Suchois und Mirages, allesamt mit Luft-Luft-Raketen. Zandi wurde damit zum Piloten mit den meisten Abschüssen im I. Golfkrieg, mit den meisten Abschüssen der iranischen Luftfahrtgeschichte und gleichzeitig zum tödlichsten Tomcat-Piloten überhaupt. Später brachte er es zum Brigadegeneral. Er starb 2001 gemeinsam mit seiner Frau bei einem Autounfall nahe Teheran.

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IRIAF/IIAF Irans Jagdflieger-Ass Jalil Zandi vor seiner Tomcat, etwa 1978



QUELLE: http://diepresse.com/home/politik/ausse ... e/index.do


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 Betreff des Beitrags: Re: IRANISCHE Luftwaffe
BeitragVerfasst: 11. Aug 2015, 22:16 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20791
Ich rechne mit einem Verteilungskampf. Denn das Heer hat dem Majles schon Ende Mai eine Wunschliste mit Rüstungsgütern vorgelegt:

    Iran General Says Army Needs More Funds To Counter IS (24. Mai 2015)

    Zitat:
    A senior Iranian military official told parliament on Sunday the armed forces need a bigger budget to confront the Islamic State group whose influence is growing in neighboring countries.

    "We have to face a new threat in the region. Terrorist groups are close to our borders," Gen. Ahmad-Reza Pourdastan who commands Iran's ground forces told parliament, media reported.

    "Today we see the presence of Daesh in Afghanistan and Pakistan," he said, using the Arabic acronym for IS.

    Iran's army and its elite Revolutionary Guards must be strengthened to be able "to buy tanks, transport vehicles and to overhaul our helicopters," he was quoted as saying.

    Zitat:
    The Iranian general, who warned that "the battle is on the ground," did not say by how much the defense budget should be increased.

    For the fiscal year ending in March 2016, the defense budget was increased by more than 30% to reach some $10 billion dollars. In addition, the armed forces receive $1.2 billion from sovereign funds.


Und der Löwenanteil freiwerdender Mittel wird wahrscheinlich in Infrastrukturinvestitionen oder Forschung fließen. Außerdem gibt es möglicherweise Schwierigkeiten bei einem Überangebot an Erdgas am Markt:

    Financial Times hat geschrieben:
    August 11, 2015 7:58 am

    Iran faces hurdles in supplying gas to Europe

    Moses Rahnama

    After Iran struck a deal with world powers over its nuclear programme, Hossein Zamaninia, its deputy oil minister, struck a hopeful tone, saying Europe could be a market for the country’s natural gas in the years to come.

    Iran may be the world’s third largest gas producer, but it faces several challenges in exporting the country’s most abundant commodity to Europe. These include a looming oversupply of liquefied natural gas; growing competition from other producer countries; demand weakness in the continent; and infrastructure troubles at home.

    LNG

    The global LNG market is about to lurch into a period of oversupply. Waves of new liquefaction facilities from Australia to the US will begin loading large volumes of gas as early as this year. By the end of the decade, LNG supply capacity will grow by more than 160bn cubic metres (bcm) a year. Asia should be the first port of call for many of these cargoes, but the gas demand outlook in Asia remains modest for the next few years at least, meaning Europe would take the remainder as it has done this year.

    Azerbaijan

    Gas coming from Azerbaijan’s giant Shah Deniz field is on the rise. A pipeline from Azerbaijan to Turkey is under construction and works on the Trans-Anatolian pipeline began early this year. This means by 2018, up to 16 bcm of Azerbaijani gas will find its way to Europe.

    Russia

    The cancellation of the South Stream pipeline seemed to have knocked Russian efforts to send more gas into southern Europe, but it was quickly replaced with the similar Turkish Stream pipeline. This 60 bcm per year subsea pipeline will compete directly with any effort by Iran to market its gas in Europe.

    In fact, Iran has been losing market share to Russia in Turkey, the only gateway market into Europe it supplies. In 2010, Iran supplied around 20 per cent of Turkey’s gas imports, but last year it fell to 18 per cent. Over the same period, Russian gas exports to Turkey have almost doubled to 30 per cent.

    Turkey’s neighbour Greece is now also a target market for new Russian gas. Meanwhile, plans to expand the 45 bcm per year Nord Stream pipeline that brings gas directly from Russia to Germany is moving ahead, giving it a stronger presence in Western Europe.

    European demand

    European gas demand has been in decline since 2008, reflecting industrial sector stagnation and the growth of renewable power generation. The only source of long-term upside to European gas demand is the power sector and the impact of carbon emissions policies. While this could eventually increase the volumes of gas used in Europe, emissions prices would have to significantly increase to encourage utilities to switch from burning coal to gas in meaningful volumes.

    Iran’s export conundrum

    Despite having the world’s second largest gas reserves, Iran has been a consistent net importer of the commodity over the past decade due to heavily subsidised energy prices and low energy efficiency. Iran will need to introduce serious reforms to control the unusually high growth rate of domestic gas demand.

    Iran has also said it requires hundreds of billions of dollars to revive its gas industry with significant investment needed to build pipelines from Iran to Europe; including the 1,000-mile pipeline from Iran’s southern fields to its northwestern border. Securing financing for such projects without a permanent lifting of international sanctions will be difficult.

    The alternatives

    Considering Iran’s obstacles to finding a strong commercial position in the European gas market, the country is much better placed to export any surplus gas it produces to its energy-hungry neighbours. Iraq, Pakistan and Oman have already signed supply agreements with Iran. But even then, regional politics, and the price these countries might be willing to pay for gas, present hurdles that will have to be overcome.

      The Commodities Note is an online commentary on the industry from the Financial Times

      Moses Rahnama is a London-based natural gas sector analyst at consultancy Energy Aspects



    Financial Times hat geschrieben:
    July 20, 2015 4:46 pm

    Lift the crippling sanctions Iran has imposed on itself

    Rouzbeh Pirouz

    Following the nuclear deal, the nation needs to get to grips with bureaucracy, writes Rouzbeh Pirouz

    As a businessman and financier, I share the exhilaration of millions of Iranians at the nuclear deal struck between Tehran and the world’s big powers last week. Ours is a country that has always wanted to do business with the rest of the world; now we will get our chance.

    But I also know from experience that sanctions are far from the only frustration to burden the lives of those who want to help Iran’s economy to move ahead. In my time as an investor, I have taken the opportunities the country offers but also wrestled with state-dominated institutions, heavy handed bureaucracy and a banking sector plagued with problems. To take full advantage of the nuclear agreement, Iran’s government now needs to get to grips with such self-imposed sanctions.

    The past decade has seen the privatisation of many large state-owned enterprises and the emergence of a much more diversified stock market. As the investment group that I chair accumulated blocks in these companies, we quickly realised that the shareholders who had bought the largest stakes were semi-governmental institutions, particularly pension funds.

    I spent three long years as a board director of a large, supposedly privatised, financial services company only to give up in frustration at our inability to improve the company’s performance because the majority of the board were appointed by the same government ministry as before privatisation.

    On the one occasion where we acquired management control of a previously state-controlled holding group we were able to thin down its portfolio from around 50 to about 12 companies and give its long-suffering shareholders their largest dividends to date. Unfortunately the group remains Iran’s only example of a formerly state controlled company under the management of the real private sector rather than the semi-governmental sector.

    If Iran is to escape the trap of poor management and inefficiency, the government of President Hassan Rouhani must ensure that privatisation is the real deal. Meanwhile, bureaucratic inefficiency is a continual headache. It can take months to get a new company registered. Too many sectors of the Iranian economy are held back by price controls, import tariffs or other interventions that are a sure recipe for economic failure. The country also needs to update its archaic Napoleonic commercial code. Our attempts at basic corporate structuring, including attempted company mergers, have been regularly frustrated by its outdated provisions.

    Then there is the banking sector, shut out for years from much of the international system by sanctions, but also hobbled by problems of its own. The proportion of non-performing loans can be alarmingly high, in some instances more than 20 per cent of total portfolios. There is nowhere near enough liquidity. If Iranian business is to take advantage of the new opportunities of the post-sanctions world, this needs to change. What better use of the more than $100bn Iran is set to regain access to through the nuclear deal than to recapitalise a restructured banking sector?

    In short, the agreement is necessary but far from sufficient to reintegrate Tehran with the rest of the global economy. During his 2013 election campaign Mr Rouhani spelt out much of what needed to be done, a welcome change from some of the counter-productive policies of the past. But in office, understandably, he has to date focused on foreign policy, not economics. Now, he and his team should start considering what is necessary to become a player in the world economy.

    Mr Rouhani can already be compared with Zhou Enlai, the statesman who steered China to a new understanding with the west. Now he needs to become Deng Xiaoping, the visionary who paved the way for his country’s economic resurgence.

    The writer is chairman of the investment management group Turquoise Partners



    Financial Times hat geschrieben:
    July 16, 2015 7:28 pm

    Iran: The oil and gas multibillion-dollar ‘candy store’

    Christopher Adams, Najmeh Bozorgmehr and Ed Crooks

    Lifting sanctions should open the way for major oil groups to return to the country, but negotiations will be tough

    They did not advertise their presence. But in the days and weeks before Tuesday’s nuclear deal between the west and Iran, a steady trickle of visitors from some of the world’s largest energy groups have flown into Tehran.

    By some accounts, they have done more than exchange business cards. As one senior western executive puts it, few of the industry’s big players can ignore the “candy store” that is Iran — now preparing to throw open a multibillion-dollar shop window of oil and gas projects.

    An array of US and EU oil-related sanctions, in place since 2012, has prevented detailed negotiations. But once these are lifted, serious talks about a return to the country will get under way, with the European majors first.

    For the likes of Royal Dutch Shell, Eni of Italy and France’s Total, among those whose officials have met Iranian counterparts in Tehran, that day may be months away. Negotiations with US energy groups — absent since the nationalisations that followed the 1979 Islamic revolution — could be even further off. A complex range of restrictions will need to be rolled back in the US.

    Even so, for cash-starved Iran, desperate to rehabilitate a domestic oil and gas industry laid low by mismanagement, corruption and under-investment, there is now the real prospect of a new lease of life — and a huge increase in revenues from higher production and exports. Tehran is estimated by the US to have foregone $160bn in oil sales in the past three years as exports to Europe collapsed and Asian countries such as India sought alternative supplies.

    “Iran needs investment and technology big time,” says Daniel Yergin, author of the classic history of oil, The Prize. But talks will be far from easy, requiring pragmatism from the Iranians after a 50 per cent plunge in oil prices. “What’s changed is the companies are no longer chasing barrels as they did when oil prices were going up. It is really now a buyers’ market when it comes to oil and gas deals,” he adds.

    “Tehran will need to put a century of turbulent relations with the international oil industry behind it and focus on being commercial and competitive. The big companies are preoccupied with costs and profitability.”

    Seeking investment

    Assuming key economic sanctions are removed by early 2016, Bijan Zanganeh, Iran’s oil minister, is confident it can swiftly raise output and exports, by as much as 1m barrels a day. A release of 40m barrels of oil stored on Iranian tankers is also thought likely, weighing further on prices.

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    But his eyes are fixed on a greater prize. He wants western expertise to revive Iran’s ageing fields and creaking infrastructure, and restore its position as the fourth biggest producer after Saudi Arabia, the US and Russia. The goal is to increase output by 50 per cent in just five years, to as much as 5m b/d.

    Behind the scenes, and alongside the remaining diplomatic talks, work is already under way. Mehdi Hosseini, an adviser to Iran’s oil ministry, says Tehran is finalising a new-style contract that it hopes will lead to deals with foreign investors worth up to $100bn.

    As many as 50 projects could be up for grabs, with deals covering exploration, the development of onshore and offshore fields and the provision of new technology. They are likely to include the huge gasfields of South and North Pars, between them holding nearly 350tn cubic feet of undeveloped reserves, and major oilfields such as Ahvaz, Gachsaran, Marun and Aghajari, which were estimated to have held 200bn barrels of crude originally and have been producing for decades. There could be co-operation, too, in petrochemicals and liquefied natural gas.

    In particular, Tehran is said by industry insiders to be keen to bring in a foreign oil company to help with the construction of an LNG plant to handle the gas from South Pars, part of a reservoir Iran shares with Qatar. Among those rumoured as possible partners is Shell, which has pioneered gas-to-liquids technology and will be the biggest private sector LNG supplier after its proposed £55bn takeover of BG Group .

    But his eyes are fixed on a greater prize. He wants western expertise to revive Iran’s ageing fields and creaking infrastructure, and restore its position as the fourth biggest producer after Saudi Arabia, the US and Russia. The goal is to increase output by 50 per cent in just five years, to as much as 5m b/d.

    Behind the scenes, and alongside the remaining diplomatic talks, work is already under way. Mehdi Hosseini, an adviser to Iran’s oil ministry, says Tehran is finalising a new-style contract that it hopes will lead to deals with foreign investors worth up to $100bn.

    As many as 50 projects could be up for grabs, with deals covering exploration, the development of onshore and offshore fields and the provision of new technology. They are likely to include the huge gasfields of South and North Pars, between them holding nearly 350tn cubic feet of undeveloped reserves, and major oilfields such as Ahvaz, Gachsaran, Marun and Aghajari, which were estimated to have held 200bn barrels of crude originally and have been producing for decades. There could be co-operation, too, in petrochemicals and liquefied natural gas.

    In particular, Tehran is said by industry insiders to be keen to bring in a foreign oil company to help with the construction of an LNG plant to handle the gas from South Pars, part of a reservoir Iran shares with Qatar. Among those rumoured as possible partners is Shell, which has pioneered gas-to-liquids technology and will be the biggest private sector LNG supplier after its proposed £55bn takeover of BG Group .

    “Qatar has gone far ahead of Iran,” says Mr Hosseini. “This injustice is because of sanctions. Our gas is produced from Qatari wells instead of ours. This hurts national feelings.”

    Iran’s appeal for foreign investors is clear. According to Wood Mackenzie, a consultancy, the country ranks as the world’s third-largest holder of oil and gas, with more than 250bn barrels of oil equivalent in remaining reserves.

    Unlike, say, the unexplored Arctic, its resources have been mapped and production costs are low. Its political stability relative to that of Iraq, riven by conflict with the Islamic State of Iraq and the Levant, is another attraction. Indeed, with energy groups struggling to make big discoveries, Wood Mackenzie says Iran offers a “golden” opportunity for integrated oil companies and nationally owned giants.

    “We still need to review the details, especially regarding sanctions removal” says Patrick Pouyanné, chief executive of Total. “[But] Total has a long history in Iran and is willing to go back when the sanctions are lifted and if the conditions are interesting.”

    Mr Zanganeh will set out Tehran’s terms of engagement — a set of conditions known as the Iran Petroleum Contract and billed as more rewarding than past deals — later this year. The big question is whether the contracts will be sufficiently attractive. While Tehran will not offer production-sharing deals, preferred by most foreign investors, it will enhance the terms of its widely disliked service or “buyback” contracts. Fereidun Fesharaki of consultancy Facts Global Energy says they will “look and smell” more like production sharing deals, where foreign companies win the rights to output and reserves, and risk is shared.

    Doing deals

    The new contracts will enable foreign companies to set up joint ventures with the state-owned National Iranian Oil Company or one of its subsidiaries. They are expected to run for longer, say 20 to 30 years. Remuneration will be more flexible. Instead of a fixed fee, rates of return would be based on a sliding scale and proportionate to risks surrounding development. Payments could be linked to oil prices. It is thought there will be no cap on capital spending.

    Crucially, companies will also be able to book the value of reserves on their balance sheets. But, says Elham Hassanzadeh of consultancy Energy Pioneers, this will be subject to “strict conditions”. Iranian law forbids foreign ownership of reserves and Mr Hosseini says: “If the booking of reserves is interpreted as a transfer of ownership to the IOCs, we [Iran] will not let that happen.”

    He adds that international oil companies have been sounded out on the details and the response has been positive. But one European executive denies any such involvement, while another is sceptical. Describing the flat fees paid under the old service contracts — which lasted from six to 12 years — as “lousy”, he believes a meeting of minds with Iranian officials, known as tough negotiators, will be elusive. “Companies will be active, but I’m uncertain we will see an immediate explosion in contracts.”

    One western oil observer in Tehran, who claims to have seen elements of the contracts, also questions the benefits. The proposed terms bear little resemblance to production sharing, he says. Capital, investment and output would not be shared, nor would financing risk.

    Moreover, political and legal uncertainties remain. The nuclear agreement could swiftly unravel and sanctions be reimposed if Iran breached the terms of the deal.

    Oil executives will be wary, too, of requests that they work with local suppliers suspected of links with Iran’s elite Revolutionary Guards, which have in the past benefited from big contract awards. The fact that NIOC was designated by the US as an affiliate of the guards could damage the reputation of any company doing business with it.

    For those companies that do invest, there is also the threat of legal action from individuals with claims against Iran based on its support for terrorism. Mark Dubowitz of the Foundation for the Defense of Democracies, a Washington-based think-tank, says about $18bn has been awarded in US courts to plaintiffs against Iran. Efforts could be made to enforce those awards against any companies with operations there.

    Nor should the technical hurdles be underestimated. Sanctions have taken a heavy toll on output. Crude production capacity has dropped to about 2.8m b/d, from 3.6m b/d in 2011. Natural gas output slowed to 5.7 tcf in 2013. “Many wells have been shut down. Some may have been damaged so much that we need to have new ones,” says Mr Hosseini. Per Magnus Nysveen at consultants Rystad Energy says: “I don’t want to be overly pessimistic. There is the potential for a large amount of condensate [ultralight oil] production and exports. However, with crude production, I’m more sceptical.”

    Mr Nysveen points to the Marun, Ahvaz, Gachsaran and Aghajari fields, where recovery rates are as low as 25 per cent, demanding heavy spending. Projects such as South Azadegan and extensions to South Pars — where Tehran has been unhappy with its Chinese partners — have also suffered problems. “A lot of industrial activity needs to be done to stimulate these fields, such as drilling and water and gas injection,” he adds.

    Playing the long game

    Even if projects are agreed in months, actual implementation will take years, and analysts say the investment needed could easily rise to $200bn. Wood Mackenzie sees crude production rising to 3.4m b/d by 2020, less than Tehran’s target, but adds that output could reach 4.4m b/d in a decade with enough foreign investment. Gas has “enormous” potential in the longer run.

    It is suspected that Iran wants US expertise, though officials insist it has no preference. Such a return would be momentous. But ExxonMobil, Chevron and ConocoPhillips are well behind their European rivals in positioning for a lifting of sanctions as US regulations are more restrictive. American companies have been estranged from Iran for longer and the threat of legal action against any business that tries to invest there is greater.

    Legislation and executive orders impose such wide-ranging restrictions on US business dealings with the country that American companies take them to mean that even hypothetical discussions about post-sanctions contracts are illegal. Not one US oil company says it has held talks about possible deals with Iran. Exxon’s understanding of the law is that its executives are barred from talking about business with any Iranian officials. Chevron says that it “acts in full compliance with US law and does not engage in business discussions with Iran.” Conoco, similarly, says it is not engaged in any such talks.

    For now, they will not even be drawn on their interest in Iran should conditions change.

    Deals, eventually, will be struck. But do not expect a stampede: “Big Oil” will be treading carefully in this sweet shop.

      Additional reporting by Anjli Raval



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 Betreff des Beitrags: Re: IRANISCHE Luftwaffe
BeitragVerfasst: 12. Aug 2015, 08:03 

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Beiträge: 3393
Das wird ohnehin mindestens 20 Jahre dauern um sich das leisten und aufbauen zu können, man muss ja auch einmal die Infrastruktur aufbauen um überhaupt genug Erdöl und Gas exportieren zu können.
Bis dahin sollte ISIL und die Grenzen Syriens sowie des Irak wie wir es heute kennen ohnehin lange Geschichte sein.
Die Frage ist was die Sauds und Isis machen, kann mir kaum vorstellen dass sie dem Treiben einfach so zuschauen.


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 Betreff des Beitrags: Re: IRANISCHE Luftwaffe
BeitragVerfasst: 19. Aug 2015, 19:50 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20791
Iran to Russia: Where are those missiles you promised us?

Zitat:
After speculation erupted in the media, Iranian Defense Minister Hossein Dehghan spoke to reporters about the delivery of the missiles Aug. 18.

Zitat:
On the issue of fighter jets, Dehghan said, “We stated our needs to the Russians and did not speak to any other country. We did not have any requests of France in this area, and I see it as improbable that we would have military cooperation with this country.” When French Foreign Minister Laurent Fabius visited Tehran on July 29, Iran government spokesman Mohammad-Bagher Nobakht said Iran could buy more Mirage war planes from France, though there are many reasons that scenario is unlikely.



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 Betreff des Beitrags: Re: IRANISCHE Luftwaffe
BeitragVerfasst: 08. Mär 2017, 08:39 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20791
Außen hui - innen pfui:



Was entsteht, wenn man eine Bell 206 Jet Ranger mit einer Augusta Westland AW109 kreuzt?
________________________________________

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Zitat:
Jeremy Binnie‏
@JeremyBinnie

Confirmation Iran has LEMZ 96L6 target acquisition radar. Probably best indication yet it has S-300PMU2 rather than PMU1 systems


Iran successfully test-fires S-300 missile system


Iran successfully tests S300 air-defense system



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Zuletzt geändert von theoderich am 09. Mär 2017, 08:38, insgesamt 5-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: IRANISCHE Luftwaffe
BeitragVerfasst: 08. Mär 2017, 14:25 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20791
Iran reveals Saba-248 domestically developed helo

Zitat:
Images and footage of the event show the Saba-248 to be a skid-equipped twin-engined, four-bladed utility helicopter that is similar in appearance to Western platforms such as the AgustaWestland AW119 and Bell 427.

Although no performance specifications for the Saba-248 have yet been released, the AW119 and Bell 427 have cruise speeds of 267 km/h and 273 km/h respectively; ranges of 1,013 km and 722 km; maximum take-off weights of 2,720 kg and 3,175 kg; and can carry eight and seven passengers. Judging from appearances, the Saba-248 will be in roughly the same class of performance.

Billed as both a civil and military platform, the Saba-248 is likely to be used by the Iranian armed forces for troop and cargo transportation, battlefield liaison, casualty evacuation, search and rescue, and observation and reconnaissance. The national media reports did not say if it could be armed, and neither did they say how many helicopters might be delivered or when.



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 Betreff des Beitrags: Re: IRANISCHE Luftwaffe
BeitragVerfasst: 23. Mär 2017, 20:04 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
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South Africa wants to sell missiles to Iran

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Zitat:
South Africa has applied to the United Nations Security Council to sell missiles worth R1.5 billion to Iran.

The Rapport newspaper reported that this will be the biggest deal yet for Denel’s Umkhonto surface-to-air missile system.

The Umkhonto vertical launch surface-to-air missile was developed for the SA Navy’s Meko A200 class frigates, and has been in service since 2001.

The missile is high-velocity and infrared homing, providing defence against attacks from missiles and aircraft.

Zitat:
The Umkhonto was designed with a 23kg warhead for high-kill probability, unlike other missile systems in its class.

This news follows the signing of a memorandum of understanding in December 2016 between Iran and South Africa to boost defence and military cooperation.

According to the agreement, the countries will bolster cooperation in the fields of marine security and fighting organised crime.

Although Iran was removed from the United Nations’ list of countries to which no weapons can be provided, approval from the UN’s sanction committee is still needed for missile technology.

According to the Rapport, there is discomfort in political circles about South Africa’s plan to provide weapons to Iran.



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 Betreff des Beitrags: Re: IRANISCHE Luftwaffe
BeitragVerfasst: 16. Apr 2017, 09:32 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
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Leicht verspätete Faschingsscherze:

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    Auf der Website der IRNA konnte ich nur einen einzelnen Artikel zu dieser PK finden:


    Darin wird nur allgemein berichtet, nicht ins Detail gegangen, und der Schwerpunkt auf die Rezeption der Pressekonferenz in kuwaitischen Medien gelegt. Und erwähnt wird im letzten Absatz lediglich der Jettrainer, die Drohne, Seezielflugkörper und Luft-Luft-Raketen.

    Nicht eine Silbe über das Flugzeugmodell. Das sagt einiges darüber aus, wie dessen Präsentation einzuschätzen ist. Medien in Europa und den USA werden es gierig aufgreifen - den Medien im Iran ist es völlig gleichgültig.


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Man vergleiche die Körpergröße des Sprechers zu diesem "Flugzeug":


Der Jettrainer ist vermutlich eher ernst zu nehmen. Eine Mini-Ausführung der F-5 "Tiger".


New Photos And Video of Iran’s Homemade F-313 “Qaher” Stealth Jet Have Just Emerged. And Here’s A First Analysis

Zitat:
Indeed, an “upgraded version” of the “faux stealth fighter” can be observed performing taxi tests. The aircraft appears to be slightly different from the one unveiled on Feb. 2, 2013, that was nothing more than a poorly designed mock-up that would never fly unless it was extensively modified and heavily improved.

Four years ago, the cockpit was basic for any modern plane, the air intakes appeared to be too small, the engine section lacked any kind of nozzle meaning that the engine would probably melt the aircraft’s back-end. Above all, the aircraft was way too small to such its cockpit could not fit a normal-sized human being.

The new prototype retains the original weird shape but has a more realistic cockpit, large enough to accommodate an Iranian test pilot on an ejection seat, with a “normal” canopy (the previous one was clearly made of plexiglass), and a dorsal antenna. It is equipped with dual exhaust nozzles: according to some sources these are U.S. engines, according to others these would be new turbofan engines or modified Iranian J-85s. And, interestingly, a sort of FLIR (Forward Looking Infra-Red) turret was attached to the nose of the aircraft, that also features a white radome.

Although the new prototype is not a complete joke as its predecessor, it is still pretty hard to say whether it will be able to take to the air and land safely without further modifications: the intakes continue to appear smaller than normal (as commented back in 2013, they remind those of current drones/unmanned combat aerial vehicles); the wing are small as well and feature the peculiar design with the external section canted downward whose efficiency is not clear.

Zitat:
By the way, according to the latest statements, the Qaher F-313 will be a light close air support aircraft.



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 Betreff des Beitrags: Re: IRANISCHE Luftwaffe
BeitragVerfasst: 16. Apr 2017, 13:38 
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Beiträge: 150
Die Prportionen des Cockpits zum restlichen Rumpf lassen ein 1:2 Modell vermuten.
Der Vogel ist so klein, daß bei 2 Engines der Spritvorrat grademal für eine größere Platzrunde reichen würde.

_________________
Pazifisten sind wie Schafe, die glauben der Wolf sei Vegetarier. (Yves Montand)


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 Betreff des Beitrags: Re: IRANISCHE Luftwaffe
BeitragVerfasst: 18. Apr 2017, 11:21 

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Und es gibt noch andere Merkwürdigkeiten:

    Iran shows new footage of F-313 'stealth fighter'

    Zitat:
    While the recently broadcast footage shows the F-313 to be broadly similar in nature to the mock-up, some changes are apparent. While the original had shown a single-engined configuration, the new aircraft is a twin-engined designed. It has a beefed-up undercarriage, complete with a twin nosewheel; a two-piece canopy in place of the single-piece one of the mock-up; and is now at least large enough to accommodate a pilot.

    Even so, many of the previously revealed design flaws remain. These include too small and poorly positioned air inlets that would likely cut air flow to the engines at even the slightest angle-of-attack; a wing-chord that is too thick for high speed performance; a retractable sensor turret that would limit the aircraft's speed when deployed; engines that appear to have no exhaust nozzles; and an overall design configuration that looks far from stealthy in just about every aspect. Aside from the apparent design flaws, a feature of the footage that casts doubt over the veracity of the aircraft is that the rudders do not seem to move in sync with the nosewheel, as should normally be the case.



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 Betreff des Beitrags: Re: IRANISCHE Luftwaffe
BeitragVerfasst: 21. Jul 2017, 12:17 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
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Iran displays Kosar light attack and trainer jet at MAKS

Zitat:
Iran’s military plans to field a new light attack and training jet called the Kosar within 2.5 years, industry officials tell FlightGlobal on 18 July at the MAKS air show outside Moscow.

After a public roll-out last month, Iran Aviation Industries Organization (IAIO) displayed a scale model of the twin-engined, two-seat Kosar jet to an international audience for the first time in the MAKS exhibit halls.

The prototype Kosar is still involved in a half-year ground testing period before entering a five-year test programme, says Sarvar Mohammad, an IAIO manager. Iran launched the Kosar programme with an 50-aircraft order, he adds.

Featuring an 11m (36ft) wingspan and a familiar nose profile, the Kosar appears to follow in the tradition of Iran’s remanufacturing experience with the Northrop F-5, a 50-year-old fighter design that Iran manages to keep in service with a series of indigenous updates.

Iran will power the Kosar with two “J90” engines, which are a domestic adaptation of General Electric J85 turbojets fielded with the original F-5, Mohammad says.

In other respects, however, the Kosar is a different aircraft. It is listed in promotional brochures with a maximum take-off weight of 6,180kg (13,620lb), with is about half the size of an F-5. The empennage also represents a departure from the Northrop design, featuring a cruciform lay-out with the horizontal stabilizer placed at the top of the back end of the fuselage.



Iran puts Hamaseh UAV on export market

Zitat:
A year after the Iranian military fielded the Hamaseh unmanned air vehicle (UAV), Iran Aircraft Manufacturing Industries now offers the long-endurance surveillance and attack system on the export market.

The Iranian company displayed a model of the single-engined, twin-boomed Hamaseh on its exhibit booth at the MAKS air show on 18 July, offering the first glimpse of Iran’s most capable UAV outside the country’s domestic industry events, says Mehrooz Hassanzadeh, export manager for the Hamaseh programme.

Asked if the Russian military is an export target, Hassanzadeh allows that it “may be”, but does not offer details.

The Hamaseh – a Persian word meaning “epic” – was displayed in public first in 2013, featuring a bulbous forward radome and the UAV’s distinctive twin-boomed tails. After it entered service three years later, Hamaseh’s appearance was tweaked with a more conventional radome appearance to become not unlike the fuselage profile of the Israel Aerospace Industries Eitan/Heron TP UAV, although the Iranian product is an order of magnitude smaller.

Hassanzadeh confirms many of the details already reported about the aircraft in the Iranian press. The 415kg (915lb) UAV can carry sensors or weapons up to 15,000ft with a maximum endurance of 11h. Despite the promised endurance and a 59kt (110km/h) loiter speed, the Hamaseh is listed with a maximum range of 200km (108nm). It can take-off using a runway or assisted by disposal rockets, and recovers using landing gear or a parachute in emergency situations, he says.

The aircraft carries several types of sensors, including synthetic aperture radar, communications or radar jammers and a photographic camera. Weapon options for wing-mounted hard points include small bombs, grenades and rockets.



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Die IRNA hat ein paar Fotos von der MAKS veröffentlicht, aber nichts was die oben genannte Produkte betrifft:


"Kosar" ist der Jettrainer, der im April vorgestellt wurde. Auf Youtube ist gestern ein Video von einem Rollversuch dieses Musters aufgetaucht:


Das hat wahrscheinlich höchstens Exportchancen in 3.-Welt-Ländern.


Zuletzt geändert von theoderich am 05. Aug 2017, 17:18, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: IRANISCHE Luftwaffe
BeitragVerfasst: 26. Jul 2017, 03:03 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20791
Auf der Website der IRNA sind in der letzten Zeit Bilder diverser Radar- und Lenkwaffensysteme publiziert worden:



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 Betreff des Beitrags: Re: IRANISCHE Luftwaffe
BeitragVerfasst: 27. Jul 2017, 11:32 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20791
Iran announces Sayyad-3 SAM production

Zitat:
The Sayyad-3 has been displayed before in parades, but the production line inauguration ceremony prompted the Iranian Ministry of Defence (MoD) to release the first high-quality images of a missile that appears to be a development of the Sayyad-2 rather than entirely new.

The subject of a similar ceremony in November 2013, the Sayyad-2 looks like the RIM-66 (SM-1) naval surface-to-air missile that Iran acquired from the United States in the 1970s. It is launched from a canister, four of which can be mounted on a vehicle-mounted launcher.

The Sayyad-3 appears to be a Sayyad-2 with redesigned strakes, control fins, and guidance unit at the tail of the missile. Its canister looks identical to the one used by the Sayyad-2, indicating the two missiles are about the same size.

No range figures for the Sayyad-2 have been released, but it was described as a medium-range, high-altitude missile. The Sayyad-3 was presented as a longer-range counterpart, with Dehghan saying it has a maximum range of 120 km and a maximum altitude of 27 km.

The defence minister added that it uses a combined active radar, semi-active radar, and infrared guidance system that enables it to engage various target types, including stealthy aircraft, and “deal with all kinds of electronic warfare”.





WITTE Robert / Robert L. MC DONALD: Standard Missile: Guidance System Development



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 Betreff des Beitrags: Re: IRANISCHE Luftwaffe
BeitragVerfasst: 05. Aug 2017, 13:30 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20791
Das ist vermutlich nicht ernst zu nehmen:

    Zitat:
    Babak Taghvaee‏
    @BabakTaghvaee

    #Russia rejected #Iran's request for procurement of 24 Su-35S & Su-30SM 4++ Gen. MRCAs. They offered Su-27SM3 in instead & Iran rejected!

    For whom are wondering how this news came out! My source is IAIO #Iran|ian Aviation Industries Org. & its General Manager Brig. Banitarafi!

    Zitat:
    Russia wants to sell Su-30SME, but Iran will buy in case of Su-35S sale. Without Su-35, they will not buy Su-30SME.

    Zitat:
    They wanted to buy it only in one condition. To co-manufacture it in Iran. It wasn't possible. So they went after Su-35S.


    Zitat:
    #Russia refuses selling Su-35S to #Iran because:

    -Sensitive technology used in the airplane

    -Iran's inability to pay cash

    -UN arm sanction



    Bild

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    Bild


    Zitat:
    Babak Taghvaee‏
    @BabakTaghvaee

    J-10 sale to #Iran by #China:
    - No contract yet!
    - China might not sell under #US pressure!
    - In case of sale, deliveries will be in 2020's!

    In 2014, during negotiations with China National Petroleum Corp, for first time #China offered sale of 24 J-10s with deliveries in 2020's.

    Iran cancelled contract with CNPC for development of Azadegan oil field & rejected their semi-genourous offer for J-10(deliveries in 2020's)

    Also Iranian F-4 pilots were preferring double engine Su-30 to single engine J-10. So, Su-30MK was chosen and then Su-30SM.

    The J-10 always was kept as a backup in case of failure of negotiations for Su-30SM procurement from Russia.

    Also FH-7 is in the wishlist of IRIAF since 2006! It was supposed to take place of Su-24 in 2008. But sanctions didn't let.


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Zuletzt geändert von theoderich am 06. Aug 2017, 16:35, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: IRANISCHE Luftwaffe
BeitragVerfasst: 06. Aug 2017, 16:06 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20791
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Zitat:
#Russia Deputy PM, Dmitry Rogozin offered #Iran Defense Minister Gen. Dehqan sale of MiG-35 4++ MMRCA today, but #IRIAF is not interested!


Zitat:
While #Iran wants Su-35S, #Russia offers only Su-27SM3 and today MiG-35S/UB but equipped with Zhuk-ME radar. #IRIAF wants with Zhuk-AE radar


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Wenn am anderen Ende des Golfs Saudi-Arabien 84 F-15SA mit dem AESA-Radar APG-63(v)3 angeschafft hat, ist es wenig verwunderlich, dass man sich hier nicht mit einem veralteten System abspeisen lassen will:


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