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BeitragVerfasst: 19. Aug 2014, 23:39 

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Neue Kampfjet-Evaluation am Horizont

Zitat:
«Die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge bleibt auch nach dem Nein zum Gripen ein Thema», betonte Bundesrat Ueli Maurer am Dienstag. Gemäss heutigem Stand soll eine neue Evaluation etwa ab 2020 gestartet werden. Gemäss Maurers Fahrplan könnte dies bedeuten, dass bei positivem Verlauf des politischen Hürdenlaufs im Zeitraum von 2025 bis 2028 erste Kampfjets der nächsten Generation angeschafft würden. Das schliesse nicht aus, dass die F/A-18-Flotte nochmals ein Upgrade erfahren werde. Diese Option werde zurzeit departementsintern geprüft. «Gleichwohl beabsichtigen wir, bereit zu sein, um die F/A-18-Flotte rechtzeitig ersetzen zu können», sagte Maurer.

Nicht erwärmen kann sich der Verteidigungsminister für die nach dem Nein zum Gripen verschiedentlich erhobene Forderung, die angejahrten Kampfjets Tiger F-5 länger als bis 2016 im Einsatz zu halten. Davon sei abzusehen, weil es sich beim Tiger-Kampfjet um ein «hoffnungslos veraltetes Gerät» handle. Eine nochmalige Modernisierung käme insofern einer Geldverschleuderung gleich, als das bald 50-jährige Flugzeug unabhängig von der Höhe der Investitionen der Konkurrenz am Himmel weit unterlegen bleiben würde, sagte Maurer.



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BeitragVerfasst: 20. Aug 2014, 00:06 

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theoderich hat geschrieben:
Nicht erwärmen kann sich der Verteidigungsminister für die nach dem Nein zum Gripen verschiedentlich erhobene Forderung, die angejahrten Kampfjets Tiger F-5 länger als bis 2016 im Einsatz zu halten. Davon sei abzusehen, weil es sich beim Tiger-Kampfjet um ein «hoffnungslos veraltetes Gerät» handle. Eine nochmalige Modernisierung käme insofern einer Geldverschleuderung gleich, als das bald 50-jährige Flugzeug unabhängig von der Höhe der Investitionen der Konkurrenz am Himmel weit unterlegen bleiben würde, sagte Maurer.


Also nicht nur das die Schweizer mehr Hirn als auch Eier haben manches beim Wort zu nennen.
In der Schweiz sind F-5 Jet´s längst hoffnungslos veraltet, unsere 105 fliegen solange bis der Horizont erreicht.

_________________
ISEK
3.Gd/KP
ET 04/02

Einheit - Korps - Gott - Vaterland

Die Neutralität ist dann glaubwürdig und wird auch akzeptiert, wenn sie bewaffnet ist.


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BeitragVerfasst: 03. Sep 2014, 11:58 

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Schweiz prüft Lebensdauerverlängerung für F/A-18

Zitat:
Die Schweizer Luftwaffe prüft nach dem Volks-Nein zum Gripen eine moderate Lebenswegverlängerung für die 32 F/A-18 Hornet nach 2025, sagte Korpskommandant Aldo C. Schellenberg, Kommandant Luftwaffe.

Es müsse aber rechtzeitig eine Ablösung geplant werden: Das Hauptargument bleibe die Durchhaltefähigkeit in Krisenzeiten, so Schellenberg. Der Luftpolizeidienst dürfe nicht die alleinige Begründung für ein neues Mehrzweckkampfflugzeug sein.

Den demokratischen Entscheid gegen die Beschaffung des Saab Gripen vom 18. Mai respektiere die Schweizer Armee selbstverständlich, sagte Schellenberg bei seinem Informationsrapport in Payerne, der im Rahmen der Air Show AIR14. Die 54 F-5 Tiger der Luftwaffe würden per 2016 ausser Dienst gestellt, wie das in der Abstimmungsbotschaft zur Gripen-Abstimmung vom Bundesrat kommuniziert worden sei.

„Davon abzuweichen könnte eine künftige Kampfflugzeugbeschaffung korrumpieren“, sagte Schellenberg. Eine Kampfwertsteigerung der Tigerflotte oder von Teilen davon sei aus operationeller und finanzieller Sicht nicht sinnvoll. Weder beim Radar noch bei der Bewaffnung liessen sich die F-5 ausreichend auf moderne Bedürfnisse anpassen.



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BeitragVerfasst: 23. Sep 2014, 18:06 

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Na Schau!!

Zitat:
Der Tiger fliegt vielleicht doch länger
Ueli Maurer beugt sich der Tiger-Lobby. Neuerdings schliesst er eine Verlängerung der Einsatzdauer des alten Kampfjets nicht mehr aus. Eine Nachrüstung wäre aber Geldverschwendung, sagt Maurer
.

Fünf Monate nach der negativen Volksabstimmung zum Gripen vollzieht das Verteidigungsdepartement (VBS) eine Kehrtwende. In einem Auftritt vor dem Ständerat hat Verteidigungsminister Ueli Maurer nicht mehr ausgeschlossen, dass der veraltete Tiger länger in der Luft bleiben könnte als bisher vorgesehen. Es sei «denkbar, den F-5 noch einige Jahre für gewisse reduzierte Aufgaben weiter im Einsatz zu lassen», sagte Maurer wörtlich.
Bisher war geplant, die verbliebenen 54 Kampfjets vom Typ F5 Tiger, deren technologische Grundkonzeption aus den 1960er Jahren stammt, 2016 definitiv auszumustern. Das war auch die Position, die das VBS im Abstimmungskampf zum Gripen vertrat. Auch nach der Abstimmung schlossen die Departements- und die Armeeführung eine Verlängerung aus. Noch am 4. September beantwortete Armeechef André Blattmann die Frage nach einer möglichen Verlängerung über das Jahr 2016 hinaus negativ. «Es wäre völlig unglaubwürdig, wenn die Armee den Kauf eines neuen Kampfjets fordert und nach dem Nein des Stimmvolks plötzlich sagt, der Tiger genüge jetzt trotzdem noch für gewisse Aufgaben», sagte Blattmann damals in einem NZZ-Interview.
«Rettet den Tiger»
Seit dem Gripen-Nein haben militärpolitische Verbände sowie bürgerliche Parlamentarier aber ein beträchtliches Lobbying für den Tiger aufgezogen. Die Gruppe Giardino sammelt derzeit Unterschriften für eine Petition «Rettet den Tiger», Parlamentarier reichten Vorstösse ein. Im Ständerat machte sich am Dienstag Isidor Baumann (Uri, cvp.) zum Advokaten eines zweiten Frühlings für den alten Flieger. Im Rat forderte Baumann, nach dem Nein zum Gripen müsse man die Lage neu beurteilen. Zumindest ein Teil der Tiger-Flotte solle weiter fliegen; Baumann bezweifelte auch, dass eine Aufrüstung so teuer wäre, wie es das Verteidigungsdepartement sagt. Neben militärischen nannte Baumann für einen Weiterbetrieb des Tigers auch ein abstimmungspolitisches Argument: Falls die Armee sich für die nächsten zehn Jahre mit den 32 F/A-18 zufrieden gebe, werde man den Stimmbürgern in zehn Jahren kaum glaubhaft begründen können, dass es plötzlich wieder mehr Flugzeuge brauche, meinte Baumann. Er sei überzeugt, dass das Parlament auch bereit sei, für eine Aufrüstung der Tiger Geld zu sprechen.
In diesem Punkt bleibt Maurer jedoch hart. Er beschrieb eine Aufrüstung des Tigers als reine Geldverschwendung. Laut Maurers Ausführungen würde ein sinnvolles Upgrade der Tiger-Flotte 900 bis 1300 Millionen Franken kosten, ohne dass das Flugzeug damit zum modernen und kompetitiven Jet würde. «Auch ein upgegradetes Flugzeug bleibt ein altes Flugzeug» und könne seinen Auftrag nicht erfüllen, sagte Maurer. Er schliesst deshalb weiterhin aus, dass der Bundesrat dem Parlament ein Upgrade vorschlagen werde. Hingegen hält es Maurer neuerdings für «denkbar», den Tiger noch einige Jahre im heutigen Zustand für «reduzierte Aufgaben» weiter fliegen zu lassen.
Parlament entscheidet
Maurers Kehrtwende in dieser Sache dürfte damit zu tun haben, dass voraussichtlich das Parlament letztinstanzlich über die Ausmusterung des Tigers entscheiden wird. Bisher lag die Ausmusterung von Rüstungsgütern zwar in der Kompetenz der Regierung. Dies soll sich aber ändern. Zusammen mit dem Rüstungsprogramm 2014 legte der Bundesrat erstmals auch eine Liste mit den ausser Dienst zu stellenden Waffensystemen vor – dazu zählte notabene auch der Tiger. Doch beide Kammern haben es abgelehnt, auf diesen Teil des Rüstungsprogramms einzutreten. Einer der in der Debatte genannten Gründe dafür war, dass es momentan keine genügende Rechtsgrundlage für solche Ausmusterungs-Entscheide des Parlaments gebe. Unterschwellig dürfte aber auch der politische Support für den Tiger dazu geführt haben, dass beide Kammern das Ende des Tigers vorerst nicht beschliessen wollten.
Am Dienstag kündigte Maurer im Ständerat an, sobald die entsprechende Rechtsgrundlage geschaffen sei, werde er die Ausmusterungsvorlage noch einmal vorlegen, entweder 2016 oder vielleicht auch erst 2017. Nur schon aufgrund dieses Zeitplans dürfte sich die Ausmusterung des Tigers um ein oder zwei Jahre verzögern. Und das Parlament hätte dann die Möglichkeit, das Tiger-Grounding noch weitere Jahre hinauszuschieben.


http://mobile.nzz.ch/schweiz/der-tiger- ... 1.18389234


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BeitragVerfasst: 23. Sep 2014, 20:22 

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Brasilien hat doch den Tiger auch upgegraded?

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/sta ... y/13104123

http://www.fliegerweb.com/militaer/news ... =news-7401


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BeitragVerfasst: 24. Sep 2014, 08:23 

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Die brasilianischen F-5EM/FM bleiben voraussichtlich bis zur Einführung des JAS-39E "Gripen" etwa im Jahr 2018 im Dienst. Zumindest laut Aussage des Chefe da 3a Subchefia do Estado-Major da Aéronautica (Bei der 3a Subchefia handelt es sich um die Subchefia de Coordenação.) vor der Câmara dos Deputados:

    CÂMARA DOS DEPUTADOS - DETAQ

    Sessão: 039.4.54.O

    Orador: HUDSON COSTA POTIGUARA (CHEFE DA 3ª SUBCHEFIA DO ESTADO-MAIOR DA AERONÁUTICA)

    Data: 11/03/2014

    Zitat:
    Os Caças F-5 modernizados assumem o alerta em Anápolis. Anápolis é a base da nossa defesa aérea; não que seja única. Até o 1º Grupo de Defesa Aérea receber seus futuros caças Gripen, aeronaves F-5 modernizadas permanecerão naquela base para alerta. Esta é a atuação inicial da Força Aérea.



Northrop versorgt den Jet, gemeinsam mit RUAG Aviation und der Astronautics Corporation of America, übrigens nach wie vor mit Ersatzteilen:



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BeitragVerfasst: 24. Sep 2014, 11:22 

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bis alle 36 gripen-e bei der bras lauftwaffe integriert sind, wird es wohl bis nach 2020 dauern, vorher werden wahrscheinlich auch die von brasilien mod f-5 nicht außer dienst gestellt werden.


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BeitragVerfasst: 25. Sep 2014, 07:40 

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Ein schöner Vogel ist die F-5 schon.


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BeitragVerfasst: 23. Mär 2015, 19:28 

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Wundersame Auferstehung des Gripen (21. März 2015)

Zitat:
Bereits arbeiten die Gripen-Lobbyisten daran, der Schweiz den Schweden-Jet doch noch zu verkaufen. Im Lauf der Frühjahrssession in Bern fiel auf, dass immer mehr Politiker und Militärspezialisten wieder vom Gripen reden. Die Kampfjetfrage werde vielleicht schon in ein oder zwei Jahren wieder aufs Tapet kommen, heisst es hier und dort, und auch der Gripen gehöre wieder zu den Papabili.

Am Wirken sind wie schon in der verlorenen Gripen-Abstimmungsschlacht die Lobbyisten des Büros Hirzel.Neef.Schmid, die sich «Die Konsulenten» nennen. Sie haben erneut ein Mandat des schwedischen Gripen-Herstellers Saab. Aber nur «ein kleines», sagt Jürg Wildberger, der die letzte Kampagne steuerte. Betreut werde es von Partner Hugo Schittenhelm, dem ehemaligen Informationschef von SP-Bundesrat Moritz Leuenberger.

Aber das ist offenbar erst der Anfang. Victor Schmid, einer der leitenden «Konsulenten», liess sich in der «Bilanz» zitieren: «Dieses Jahr passiert nicht viel, 2016 fahren wir die Aktivitäten langsam hinauf.» Und er wies darauf hin, dass sein Lobbyunternehmen den Gripen bereits «zweimal durchs Parlament gebracht» habe.

Die Botschaft, die Politikern eingetrichtert wird: Die Kampfjetfrage stelle sich demnächst wieder, und der neue Gripen E koste nur einen Viertel dessen, was der offenbar gefährlichste Konkurrent, der amerikanische F-35, koste. Also erneut die Billigtour. Auch das VBS hält offiziell fest, dass der Gripen eine Option ist: «Bei einer Ausschreibung hat jeder Jet-Anbieter die Möglichkeit, seine Offerte einzureichen», gibt Sprecher Renato Kalbermatten zu Protokoll.

Gemäss aktueller Planung würden die Kampfjets im Rüstungsprogramm 2022 beschafft, also in sieben Jahren, heisst es im Departement von Ueli Maurer. Das heisst tatsächlich, dass die Evaluation, die mehrere Jahre dauert, in den nächsten Jahren beginnen muss.

«Das Thema Kampfflugzeuge wird mit Sicherheit in den nächsten paar Jahren wieder auf den Tisch kommen», sagt SVP-Nationalrat und Pilot Thomas Hurter. Aber der Präsident der Sicherheitspolitischen Kommission (SIK) betont auch: «Thema kann nur ein Flieger sein, der auf dem Markt eingeführt ist und der seine Leistung bringt.»

Ob der neue Gripen E, der nach wie vor nicht fliegt, diese Bedingung erfüllt, ist fraglich. Auf Anfrage sagt Hugo Schittenhelm: «Der Gripen E fliegt im 2017 als Prototyp, die Serienauslieferung folgt ein bis zwei Jahre später in Schweden.»

Für Hurter, der als möglicher Nachfolger von Verteidigungsminister Ueli Maurer gilt und der im Gegensatz zu diesem nie ein Gripen-Fan war, ist klar: «Jetzt von irgendwelchen Typen und Firmen zu reden, ist verfrüht.» Und Hurter schiebt an die Adresse von Victor Schmid nach: «Die forschen Auftritte von einzelnen Konsulenten sind sicher nicht förderlich und füllen momentan vermutlich nur deren Kassen.»

Zitat:
Laut VBS sollen die F5 nach heutigem Stand 2018 ausgemustert werden. Aber dass dann der Miet-Gripen kommt, dementiert Sprecher Kalbermatten: «Es gibt keine Absichten oder Pläne in diese Richtung.»



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BeitragVerfasst: 22. Mai 2015, 10:35 

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El ministro de Defensa suizo se interesa por la UME y el programa de modernización de los F-18

Zitat:
El jefe del departamento federal de la Defensa, Protección de la población y Deportes de la Confederación de Suiza, Ueli Maurer, se ha interesado en su viaje a España por las capacidades de la Unidad Militar de Emergencias y el programa de modernización de los F-18.

Zitat:
También en la base, la comitiva suiza visitó las instalaciones del Centro Logístico de Armamento y Experimentación (CLAEX) del Ejército del Aire, donde Maurer se interesó por el programa de modernización de los aviones de combate F-18 para la flota de su país.


    Zitat:
    The F-18 Mid-Life Update is under way. It began in 1999 and its completion is planned for 2008, with the objective of adapting the aircraft’s systems to the requirements of multinational operations. Moreover, the MLU will extend the F-18’s life, now approaching 20 years, until the late 2010s, when it will be replaced with a combat system whose definition of characteristics has already begun. The main advantage of our F-18s is not the number of units in inventory, but rather their quality and the cutting-edge systems integrated in the aircraft.


Wahrscheinlich ging es bei den Gesprächen mit der Schweiz eher um das Programa de Mantenimiento Mayor. Dabei handelte es sich um ein strukturelles Upgrade, bei dem die Zellen der spanischen F/A-18 überprüft und verstärkt wurden:



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BeitragVerfasst: 11. Jul 2015, 21:09 

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F/A-18 Alarmstart

Zitat:
Veröffentlicht am 24.03.2015

Demonstration eines F/A-18 Alarmstart in 3 Minuten während der Übung STABANTE 15 der Schweizer Luftwaffe in Payerne.



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BeitragVerfasst: 12. Jul 2015, 15:04 

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Wahnsinn. Mich würde interessieren wie lange die Schweizer bei einem echten Scramble brauchen. Den diese Demo ist nur reine Show. Aja das Datum für die QRA wurde jetzt mit 2020 angesetzt. Da fragt man sich wirklich was solange dauert??


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BeitragVerfasst: 11. Jan 2016, 12:27 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
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«Il nous manque aujourd’hui plus de 20 avions de combat»

Zitat:
Quel est l’état de santé de la flotte aérienne suisse?

    Aldo Schellenberg: Nous disposons de 54 F-5 Tiger, qui sont obsolètes du point de vue tactique. Ils ne sont plus compétitifs. Nous avons aussi 31 F/A-18, âgés d’une vingtaine d’années, techniquement en bon état. Mais si ces appareils peuvent assurer une protection du ciel, 24 heures sur 24, avec deux à quatre avions en l’air en permanence, ils ne peuvent pas le faire plus de deux semaines. Nous sommes donc limités opérationnellement par le nombre d’appareils dont nous disposons.

Vous plaidez donc pour l’acquisition de nouveaux avions de combat…

    Si nous voulons assurer une protection efficace de l’espace aérien, je vous répondrai par l’affirmative. Mais je ne suis pas le seul à le dire. Le Conseil fédéral a rappelé qu’il fallait disposer de 55 avions de combat modernes, à savoir 5 escadrilles de 11 appareils, pour garantir la souveraineté de l’espace aérien suisse. Il nous manque donc aujourd’hui entre 22 et 25 avions.

Quel est l’agenda?

    Le gouvernement a décidé d’évaluer un nouvel avion de combat dès 2017. Le choix pourrait se sceller en 2020 pour être inscrit au programme d’armement 2022.

La situation est-elle si catastrophique?

    Je dirais qu’elle est très dangereuse. Chaque année, les F/A-18 volent beaucoup plus que prévu initialement, étant donné le refus d’achat des Gripen. A ce rythme, leurs heures de vol seront épuisées avant 2025. Même si nous lançons un processus d’acquisition de nouveaux appareils, ils arriveront trop tard pour nous éviter une lacune stratégique, qui perdurera pendant plusieurs années. Cela n’est pas acceptable et cela nous pousse à agir.

Ne pourriez-vous pas prolonger la durée de vie des F/A-18?

    Au vu de ce qui précède, c’est même indispensable. Nous comptons augmenter le potentiel d’heures de vol de 1000 heures par machine. Cela devrait nous permettre de les utiliser jusqu’en 2028. Mais cela seul ne suffira pas. Nous étudions d’autres possibilités afin de réduire le nombre d’heures de vol total par année de la flotte F/A-18 et ainsi prolonger sa durée de vie au-delà de 2028. Sans cela, notre filet de sécurité sera défaillant. Nous payons aujourd’hui le prix des réductions d’investissements dans notre armée depuis près de vingt ans. Cela ne concerne pas que les Forces aériennes, mais toute l’armée. Alors que les dépenses de l’Etat ont doublé sur cette période, le budget de l’armée, lui, est resté le même. C’est un choix politique.


Was ist der Zustand der Schweizer Luftflotte?

    Aldo Schellenberg: Wir verfügen über 54 F-5 Tiger, die aus taktischer Sicht obsolet sind. Sie sind nicht mehr duellfähig. Wir haben außerdem 31 F/A-18, ungefähr 20 Jahre alt, in gutem technischem Zustand. Aber falls diese Geräte einen Schutz des Luftraums rund um die Uhr, mit ständig zwei bis vier Flugzeugen in der Luft sicherstellen können, können sie das nicht länger als zwei Wochen. Wir sind demzufolge operationell auch durch die Zahl an verfügbaren Geräten limitiert.

Folglich plädieren Sie für den Kauf neuer Kampfflugzeuge ...

    Wenn wir einen effizienten Schutz des Luftraums sicherstellen wollen, bejahe ich Ihre Frage. Aber ich bin nicht der einzige, der das sagt. Der Bundesrat hat daran erinnert, dass 55 moderne Kampfflugzeuge benötigt würden, etwa 5 Staffeln von 11 Maschinen, um die Souveränität des Schweizer Luftraums zu gewährleisten. Also fehlen uns heute zwischen 22 und 25 Flugzeuge.

Was ist der Zeitplan?

    Die Regierung hat entschieden, ein neues Kampfflugzeug ab 2017 zu evaluieren. Die Entscheidung könnte man 2020 besiegeln, um in das Rüstungsprogramm 2022 aufgenommen zu werden.


Ist die Situation so katastrophal?

    Ich sage, dass sie sehr gefährlich ist. Jedes Jahr fliegen die F/A-18 deutlich mehr als ursprünglich vorgesehen, wegen der Ablehnung der Gripen-Beschaffung. Mit diesem Rhythmus werden ihre Flugstunden vor 2025 aufgebraucht sein. Selbst wenn wir einen Beschaffungsprozess für neue Geräte beginnen, treffen sie zu spät ein, um eine strategische Lücke zu vermeiden, die mehrere Jahre anhalten wird. Das ist nicht akzeptabel und daran müssen wir handeln.

Könnten Sie nicht die Lebensdauer der F/A-18 verlängern?

    Angesichts dessen was vorangeht, ist es sogar unbedingt erforderlich. Wir rechnen mit der Steigerung des Flugstundenpotentials von 1000 Stunden pro Maschine. Das würde es uns erlauben, sie bis 2028 zu nutzen. Aber das alleine reicht nicht aus. Wir untersuchen andere Möglichkeiten, damit die Zahl der jährlichen Flugstunden der F/A-18-Flotte reduziert und auch ihre Lebensdauer über 2028 hinaus verlängert wird. Ohne dies wird unser Sicherheitsnetz lückenhaft. Wir zahlen heute den Preis für die Investitionskürzungen in unserer Armee seit fast 20 Jahren. Das betrifft nicht nur die Luftwaffe, sondern die gesamte Armee. Während die Staatsausgaben in diesem Zeitraum verdoppelt wurden, ist das Armeebudget gleich geblieben. Es ist eine politische Entscheidung.



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BeitragVerfasst: 24. Feb 2016, 23:02 

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Es geht nun offiziell in die 2. Runde:
Der Bundesrat präsentiert den Zeitplan für die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge. Die Chancen für eine Beschaffung stehen diesmal sicher besser, weil es bei diesem Entscheid um "alles oder nichts" geht: Sollte der Ersatz auch diesmal wieder an der Urne abgelehnt werden, fehlen der Luftwaffe schlicht die Mittel, ihren Auftrag im Bereich Luftpolizei und Verteidigung weiter auszuführen.

http://www.tagesanzeiger.ch/news/standa ... y/25633942

Zitat:
Der Bundesrat hat am Mittwoch den Startschuss gegeben für den Kauf neuer Kampfflugzeuge. Vorerst geht es um die Vorbereitungsarbeiten für das Auswahlverfahren. Dieses soll wie angekündigt 2017 beginnen. Im Einsatz stehen würden die Kampfjets nicht vor 2025.

Vor zwei Jahren ist die Beschaffung von 22 Gripen-Kampfjets an der Urne gescheitert. Damit bleiben die 54 F-5 Tiger vorerst ohne Ersatz. Die Flugzeuge sind über 30 Jahre alt und können nur auf Sicht und tagsüber fliegen. Für den geplanten 24-Stunden-Betrieb der Luftwaffe sind sie daher untauglich.

Zudem stellt sich die Frage, wie es in der nächsten Dekade mit den 31 F/A-18 weitergeht. Diese können technisch bis 2025 genutzt werden. Eine Verlängerung um fünf Jahre ist zwar möglich, kostet nach Angaben des Verteidigungsdepartements VBS aber schätzungsweise eine halbe Milliarde Franken.

Parteien einbezogen

Mit diesen Fragen befasst sich nun eine Expertengruppe mit Vertretern von Armee, Armasuisse und VBS, wie der Bundesrat mitteilte. Sie soll bis zum Frühling 2017 grundlegende Fragen zu Bedarf, Vorgehen und industriellen Aspekten einer Beschaffung beantworten. Geleitet wird die Expertengruppe von Claude Meier, Chef des Armeestabs.

Der Bundesrat will auch die Bundesratsparteien früh einbeziehen. Sie sollen in einer Begleitgruppe Einsitz nehmen, in der auch andere Departemente, die Industrie und die Offiziersgesellschaft vertreten sind.

2017 möchte der Bundesrat dem Parlament einen Kredit zur Planung, Erprobung und Beschaffungsvorbereitung (PEB-Kredit) vorlegen können. Dies wäre dann der formelle Beginn des Projekts für die Beschaffung eines neuen Kampfflugzeuges. Nach gegenwärtiger Planung soll 2020 der Typenentscheid fallen und 2022 der Beschaffungskredit im Parlament beantragt werden. Ab 2025 sollen die neuen Flugzeuge geliefert werde.


Es wird auch schon wieder spekuliert und kommentiert:

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/kommt-jetzt-der-gripen-zurueck/story/10013750

Zitat:
Nun geht sie wieder los, die Frage nach der Wahl des richtigen Kampfjets. Aus heutiger Sicht stehen vier Hersteller im Vordergrund:

Dem 2014 vom Schweizer Volk verschmähten Gripen E des schwedischen Saab-Konzern wurde auch zum Verhängnis, dass er erst auf dem Papier existierte und kein marktreifes Flugzeug war. Das soll trotz hartnäckiger Verzögerungen nächstes Jahr anders sein. «2017 werden wir einen fertigen Jet haben», sagte der stellvertretende Konzernchef Lennart Sindahl im Dezember zur «SonntagsZeitung». Bereits weibelt das PR-Büro «Die Konsulenten» im Auftrag von Saab für den Gripen. Zudem hat der Konzern laut der «Handelszeitung» mit dem Schweizer Drohnenbauer UMS ein Joint Venture gegründet. Leiter des Joint Ventures ist der ehemalige Armasuisse-Chef Jakob Baumann. Das alles zeigt: Die Schweden werden erneut mit allen Mitteln um den Milliardenauftrag kämpfen.
Zu erwarten ist, dass auch Airbus (Europa) mit dem Eurofighter erneut ins Rennen steigt. Das Flugzeug unterlag bei der letzten Typenwahl dem Gripen. Sein Problem: Bei der nächsten Typenwahl wird es älter sein als der schwedische Jet, der neu auf den Markt kommt. Positiv könnte in die Bewertung einfliessen, dass das Flugzeug in den Nachbarländern im Einsatz ist.
Ähnliches gilt für Dassault (Frankreich). Auch die Franzosen unterlagen mit dem Rafale dem Gripen und sind nun mit einem älteren Jet auf dem Markt. Trotzdem dürfte das Produkt eines Nachbarstaats erneut zur Debatte stehen.
Eine Alternative wäre der Joint Strike Fighter (F-35) von Lockheed Martin (USA). Der Jet gilt als Kampfflugzeug der Zukunft. Er ist jedoch teurer als die Jets der drei anderen Hersteller und als Angriffsflugzeug für die Bedürfnisse der Schweiz weniger geeignet.
Nicht ausgeschlossen ist zudem, dass Hersteller aus weiteren Ländern (etwa aus Russland, Japan oder China) in die Überlegungen miteinbezogen werden.


http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/die-neuen-kampfjets-sind-keine-zwaengerei/story/25788588

Zitat:
Knapp zwei Jahre nach dem Nein zum Gripen kündigt das Verteidigungsdepartement bereits eine Evaluation für neue Jets an. Eine Zwängerei? Nein. Denn bis der Typenentscheid gefällt ist und das Volk aufgrund einer absehbaren Initiative erneut über einen Jetkauf abstimmen kann, wird es frühestens 2020. Dann aber sind die 54 Tiger-Jets Geschichte. Und die Luftwaffe besteht nur noch aus 31 F/A-18, die am Ende ihrer Betriebszeit angelangt sind – falls in der Zwischenzeit keine weitere Maschine durch Absturz verloren gegangen ist. Ohne Ersatz stünde die Schweiz bald ohne Luftwaffe da.

Wer nun einwendet, das sei nicht weiter schlimm, da die Zukunft den Drohnen gehöre und in Mitteleuropa auf absehbare Zeit kein militärischer Konflikt zu erwarten sei, übersieht zweierlei: Wer ja sagt zur Landesverteidigung, muss auch ja sagen zu einer Luftwaffe. Es wäre absurd, Infanteristen den Kampf am Boden üben zu lassen – im Wissen darum, dass sie im Ernstfall über keinen Schutz aus der Luft verfügten. Zudem übernimmt die Luftwaffe luftpolizeiliche Aufgaben, die nicht delegiert werden können. Unbemannte Drohnen sind zu langsam für diesen Auftrag. Sie vermögen den Piloten nicht zu ersetzen, der mit seinem Jet aufsteigt – und vor Ort entscheidet, was mit einem Flugzeug zu tun ist, das sich nicht an die Luftverkehrsregeln hält.

Entscheidend beim Kauf des neuen Jets ist, dass er eingebettet ist in eine verstärkte internationale Kooperation. So sollte bei der Typenwahl auch berücksichtigt werden, welche Modelle in den Nachbarländern im Einsatz stehen. Denn Sicherheitspolitik im Europa des 21. Jahrhunderts muss grenzübergreifend konzipiert sein. Ohnehin ist es nötig, die Beschaffung besser zu begründen und abzustützen, als dies beim Gripen der Fall war. So erweckte der damalige Verteidigungsminister Ueli Maurer den Eindruck, die Beschaffung sei gar nicht so wichtig. Und Kritik aus der Luftwaffe an der umstrittenen Typenwahl wurde zu wenig beachtet. In diesem Sinn ist die angekündigte Begleitgruppe zu begrüssen. Denn spätestens seit dem Gripen-Fiasko ist klar: Die einst vorbehaltlose Unterstützung für Armeevorlagen an der Urne ist Geschichte.


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BeitragVerfasst: 24. Feb 2016, 23:26 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20712
Das VBS startet Vorbereitungsarbeiten zur Evaluation eines neuen Kampfflugzeuges


Kann sich das VBS die Beschaffung von 55 neuen Kampfjets überhaupt leisten? Für 22 JAS-39E "Gripen" war im Rüstungsprogramm 2012 ein Kostenrahmen inkl. Risiko und geschätzter Teuerung bis zur Lieferung von 3,126 Mrd. CHF vorgesehen:

    Konzept zur langfristigen Sicherung des Luftraumes

    Bericht des Bundesrates in Erfüllung des Postulats Galladé 12.4130 vom 12. Dezember 2012

    vom 27. August 2014

    Zitat:
    Kampfflugzeuge

    Da Kampfflugzeuge im gesamten Leistungsspektrum zum Einsatz kommen, müssen sie den Anforderungen sowohl des Luftpolizeidiensts als auch der Luftverteidigung genügen. Die 32 F/A-18C/D sind qualitativ gut, genügen aber zahlenmässig nicht, um bei einer konkreten und anhaltenden Bedrohung den Luftpolizeidienst mit 2-4 Flugzeugen permanent in der Luft über längere Zeit sicherzustellen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass eine erhöhte Bedrohung einen Bedarf nach zusätzlichem Training auslöst, wodurch die Flotte zusätzlich beansprucht wird. Für länger anhaltenden Luftpolizeidienst mit 2-4 Flugzeugen permanent in der Luft wären an sich 5 Staffeln mit insgesamt 55 Kampfflugzeugen nötig. Luftverteidigung ist noch anspruchsvoller.



    Rüstungsprogramm 2012



Tagesanzeiger hat geschrieben:
Eine Alternative wäre der Joint Strike Fighter (F-35) von Lockheed Martin (USA). Der Jet gilt als Kampfflugzeug der Zukunft.


Hat der Verfasser des Artikels diesen Satz aus einer Marketingbroschüre von Lockheed Martin, BAE Systems oder dem JSF-Programmbüro übernommen?


Tagesanzeiger hat geschrieben:
Zudem hat der Konzern laut der «Handelszeitung» mit dem Schweizer Drohnenbauer UMS ein Joint Venture gegründet. Leiter des Joint Ventures ist der ehemalige Armasuisse-Chef Jakob Baumann. Das alles zeigt: Die Schweden werden erneut mit allen Mitteln um den Milliardenauftrag kämpfen.




Die Firma Swiss UAV AG wurde von UMS übernommen und am 18. Dezember 2015 von UMS Aero AG in UMS Skeldar AG umbenannt. SAAB ist mit 47 % beteiligt:

    UMS Skeldar integrates UMS Aero and Saab

    Zitat:
    The landmark agreement between UMS AERO of Switzerland and Sweden’s Saab to join forces and combine unmanned aerial vehicle (UAV) technologies and platforms as UMS SKELDAR has created one of the world’s largest designers and manufacturers of remotely piloted aircraft systems (RPAS).

    Zitat:
    UMS SKELDAR, owned by UMS AERO Group Ltd (53%) and Saab AB (47%) is headquartered near Basel in Switzerland, with twin manufacturing facilities in Switzerland (Möhlin) and Sweden (Linköping), and employs upwards of 50 employees across the Globe. The company provides a total solutions capability globally, including development, manufacturing, testing, training, consultancy, maintenance, managed services and finance options (incorporating purchase/leasing and lease purchase).




Dan Ingemar Jangblad, der Vizepräsident des Verwaltungsrates der UMS Skeldar AG, ist einer von sieben Zeichnungsberechtigten von SAAB AB:



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