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BeitragVerfasst: 12. Jul 2009, 15:55 
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Das FRES SV (Future Rapid Effects System - Specialist Vehicle) soll die leichten Kettenpanzer der britischen Streitkräfte ersetzen (z.B. FV107 Scimitar). Es geht um bis zu 1.000 Fahrzeuge!
Ausgewählt wurden BAE Systems mit dem Hägglunds CV90 sowie General Dynamics mit dem austro-spanischen ASCOD 2 - in Österreich als Ulan unterwegs. Das FRES Utility Vehicle konnte General Dynamics mit dem Piranha V 8x8 Radpanzer bereits für sich entscheiden.


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BeitragVerfasst: 13. Jul 2009, 10:18 
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Wow! Das wäre der Hammer! Wenn Steyr & Co den 1.000 Stück Auftrag an Land zieht, dann ist überholt der ASCOD sogar den CV-90 in Stückzahlen. Allerdings ist für mich der CV-90 der Favorit, da GB vermutlich nicht alle Fahrzeuge beim gleichen Hersteller kaufen möchte und der CV-90 derzeit weiter verbreitet ist. Da es schon viele CV-90 Versionen gibt, sind vermutlich auch die Entwicklungskosten geringer.


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BeitragVerfasst: 13. Jul 2009, 14:42 

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Ministry of Defence hat geschrieben:
UK companies asked to tender for new armoured vehicles

An Equipment and Logistics news article
9 Jul 09

The Ministry of Defence has named the two British companies that are to go forward into the next stage of a project to provide the British Army with a new fleet of armoured reconnaissance vehicles.

Bild
The Scimitar reconnaissance vehicle that will be replaced under the FRES programme
[Picture: Corporal Ian Forsyth RLC, Crown Copyright/MOD 2009]


BAE Systems Global Combat Systems and General Dynamics (UK) are to receive a draft Invitation to Tender for the vehicles in the next few days.

The programme, termed by the MOD the Future Rapid Effect System Specialist Vehicle (FRES SV), is intended to provide reconnaissance and reconnaissance support variants to replace the existing Scimitar and Spartan vehicles now on operations in Afghanistan.

The final Invitation to Tender is expected to be issued later this month following this initial assessment phase.

Minister for Defence Equipment and Support, Quentin Davies, said:

    "This follows the announcement of the strategy for the procurement of armoured vehicles which I made on 23 June. These vehicles will play a major role in current operations and in equipping the Army to stand ready to respond to a wide range of contingencies in the future.

    "[This] announcement shows that the Government puts the provision of the best vehicles that money can buy at the heart of its priorities."

The issue of the draft Invitation to Tender for the FRES SV programme follows on from the announcement of the Armoured Fighting Vehicles Sector Strategy last week.

The FRES programme, of which FRES SV forms a part, aims to deliver a medium-weight armoured vehicle fleet with higher levels of deployability and protection than in-service vehicles, and with the potential to accommodate changes in technology.

It will replace a number of vehicles that have reached or are reaching the end of their service lives, including the Combat Vehicle Reconnaissance (Tracked) [CVR(T)] Scimitar, and introduce some new capabilities.

The Equipment Examination decided that FRES SV should, with the Warrior Capability Sustainment Programme, be prioritised ahead of the FRES Utility Vehicle.

FRES SV is a medium-weight capability comprising three families of vehicles: Reconnaissance, Medium Armour and Manoeuvre Support.


Auf army-technology.com heißt es zu den Varianten des ASCOD:

Zitat:
As well as the infantry fighting vehicle, the ASCOD family includes: LT 105 light tank, anti-aircraft missile carrier, anti-aircraft gun system, anti-tank guided missile carrier, mortar carrier, repair and recovery vehicle, logistics carrier, command and communication carrier, artillery observation post and ambulance.



Von diesen unterschiedlichen Versionen scheint bis heute nur der leichte Panzer und der Raketenjagdpanzer realisiert worden zu sein (Das bereits als Prototyp gebaute Artilleriesystem "Donar" basiert allerdings auf dem Chassis des "Ulan".). Spanien soll im Jahr 2004 weitere 212 ASCOD bestellt haben und zwar Kommandofahrzeuge, Artilleriebeobachtungspanzer, Bergepanzer und Pionierpanzer. Geplant sollen bis zu 900 Stück sein. Von Prototypen habe ich bis heute nicht viel gehört, wahrscheinlich ist man da noch in der Entwicklungsphase.

ASCOD 105 LRF(offenbar der Prototyp des thailändischen LT 105)

Ein Auftrag von Seiten der Briten würde nicht nur die Zukunft des Werks in Wien dauerhaft sichern und neue Arbeitsplätze schaffen, sondern auch Geld in die Firmenkassen spülen, das für neue Entwicklungen verwendet werden kann. Einen Auftrag für den "Pandur" erwarte ich frühestens in 15 Jahren, vielleicht ist in diesem Jahrhundert auch gar kein Geld mehr da um so eine Beschaffung zu finanzieren. Zusätzliche "Ulan" um den "Saurer" endlich ausmustern zu können, wären ebenso wünschenswert (allein nach dem Unfall in Allentsteig, bei dem ein Soldat ums Leben kam und ein zweiter schwer verletzt wurde: http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/379220/index.do?from=suche.intern.portal).


Zuletzt geändert von theoderich am 14. Dez 2014, 12:52, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 15. Jul 2009, 15:52 

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Leider wird der Auftrag von den britischen Streitkräften, sofern er überhaupt kommt, nur die Arbeitsplätze in Santa Barbara sichern. In Wien wird es nur geringfügige Engineering Leistungen geben, mehr nicht.

Der Unfall in Allentsteig hatte weder mit der Technik, noch mit dem Alter des SPz Saurer was zu tun (ist auch aus dem Gerichtsurteil gegen den Panzerfahrer so zu lesen)

Übrigens nur der Ordnung halber: in den letzten 10 Jahren hat es gleich viele Todesopfer beim ULAN wie auch beim SPz Saurer gegeben (jeweils eines)!!!


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BeitragVerfasst: 10. Sep 2009, 08:13 
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Bild

BAE Systems hat den Gegner des ASCOD II im Rennen um den FRES Auftrag vorgestellt: Es ist eine CV-90 Version mit einem völlig neu designten Turm mit einer neuen 40mm Kanone des BAE Systems/Nexter Joint Ventures CTAI - das CTWS (Case Telescoped Weapon System). Damit ist diese CV-90 Version rein waffentechnisch dem ASCOD II überlegen.

Zitat:
The electrically powered Case Telescopic Automatic Canon operates in a unique fashion packing maximum energy in a small space. With a length of 3.428 meter, the 40mmx255 caliber gun fires specially designed cartridges in a unique "Push Through" concept which extracts the projectile from the case into the chamber just before firing. The APFSDS-T cartridge can perforate 1500mm of steel at a range of 1,500m. Its muzzle velocity is 1,500m/s. The HE fragmentation (GPR-T) cartridge weighs 1 kg (of which 120gr are HE charge); it can be set to use either point detonation or time fuse for airburst effect.
http://defense-update.com/products/c/cti40-canon.htm

Der Nachteil, aufgrund des größeren Kalibers weniger Munition mitführen zu können, kommt aufgrund der kompakten Bauweise nicht zu tragen.

Bild
Das Projektil, hier ein Pfeilgeschoss ist in der 40mm Patrone eingebettet.
Bild
Tests mit einem Warrior. Beachte den Hülsenauswurf (c) quarry.nildram.co.uk

Laut BAE Systems werden bis zu 1.300 Fahrzeuge benötigt. Das "Recce Block 1" Programm hat die höchste Priorität und besteht aus Aufklärungsfahrzeugen, Berge- und Reperaturfahrzeugen und einer geschützten Transportvariante.
http://www.baesystems.com/Newsroom/News ... 10023.html


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BeitragVerfasst: 10. Sep 2009, 19:32 

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Es schaut nicht sehr gut aus, für den ASCOD 2:

http://defensenews.com/blogs/dsei/2009/ ... scod-jibe/

Glaube auch, dass die Briten lieber ein "eigenes" Produkt einsetzen würden ...

Für mich ist die Sache leider gelaufen ...

Man muss es wohl einsehen, obwohl es bitter ist, zu einem Verkaufsschlager wird der ASCOD (2) nicht mehr. Diejenigen, die ihn sich leisten können, kaufen den CV-90, die anderen gehen eigene Wege (Südkorea, etc.) Vielleicht wäre der kauf von CV-90 für Österreich mit Produktion im eiegenen Land besser gewesen, als eine Eigenentwicklung, die sich nicht vermarkten lässt.


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BeitragVerfasst: 12. Sep 2009, 12:29 

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Zitat:
Vielleicht wäre der kauf von CV-90 für Österreich mit Produktion im eiegenen Land besser gewesen, als eine Eigenentwicklung, die sich nicht vermarkten lässt.


Das kann man im Nachhinein immer leicht behaupten: Das Pflichtenheft stammt aus dem Jahr 1984. Zwei Jahr später wurde das Projekt eingeleitet. Anfang der 90er-Jahre, als der Kalte Krieg kaum vorbei war und man noch keine Ahnung von die zukünftige Situation hatte, war die Entscheidung zu einer Eigenentwicklung sicher noch logisch. Durch die Kooperation mit Santa Barbara Sistemas und der parallelen Einführung durch die spanische Armee dürfte man sich Exportchancen erhofft haben.


Ich glaube nicht, dass Österreich in den kommenden 20 Jahren noch neue Schützenpanzer kauft, egal wie notwendig sie sein mögen. Und gerade mal 10 Jahre alte "Ulan" (Ende der Auslieferung an das Bundesheer: 2004) plötzlich durch den CV90 zu ersetzen oder eine Lösung mit Parallelbetrieb von drei unterschiedlichen Mustern anzustreben (inklusive "Saurer"), halte ich für ebenso unwahrscheinlich, weil viel zu teuer. Früher oder später wird SSF einfach zugesperrt - für Österreich wäre es kein großer Verlust, da nur noch ein paar hundert Leute im Werk beschäftigt sind. Und eine Reduktion von zwei Panzergrenadierbrigaden auf eine Brigade wäre ebenso denkbar, auf Kosten von Einsatz- und Durchhaltefähigkeit. Bei diesen Entscheidungen war man in der Vergangenheit erfahrungsgemäß immer sehr schnell, die Bewältigung der Folgen dieser Entscheidungen war aber stets dieselbe: Schönreden, Verleugnen von Tatsachen und Ignorieren von kritischen Stimmen. Das hat vor Jahren funktioniert ... das wird auch heute und in Zukunft funktionieren. Denn mit Soldaten, die in ihrer beruflichen Stellung auf einer der untersten gesellschaftlichen Akzeptanzstufen anzusiedeln sind, kann man ja rücksichtslos anstellen was man will.
Und an den Kauf von "Pandur II" - Radpanzern durch das Bundesheer glaube ich auch nicht mehr. Das Geld dafür wäre erst nach der Budgetsanierung vorhanden, die sich über mindestens zehn Jahre hinziehen wird. Bis dahin ist das Bundesheer materiell (durch den "natürlichen Abgang" von Geräten und möglicherweise Budgets von unter 1,5 Mrd. Euro über viele Jahre.) und personell (durch immer weniger Personal und das "Ausschalten" der Miliz) längst tatsächlich aufgelöst oder nur noch "symbolisch" vorhanden. Man kann nur hoffen, dass sich bis dahin nicht ein Konflikt an den Grenzen der EU zusammengebraut hat, der auf ihr Gebiet überschwappt. Die Katastrophenhilfe wäre natürlich auch obsolet, ein "THW", wie von einigen Träumern gefordert, wäre auch zu kostenintensiv und zu langsam einsetzbar. Die Menschen werden einfach selber dafür sorgen müssen, dass ihnen im Fall des Falles geholfen wird, von wem auch immer.


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BeitragVerfasst: 12. Sep 2009, 17:14 

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Tja, da hast du recht.

Es ist allein die Tatsache schon traurig, dass 20! Jahre vom Pflichtenheft bis zur fertigen Auslieferung vergehen müssen. Nicht, dass wir die einzigen wären bei denen sich militärische Projekte so lange hinziehen, aber es hätte nicht sein müssen. Aber "hätte" hilft heute nicht mehr. Man kann nur hoffen, dass, wenn es wirklich eine Art THW statt dem Bundesheer geben würde, es auch vernünftig ausgestattet wird. Aber in den nächsten 20 Jahren kann sich auch noch viel ändern ...


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BeitragVerfasst: 06. Nov 2009, 14:18 

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General Dynamics UK-led Team Ofers ASCOD SV Vehicle And Selects Lockheed Martin UK INSYS As Turret Provider


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Zum Vergleich

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Von einer "waffentechnischen Überlegenheit" des CV90 kann nicht gesprochen werden, da die Integration dieses Turmes offenbar für beide Bieter verpflichtend war! Rein optisch macht dieser Schützenpanzer schon einen recht brauchbaren Eindruck. Nicht uninteressant wären die technischen Neuerungen, die in dieses Fahrzeug eingeflossen sind, und wieviel davon überhaupt noch "österreichisch" ist.
Und von der Meldung von defensenews.com darauf zu schließen, dass es für den ASCOD2 "nicht sehr gut aussehe" ist Unsinn. Die Aussagen des zitierten Vertreters von BAE Systems sind reine Polemik - zu behaupten, man hätte das bessere Produkt, nur weil man "alle Ausschreibungen an denen man teilgenommen hat, gewonnen hat" soll einfach einschüchternd sein. Der ASCOD2 ist offensichtlich völlig neu konzipiert worden und in dieser Form noch nie gegen den CV90 angetreten. Ich glaube, dass dieses Fahrzeug eine durchaus reele Chance für einen Auftrag von Seiten der britischen Armee hat.


Zuletzt geändert von theoderich am 05. Jun 2012, 11:19, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 08. Nov 2009, 00:51 

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Sehr interessante Grafiken . Wann soll die Entscheidung für ein Einsatzmuster fallen ?

Zum Piranha IV / FRES :
Wie weit ist das FRES Utily Vehicle Programm eigentlich momentan ? Stückzahl und Auslieferungszeitraum ?

_________________
Klagt nicht , kämpft !!!


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BeitragVerfasst: 08. Nov 2009, 09:03 
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FRES UV liegt auf Eis. FRES SV hat Priorität. Für den ASCOD ist das vermutlich ein Vorteil, da sich GB wohl kaum von einem Konzern abhängig machen wird und den FRES Kuchen unter General Dynamics und BAE Systems aufteilen wird.

Secretary of State for Defence Mr. John Hutton im Dezember 2008:
Zitat:
In May 2008 we announced the provisional selection of Piranha V, offered by General Dynamics (UK) Ltd, as the preferred design for the FRES utility vehicle. Following a period of intensive negotiations with General Dynamics to address a number of commercial issues, it became clear to both parties that it would not be possible to reach agreement on the commercial conditions required to enable further progress on the basis of the current procurement strategy. I have therefore decided that we should withdraw General Dynamics (UK)’s provisional preferred bidder status.

Our examination of the equipment programme has, separately, considered the balance of investment and priority in the army’s armoured vehicle programme. We have concluded that, in the context of current operations, and bearing in mind the considerable recent investment in protected mobility, the highest priority should now be accorded to delivering the warrior capability sustainment programme and the FRES scout vehicle as quickly as possible. Against that background, we have decided to restructure the FRES programme, giving priority to FRES scout over the FRES utility vehicle. Whilst this will mean a delay to the programme, we recognise the importance of the utility vehicle and are now looking at the best way to take this procurement forward. General Dynamics (UK) will have an opportunity to compete in any future utility vehicle competition.


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BeitragVerfasst: 08. Nov 2009, 09:13 
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theoderich hat geschrieben:
Der ASCOD2 ist offensichtlich völlig neu konzipiert worden und in dieser Form noch nie gegen den CV90 angetreten.

Der ASCOD 2 ist im wesentlichen ein Ulan. Die Optik durch die neue Form der Panzerplatten, Schürzen und die anderen Türme täuscht vermutlich, die Unterschiede sind laut den Ulan-Programm Mitarbeitern des ARWT nicht groß. Die Briten haben allerdings massenweise Extras vorgesehen, die in unseren Ulan fehlen. Aber vielleicht kann dazu jemand mehr beitragen?


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BeitragVerfasst: 08. Nov 2009, 09:25 

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Was hat es dann für einen Sinn, das äußere Erscheinungsbild so zu verändern? Ergonomie? Gibt es vielleicht eine verbesserte Panzerung?


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BeitragVerfasst: 08. Nov 2009, 11:08 

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Kurz zur Richtigstellung: Es gibt keinen ASCOD 2, sondern nur einen ULAN 2. Das Fahrzeug, das möglicherweise für FRES in Frage kommt ist aber eine deutliche Weiterentwicklung des ULAN 2. Details sind aber noch vertraulich!


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BeitragVerfasst: 08. Nov 2009, 12:11 

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Auf der offiziellen Website von Steyr Spezialfahrzeuge, ist der "Ulan" / ASCOD schon seit längerem unter dem Kürzel "ASCOD 2" zu finden. Wenn der Panzer völlig identisch mit den Fahrzeugen ist, die in Spanien und Österreich eingesetzt werden, verstehe ich die Logik hinter dieser Bezeichnung nicht ganz:


Zitat:
ASCOD 2 is the latest ASCOD (Austrian Spanish Cooperative Development); earlier versions are in service in Austria (called Ulan) and Spain (called Pizarro).



Bild

Bild


Zumindest optisch sieht es wie die Schützenpanzer aus, die beim Bundesheer eingesetzt werden. Eine Grafik des neuen Schützenpanzers ist aber schon seit vielen Monaten (unter der Bezeichnung ULAN 2) im Internet zu finden:

Bild



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