Stationen eines Fliegerlebens

Österreich von 1938 bis 1945 - der Anschluss, die deutsche Wehrmacht, ...
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LOWA

Stationen eines Fliegerlebens

Beitrag von LOWA » 04. Apr 2006, 16:12

Stationen eines Fliegerlebens

Nach mehr als 6monatiger Recherche, mehreren Gesprächen, endloser Korrespondenz und Schreibarbeit ist es endlich soweit.

Unser Zeitzeuge wurde kurz vor Ende des Ersten Weltkrieges, im Oktober 1918, geboren und trat, um Flieger zu werden, 1937 in das Bundesheer der Ersten Republik ein.

Allein, sein Wunsch erfüllte sich nicht. Er kam zur Infanterie. Erst nach dem „Anschluss“ 1938 erfolgte seine Versetzung zur Luftwaffe, wo er das Pilotenhandwerk erlernte.

In den kommenden Kriegsjahren war er hautnah mit den Schrecken des Luftkrieges an der Ostfront, in Frankreich und über Deutschland konfrontiert. Sah Kameraden und Freunde sterben, abstürzen, erlebte wie sie schwer verwundet wurden.

Er flog Kampfeinsätze auf der Me 109, der FW 190 und der Me 262 beim berühmten Eliteverband JV 44. Und er war selbst als Fluglehrer tätig.

Später trat er dann – zunächst als Flächenflugzeugpilot - in das Bundesheer der Zweiten Republik ein und schulte danach auf Hubschrauber um, bevor er sich ins Zivilleben zurückzog.

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