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 Betreff des Beitrags: RAL 7013 - Pioniergerät
BeitragVerfasst: 05. Jul 2006, 18:37 
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Für RAL 7013, die Bundesheer Datenbank, benötigen wir aktuelle Stückzahlen und Hinweise auf Gerät, dass wir noch in die Liste aufnehmen, bzw. streichen sollen. In diesem Thema geht es um Pioniergerät.

Pionierpanzer A1 (4KH 7FA): 18
Pionierbrücke 2000 (Dornier Foldable Bridge): 6
Faltstraßengerät MLC65: 13

Radlader Fiat Allis 645 u. 645B-BH
Radlader JCB 436BHT: 12
Radlader TROSS 130 (Voest Alpine)
Radlader Hatra SL225
Radlader Eberhardt HS5-71S-A
Radlader Hanomag 55D
Radlader Fiat Hitachi FR70

Hydraulikraupenbagger Samsung SE 210-2
Gräder Faun-Frisch F 155 A
Schreitbagger Menzi Muck 5000T2
Hydraulikraupenbagger Fiat Hitachi FH 200.2 (gepanzerte Kabine)

Laderaupe Fiat Allis FL9
Laderaupe Fiat Allis FL10B+FL10C

Wasserfahrzeuge / Watercrafts

M-Boot M80
Sturmboot 6,6m
andere Bootstypen
(Niederösterreich: 1)
(Oberst Brecht: 1)

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 06. Jul 2006, 10:56 
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Panzerminenleger 90 gehört jetzt hier rein - wieviele gibt es davon?

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 Betreff des Beitrags: PzMi 88 und Panzerminenleger 90
BeitragVerfasst: 07. Jul 2006, 19:29 
Es gibt noch 1 Stück Panzerminenleger - aber der hat es wohl auch bald überstanden. Das System der PzMi88 hat wohl im ÖBH ausgedient.
30000 Stk Panzermine 88 A1 werden für den "Now how" erhalt der Pioniere im Heeresbestand bleiben.
Die Panzermine 75 wird 2010 so wie es derzeit aussieht auch nicht überleben.


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 Betreff des Beitrags: Re: RAL 7013 - Pioniergerät
BeitragVerfasst: 27. Feb 2013, 18:09 

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Ich habe eben dieses sehr interessante Foto gefunden:

Bild

Zitat:
Schwenklader TROSS 130
Tactical Rear Operations Support System - Feldumschlagmittel


Der Schwenklader TROSS 130 wurde ab 1980 seitens VOEST-Alpine als militärisches Universal-Feldumschlaggerät für Pionier- und Nachschubeinheiten entwickelt. Er sollte die bis dahin beim Bundesheer im Einsatz stehenden HATRA Modelle ersetzen und sowohl für den schweren Pioniereinsatz (als Radlader) als auch für den Feldumschlag schwerer Güter bei den Nachschubeinheiten (Stapler/Kran) sowie als Bergegerät einsetzbar sein.

Das umfangreiche Lastenheft führte im Unterschied führte zu den damals bereits überwiegend gebauten Knicklenksystemen zur Weiterentwicklung des bei Alpine favorisierten Schwenkladesystems. Dabei ist das Fahrzeug auf einem durchgeehenden starren Rahmen aufgebaut und verfügt über eine pendelnd aufgehängte Hinterachse mit einem maximalen Pendelausschlag von 22°. Um das Fahrzeug bei Hebearbeiten zu stabilisieren, kann dieser Ausgleich hydraulisch in jeder Position gesperrt werden.

Die Anforderungen des schweren Feldumschlages erfüllte der TROSS durch sein Schnell-Wechselsystem zwischen Ladeschaufel und Stapelgabeln. Diese Gabeln fungieren (um 180° gedreht aufgesetzt) auch als Kranarm für Hebearbeiten bis zu 6 Tonnen.

Das Fahrzeug wird von einem 160PS starken MAN D2585 5-Zylinder Turbodieselmotor über ein Lastschaltgetriebe und Drehmomentenwandler angetrieben. Das Lastenheft verlangte, dass der TROSS in Straßenfahrt anderen Fahrzeugen folgen können musste, somit ist er auf eine Höchstgeschwindigkeit von 62 km/h ausgelegt, was ihn autobahntauglich macht. Die bei höherem Tempo bauartbedingt auftretenden Schwingungen werden bei Straßenfahrt durch ein Feder-Dämpfungssystem des auf Schwingstellung gestellten Hauptarmes reduziert.

Der Antrieb erfolgt permanent auf die Vorderachse, die Hinterachse kann bei Geländebetrieb zugeschaltet werden. Während im Straßenbetrieb nur die Vorderräder eingesetzt werden, kann im Arbeitseinsatz auf Allrad- sowie auf Hundegang-Lenkung umgeschaltet werden.

Für den Pioniereinsatz ist der TROSS am Heck mit einer hydraulischen 8-Tonnen Rotzler-Seilwinde ausgerüstet. Das Fahrzeug verfügt über zwei Sitzplätze sowie ein zweites Bremspedal für den Fahrschulbetrieb.

Am 25. März 1983 erfolgte im VOEST-ALPINE-Werk Zeltweg die Übergabe des ersten TROSS 130 an das Bundesheer. Im Zuge des Noricum-Skandals ab Ende 1985 wurde seitens der VOEST beschlossen, die Fertigung sämtlicher Militärtechnik einzustellen. Dieser Entscheidung fiel leider auch der gerade erst entwickelte TROSS zum Opfer. Nach der Fertigung von nur 25 Exemplaren (ein Prototyp, 24 Exemplare an das Bundesheer ausgeliefert), wurde die Entwicklung gestoppt. Bereits weit fortgeschrittene Verhandlungen mit Saudi-Arabien zur Lieferung von TROSS-Ladern mit Mercedes-Benz-Motoren wurden nicht mehr abgeschlossen (ein Hinweis darauf ist der noch im Werk Zeltweg befindliche und bereits auf Mercedes Benz-Motor umgerüstete Prototyp).

Der VOEST ALPINE TROSS 130 markierte den Höhepunkt, jedoch auch das Ende der Schwenkladesysteme. Der generelle Trend zu Knickladern macht ihn aus heutiger Sicht zu einem "Exoten" - insbesondere wenn man ihm heute auf der Autobahn begegnet.

Das hier gezeigte Fahrzeug wurde am 2. Dezember 1985 mit der Fahrgestellnummer 130020 typisiert und an das Bundesheer übergeben. Es ist zuletzt unter dem Kennzeichen BH-83274 Dienst bei der Pionierkompanie in Schwaz/Tirol und wurde 2008 ausgeschieden. Nach der Restaurierung findet dieser TROSS heute eine neue Heimat im Traditionsverband.


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 Betreff des Beitrags: Re: RAL 7013 - Pioniergerät
BeitragVerfasst: 21. Feb 2015, 09:58 

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 Betreff des Beitrags: Re: RAL 7013 - Pioniergerät
BeitragVerfasst: 22. Nov 2015, 12:59 

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Beiträge: 20734
Bericht des Budgetausschusses

über die Regierungsvorlage (700 und Zu 700 der Beilagen): Bundesfinanzgesetz für das Jahr 1993 samt Anlagen


Zitat:
Titel 401
Heer und Heeresverwaltung


Der Titel 401 beinhaltet den Aufwand für das Heer und die Heeresverwaltung :

    Personalausgaben (VA-Ansatz 1140100) ................... 6618380000 S

    Liegenschaftsankäufe (VA-Ansatz 1140103) ................... 25000000 S

    Aufwendungen; Gesetzliche Verpflichtungen (VA-Ansatz 1140107) ............ 3393830000 S

    Aufwendungen (VA-Ansatz 1140108) ........... 8 000 000 000 S

VA-Ansatz 1/40108
Aufwendungen


Bei diesem VA-Ansatz stehen im Jahre 1993 8 000 000 000 Schilling zur Verfügung - das sind um 550018000 Schilling mehr als im Jahre 1992. Neben der Instandhaltung bzw. Instandsetzung von vorhandenem Gerät wird auch im Jahre 1993 das Schwergewicht auf die Beschaffung der für die Erhaltung und Erhöhung der Kampfkraft erforderlichen Grundausstattung gelegt. Es ist dabei vor allem die Beschaffung von Abwehrlenkwaffen, Sanitätsgerät, Schieß- und Gefechtssimulatoren, Ausbildungsmitteln und -anlagen, Minen, Mitteln zur Feuerunterstützung, Fernmeldegerät sowie von Kraftfahrzeugen zu erwähnen.

Im Bereich der Infrastruktur wird der Ausbau der Munitionslager und auch der Schieß- und Übungsplätze unter Bedachtnahme auf die Heeresorganisation fortgesetzt. Darüber hinaus wären Baumaßnahmen für die neue Fernmeldeinfrastruktur hervorzuheben. Auch die Beschaffung von Fertigteilhallen im Rahmen des Hallenbauprogramms wird 1993 fortgesetzt.

Im Bereich der Heeresmotorisierung ist neben dem Ersatz für auszuscheidendes Gerät (Lastkraftwagen 0,6, 0,8 und 2 t sowie Kombikraftwagen) die Beschaffung von Tankfahrzeugen, Tiefladeanhängern und Einachsanhängern vorgesehen.

Bei den für die Beschaffung von Waffen veranschlagten Krediten ist vor allem der Ankauf von Gefechtsfeldlenkwaffen (Panzerabwehr- und Fliegerabwehrlenkwaffen) und von Panzerhaubitzen M 109 sowie die Modifikation von vorhandenen Panzerhaubitzen und von 3,5 cm Fliegerabwehrkanonen zu erwähnen. Eine wesentliche Verbesserung wird bei den schweren Waffen durch die Beschaffung von Fahrernachtsichtgeräten für Panzerfahrzeuge erreicht. Mit der Beschaffung von Zielzuweisungs- und Gefechtsfeldradargeräten kann eine wesentliche Kampfwertsteigerung erzielt werden.

Durch die Beschaffung von modernem Ausbildungsgerät wie Schieß- und Gefechtssimulatoren sowie von Geräten für Schieß- und Übungsplätze kann die Ausbildung gefechtsnäher gestaltet und das Einsatzgerät mit dazugehöriger Munition geschont werden, wodurch längerfristig Einsparungen sowie eine geringere Umweltbelastung erzielt werden können.

Im Bereich des Fernmeldewesens wäre besonders die Ausstattung der Truppe mit tragbaren Kurzwellenfunkgeräten hervorzuheben. Auch die Beschaffung von Fernmeldegeräten für die neue Fernmeldeinfrastruktur wäre zu erwähnen.

Der weitere Ausbau der Datenverarbeitung dient vor allem der Büroautomation sowie der sparsamen Bewirtschaftung der Versorgungsgüter durch bessere Erfassung des betrieblichen Geschehens.

Beim Pioniergerät ist besonders die Beschaffung von Schwenkladern und von Panzerminenlegern zu erwähnen.

Abschließend soll im Bereich der ABC- und Brandschutzausstattung die weitere Ausstattung der Truppe mit ABC-Geräten sowie der Einbau von Explosionsunterdrückungsanlagen in Panzerfahrzeugen genannt werden.

Im Rahmen des Konjunkturausgleich-Voranschlages für das Jahr 1993 wurde mit einem Betrag von 400 000 000 Schilling in der Stabilisierungsquote und 100000000 Schilling in der Konjunkturbelebungsquote Vorsorge getroffen, um vor allem die Beschaffung von Kraftfahrzeugen und Fernmeldegeräten sowie von Bekleidung und Ausrüstung kurzfristig realisieren zu können.



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 Betreff des Beitrags: Re: RAL 7013 - Pioniergerät
BeitragVerfasst: 26. Feb 2016, 08:18 

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Beiträge: 20734
HLogS Newsletter, Ausgabe 01/16 hat geschrieben:
Röntgensysteme an der HLogS

Am 17 11 2015 hat die LAbt MunTe der HLogS die neuen Röntgensysteme der Fa. VisiConsult GmbH in Grossmittel übernommen. Es wurden 9 mobile Röntgensysteme „XplusSecurity CR35-SEC -mobil" sowie 7 hochmobile Röntgensysteme „XplusSecurity 4336- SEC - WLAN+" beschafft. Die neuen Röntgensysteme sind für den USBV (IED-) Einsatz der Entschärfer in den KMAbwZg der PiB1 – 3 bzw. sowie für die Handentschärfung (Manual Neutralization Techniques-MNT) für mögliche Auslandseinsätze vorgesehen. Die LAbt MunTe wurde für die Ausbildung der Entschärfer und Handentschärfer ebenfalls mit den neuen Röntgensystemen ausgestattet.

Auf Grund der Komplexität beider Systeme wurde eine praktische Schulung bzw. Ausbildung durch die LAbt MunTe HLogS und die Fa. VisiConsult GmbH in zwei Ausbildungsgängen durchgeführt.

Der erste Ausbildungsgang wurde in der Zeit von 11 12 – 13 12 15 an der LAbt MunTe in Grossmittel durchgeführt. Die Entschärfer der KMAbwZg PiB 1-3 bzw. das Personal der LAbt MunTe wurden in diesem Ausbildungsgang in das mobile Röntgensystem XplusSecurityCR-35SEC ausgebildet.

Diese Röntgensysteme dienen der Anfertigung von Röntgenbildern, die durch eine Speicherröntgenfolie sowie einem Röntgengenerator (Impulsröntgenröhre)angefertigt und durch einen Speicherfolienscanner mit einer Auflösung von 100μm ausgelesen werden können. Das erstellte Röntgenbild wird anschließend durch das Bildbearbeitungsprogramm XplusSecurity bearbeitet, sodass eine Analyse und Auswertung des geröntgten Gegenstandes durch den jeweiligen Entschärfer vorgenommen werden kann. Die Software nützt die physikalischen Gesetze sowie diverseste Logarithmen, die bei der Bildbearbeitung hauptsächlich die Graustufen, das Signalrauschen aber auch den Kontrast bearbeiten lässt.

Der zweite Ausbildungsgang wurde in der Zeit von 11 01 – 15 01 16 an der LAbt MunTe in Grossmittel durchgeführt. Derselbe Personenkreis des 1. Ausbildungsgang wurde bei dieser Ausbildung in das XplusSecurity4336 Röntgen—Scanning—System, ausgebildet.

Diese Röntgensysteme basieren auf der Flachdetektortechnologie. Flachdetektoren sind röntgenempfindliche Bildaufnahmekomponenten. Im Gegensatz zum Film oder einer Speicherfolie sind diese Flachdetektoren in der Lage, direkt bei der Röntgenbestrahlung ein Bild digital wiederzugeben.

Der Vorteil ist die extrem kurze Latenzzeit (nur wenige Sekunden) bis zur Bilddarstellung am Bildschirm des Systems. Hohe Auflösungen (100μm) und ein sehr weites Kontrastverhalten lassen ein Röntgenbild mit bis zu 16bit (65.536 Grauwerten) entstehen.

Das Flachdetektorsystem kann z.B. das Röntgenbild per Datenfunk vom Fernlenkmanipulator „tEODor“ an das Kommandopult (Bedienstand des FLM) übermitteln. Die Übertragung des Röntgenbildes erfolgt mit einer einzigartigen Detailerkennbarkeit in nur wenigen Augenblicken.

Den Kursteilnehmern wurde in diesen zwei Ausbildungsgängen die Funktionalität der einzelnen Gerätekomponenten sowie die Bedienung der XPlusSecurity Software zur Bearbeitung der Röntgenbilder (sowohl Speicherfolie als auch digitaler Flachdetektor) näher gebracht. Größte Herausforderung war jedoch die Bedienung der Flachdetektorensysteme, mit den ebenfalls neu beschafften Fernlenkmanipulatoren „tEODor“. Die Software Probleme konnten durch aktive Mitarbeit beider Firmen (VisiConsult GmbH und Cobham) letztendlich zur Zufriedenheit der Bedarfsträger gelöst werden. Somit konnte durch die LAbt MunTe mit 15 01 16 die neuen Röntgensysteme und die neuen FLM „tEODor“ an die KMAbwZg PiB1-3 übergeben werden.

Die KMAbw im ÖBH konnte im letzten Jahr durch den engagierten Einsatz der LAbt MunTe, StruktPl, WSM und FGP des BMLV einen wesentlichen Schritt nach vorne erzielen. Zusätzliche Ausrüstung wie zB Ergänzungsätze Haken & Leinen für das Öffnen von Fahrzeugen und Gebäuden, sowie ein Funkzündsystem komplettierte die Beschaffung im Jahr 2015. Aus Sicht der KMAbw im ÖBH (Vorhabensabsicht C-IED) ist es notwendig, im kommenden Jahr weitere budgetäre Mittel im Kampf gegen den Terror aus dem Budget des ÖBH zur Verfügung zu stellen, sodass der offene Bedarf an Kleinrobotern, persönlicher Schutzausrüstung und ABC Gerät für die Behandlung und Beseitigung von ABC-Kampfmittel bzw. IEDs mit möglicher chemischer Füllung ebenfalls gedeckt werden kann.

    UNTERRIEDER, Obstlt



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 Betreff des Beitrags: Re: RAL 7013 - Pioniergerät
BeitragVerfasst: 06. Apr 2016, 14:05 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
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Ein paar historische Fotos:



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 Betreff des Beitrags: Re: RAL 7013 - Pioniergerät
BeitragVerfasst: 15. Aug 2017, 18:52 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
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