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 Betreff des Beitrags: Neue Tranche KAZ03 ausgeschrieben
BeitragVerfasst: 02. Okt 2012, 09:32 

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Sachausschreibung für GZ E90037/6/00-00-KA/2012 Lieferung von Kampfanzug: leicht und schwer; Abrufvertrag für das Jahr 2013 mit Option für die Jahre 2014/2015

Zitat:
Auftragsbezeichnung: GZ E90037/6/00-00-KA/2012 Lieferung von Kampfanzug: leicht und schwer; Abrufvertrag für das Jahr 2013 mit Option für die Jahre 2014/2015.

Gegenstand des Auftrags:

Für das Jahr 2013:

    Pos. 1) ca. 4.900 Stk Kampfanzugjacke: leicht.

    Pos. 2) ca. 50.000 Stk Kampfanzughose: leicht.

    Pos. 3) ca. 3.000 Stk Hosenträger.

    Pos. 4) ca. 13.600 Stk Kampfanzugjacke: schwer.

    Pos. 5) ca. 1.600 Stk Kampfanzughose: schwer.

    Pos. 6) ca. 15.000 M Klettverschluss.

    Pos. 7) ca. 500 M Gummiband: 1,5 cm.

    Pos. 8) ca. 15.000 M Gummischnur: 3 mm.

    Pos. 9) ca. 15.000 M Gummischnur: 4 mm.

    Pos. 10) ca. 6.000 M Schnur: 2,3 mm.

    Pos. 11) ca. 40.000 Stk Reißverschlussverlängerung.

    Pos. 12) ca. 10.000 Stück Nationalitätsabzeichen.


Zitat:
Schlusstermin Angebote/Teilnahmeanträge (Datum oder Tage nach Versendung): 05.12.2012 09:00 Uhr.


Dieses BVergGVS 2012 ist schon eine tolle Sache.
_____________________________________________


Bundesrechnungsabschluss für das Jahr 2010

Zitat:
Minderausgaben bei der Anschaffung von Bekleidung und Ausrüstung infolge von Lieferverzögerungen beim Kampfanzug und Nichtabnahmen beim Nässeschutz.

    – 3,89 Mill. EUR



Zweiklassengesellschaft beim Bundesheer (5953/J) (Beantwortet am 7. September 2010)

Zitat:
5. Warum wurde die Miliz noch nicht mit dem Kampfanzug 03 ausgerüstet?


Zitat:
7. Wann wird die Miliz endlich vollständig mit dem Kaz03 ausgerüstet werden?


      Zitat:
      Zu 5 und 7:

      Es ist geplant, alle 55.000 Soldaten mit dem neuen Kampfanzug 03 auszustatten. Rund 37.000 Soldaten der Einsatzorganisation, Teile der Grundorganisation, alle nicht strukturierten Organisationselemente der Moborganisation und Wehrpflichtige des Milizstandes mit einer Beorderung bei präsenten Kräfte sowie Milizexperten, sofern deren vorgesetztes Kommando umgerüstet ist, wurden bereits ausgestattet. Die Ausstattung der Verbände und Organisationseinheiten, wird beginnend mit dem 3.Quartal 2010 fortgesetzt.




offensichtliche "Ausdünnung" der Spezialeinsatzkräfte (810/J) (Beantwortet am 2. Juli 2007)

Zitat:
16. Bis wann werden die Milizsoldaten des JaKdo auch mit dem neuen Kampfanzug und anderen Wi-Gütern (Kevlarhelm, LOWE-Rucksack, Kampfweste, etc.) ausgerüstet werden?

17. Halten Sie die Ausstattung der JaKdo-Miliz mit 2 Garnituren KAZ 75,1 Feldjacke und dem Helm (im Jargon als Modell „Landung in der Normandie" bezeichnet) als zeitgemäß und auftragsbezogen?

Wenn nein: warum ist jeder Grundwehrdiener einer Betriebsversorgungsstelle besser ausgerüstet?


      Zitat:
      Zu 16 und 17:

      Die Ausstattung von beim Jagdkommando für den Mobilmachungsfall beorderten Wehrpflichtigen des Milizstandes mit dem neuen „Anzug 03“ (inklusive Kampfweste und Kampfhelm) ist für das 3. Quartal 2007 vorgesehen. Die derzeitigen Planungen sehen darüber hinaus eine Komplettausstattung dieses Personenkreises mit den beim Jagdkommando verwendeten neuen Ausrüstungsteilen vor.


728. Sitzung des Bundesrates am 1. Dezember 2005

Zitat:
Bundesminister für Landesverteidigung Günther Platter:[...] Darüber hinaus ist die Beschaffung des Kampfanzuges voll im Gange. Es werden jetzt alle Einheiten, die im Auslandseinsatz sind, in Bosnien-Herzegowina, im Kosovo, diesen Kampfanzug bekommen, teilweise haben sie ihn schon. Ich habe das Kontin­gent nach Bosnien-Herzegowina verabschiedet, das diesen neuen Kampfanzug hat; Kosovo wird folgen.

In den nächsten Monaten werden 16 000 Stück ausgeliefert, und im Jahr 2007 werden wiederum 8 000 Stück beschafft, sodass wirklich jeder Soldat einen perfekten Kampfanzug hat.

    [url][/url]




Die Truppe erhält neue Uniformen (2. Juli 2003)

Zitat:
Beginnend mit dem Jägerbataillon 17 wird derzeit der neue Kampfanzug des Österreichischen Bundesheeres ausgeliefert. Im Herbst wird dann das Jägerbataillon 25 folgen.


Zitat:
Der Zulauf des Kampfanzuges zu den Truppenkörpern erfolgt schrittweise. Priorität haben Soldaten im Einsatz und in der Ausbildung. Ab 2004 werden pro Jahr 10.000 Soldaten damit ausgestattet. Dieser Vorgang wird in den nächsten vier Jahren abgeschlossen.



"Kampfanzug Neu" für das Bundesheer (2670/J) (Beantwortet am 30. August 2001)

Zitat:
3. Warum wurde nicht im vorhinein nur eine Kampfanzugstoffsorte festgelegt?
4. Warum wurde die Ministerweisung erteilt?


      Zitat:
      Zu 3 und 4:

      Dem Entscheidungsprozess gingen umfangreiche Stoffprüfungen auf Qualität, Wasser -, Luftdurchlässigkeit usw. voraus, wobei die Farbe noch kein wesentliches Kriterium bildete. Da sich der Kampfanzugstoff RAL 7013 nur in der Farbgebung vom Camouflage - Stoff unterschied, habe ich dem Vorschlag des Generaltruppeninspektors zugestimmt, die Erprobung auf den Kampfanzugstoff RAL 7013 zu beschränken.

Zitat:
5. Entspricht die gewählte Vorgangsweise dem Prinzip der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit?

6. Wie wird der Kampfanzugstoff CAMOUFLAGE weiter verwendet werden?


      Zitat:
      Zu 5 und 6:

      Nach der Entscheidung für den Kampfanzugstoff RAL 7013 wurde unverzüglich die Beschaffung des Camouflage - Stoffes storniert. Weiters wurde im Interesse der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit eine sinnvolle Nutzung des bereits vorhandenen Kampfanzugstoffes für Feinddarstellungen im Rahmen von Übungen und zu Sonderzwecken angeordnet.


Präsentation des neuen Kampfanzuges (20. Juni 2001)

Bild

Zitat:
Unter Anwesenheit von Verteidigungsminister Herbert Scheibner wurde heute der neue Kampfanzug des österreichischen Bundesheeres vorgestellt. Dieses neue Ausrüstungssystem wird den bereits zwei Jahrzehnte alten "Kampfanzug 75" schrittweise ablösen.


Zitat:
Ab September wird der neue Kampfanzug auch bei anderen Einheiten getestet. Vor allem das Kontingent des Bundesheeres im Kosovo (AUCON/KFOR) wird unter den extremen Bedingungen (sehr kalte Winter, heiße Sommer) seine Erfahrungen einbringen. Nach dieser einjährigen Erprobungsphase sollen ab dem Jahr 2003 Einheiten in ganz Österreich schrittweise mit dem neuen Kampfanzug ausgestattet werden.



Ausstattung der Soldaten des Bundesheeres mit persönlichen Ausrüstungsgegenständen (2896/J) (Beantwortet am 11. September 1997)

Zitat:
1. Ist es vorgesehen, daß jeder Soldat der Einsatzorganisation des Bundesheeres über eine Splitterschutzweste und einen Kampfhelm (Modell Firma GALLET CGF) verfügen soll?

    a. Wenn ja, wann wird jeder Soldat der Einsatzorganisation des Bundesheeres über eine Splitterschutzweste und einen Kampfhelm Modell GALLET verfügen?


    Zitat:
    Zu 1 und 1a:

    Ja, ausgenommen Soldaten in jenen Funktionen, wo eine Ausstattung bei der Erfüllung der Aufgabenstellung hinderlich oder nicht zweckmäßig wäre. Die Ausstattung begann 1996 und wird in den kommenden Jahren sukzessive fortgesetzt.

Zitat:
2. Welche Einheiten und Verbände der Einsatzorganisation des Bundesheeres sollen mit den seit 1996 zur Auslieferung gebrachten 20.000 Kampfhelmen der Firma GALLET CGF ausgestattet werden?


    Zitat:
    Zu 2:

    Ich verweise auf meine Ausführungen in Beantwortung der Fragen 1 und 1 a. Die Priorität der Ausstattung liegt bei der Präsenzorganisation sowie den rasch verfügbaren Kräften.

Zitat:
b. Welche Einheiten und Verbände der Einsatzorganisation des Bundesheeres sind bereits mit dem neuen Kampfhelm der Firma GALLET CGF ausgestattet worden?


    Zitat:
    Zu 2b:

    Bisher wurden nur die im Rahmen von SFOR (Stabilization Force, ehemaliges Jugoslawien) und MPF (Multinational Protection Force, Albanien) eingesetzten Einheiten mit einem Splitterschutzsystem ausgerüstet.

Zitat:
6. ist es vorgesehen, daß jeder Soldat der Einsatzorganisation des Bundesheeres über eine Allwetterbekleidung, bestehend aus Feldjacke und Feldhose aus modernen Stoffen (z.B.: SYMPATEX oder GORETEX o.ä.), verfügen soll?

    a. Wenn ja, wann wird jeder Soldat der Einsatzorganisation des Bundesheeres über eine solche Allwetterbekleidung verfügen?


    Zitat:
    Zu 6 und 6a:

    Ja. Bis Ende 1998 werden 60.000 Garnituren verfügbar sein. Die weitere Ausstattung ist in den Folgejahren vorgesehen.

Zitat:
7. Existieren im BMLV Überlegungen, Planungen und Konzepte, den Feldanzug 75 durch einen den Anforderungen des modernen Gefechtsfeldes entsprechenden Kampfanzug zu ersetzen?

    a. Wenn ja, wann wird der Feldanzug 75 durch einen modernen Kampfanzug ersetzt?


    Zitat:
    Zu 7 und 7a:

    Ja, wobei bereits Prototypen eines Modells „Kampfanzug neu" bestehen. Da die Entwicklung eines derartigen Bekleidungssystems erfahrungsgemäß etwa fünf Jahre in Anspruch nimmt, könnte der Feldanzug 75 aus derzeitiger Sicht frühestens ab dem Jahre 2002 ersetzt werden.

Zitat:
9. Ist geplant, für die persönliche Ausrüstung der Soldaten der Einsatzorganisation einen modernen Feldschuh (z.B. aus GORETEX) anzuschaffen?


    Zitat:
    Zu 9:

    Derzeit werden wasserdichte Feldschuhe mit wasserdampfdurchlässiger Membrane erprobt. Darüber hinaus werden Nässeschutzsocken in Verbindung mit den gegenwärtig verwendeten Feldschuhen getestet. Die Frage einer allfälligen Beschaffung neuer Feldschuhe wird maßgeblich von den Ergebnissen dieser Erprobungen abhängen.

Zitat:
10. Welche Sonderausstattung der persönlichen Ausrüstung steht den Soldaten der Einheiten des mit Sonderaufgaben betrauten Verbandes des Bundesheeres, dem Jagdkommando, in welcher Stückzahl zur Verfügung?

    a. Welches Spezialgerät bzw. Welche Spezialausrüstung steht den Soldaten der Einheiten des Sonderverbandes Jagdkommando zur Verfügung?

    b. Welches Spezialgerät bzw. Welche Spezialausrüstung, wie insbesondere Spezialunterwäsche, Rucksäcke, Traggerüste, Kampfwesten, moderne Feldschuhe u. ä. für die Soldaten des Jagdkommandos wurde bzw. wird durch einen Truppenversuch erprobt?

      ba. Gibt es über diese Truppenversuche Erfahrungsberichte?

      baa. Wenn ja, zu welchem Ergebnis kommen diese Erfahrungsberichte?


    Zitat:
    Zu 10, 10a und 10b:

    Für Soldaten des Jagdkommandos wurden bisher Spezial-/Zweischichtunterwäsche, Rucksäcke und Tragegerüste erprobt und aufgrund positiver Ergebnisse eingeführt. Die Erprobung einer Spezialkampfweste wurde wegen der nötigen Harmonisierung bis zur bevorstehenden Ausstattung mit Splitterschutzwesten zurückgestellt. Erprobungen von speziellen Feldschuhen haben bisher zu keinen befriedigenden Ergebnissen geführt.

Zitat:
11. Welche Sonderausstattung der persönlichen Ausrüstung steht den Soldaten der Einheiten und Verbände, die für den Gebirgskampf vorgesehen sind, in welcher Stückzahl zur Verfügung?


    Zitat:
    Zu 11:

    Die neue „Sonderausstattung Alpin" (Alpinfäustlinge, Alpinüberzüge, Alpinleibchen, Kunststoffschalenschuhe, Rüstung S und Schlafsack S) wird im Laufe dieses und des kommenden Jahres für insgesamt 7.000 Mann beschafft und zugewiesen.


Einsatz österreichischer Soldaten im Rahmen der IFOR (346/J) (Beantwortet am 21. Mai 1996)

Zitat:
5) Wie hoch sind die Kosten für die Austattung der Soldaten des Kontingentes mit Splitterschutzwesten und neuen Helmen?


    Zitat:
    Zu 5:

    13,5 Millionen Schilling. .

Zitat:
5a) Wie begründen Sie die Anschaffung gerade dieser Splitterschutzwesten bzw. Helmen?


    Zitat:
    Zu 5a:

    Maßgebend für die getroffene Ankaufsentscheidung war die Absicht, den bestmöglichen Mannschutz zu gewährleisten. Die Beschaffung von Helmen und Splitterschutzwesten stand zum damaligen Zeitpunkt unmittelbar bevor. Der Einsatz war im französischen Sektor vorgesehen und der französische Helm verfügbar und einsatztauglich.

Zitat:
5b) Bedeutet die Anschaffung dieser Splitterschutzwesten und Helmen eine Vorwegnahme bei der Entscheidung welche Typen für die Ausrüstung des Bundesheeres angeschafft werden sollen?

    Zitat:
    Zu 5b:

    Nein.

Zitat:
6) Warum wurde das Bundesheer insgesamt noch immer nicht mit Splitterschutzwesten und neuen Helmen ausgerüstet (Einleitung des Beschaffungsvorganges 1984; 1994 wird die Ausschreibung zurückgezogen)?


    Zitat:
    Zu 6:

    Der Zuschlag für die Kampfhelme und Splitterschutzwesten wurde bereits erteilt.


MSA Gallet - Combat Helmets



Zuletzt geändert von theoderich am 16. Jul 2013, 16:37, insgesamt 11-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 02. Okt 2012, 09:34 
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Das sind schon zum Teil beträchtliche Stückzahlen, besonders bei den leichten Hosen.

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BeitragVerfasst: 02. Okt 2012, 13:26 

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Solltens da nicht eigentlich das ergebnis der volksabstimmung abwarten ? ;-)


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BeitragVerfasst: 03. Okt 2012, 09:05 

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Sachausschreibung für GZ E90037/8/00-00-KA/2012 Lieferung von Kampfhandschuhe; Abrufvertrag für das Jahr 2013 mit Option für die Jahre 2014/2015

Zitat:
Gegenstand des Auftrags: Für das Jahr 2013: Zirka 14.000 Paar Kampfhandschuhe; CPV-Codes: 18424000.


Zitat:
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang (einschließlich aller Lose und Optionen, falls zutreffend)

Zirka 42.000 Paar Kampfhandschuhe


Zitat:
II.2.2) Angaben zu Optionen (falls zutreffend)

    Optionen Ja X

Wenn ja, Beschreibung der Optionen

    Pro Jahr: Zirka 14.000 Paar Kampfhandschuhe



Sachausschreibung für GZ E90037/7/00-00-KA/2012 Lieferung von Wärmeschutz A; Abrufvertrag für das Jahr 2013 mit Option für die Jahre 2014/2015

Zitat:
Gegenstand des Auftrags: Für das Jahr 2013:

    Pos. 1) ca. 1.300 Stk Thermojacke: alpin.

    Pos. 2) ca. 17.380 Stk Thermojacke.

    Pos. 3) ca. 30.000 Stk Stirnband.

    Pos. 4) ca. 7.200 Stk Thermohose.


Zitat:
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang (einschließlich aller Lose und Optionen, falls zutreffend)

Pos 1) ca. 5.700 Stk Thermojacke: alpin
Pos 2) ca. 43.380 Stück Thermojacke
Pos 3) ca. 70.000 Stück Stirnband
Pos 4) ca. 25. 200 Stück Thermohose


Zitat:
II.2.2) Angaben zu Optionen (falls zutreffend)

    Optionen Ja X

Wenn ja, Beschreibung der Optionen

    Pro Jahr:

      Pos 1) ca. 2200 Stk.
      Pos 2) ca. 13.000 Stk.
      Pos 3) ca. 20.000 Stk.
      Pos 4) ca. 9.000 Stk.



Zuletzt geändert von theoderich am 03. Okt 2012, 15:38, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 03. Okt 2012, 12:34 
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Kampfhandschuhe - sind das die schwarzen Ledernen?

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BeitragVerfasst: 11. Sep 2013, 11:27 

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Beiträge: 20791
Gerade auf der Facebook-Seite des Jägerbataillons Steiermark gefunden - tröpferlweise wird die Ausrüstung des KAZ 75 abgelöst:

Jägerbataillon Steiermark "Erzherzog Johann" hat geschrieben:
8. September

Diese Information gilt ausschließlich für Angehörige des Jägerbataillon Steiermark "Erzherzog Johann".

Es werden folgende Gegenstände abgegeben.

1x Feldflaschen- Hülle (KAz75)
1x Feldrucksack (KAz75)
1x Feldsack (KAz75)
1x Spatentasche (KAz75)
1x Traggerüst (KAz75)
1x Einmannkocher
1x Feldgurt schwer (KAz75)

Die Abgabe erfolgt bei der zweiten Sonderwaffenübung (03. - 05. Oktober 2013), bei der VMÜ (16. - 18. Jänner 2014) und bei der BWÜ (24. - 29. März 2014).

Der (betroffene) Personenkreis wird automatisch vorverständigt und einberufen.



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BeitragVerfasst: 31. Okt 2013, 13:19 

Registriert: 03. Nov 2009, 20:56
Beiträge: 3
Das sind lediglich die letzten Überreste des KAZ75.
Die gesamte Ausrüstung und Bekleidung Kaz03 wurde bereits 2012 ausgegeben( bis auf Goretex Bekleidung und Helm).
Fehlen tut nur noch das Infanteriemodul, das wir jetzt bekommen.
Lediglich der Stahlhelm bleibt uns noch.
"Ein persönlich Betroffener"


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BeitragVerfasst: 20. Nov 2013, 17:38 

Registriert: 26. Okt 2013, 16:55
Beiträge: 220
Gibt es eigentlich eine für den KAZ03 passende bzw. systemintegrierte Schutzweste?


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BeitragVerfasst: 19. Jan 2014, 00:29 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20791
Sind diese Bügelbrillen ein Specificum Styriacum oder gibt es diese schon länger?

Bild

Bild


High Tech Soldat - Internationale Trends (TRUPPENDIENST, Folge 332, Ausgabe 2/2013)

TRUPPENDIENST, Folge 332, Ausgabe 2/2013 hat geschrieben:
Eine weitere Herausforderung ist der Schutz der Augen vor Sonnenlicht, ballistischer Bedrohung und Laserstrahlen. Hiebei muss genau definiert werden, gegen welche Laser die Schutzbrille schützen soll. Eine Schutzbrille, die gegen das gesamte Spektrum schützt, ist, ohne die Sicht stark zu beeinträchtigen, technisch schwer realisierbar.

Der ballistische Schutz bewegt sich etwa bei einer V50 von +/- 220 m/s, je nach Model und Firma. Hierbei handelt es sich um die Geschoßgeschwindigkeit, bei der die Wahrscheinlichkeit 50 Prozent beträgt, dass ein definiertes Geschoß das Prüfmuster durchdringt (ÖNORM S 1310).

Dieser Schutzwert kann durch den Einsatz einer Bügelbrille, einer Korbbrille oder eines ballistischen Visiers als Zubehör des Kampfhelms erreicht werden. Eine Kombination dieser drei Ausrüstungsgegenstände wäre auf jeden Fall wünschenswert, um flexibel auf diverse Bedrohungsszenarien reagieren zu können.



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BeitragVerfasst: 19. Jan 2014, 11:46 
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Registriert: 29. Jul 2008, 20:32
Beiträge: 1985
Die Brillen sind mir beim durchklicken der Fotos auf Facebook auch schon aufgefallen und ich habe eine entsprechende Frage dazu verfasst. Habe leider noch keine Antwort bekommen.

_________________
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BeitragVerfasst: 19. Jan 2014, 17:21 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20791
Das sind normale Einweg-Schutzbrillen aus dem Baumarkt. Sie mussten nach der Übung wieder abgegeben werden.


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BeitragVerfasst: 19. Jan 2014, 17:36 

Registriert: 12. Mai 2011, 11:05
Beiträge: 3393
Halbwegs ballistische Brillen kosten doch nimmer die Welt, SwissEye mit Stanag 2920 oder Bolle bekommt man ab ca. 50 Euro, gute Wiley-X kosten an die 100.-

Das ist alles so ein Witz momentan, aber Hauptsache am Bild schauts gut aus..


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BeitragVerfasst: 20. Jan 2014, 20:29 

Registriert: 18. Jun 2006, 19:39
Beiträge: 110
Dr4ven hat geschrieben:
Das ist alles so ein Witz momentan, aber Hauptsache am Bild schauts gut aus..


Bah, was jammerts denn wegen der Brillen. Wir mussten damals noch im Blauzeug auf den TÜPL, damit sich die grünen Uniformen nicht so schnell abtragen...


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BeitragVerfasst: 24. Feb 2014, 21:33 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20791
JgB Steiermark: Der Kommandant über sein Bataillon

Zitat:
Im Bereich der persönlichen Ausrüstung wurde das JgBST bereits auf den neuen Kampfanzug 03 umgerüstet, die letzten Teile erhalten bei der nächsten Übung die neue Ausrüstung.

Lediglich beim Kampfhelm besteht noch ein Engpass und muss hier noch der „Alte Stahlhelm“ herhalten.

Durch das leider sehr magere Budget im Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport besteht auch bei uns ein gewisser Engpass bei der Materialausstattung. Mit Masse ist aber die erforderliche Ausrüstung vorhanden und muss durch Leihen der Fehlbestand zur Verfügung gestellt werden.

Zitat:
Obst Michael MIGGITSCH
Kdt JgBST



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BeitragVerfasst: 24. Jul 2014, 07:29 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20791
Bekleidungsmangel beim ÖBH (1610/J)

Zitat:
Das Österreichische Bundesheer ist ein Repräsentationsorgan unserer Republik. Allzeit bereit zu sein und ein militärisches Auftreten werden dabei vorausgesetzt.

Dies wird angesichts der uns vorliegenden drei Befehle des SKFüKdo nicht mehr so leicht möglich sein:

    1.) GZ S94461/65-SKFüKdo/J4/2012

    Hier wird die Umrüstung vom Grundmodul auf das Zentralstellenmodul befohlen, da es „auf Grund des Mangels bei der Truppe von einsatzwichtigen Ausrüstungsgegenständen … und der knappen finanziellen Mitteln“ als notwendig erachtet wurde. Weiters wird aufgezählt welche Gegenstände abzugeben sind. Hier finden sich u.a. die Kampfanzugsjacke (leicht und schwer), Kampfanzugshose (leicht und schwer), Rucksack, Kampfschuhe etc.

Dies ist unseres Erachtens ein weiterer Tiefschlag in der verfehlten Verteidigungspolitik und bedeutet, dass die Führungsebene ohne komplette Ausrüstung ihren Dienst versehen muss.

    2.) GZ S94467/29-FGP/2012

    Hier handelt es sich um eine Arbeitsanleitung zur Umarbeitung des Feldhemds auf ein Feldhemd kurzarm. Unter anderem werden die Ärmel auf eine Länge von 27 cm gekürzt und die abgeschnittenen Ärmelteile werden fortan als Dienstgradlaschen fungieren.

Dies ist unseres Erachtens unzweckmäßig, weil es nicht nur einen erhöhten Arbeitsaufwand bedeutet, sondern teurer sein wird als der Neukauf von Hemden.

    3.) GZ S94461/65-SKFüKdo/J4/2012

    Hier wird klargestellt, dass die Umrüstung vom Grundmodul auf das Zentralstellenmodul im SKFüKdo befohlen wurde, die Umrüstung aber zu stoppen war. Man wollte im Zug einer Neubeurteilung ein dem SKFüKdo „angepasstes Modul“ ausarbeiten.

Unseres Erachtens sind die eben aufgezählten Fakten ein Armutszeugnis unseres Bundesheeres und in keinster Weise tragbar, da es dem Ansehen unserer Heeres schadet und der Lächerlichkeit preisgibt. Die Soldaten werden somit ihrer Ausrüstung, aufgrund verfehlter Politik, zwangsenteignet.

Zitat:
1) An welchem Gerät mangelt es der Truppe? Wir bitten um eine Auflistung der einzelnen Gegenstände.

    Zitat:
    Zu 1:

    Derzeit gibt es bei der Truppe einen Pool für Kampfhelme, im Bereich der Miliz einen für die Nässeschutzbekleidung und für das Tragesystem des Kampfanzugs 03.

Zitat:
7) Was ist unter dem „angepassten Modell“ zu verstehen?

    Zitat:
    Zu 7:

    Es wird angenommen, dass es sich dabei um das Kommandomodul handelt, das zusätzlich eine Kampfanzugshose und Kampfanzugsjacke leicht, ein Paar Kampfschuhe sowie einen Feldgurt enthält.

Zitat:
8) Bis wann werden alle österreichischen Soldaten über die komplette Ausrüstung verfügen und sich nicht mit einem „angepassten Modell“ zufrieden geben müssen?

    Zitat:
    Zu 8:

    Die Modulausstattung wird im Frühjahr 2015 einer Evaluierung unterzogen, deren Ergebnisse allenfalls zu einer Adaptierung der Ausstattung der Soldatinnen und Soldaten führen werden.


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