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BeitragVerfasst: 01. Aug 2013, 06:03 

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Bgdr DDr. Harald PÖCHER, in: DER SOLDAT, Nr. 14/2013, 24. Juli 2013 hat geschrieben:
Geschichten um das Sturmgewehr 77

Das Sturmgewehr (StG) 77 oder das Armee-Universal-Gewehr (AUG) 77, wie es international genannt wird, findet seit 35 Jahren beim Österreichischen Bundesheer und bei der Exekutive sowie bei mehreren ausländischen Armeen und Exekutivkräften Verwendung. Abgesehen von einigen kleineren technischen Verbesserungen macht das Gewehr im Vergleich zu seiner Konkurrenz zumindest äußerlich einen genauso jugendlichen Eindruck wie am Tag seiner Einführung.

Im ÖBH ist es Tradition, dass eingeführte Rüstungsgüter eine außergewöhnlich lange Nutzungsdauer haben. Es ist daher auch zu erwarten, dass das AUG 77 noch einige Jahrzehnte in Verwendung stehen wird. Seit seiner Einführung ist über das Stg 77 in der Fachpresse und auch im Zuge von wissenschaftlichen Arbeiten, bspw. der Diplomarbeit von Christian Reiter, vieles publiziert worden. Der Großteil der Arbeiten befasste sich mit den technischen Details. Wenig drang aber in die Öffentlichkeit über die Geburtshelfer der Waffe und über den Einsatz des AUG 77 in Filmen. Der vorliegende Beitrag schließt diese Lücke.

Geburtsstätte Steyr-Mannlicher

Das AUG 77 ist ein Kind von Steyr-Mannlicher, jener Waffenschmiede, die bereits seit der Mitte des 19. Jh. mehrere Jahrhundertprodukte entwickelt und auf den Markt gebracht hat. Steyr-Mannlicher produzierte seit seiner Gründung eine Reihe von äußerst erfolgreichen Militärwaffen. Bspw. produzierte man zwischen 1869 und 1913 mehr als 6 Mio. Gewehre und während des Ersten Weltkrieges mehr als 3 Mio. Gewehre, 235.000 Pistolen, 40.500 Maschinengewehre und 20 Mio. Waffenteile. Während des Zweiten Weltkrieges produzierte man das Standardgewehr K98, das Jahrhundert-Maschinengewehr MG 42 und das für die damalige Zeit revolutionäre Sturmgewehr 44.

Bei der Konstruktion von Handfeuerwaffen und Gewehren waren die genialen Waffentechniker der Fa. Steyr immer beacht darauf, ihre Produkte so technisch einfach und so handhabungssicher wie möglich zu konstruieren. Das Werndl-Gewehr von 1867, in der Übergangsperiode vom Vorderlader zum Hinterlader konstruiert und wegen seines sogenannten Tabernakelverschluss - wegen seiner gewissen Ähnlichkeit mit einem Tabernakel - versehen, ist in seiner Handhabung einzigartig. Ein weiteres Produkt war das Mannlicher Modell 1895, das ein Exportschlager wurde. Neben Gewehren und Karabinern produzierte Steyr auch Pistolen, Revolver, Maschinenpistolen und Maschinengewehre, von denen die Repetierpistole Modell 1912, mit einem optionalen Anschlagkolben aus Holz, und die Maschinenpistole Modell 1934 neben der Leistungsfähigkeit auch noch formschön waren.

Die Geburt des StG 77

Als Geburtshelfer des AUG 77 muss man mehrere innovative Personen nennen, da es nach so vielen Jahren schwierig geworden ist, einer einzelnen Person die Lorbeeren des Konstrukteurs umhängen zu können. Tatsache ist, dass der damalige Major und spätere Oberst des höheren militärtechnischen Dienstes, Dipl.-Ing. Walter Stoll, 1969 dem damaligen Bundesminister Lütgendorf die grundlegende Idee eines Sturmgewehres in der sogenannten Bullpup-Bauweise vorstellte. Unter dieser Bauweise versteht man im Gegensatz zum herkömmlichen Konzept, dass sich der Verschluss und das Magazin hinter dem Griffstück in der Schulterstütze befinden. Durch diese Konstruktion wird die volle Länge der Waffe effizient genutzt. Man kann entweder eine insgesamt kürzere Waffe bauen, was für Einsätze in beengten Räumen wie bspw. beim Häuserkampf vorteilhaft ist, oder es lässt sich eine Waffe üblicher Gesamtlänge bauen, die über einen vergleichsweise deutlich längeren Lauf verfügt. Kurz danach erfolgte bei Steyr die Fertigung eines Prototyps des heutigen AUG, der aber noch nicht für eine Serienproduktion geeignet war. Der wirkliche Durchbruch erfolgte, als im Jahr 1975 der damalige Hauptmann des technischen Dienstes und spätere Leiter des Amtes für Wehrtechnik GenMjr iR Dipl.-Ing- Friedrich Dechant, als Leiter des Referates Maschinenwaffen das Projekt eines neuen Sturmgewehres übertragen bekam und gemeinsam mit Ing. Ulrich Zedrosser, dem damaligen Leiter der Entwicklungsabteilung von Steyr-Mannlicher, das Projekt zur Serienreife brachte. Hiezu erfolgten unzählige Tests unter härtesten Bedingungen. Dem Team in Steyr gehörten weiters Ing. Horst Wesp, Karl Wagner, Karl Moser und Ing. Friedrich Aigner an. Die Zusammenarbeit zwischen dem Bundesheer und Steyr-Mannlicher war beim Projekt bis ins letzte Detail ausgeplant und nach einer Reihe von Belastungstests konnte Steyr 1978 mit der Vorserien-Produktion und weiteren Tests damit beginnen. Im Herbst 1978 begann schließlich die offizielle Auslieferung an das ÖBH. Es gibt heute keine genauen Produktionszahlen vom AUG, aber Schätzungen zufolge dürften innerhalb der letzten 25 ahre um die 1 Mio. Stk. in vielen Konfigurationen hergestellt worden sein.

Ein großer Teil des Erfolges des AUG 77 gebührt auch der Fa. Swarovski Optik, die die im Tragegriff integrierte optische Visiereinrichtung konstruierte.


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BeitragVerfasst: 04. Aug 2013, 12:43 

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Auch in Syrien ist das AUG im Einsatz


http://www.whq-forum.de/invisionboard/i ... try1231412


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BeitragVerfasst: 16. Sep 2013, 06:30 

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Ich habe im Internet noch ein Foto von der Erprobung des AUG A3 durch die damalige Jägerschule gefunden (Ich habe es vergrößert und nachbearbeitet. Hat leider nicht allzu gut funktioniert.):

Bild


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BeitragVerfasst: 19. Sep 2013, 11:31 
Wie funktioniert da eigentlich ein Laufwechsel?


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BeitragVerfasst: 19. Sep 2013, 13:27 

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Bei dem am Bild oben? Das wird ja so eh nicht verwendet, oder?
Die 2 Rails vorne am Lauf abbauen, das sind 4 Sechskantschrauben, so wie beim A3/CQC das man sich in den USA bauen kann.

http://www.pjs-steyraug.com/CQCKit.html
http://www.steyrauga3cqc.com/

Beim Standard A3 vom Jagdkommando ist es so wie eh und je, beim STM 556 wurde das besser gelöst.
Ich würde gerne wissen wie es mit dem am A3 montierten Steyr GL funktioniert, schaut aber so aus als ob man den GL einfach mit dem Lauf abzieht:

Bild

Im Gegensatz dazu bin ich erst jetzt draufgekommen dass man bei der Thales EF-88 / F-90 den Lauf nicht abziehen kann:

Zitat:
Unlike all previous versions of the Steyr AUG, the F90 has non-removable barrels, cold-hammer forged and externally fluted.


http://world.guns.ru/assault/austr/f90-e.html

Hier noch eine Review vom Firearms Blog und eine nette private Review der US Version von VLTOR die seit 2012 wieder gebaut wird.

http://www.thefirearmblog.com/blog/2013 ... or-aug-a3/

Zitat:
Fortunately Steyr Arms announced in 2012 that production would be resuming, with VLTOR out of Arizona machining the receivers for them, and FN USA producing the barrels. These current production AUG's started hitting the market in August of 2012, which brings us to my AUG.


http://www.randomgunstuff.com/1/post/20 ... eview.html


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BeitragVerfasst: 28. Okt 2013, 14:41 

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Nowe karabinki dla Nowej Zelandii
New carbines for New Zealand

Zitat:
Nowozelandzkie ministerstwo obrony poinformowało, że z punktu widzenia ekonomii zakupione w 1988 karabinki IW Steyr (lokalna nazwa austriackiego Steyr AUG A1, dostarczanego z Austrii oraz z Australii, gdzie broń była produkowana na licencji) zbliżają się do końca okresu ich użytkowania, ponadto ich charakterystyki przestały spełniać wymagania operacyjne dla wojska. Doświadczenia zebrane służby w Afganistanie i przedstawione w raporcie NZDF m.in. wskazywały, że celowniki optyczne 1,5x, w jakie standardowe wyposażone są nowozelandzkie karabinki, nie pozwalały na identyfikację przeciwnika. Żołnierze twierdzili również, że broń nie była skuteczna na dystansach większych, niż 200 m.

Dlatego też ministerstwo ogłosiło zapytanie o informację dotyczące możliwego zastąpienia 13 tys. karabinków IW Steyr nowymi konstrukcjami strzeleckimi. Nowozelandczycy nie zdecydowali się na zmianę podstawowej amunicji, nadal poszukiwana jest broń do naboju pośredniego 5,56 mm x 45. Jeżeli decyzja o zakupie broni zostanie zatwierdzona przez rząd, nowe konstrukcje strzeleckie będą mogły być zakupione w latach 2014-2018.


The New Zealand Ministry of Defence announced that from the point of view of economics, the IW Steyr rifles purchased in 1988 (the local name of the Austrian Steyr AUG A1, delivered from Austria and Australia, where the weapon was manufactured under license) are nearing the end of their life, their characteristics also stopped to meet the operational requirements for the military. The presented report of NZDF services, including experiences gained in Afghanistan, indicated that 1.5 x optical sights, included in the standard New Zealand rifles, do not permit identification of the enemy. The soldiers claimed that the gun was not effective at distances greater than 200 m.

Therefore, the ministry announced a request for information concerning the possible replacement of 13 thousand IW Steyr rifles with new designs. New Zealanders decided not to change the basic ammunition, still looking for the weapon to the intermediate cartridge 5.56 mm x 45. If the decision to purchase weapons will be approved by the government, new weapon designs may be purchased in the years 2014-2018 .


Zitat:
Najbardziej prawdopodobnym dostawcą nowej broni jest Thales Australia, który w 2012 ujawnił karabinek F90 - wersję rozwojową licencyjnego Steyra AUG.


The most likely supplier of the new weapon is Thales Australia, which revealed the carbine F90 in 2012 - a license development version of the Steyr AUG.



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BeitragVerfasst: 09. Nov 2013, 06:02 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20724
Einige Fotos von der Erprobung des AUG A3:

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Bild

Bild

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BeitragVerfasst: 10. Nov 2013, 21:20 

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Beiträge: 594
Warum hat man letztendlich auf das A3 SF und nicht auf das A3 gesetzt?


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BeitragVerfasst: 10. Nov 2013, 21:33 

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Beiträge: 20724
innsbronx hat geschrieben:
Warum hat man letztendlich auf das A3 SF und nicht auf das A3 gesetzt?


    Neu: StG-77 A2 Commando

    RedScorpion22 hat geschrieben:
    Mir wurde auf einer "Help Show" (oder was das damls war) in der Güssinger Kaserne [ca. vor 1 1/2 jahren] von nem anwesenden JaKdo Soldaten gesagt, dass sie die A3 Testen konnten und ihnen nicht gepasst hat, dass der Schwerpunkt so weit vorne ist. Eh klar, ist vorne um einiges schwerer.

    Außerdem hat er dann auch noch erwähnt, dass fürs JaKdo eine eigene Version entwickelt werden soll.


Irgendetwas offizielles habe ich nicht gefunden.


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BeitragVerfasst: 15. Jan 2014, 11:57 

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Ein paar interessante Fotos des irischen Army Ranger Wing (vergleichbar mit dem JaKdo):

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Und das ist dann wohl die irische Variante der "Sandviper":

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BeitragVerfasst: 22. Jan 2014, 16:31 
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Beiträge: 1289
Zitat:
Steyr Mannlicher Grenade Launcher Chosen for New Australian Rifle
(Source: Thales; issued January 21, 2014)

Thales Australia has selected Steyr Mannlicher’s SL40 grenade launcher as its preferred choice for Thales’s new EF88 rifle currently under development for the Australian Defence Force (ADF).
A new product from the Austrian company, the SL40 has been chosen by Thales after an extensive testing process. It has been designed to integrate seamlessly with all EF88 variants and can be fitted in seconds by soldiers in the field without any specialist tools, delivering tactical flexibility.
The SL40 is a light weight (1.025kg), side-opening grenade launcher with a double action trigger, lever-operated safety catch and 180mm (7”) barrel.

Thales is developing the EF88 rifle for Australia’s LAND 125 program, with an F90 export range complementing the offering. The SL40 will also be available as part of the Thales F90 offering.(...)


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BeitragVerfasst: 24. Mai 2014, 13:02 

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Internal View of Metal Storm AICW (Advanced Individual Combat Weapon)

Posted by: David Crane September 16, 2005

Bild
Zitat:
DefenseReview just received a virtual drawing of the Metal Storm Advanced Individual Combat Weapon’s (AICW) internals. We received this internal view drawing was sent to us by one of our military defense industry contacts OCONUS (outside the continental United States). We’re providing this to our readers as a follow-up to the Metal Storm press release we just published that we titled "Metal Storm Demos Advanced Individual Combat Weapon (AICW) Prototype (Photo)"


Bild

Hier gibt es noch ein paar Grafiken und Fotos dazu:



Es wundert mich nicht, dass dieses Projekt vor fast zehn Jahren eingestellt worden ist.


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BeitragVerfasst: 24. Jun 2014, 20:35 

Registriert: 08. Dez 2005, 17:48
Beiträge: 127
Lt. Truppendienst 3/2014 - Rubrik Zeitschriften gibt es im Wehrtechnik Heft 6/2013 einen Beitrag über Nachtsichtgeräte. Demnach soll beim Jagdkommando das Photonic NS-VS1x22 verwendet werden. Habe auf der Hersteller-HP nichts darüber gefunden. Wurde über diesen Nachtsichtaufsatz hier im Forum schon einmal berichtet?


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BeitragVerfasst: 24. Jun 2014, 20:44 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20724
Laut dem Eintrag im "Truppendienst" wird es nicht nur beim Jagdkommando verwendet. Das ist mir völlig neu, denn ich habe dieses System noch nie auf einem StG77 des Bundesheeres gesehen, weder auf einem Foto noch real:

    Truppendienst hat geschrieben:
    Im Artikel werden die neuesten Geräte auf diesem Sektor beschrieben, darunter auch das Photonic NS-VS1x22 für Sturmgewehre, das u.a. auf dem Steyr AUG (Armee Universal Gewehr) der österreichischen Streitkräfte sowie beim Jagdkommando verwendet wird.

Möglich, dass die Herstellerfirma das Produkt weiterentwickelt hat:

    Zitat:
    10.06.2014 von Nataly Kemmelmeier

    Nachtsicht aus Österreich

    Die Photonic Optische Geräte GmbH aus Österreich stellt leichte restlichtverstärkende Vorsatznachtsichtgeräte ohne große Einstellungsmöglichkeiten wie Vergrößerungen her.

    Nach der Firmenphilosophie sollen die Einstellungen über die eigentliche Zieloptik erfolgen. Das NS-VS 1x22 hat gerade den Serienstatus erreicht und ist in Versionen mit Röhren der zweiten und dritten Generation erhältlich. Es hat ein Sehfeld von 37 Grad und wiegt 400 g. Auch eine IR LED-Beleuchtung weist das Gerät auf. Aus der gleichen Reihe gibt es noch eine 1x80-Version mit einem Gewicht von 1,3 kg. Das Nachtsichtgerät wurde speziell für Sturmgewehre entwickelt und wird unter anderem auf dem Steyr AUG der österreichischen Streitkräfte eingesetzt. Für rückstoßfreie Waffen bietet Photonic das NS-ZF3,3x80 an.


Das Produkt sieht so aus, unten die technischen Daten (Diese stammen aus einer aktuellen Broschüre von Photonic.):

Bild

Bild

Photonic Optische Geräte hat geschrieben:
TECHNICAL DETAILS:

Optical Data

    Focal length

      26 mm (1:1)

    Lens diameter

      22,5 mm

    Resolution

      Depending on the IIT

    Magnification

      1x

    F o V

      37°

    Output (Diameter)

      18,4 mm

    Focus range

      300 m fixed (customer specific adaptation possible)

    Stability

      0,5 mil

    Focusing range

      46 m to infinity (z = 0,006 mm)

Electrical Data

    Power supply

      1,5 V

    Battery

      1 AA

    Low-Battery-Indication

      LED Diode at housing

    Light intensifier tubes

      To be defined by customer - no manufacturer preference

    Light intensifier tube Performance

      Recommended resolution better than 60 lp/mm

    Light intensifier tube protection

      Recommended ABC and autogating

    IR light source

      IR LED 15° ca. 800 nm

Mechanical data

    Daylight Diaphragm

      Lens cover with 3 holes

    Filling

      Nitrogen (1 bar)

    Length

      130 mm

    Weight

      < 400 g

    Ocular-Interface

      C-Mount


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BeitragVerfasst: 06. Jul 2014, 10:19 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20724
Bild
Zitat:
Tag der offenen Tür 2013

Von Der Legionär · vor etwa 10 Monaten aktualisiert · Hier aufgenommen: Raab Kaserne Mautern



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