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BeitragVerfasst: 14. Feb 2015, 12:35 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
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Panzertruppe und Panzergrenadiertruppe (Miliz Info 1/2015)

Zitat:
Optimierungsmaßnahmen der Waffensysteme

Trotz der finanziellen Herausforderungen versucht die Gepanzerte Kampftruppe nicht stillzustehen und vor allem am technischen Sektor mit den international uneingeschränkt fortschreitenden technischen Maßnahmen zur Kampfwertsteigerung Schritt zu halten. Gemessen an den oben genannten Einschränkungen gelingt dies zumindest am Panzergrenadiersektor noch im brauchbaren Maße.

So wurde der Schützenpanzer ULAN nach nun 15-jähriger Truppenverwendung einem Optimierungsprogramm unterzogen, das nach nur einem Jahr erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Dabei vollzog man am Schützenpanzer ULAN nicht weniger als 36 Veränderungen unterschiedlichster Prägung, welche den praxisbezogenen Erfahrungen bei beiden Panzergrenadierbataillonen folgten.

Die Adaptierung der Funkanlage an den modernsten Stand der Technik, Verbesserungen an der Feuerleitanlage oder die Neugestaltung des Verstauraumes sind nur einige Maßnahmen, welche durch die systemverantwortliche Dienststelle, das Heereslogistikzentrum Klagenfurt, in Zusammenarbeit mit den in eine Optimierungsgruppe entsendeten Vertretern der Bedarfsträger PzGrenB13, PzGrenB35 und HTS erfolgreich bewältigt wurden.

Zitat:
Ein weiterer Schritt von geplanten Kampfwertsteigerungsmaßnahmen wurde noch planerisch vorbereitet, musste allerdings auf Grund der schwergewichtmäßigen Ausrichtung des ÖBH auf lediglich gehärtete Fahrzeugvarianten derzeit auf Eis gelegt werden. Trotzdem wird hier weiter der Technologiemarkt genauestens beobachtet. Weiterentwicklungen in den Bereichen Zieleinrichtungs- und Fahrersichtsysteme, neue Waffen- und Munitionsarten welche Kollateralschäden auf ein Mindestmaß einschränken, aber auch Eigenschutzsysteme gegen IED´s (Unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtungen) und Beschuss von Panzerabwehrwaffen stehen hier an vorderster Stelle.

Sicherstellung der Führungsüberlegenheit

Die Panzergrenadiertruppe stellt derzeit die einzige Waffengattung des ÖBH dar, die seit Jahren über ein adäquates Fahrzeug verfügt, welches das „Führen im Gefecht“ über längere Zeit und in Highrisk-Szenarien erlaubt. Der sogenannte „Führungsschützenpanzer ULAN“ (FüSPz ULAN) ist Teil des Gefechtsstandkonzeptes und kommt vorwiegend im Rahmen der „Beweglichen Befehlstelle“ oder eines „Vorgeschobenen Gefechtsstandes“ zum Einsatz.

Derzeit wird der FüSPz ULAN weiter modernisiert, um den Ansprüchen der modernen Kampfführung gerecht zu werden. Neben der Aufstockung der Funkgeräte (3 UKW- & 1 KW-Gerät) was bereits positiv abgeschlossen wurde, steht in einem nächsten Schritt die Einbindung von gehärteter Computerausstattung zum Zwecke des Datentransfers am Programm. Zwei Prototypen befinden sich derzeit im Truppenerprobungszyklus, wobei diese Phase nach letztgeplanten Stand mit Ende 2014 abgeschlossen werden soll. Nach einer positiven Validierung der Ausfallsmuster ist der Umbau von 12-14 Schützenpanzern ULAN auf FüSPz-Basis vorgesehen.

Durch Verfolgung einer modulbauweisen Konstruktion, lässt sich in kürzester Zeit das gesamte verwendete Führungsequipment in jeden SPzU einbauen und diesen zu einem FüSPz ULAN umbauen - und das unter Einsatzbedingung. Dies bedeutet aber auch, dass jeder FüSPz ULAN die Kampfkraft eines herkömmlichen Kampffahrzeuges SPz ULAN beibehält.


Bisher haben Panzergrenadiere und Brigadekommando bei beweglichen Befehlsstellen immer improvisiert:



Die Kommando-Schützenpanzer 2000 (CV9030) des Schweizer Heeres sehen übrigens so aus (Insgesamt 52 Stk.; 2 Stk. pro Panzergrenadierkompanie - je einer für den Kompaniekommandanten bzw. seinen Stellvertreter):

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Ein Zusatzschutz, wie er in Schweden vorgesehen ist, würde den "Ulan" bestimmt auch aufwerten:

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BeitragVerfasst: 14. Feb 2015, 20:22 

Registriert: 07. Feb 2006, 23:59
Beiträge: 409
es ist gut dass das waffensystem ulan optimiert wird. die einführung des füspz-ulan ist ein wichtiger schritt
für die ausstattung mit einer modernen beweglichen befehlsstelle.
zudem wäre neben der einführung des werkstätten-ulan auch ein san- u berge-ulan notwenig, um die pzgrenadiere auf einen einheitlichen
typ anzupassen.


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BeitragVerfasst: 07. Apr 2015, 16:48 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
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Zitat:
Die bewegliche Befehlsstelle „ULAN“ beim PzGrenB35

Mit der Einführung des Schützenpanzers ULAN erhielt die Panzergrenadiertruppe des Österreichischen Bundesheeres einen der modernsten Schützenpanzer der Welt. Mit dieser Einführung war es auch notwendig, die „Beweglichen Befehlstellen“ dem Schützenpanzer ULAN anzupassen. Der Schützenpanzer ULAN ermöglicht mehr technische Möglichkeiten den Stab in den Planungsprozess während des laufenden Gefechtes einzubinden.

Die Grundidee war es die Führungsfahrzeuge des Bataillonskommandanten so auszustatten, dass nicht nur die Führungsfähigkeit am modernen Gefechtsfeld verbessert wird, sondern auch die neuen IT gestützten Kommunikationsmittel eingebunden werden konnten.

Aus diesen Grundforderungen ergaben sich folgende Adaptierungsnotwendigkeiten:

    • Die Planung, Konstruktion und den Bau eines Gefechtsstandtisches.

    • Die Montage eines dritten UKW-Funksatzes und Kurzwelle mit Datenmodem.

    • Die Implementierung eines optimalen Beleuchtungssystems.

    • Die Planung und Anfertigung eines Gefechtsstandzeltes.

    • Eine Verstaumöglichkeit des Gefechtsstandzeltes am Führungspanzer.

    • Die Anfertigung einer mobilen Lagekarte für das Gefechtsstandzelt.

Nach der Auswahl eines Schützenpanzers ULAN zum „Prototyp“ wurde nun in diversen Ausbildungsphasen und auf jeder Übung das Grundkonzept sowie der laufende „Ist-Stand“ evaluiert und nach weiteren Verbesserungen gesucht. In enger Zusammenarbeit mit dem PzGrenB13 und der HTS gelang es durch permanenten Ideenaustausch, das gemeinsam erarbeitete Grundkonzept laufend zu optimieren und ein in jeder Einsatzart einsetzbares Führungsfahrzeug zu schaffen.

Ist-Zustand der „beweglichen“ wurde dem Brigadekommandanten präsentiert

Der derzeitige Entwicklungsstand sieht die Montage eines klappbaren Arbeitstisches auf der rechten Seite des Mannschaftsraumes vor, womit nun weitere Arbeitsplätze für die Fachoffiziere geschaffen wurden. An diesem Arbeitsplatz ist nicht nur das Führen der Lagekarte, sondern auch die Integration eines 24-Zoll-Monitors für drei Computerarbeitsplätze möglich.

Um die Führung auf allen Ebenen sicherzustellen, sind die Fahrzeuge mit je drei UKW-Funksätzen und einem Kurzwellenfunkgerät nach dem neuesten Stand der Technik ausgestattet. Unabhängig von der Turmbesatzung kann somit auch vom Mannschaftsraum aus der Funkverkehr geführt werden.

Außen, am Heck des Fahrzeuges, wurde eine Verstaumöglichkeit geschaffen, an der, der Prototyp eines Gefechtsstandzelts befestigt und mitgeführt werden kann. Durch den geplanten Einbau einer Kampfraumkühlanlage wird hier jedoch noch eine Überarbeitung der Verstaumöglichkeit notwendig sein.

Das Zelt selbst kann in kurzer Zeit durch die Besatzung aufgestellt werden und bietet mit seinen 6x3m Platz für Befehlsausgaben. Für die Innenbeleuchtung des Mannschaftsraumes und des Zeltes sind LED- bzw. Neonlampen vorgesehen. Die Führungsfahrzeuge können an diesem Zelt andocken. So kann eine Arbeitsbereitschaft, ohne Anbindung an eine Infrastruktur, bis zu zwölf Stunden aufrechterhalten werden.

Um die Führungsfähigkeit über diese Zeit hinaus sicher zu stellen, wird zusätzliches Gerät benötigt. Dafür sind drei Stück M85 Zelte vorgesehen. Diese werden auf Räderfahrzeugen mitgeführt. Der Aufbau nimmt etwa zwei Stunden in Anspruch. Die Zelte werden in taktische Führungs-, Einsatzunterstützungs- und Führungsunterstützungszelle und einem Informationszentrum unterteilt. Das dritte Zelt ist für den Schlaf- und Essbereich vorgesehen. Mit den an den Führungspanzern mitgeführten Gefechtsstandzelten, kann an die Großzelte angedockt werden. Somit kann eine stationäre Führungsfähigkeit, ohne Anbindung an eine ortsfeste Infrastruktur, bis zu 30 Tagen erreicht werden, welches dem Panzergrenadierbataillon ermöglicht alle Aufträge umzusetzen.

    Hptm Mag. (FH) Matthias Schweinhammer



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BeitragVerfasst: 19. Jun 2015, 08:31 

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Waffengattungsseminar 2014. Vision Ausbildung 2025 (= Exempla Docent. Schriftenreihe der Heerestruppenschule Nummer 1/2014), p. 37 - 41 hat geschrieben:
Waffengattungsseminar 2014
Beitrag Panzer & Panzergrenadier


[...]

FüSPz ULAN

Seit ungefähr fünf Jahren beschäftigen sich Teile des ÖBH mit der Konfiguration eines neuen FüSPz auf Basis des SPz ULAN. Seitens HTS ist das Referat Pz&PzGren der Grundlagenabteilung an der Entwicklung maßgeblich beteiligt. Das Ergebnis war in Form eines ersten "Prototyp-Fahrzeuges", welches in der HLogZ KLAGENFURT umgebaut wurde, im Rahmen des Waffengattungsseminars 2014 in EISENSTADT zu besichtigen.

Der FüSPz ULAN ist ein Teil des Gefechtsstandkonzeptes und wird vorwiegend im Rahmen der beweglichen Befehlsstelle zum Einsatz kommen. Er ermöglicht dem Kommandanten das laufende Gefecht von "vorne" unter Nutzung modernster Führungsmittel und unter Abstützung auf Teile seines Stabes zu führen.

Die wesentlichsten Elemente des FüSPz ULAN sind:

    - Adaptierung des GefStdTisch samt Beleuchtungssystem des Mannschaftsraumes

    - Einbau der IKT-Ausstattung (3 Laptops mit Dockingstations, Monitor 23 Zoll)

    - Ausbau der Funkausstattung (KW T32, UKW CONRAD 96F, Mastantenne PU5)

    - Adaptierung der Kommunikationsanlage VIC 3-0

    - Computertisch "NB 3"

    - Aufstockung des SPz-Funkzubehörs

    - IT-Außenanschlüsse

    - RAFT-Boxhalterungen

    - Mobiles Camouflage System "Barracuda" (Tarnnetz neu)

    - Adaptierung des GefStdZeltes (mit Verstauplatte, Lagewand, Zeltbeleuchtung)

Es wird an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass es sich dabei noch nicht um den endgültigen FüSPz handelt.

Grundüberholung SPz ULAN

Der SPz ULAN steht nochmals auf der Agenda, da dessen Grundüberholung unmittelbar bevorsteht. Dies wäre nach einer Nutzungsdauer von 15 Jahren auch nicht besonders erwähnenswert, wenn nicht ein paar wenige, jedoch für die Besatzung wichtige, Nachrüstmaßnahmen mitberücksichtigt werden würden. Diese umfassen eine Klimaanlage, welche die Temperatur im Kampfraum auf halbwegs erträgliche Dimensionen regelt, eine neue Nachtsichteinrichtung und eine Rückfahrkamera für den SPz-Fahrer zur Entlastung des PzKdt sowie einen Scheinwerfer zur Unterstützung der Besatzung bei diversen Gefechtsaufgaben z.B. Checkpointtätigkeiten bei Dunkelheit.


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BeitragVerfasst: 24. Jun 2015, 14:20 

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BeitragVerfasst: 03. Nov 2015, 09:02 

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International Armoured Vehicles 2016 Agenda

Zitat:
UPGRADES TO AUSTRIAN C4ISR AND SITUATIONAL AWARENESS

    • Modification of PANDUR

    • Midlife update to ULAN

    • Remote Controlled and NLC Weapon Stations

    • Multi-spectral protection

    • Sensors integration

    • C-IED Jamming Kit

    • Situational awareness (cameras)

    • Laser Warning and Shot Detection Kits

Brigadier General Norbert Huber,
Director Armament and Procurement,
MoD Austria



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BeitragVerfasst: 09. Mär 2016, 20:25 

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Erste Fotos des neuen Turmsimulators für den "Ulan" (Marke Eigenbau):



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BeitragVerfasst: 15. Mär 2016, 11:23 

Registriert: 26. Okt 2013, 16:55
Beiträge: 220
Kommt für den ULAN eigentlich auch eine Zusatzpanzerung bzw. insbesondere ein besserer Minenschutz?


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BeitragVerfasst: 15. Mär 2016, 19:13 

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Das war vor Jahren geplant, wird aber aus heutiger Sicht nicht umgesetzt:

    HUBER Norbert: Pandur, Husar und Ulan. Die modifizierten gepanzerten Fahrzeuge für die österreichische Infanterie, in: Europäische Sicherheit & Technik, Bd. 3 (2016), p. 44 - 47

    Zitat:
    Ulan

    Das 2005 mit 112 Fahrzeugen eingeführte System ist als Kampffahrzeug das Rückgrat der Panzergrenadiertruppe. Mit einer 3-cm-Maschinenkanone, koaxialem MG und einer Mehrfachwurfanlage in einem Zweimannturm ausgerüstet sowie einer Panzerung auf dem Stand der Technik vereinigt er bestens die Grundsätze von Feuer, Bewegung und Schutz. Vor allem die besondere Mobilität im Gelände im Vergleich zu allen anderen Gefechtsfahrzeugen räumt den Panzerkommandanten besondere Möglichkeiten ein und zeigte auf, dass die Neueinführung von technisch auf dem höchsten Niveau befindlichen Fahrzeugen auch Hand in Hand mit gediegener Ausbildung zu gehen hat. Aufgrund der in Österreich erzielten Erfahrungen mit dem Ulan war die Auswahl des britischen Fahrzeugs für das Scout-Projekt keine Überraschung. Derzeit ist eine Nachrüstung mit einer Klimaanlage für den Mannschaftsraum vorgesehen, damit das Fahrzeug auch in wärmeren Klimazonen eingesetzt werden kann. Ebenfalls geplant ist der Umbau einiger Schützenpanzer in Führungsfahrzeuge als bewegliche Befehlsstelle.


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BeitragVerfasst: 09. Mai 2016, 22:44 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20714
HQ-Insider. Informationszeitschrift der 3. Panzergrenadierbrigade, Ausgabe März/April 2016 hat geschrieben:
Panzergrenadierbataillon 35 am Gefechtssimulator ULAN

Zwölfaxing 11. März 2016 – Von 7. bis 11. fand die Abschlussübung des Panzergrenadierbataillons 35 mit dem neu entwickelten Gefechtssimulator ULAN statt. Dies diente zur Vorbereitung auf die Simulationsübung „DUNUM“ am elektronischen Taktiksimulator für mechanisierte Verbände in der Schweiz.

Gefechtssimulator für den Schützenpanzer ULAN

Der Gefechtssimulator ULAN wurde Ende 2015 nach einer intensiven Erprobungsphase für die Truppe freigegeben und durch das Panzergrenadierbataillon 35 erstmals unter „Volllast“ eingesetzt. In mehreren zur Verfügung stehenden Simulationskabinen konnten Panzerfahrer, Richtschützen und Panzerkommandanten, ähnlich wie in einem Flugsimulator, in der Handhabung des Schützenpanzers trainiert werden. In einem dreidimensionalen Übungsgelände mussten Gefechtsaufgaben, wie das Überwinden von Sperren oder das Bekämpfen von Feindpanzern, durch die Panzerbesatzungen gelöst werden. Als besondere Vorteile des Gefechtssimulators ULAN sind die 3D-Aussenansicht für den Panzerkommandanten (um das laufende Gefecht so realistisch wie möglich darzustellen) und die exakte Berechnung der Schussballistik für den Richtschützen zu nennen. Zusätzlich spielte der Ausbildungsleiter von einem Leitstand aus Fehler in einzelnen Komponenten des Schützenpanzers nach Feindtreffern ein. Die Panzerbesatzung musste dadurch unter hohem Zeitdruck die richtigen Maßnahmen zur Wiedererlangung der Funktionsfähigkeit setzen. Nach Abschluss jeder Übungssequenz wurde das Verhalten der Panzerbesatzung, die Treffer an Feindfahrzeugen und das gefechtsmäßige Vorgehen anhand der Aufzeichnungen nachbesprochen. Neben der zusätzlichen Steigerung der Fähigkeiten der Panzerbesatzungen des Panzergrenadierbataillons 35 ermöglicht der Gefechtssimulator ULAN auch die Vernetzung der einzelnen Simulationskabinen. Damit ist es möglich die Panzerbesatzungen gesamter Panzergrenadierzüge in den Einsatzarten Angriff, Verzögerung und Verteidigung auszubilden. Mit einer derzeit geplanten Vernetzung mit dem Combined Arms Tactical Trainer „Steel Beasts“ wird es möglich sein ganze Kompanien und Bataillone im Gefecht zu simulieren.



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BeitragVerfasst: 11. Jul 2016, 13:46 

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Zuletzt geändert von theoderich am 16. Jul 2016, 02:21, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 14. Jul 2016, 13:28 

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Beiträge: 984
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Welche Fahrzeuge sind auf den letzten Foto getarnt?


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BeitragVerfasst: 14. Jul 2016, 15:11 

Registriert: 12. Mai 2011, 11:05
Beiträge: 3392
Hab ich jetzt was gewonnen?

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BeitragVerfasst: 14. Jul 2016, 15:13 

Registriert: 11. Jun 2005, 18:20
Beiträge: 984
Wohnort: Wien
Nicht unbedingt, kann auch ein MAN sein, aber einen Versuch wars wert!


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BeitragVerfasst: 14. Jul 2016, 15:50 

Registriert: 12. Mai 2011, 11:05
Beiträge: 3392
Den meinst?

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