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BeitragVerfasst: 07. Dez 2011, 15:46 

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Neue Trainingsanlage in Allentsteig (VIDEO)

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Zitat:
Am Mittwoch wurde am Truppenübungsplatz Allentsteig die Urbane Trainingsanlage Steinbach eröffnet. In dem neuen Ausbildungszentrum können sich Soldaten des Bundesheeres auf Einsätze in Dörfern, Ortschaften oder auch Städten vorbereiten.

Breites Spektrum an Übungsmöglichkeiten

"Mit dieser Trainingsanlage hat am Truppenübungsplatz Allentsteig die Zukunft begonnen", so Oberst Josef Fritz bei der Eröffnung. Das Spektrum der Übungsmöglichkeiten reiche vom Bergen von verschütteten Personen bis zum Vorgehen von mechanisierten Truppen in bebautem Gebiet, so der Kommmandant des Übungsplatzes.


Zitat:
Ausbau zu Trainingszentrum

Die Eröffnung der Urbanen Trainingsanlage Steinbach stellt neben der in den letzten Jahren durchgeführten Umgestaltung der Schießbahnen einen weiteren Schritt im Ausbaue des größten heimischen Truppenübungsplatzes zu einem modernen Trainingszentrum für das Österreichische Bundesheer dar.



Sieht nicht schlecht aus - erinnert ein wenig an KIUG-Anlagen wie "Äuli" oder "Bonnland" und nicht an die üblichen Quasi-Provisorien, die man von Übungsplätzen wie Glainach oder Bruckneudorf kennt.

P.S.: Nochmals zum Vergleich: Ein paar österreichische "Angererdörfer":

Ortskampfanlage Bruckneudorf

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Ortskampfanlage Pöls

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Ortskampfanlage Treffling

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... und einige ausländische Ortskampfanlagen:

SIM KIUG Anlage "Äuli" Paschga

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SIM KIUG Anlage Bure

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    http://www.he.admin.ch/internet/heer/de/home/verbaende/pzbr11/mittel/pzgrenbat29/
    berichte_2005_-_2009/berichtssammlung/berichte_2011/SIMKIUG.html

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    http://www.he.admin.ch/internet/heer/de/home/verbaende/pzbr11/mittel/pzgrenbat29/berichte_2005_-_2009/
    berichtssammlung/berichte_2011/Schluesseluebergab_SIMKIUG.html

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Zitat:
Im Rahmen von SIM KIUG werden die Soldaten auf Basis von Laserschuss-Simulatoren und der Simulation von Gefechtseffekten in eine möglichst realitätsnahe Gefechtssituation versetzt. Die Wirkung verschiedener Waffenkategorien wie Handfeuer- oder Panzerwaffen, Artillerie oder Handgranaten auf die Gebäude wird zu diesem Zweck mit dem sogenannten „Gebäudeschadensmodell“ simuliert. Es zeigt Treffer mittels Blitzen, Rauchwolken und Geräuschen an und stellt die Auswirkungen auf Bauelemente wie Türen oder Fenster dar. Um die Simulation möglichst perfekt erscheinen zu lassen, wurden jeweils über 400 Fenster, 300 Türen, 400 Nebel-, Licht- und Toneinheiten, sowie mehr als 1500 Zweiweglaser-Sensoren im Übungsdorf Nalé verbaut.

Weitere 8000 Sensoren sorgen dafür, dass der Standort aller Teilnehmer während der gesamten Übungsdauer vom System mit einer Genauigkeit von 0,5 Metern erfasst und dargestellt werden kann. Das Verhalten der trainierten Truppe wird von etwa 400 Kameras, die auch nachtsichttauglich sind, festgehalten. Sämtliche Informationen werden aufgezeichnet und können in der Leitzentrale zeitverzugslos überwacht, ausgewertet und für die Präsentation vor den trainierten Soldaten aufbereitet werden.


SIM KIUG Anlage "Nalé"

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      Moderne Gefechtsausbildung mit Live-Simulation (armafolio, No. 01/08, Mai 2008)

      Zitat:
      In der Folge beauftragte der Planungsstab die armasuisse im Jahr 2001, die LASSIM als Waffenverbund für die
      Verwendung in Ausbildungsplattformen zu vernetzen und zwar für Gefechtsübungen im offenen Gelände (SIMUG) und für den Einsatz im überbauten Gebiet (SIM KIUG). Die geforderte Vernetzung sollte die Durchführung von Gefechten auf Gegenseitigkeit bis auf Stufe verstärkte Kompanie erlauben und gleichzeitig auch die Funktionsausbildung jedes einzelnen Soldaten ermöglichen.


      Zitat:
      GAZ West und Ost

      Gebaut werden je ein Gefechtsausbildungszentrum (GAZ) in Bure (GAZ West) und St. Luzisteig/Walenstadt (GAZ Ost).
      Beide GAZ bestehen aus einer Anlage SIMUG und einer Anlage SIM KIUG. Die GAZ dienen zur Vorbereitung, Durchführung,
      Kontrolle und Auswertung aller Arten von militärischen Übungen im gesamten Aufgabenspektrum der Armee. In den
      beiden Zentren können gleichzeitig je 600 Gefechtsteilnehmer und 100 Fahrzeuge eingesetzt werden. RUAG entwickelt und liefert alle Systemkomponenten und trägt die Gesamtverantwortung für das GAZ. Wegen der vielen Schnittstellen zwischen den bestehenden, den zu beschaffenden LASSIM und den Ausbildungsplattformen SIMUG/SIM KIUG ist ein Einbezug von Konkurrenzfirmen heute nahezu ausgeschlossen.


      Zitat:
      SIMUG und SIM KIUG

      Im realen Einsatz besteht die wohl schwierigste Aufgabe darin, die Übersicht über die eigenen Einsatzmittel zu behalten und diese richtig einzusetzen. Dazu ist viel Übung und praktische Erfahrung notwendig. Die Ausbildungsplattformen SIMUG und SIM KIUG schaffen dafür allerbeste Voraussetzungen. Das Verhalten jedes einzelnen Soldaten und Fahrzeugs wird erfasst, aufgezeichnet und kann später im Detail analysiert werden. In der Leitzentrale werden die Standort-, Aktions- und Statusinformationen erfasst und in Form kontinuierlicher Lagedarstellungen aufgezeichnet (siehe Karte). Die Gefechtsresultate sind objektiv und nachvollziehbar. Dies fördert die Lerneffizienz und -motivation, weil jeder Beteiligte den Zusammenhang zwischen Aktionen und Reaktionen anhand der Aufzeichnungen und unterstützt durch professionelle Ausbildner selber nachträglich überprüfen kann.

      Der Kredit für den SIMUG (für Gefechte im offenen Gelände) wurde mit dem RP 04 bewilligt. Der SIM KIUG (Kampf im überbauten Gebiet) ist in Entwicklung. Gebaut werden zwei Übungsdörfer, eines in Walenstadt "Äuli" und eines in
      Bure "Nalé".
      Die Gebäude werden so ausgerüstet, dass dort der realitätsnahe Häuserkampf geübt werden kann. Dazu
      gehört, dass die Infrastruktur in SIM KIUG simuliert durch Waffeneinwirkung zerstört oder beschädigt werden kann und dass geschlossene Türen oder Fenster durch Anwendung von Gewalt geöffnet werden können. Die Wirkungen der eingesetzten Waffen und Sprengmittel werden auch hier durch Signalkörper möglichst realistisch dargestellt und müssen durch die Akteure in ihre Handlungen einbezogen werden. Die Waffenwirkung wird in Räumen (Häuser, Panzer), in welche der Laserstrahl nicht ungehindert eindringen kann, so simuliert, dass auch gedeckte Kämpfer getroffen werden, wenn dies in der Realität auch der Fall wäre.

        http://www.ar.admin.ch/internet/armasuisse/de/home/
        dok/publi/hauszeitung0/armafolio_2008.parsys.77935.downloadList.
        79484.DownloadFile.tmp/armafolio0108mai.pdf


KIUG Anlage Answiesen

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Place d'exercice "Le Day" // Place pour combat de maison/localité -HOK- Chamblon

Zitat:
Description

Place pour combat de maison/localité, 3 ruines types avec terrain d'approche, une maquette demi hauteur pour instruction du comportement (535 250/180 250). Peut être utilisée comme objet de garde et/ou PC. Une pièce du bâtiment peut être pré-parée pour le test du MP.



Ortskampfanlage Bonnland

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Ortskampfanlage Rauhberg

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Einsätze im urbanen Umfeld - Beyond Borders (TRUPPENDIENST 6/2011)

Zitat:
Vorreiter im Bereich von Ausbildungsanlagen für urbane Einsätze in Europa sind die Streitkräfte von Großbritannien, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden bzw. den USA und Kanada jenseits des Atlantiks. Die Niederlande hat den Bedarf an derartigen Ausbildungsanlagen bereits sehr früh erkannt und im Jahr 2002 die Ortskampfanlagen in Oosdorp mit 34 Objekten und in Marnehuizen mit 120 Objekten in Betrieb genommen. Beide Anlagen werden seither laufend den Bedürfnissen entsprechend adaptiert bzw. vergrößert.

Da das Errichten, Betreiben, Erhalten und Erneuern/Ergänzen von derartigen Anlagen eine wesentliche finanzielle Belastung für das Verteidigungsbudget darstellt, ist in der Zwischenzeit erkennbar, dass Streitkräfte, die nicht über derartige Anlagen verfügen, diese im Ausland anmieten. Dazu verlegen verschiedene Organisationselemente oder ganze Einheiten im Zuge von Einsatzvorbereitungen oder Kursen für mehrere Wochen auf solche Anlagen. Für beide Teile ergibt sich hier eine Win-Win-Situation.

Im Juni 2011 wurde in Schweden eine neu errichtete Ausbildungsanlage für urbane Einsätze in Betrieb genommen. Die ca. 500 x 500 Meter große Anlage mit über 40 neu errichteten, verschiedenen Objekten bietet die Möglichkeit bis einschließlich im Kompanierahmen den "Urban Warfare" zu üben.


Zitat:
Frankreich hat im Vorjahr in Sissonne die größte Ausbildungsanlage in Europa für urbane Einsätze in Betrieb genommen und hat in der Zwischenzeit auch den Entschluss gefasst, diese Ortskampfanlage unter bestimmten Voraussetzungen als NATO COE zur Verfügung zu stellen. Sollte Frankreich das COE zugesprochen bekommen, sollen künftig auch Kurse für urbane Einsätze angeboten werden (z. B. für S3/Baon, KpKdt, Instruktoren/Trainer, …).

Mittlerweile haben auch die USA das Angebot unterbreitet, ihre Anlage "Muscatatuck" im Bundesstaat Indiana als COE zur Verfügung zu stellen.

Aufgrund von Bedenken vieler europäischer NATO-Mitgliedstaaten zum U.S.-Angebot (Entfernung, Kosten für Verlegung, etc.), kristallisiert sich derzeit folgende Lösung heraus:

- Ein COE in Europa (Frankreich/Le Cenzub): Ebene Brigade und darunter sowie - ein COE in USA (Indiana/Muscatatuck): Ebene Brigade und darüber.






Markstridsskolan - Anläggningen för strid i bebyggelse Spång

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    Forsvarsmakten Mediaportal


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Strid i bebyggelse på kompaninivå (16. Juni 2011)
Häuserkampf auf Kompanieebene (Eröffnung der Ortskampfanlage der Markstridsskolan in Kvärn, nordöstlich von Motala. Kleinere Anlagen befinden sich in Boden, Kungsängen, Skovde, Halmstad und Revingehed.)



Zuletzt geändert von theoderich am 27. Jul 2013, 07:55, insgesamt 46-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 07. Dez 2011, 17:13 
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Wir waren damals bei der EURAD in Steinbach stationiert, ist definitiv ein Fortschritt

_________________
Beordert bei 1./JgB NÖ


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BeitragVerfasst: 30. Mär 2012, 09:28 

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Die Türaufbruchsanlage

Zitat:
Seit der Einführung von Ortskampf-Ausrüstungssätzen in der Kampftruppe im Bundesheer fehlt eine adäquate Ausbildungsanlage zum gefechtstechnischen Aufschlagen bzw. Aufbrechen von Türen. Daher wurde im Zusammenwirken zwischen dem Akademikerbataillon der Theresianischen Militärakademie (TherMilAk) und dem Truppenübungsplatz (TÜPl) Allentsteig eine derartige Anlage nach einem Modell der britischen Streitkräfte errichtet. Die mit Februar 2011 in Betrieb genommene Ausbildungsanlage in Steinbach erfüllt nun diesen Bedarf und bietet eine zusätzliche Trainingsmöglichkeit für die Soldaten des Bundesheeres.


Zitat:
Die gleichzeitig laufenden Planungen zur Errichtung einer "Urbanen Trainingsanlage" in Steinbach auf dem TÜPL Allentsteig und die langjährige gute Zusammenarbeit zwischen dem Truppenübungsplatzkommando Allentsteig und dem Akademikerbataillon schufen die Grundlage für den Bau der Anlage. Die Errichtung konnte mit eigenen Mitteln und dem Personal des Truppenübungsplatzes Allentsteig innerhalb von sechs Monaten realisiert werden.

Im Zeitraum Februar bis Juni 2011 testeten rund 280 Militärakademiker und Berufsoffiziersanwärter im Zuge des Vorbereitungssemesters und der Truppenoffiziersausbildung die Türaufbruchsanlage auf ihre Verwendungstauglichkeit. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse flossen in die neue Benützungsordnung des Truppenübungsplatzes Allentsteig ein.

Beschreibung

Die Türaufbruchsanlage ist für die gleichzeitige Ausbildung von acht Soldaten ausgelegt, die im Regelfall in vier Trupps (zu je zwei Soldaten) gegliedert werden. Sie ist witterungsgeschützt und unbegrenzt wiederverwendbar. In der Anlage kann geübt werden:

    Das Aufschlagen von insgesamt sechs, nach innen aufgehenden Türen mittels Einmann-Handramme oder Vorschlaghammer.

    Das Aufbrechen von insgesamt zwei, nach außen aufgehenden Türen mittels "Holligan-Tool" (ein in den Anwendungsmöglichkeiten erweitertes Brecheisen).

Alle Türen sind ein- bis dreifach verriegelbar. Diese Verriegelung wird durch den Einsatz von Holzleisten (12 mm dick) erreicht, die in der Anlage verfügbar sind. Die Türen werden durch Holzplatten geschützt, die aus dem gleichen Material hergestellt sind, wie sie beim Zielaufbau des Scharfschießens verwendet werden. Sie sind Verbrauchsgut und werden, je nach Verschleiß, durch das vor Ort befindliche Personal oder durch die Übenden selbst ersetzt. Ein Ortskampfausrüstungssatz ist in der Anlage verfügbar und für jene übenden Truppen vorgesehen, denen keine derartige Ausrüstung zugewiesen wurde.


Der Kampf im urbanen Umfeld - Gefechtstechniken der Gruppe

Zitat:
Mannesausrüstung und Ausrüstungssatz "Urbanes Umfeld"

"Every step brings the danger of a fall among rubble. Broken glass coats each ruin like ice crumbles on a new fallen snow. Our boots crunch it underfoot, but when we slip, our hands break our fall and end up studded with shards of glass. We pick them out as best we can and keep on going.” (David Bellavia) Schwieriges Gelände, wie das urbane Umfeld, verlangt nach einer spezialisierten Ausrüstung für den einzelnen Soldaten und auch für Organisationselemente.

Eine unbedingt notwendige zusätzliche Mannesausrüstung besteht aus

    Splitterschutzbrille (eventuell mit diversen Wechselgläsern),
    Gelenksprotektoren (Knie und Ellenbogen) und
    Handschuhen mit Knöchelschutz.

Keiner der oben angeführten Ausrüstungsgegenstände ist für diese Einsatzart im Österreichischen Bundesheer für jeden Soldaten vorhanden. Der Ausrüstungssatz "Urbanes Umfeld" ist in limitierter Stückzahl vorhanden (insbesondere bei Jagdkommando und Militärpolizei nicht eingerechnet). Um den Einsatz eines Infanteriebataillons im urbanen Umfeld zu ermöglichen, liegt der Bedarf bei drei Infanteriekompanien zu drei Infanteriezügen bei neun Stück dieser Sätze plus eine Umlaufreserve.

Ein Satz setzt sich wie folgt zusammen: Einbruchssatz, Teleskopleiter und Markierungssatz.

Der Einbruchssatz ermöglicht das Öffnen von Sperren, Türen und Fens- tern sowie das Durchtrennen von Seilen und Leitungen und besteht aus je einem Stück

    Bolzen-, Seil- u. Kabelschneider (1),
    Stahltür-Einbruchswerkzeug (2),
    Brecheisen (3),
    Vorschlaghammer (4),
    Einbruchshacke (5),
    Türramme (6)
    Teleskopleiter (7) und
    Markierungssatz (8).

Die Teleskopleiter (7) ist variabel einsetzbar, leicht zu transportieren und besteht aus vier Teilen. Durch unterschiedliches Zusammensetzen kann eine Höhe von bis zu 4,20 Meter erreicht werden. Der Markierungssatz (8) dient der Anbringung verschiedener Markierungen und besteht aus

    Markierungssprays (blau, grün, gelb, rot und weiß) sowie
    Knicklichtern (blau, gelb, grün, rot und infrarot).

Weitere nützliche Hilfsmittel, die zwar nicht im Satz enthalten sind, aber leicht beschaffbar wären, sind Seile, Keile, PVC-Rohre, Kabelbinder, Gewebeklebebänder, Flaggensatz gelb, blau, grün und rot aus Stofftüchern, Kreide in gelb, blau, grün, rot und weiß sowie Blockbatterien zum Kurzschließen (als Wärmequelle).



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BeitragVerfasst: 10. Mai 2012, 08:46 

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Noch ein paar Fotos aus der neuen Ortskampfanlage während der "Amadeus 12":

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Wie groß ist diese Anlage eigentlich?

Zitat:
Noch 1986 hatte der damalige Übungsplatz-Kommandant in einem Radio-Interview gesagt: Das sind Wohnhäuser der Ortschaft Wurmbach, die bis jetzt instandgehalten wurden. Das soll in Zukunft eine Ortskampfanlage werden, also Instandsetzung von alten Häusern für Übungen im Ortsgebiet. Später hatte man es sich anders überlegt. Im Sommer 1989 wurden alle Gebäude abgebrochen, einzig und allein die Ortskapelle wurde verschont.




P.S.: Die Kirche von Steinbach im Mai 2011:

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Zuletzt geändert von theoderich am 08. Feb 2013, 17:12, insgesamt 7-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 10. Mai 2012, 09:37 
theoderich hat geschrieben:
Wie groß ist diese Anlage eigentlich?

Nicht sehr groß. Allerdings größer als das, was zB in Kaisersteinbruch steht.

Bei der Anlage in Allensteig fehlt es vor allem an mehrstöckigen Gebäuden. Die meisten Gebäude haben nur einen Stock. Ist eben wie ein kleines Bauerndorf. Zu Fuß bist du innerhalb von 3 bis 4 Minuten von einer Seite zur anderen Seite durch.

Einfach bei google-maps "Steinbach" eingeben und auf Satelittenansicht wechseln. Weiß leider nicht, wie man diese Ansicht rauskopiert und hier einfügt, sont hätte ich es dir gleich online gestellt.


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BeitragVerfasst: 10. Mai 2012, 11:59 

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Gruppenzwang!


Zuletzt geändert von Chris am 06. Jul 2016, 08:12, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 11. Mai 2012, 07:06 

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passt gerade zum thema

Code:
Bundeswehr
Angriff in Schnöggersburg

VON KATRIN LÖWE, 09.05.12, 20:15h, aktualisiert 09.05.12, 22:09h

LETZLINGEN/MZ. Der Truppenübungsplatz Altmark soll das größte Übungszentrum in Europa werden. Der scheidende Leiter des Gefechtsübungszentrums Letzlingen, Oberst Michael Matz, sagte am Mittwoch bei seiner Verabschiedung, die Truppe bekomme dort eine komplette Übungsstadt. In einer ersten Phase sollen nach MZ-Informationen rund 60 Millionen Euro investiert werden. Insgesamt könnten es knapp 100 Millionen werden. Die Planungen für die künstliche Stadt laufen seit rund sechs Jahren, Baubeginn soll noch 2012 sein.

Wie Oberstleutnant Peter Makowski auf MZ-Anfrage sagte, ist bis 2016 zunächst der Bau von 180 Gebäuden und von Infrastruktur inklusive eines Stücks Autobahn vorgesehen. Am Ende - der Zeitpunkt ist offen - sollen es 520 Gebäude sein. Mit "Schnöggersburg" soll eine komplette Stadt nachempfunden werden. "Es wird ein kulturelles Zentrum geben, ein politisches und auch ein Industriegebiet mit großen Hallen, selbst wenn dort kein Schornstein wirklich raucht", sagte Makowski.

Auf dem Truppenübungsplatz werden derzeit jährlich zwischen 20 000 und 25 000 Soldaten auf Einsätze in Krisengebieten vorbereitet. Bereits jetzt existieren sechs kleinere Siedlungen - unter anderem "Plattenhausen" mit 17 Gebäuden und ein Übungsdorf "Stullenstadt". Eine komplette Stadt gebe es bislang in Deutschland nicht, so Makowski. "Konflikte entstehen aber in urbanen Zentren." Deshalb sei auch zum Üben ein Ballungsraum nötig. Soldaten sollen sich dort unter anderem auf Einsätze vorbereiten, bei denen noch Zivilisten im Ort sind. Es gehe nicht um den Nachbau einer afghanischen Stadt, hieß es. Gebaut werde eine "Fabelstadt, die sich in der ganzen Welt befinden könnte". Bis 2016 soll das Zentrum auf einem Quadratkilometer Fläche entstehen, später wird "Schnöggersburg" gut sechs Quadratkilometer groß.

Wann die ersten Soldaten dort üben, ließ die Bundeswehr offen. Die im zentralen nördlichen Teil des Übungsplatzes gelegene Stadt sei Minimum sechs bis acht Kilometer von den Grenzen des Platzes entfernt. Eine größere Lärmbelästigung für Anwohner sei nicht zu befürchten. Der ehemalige sowjetische Truppenübungsplatz wurde 1994 von der Bundeswehr übernommen, bietet heute knapp 1 200 militärische und zivile Arbeitsplätze. Seit Jahren gibt es auch Proteste gegen die militärische Nutzung der Colbitz-Letzlinger Heide.


gäbe es etwas vergleichbares irgendwo? scheint ja (so es denn tatsächlich so kommt) ein unglaublicher klotz zu werden


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BeitragVerfasst: 11. Mai 2012, 13:35 

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Beiträge: 20772
wARLOCK hat geschrieben:
gäbe es etwas vergleichbares irgendwo?


Laut "Truppendienst" sind das die derzeit größten Ortskampfanlagen in Europa und den Vereinigten Staaten:

Zitat:
Vorreiter im Bereich von Ausbildungsanlagen für urbane Einsätze in Europa sind die Streitkräfte von Großbritannien, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden bzw. den USA und Kanada jenseits des Atlantiks. Die Niederlande hat den Bedarf an derartigen Ausbildungsanlagen bereits sehr früh erkannt und im Jahr 2002 die Ortskampfanlagen in Oosdorp mit 34 Objekten und in Marnehuizen mit 120 Objekten in Betrieb genommen. Beide Anlagen werden seither laufend den Bedürfnissen entsprechend adaptiert bzw. vergrößert.


Zitat:
Im Juni 2011 wurde in Schweden eine neu errichtete Ausbildungsanlage für urbane Einsätze in Betrieb genommen. Die ca. 500 x 500 Meter große Anlage mit über 40 neu errichteten, verschiedenen Objekten bietet die Möglichkeit bis einschließlich im Kompanierahmen den "Urban Warfare" zu üben.


Zitat:
Frankreich hat im Vorjahr in Sissonne die größte Ausbildungsanlage in Europa für urbane Einsätze in Betrieb genommen und hat in der Zwischenzeit auch den Entschluss gefasst, diese Ortskampfanlage unter bestimmten Voraussetzungen als NATO COE zur Verfügung zu stellen. Sollte Frankreich das COE zugesprochen bekommen, sollen künftig auch Kurse für urbane Einsätze angeboten werden (z. B. für S3/Baon, KpKdt, Instruktoren/Trainer, …).

Mittlerweile haben auch die USA das Angebot unterbreitet, ihre Anlage "Muscatatuck" im Bundesstaat Indiana als COE zur Verfügung zu stellen.


In Schweden gibt es eine Anlage auf dem ehemaligen Flugfeld Sjöbo/Björka. Diese ist aber nicht mit der 2004 eröffneten Ortskampfeinrichtung ident.

Hier ein paar Fotos des CENZUB in Sissonne. Das ist ein völlig anderes "Kaliber":

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BeitragVerfasst: 02. Aug 2012, 14:27 

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Einsätze im urbanen Umfeld - Initiativen der Truppe (TRUPPENDIENST, Folge 328, Ausgabe 4/2012)

Zitat:
Urbane Trainingsanlage Steinbach

Auf Initiative der 4. Panzergrenadierbrigade und mit tatkräftiger Unterstützung des Truppenübungsplatzes (TÜPl) Allentsteig sowie anderer Dienststellen des Bundesheeres ist das Projekt der Urbanen Trainingsanlage Steinbach in die Realität umgesetzt worden.

Ein Schwergewicht der Ausbildung sollte das Vorgehen in Ortschaften bei Patrouillen sein. Besonderes Augenmerk ist dabei auf das Bewältigen überraschender Angriffe auf die eigene Truppe (z. B. Hinterhalt) zu legen. Um dies realistisch darstellen zu können, bedarf es einer Ortschaft mit einer gewissen Ausdehnung (Tiefe) sowie mehreren Straßenzügen (zumindest zwei) mit einigen Kreuzungen. Eine Ortschaft, die diesen Kriterien am ehesten entsprach, ist die Ortschaft Steinbach auf dem TÜPl Allentsteig. Neben Errichtung einer Trümmerstrecke mit zwei Schadstellen und der Adaptierung bereits bestehender Infrastruktur war der Neubau einiger Gebäude notwendig. Nach mehrmonatiger Arbeit konnte Ende November 2011 die Urbane Trainingsanlage feierlich eröffnet werden.

Leistungsspektrum

Mit der Fertigstellung dieses Gemeinschaftsprojektes werden Trainingsmöglichkeiten für bis zu bataillonsstarke Kräfte angeboten. Das Spektrum der Übungsmöglichkeiten umfasst

      den Einsatz mechanisierter und infanteristischer Kräfte in Ortschaften,

      das Bergen von verschütteten Personen bis hin zum

      Zusammenwirken von Boden- mit Luftunterstützungselementen.

Zudem kann die Zusammenarbeit von Kampf- und Kampfunterstützungskräften (z. B. mit Kampfmittelbeseitigern) sowie der koordinierte Einsatz von Elementen der Einsatzunterstützung (z. B. mit dem Sanitätsdienst) geübt werden.

Einen besonderen Stellenwert in der Realisierung der UTA Steinbach haben mögliche Einsatzszenarien der ABC-Aufklärungs- bzw. Rette- und Bergetruppe eingenommen. Im urbanen Umfeld existiert ein Gefahrenpotenzial durch industrielle bzw. gewerbliche Einrichtungen, aber auch durch Dinge des täglichen Bedarfes in Verbindung mit terroristischen Absichten sowie den täglichen Straßenverkehr. Die Verbreitung von Strahlung sowie von biologischen oder auch chemischen Substanzen gefährdet sowohl die Zivilbevölkerung als auch die eigenen Soldaten und ist somit für die militärische Einsatzplanung von großer Relevanz.


Zitat:
UTA Steinbach (Auszug aus der Benützungsordnung)

Die Ortschaft Steinbach liegt auf dem Truppenübungsplatz Allentsteig, unweit des Camps Mannshalm, südwestlich der Stadt Allentsteig. Steinbach ist über die Panzerstraße einfach zu erreichen. Die UTA Steinbach eignet sich für Gefechtsübungen von bis zu bataillonsstarken Kräften unter Einbindung von Kampfpanzern und Luftfahrzeugen bzw. Drohnen. Unter anderem können geübt werden:

    Alle Gefechtstechniken, sowohl das klassische Gefecht (Aufklärung, Verteidigung, Angriff, Häuserkampf etc.) als auch PSO-Szenarien;

    Befrieden von Demonstrationen (Crowd and Riot Control);

    Zusammenarbeit mechanisierter und infanteristischer Kräfte in Ortschaften;

    Spezielle Situationen im Häuserkampf (Eindringen, Vorgehen, Kampf in Häusern);

    Nehmen bzw. Überwinden von gefährlichen Geländeteilen (z. B. Kreuzungen) durch Panzer und Infanterie gemeinsam;

    Abriegeln bzw. Isolieren von einzelnen Objekten;

    Rette- und Bergeausbildung für die ABC-Abwehrtruppe.


Effektsimulation

In der UTA Steinbach können Bedrohungen jeglicher Art durch Einbindung einer neuen Effektsimulation sehr realistisch dargestellt werden. Abgestützt auf die Echtzeitauswertung, können beispielsweise optische und akustische Effekte wie Antipersonenminen, Rohrbomben bzw. ferngezündete Sprengsätze ("Roadside- Bombs") in die Übung eingebunden werden. Auf Grund der Verwendung von harmlosen Treib- und Effektmitteln sind im Gegensatz zur Pyrotechnik die Sicherheitsradien äußerst gering.

Der Effektsimulator (ES) ist ein Ausbildungsunterstützungsmittel. Ergänzend zur Duellsimulation kommt der ES bei der Ausbildung und bei Übungen zur Anwendung, um eine möglichst realistische Darstellung (bei möglichst geringer Sekundärwirkung) von Waffenwirkungen zu gewährleisten. Der ES funktioniert auf Basis von Druckluft, der bei Auslösung FX-Pulver (Talkumpuder) freigibt und so eine "Explosionswolke" imitiert. Der Knall wird durch ein Berstmaterial simuliert, das zerreißt.

Ausgelöst wird der ES wahlweise über Funkzündung, Hand- oder Fußauslösung, Druck- bzw. Zugauslösung. Die Auslösearten sind bei allen Effektsimulatoren anwendbar. Somit ergeben sich eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten mit verschiedenen Effektdarstellungen und deren Initiierung. Die Effektdarstellung reicht von Minen, Sprengfallen, Bomben, Granateinschlägen, Richtsplitterladungen, UXOs bis hin zur Selbstmordattentäterweste. Weitere Details können auf der bundesheerinternen Intranetseite der Heerestruppenschule (http://www.hts.intra.bmlv.at) nachgelesen werden.

Darüber hinaus ist zur Zieldarstellung und Feindbekämpfung die Beistellung von Laser Target Interface (LTI)-Infanterie- und Panzerfrontscheiben durch das TÜPl-Personal Allentsteig möglich.



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Zuletzt geändert von theoderich am 08. Feb 2013, 17:13, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 04. Aug 2012, 01:00 

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Die Israelis haben da eine hübsche Ortskampfanlage in Zeelim gebaut:

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Aus political correctness Gründen könnte man bei uns natürlich niemals ein Minarett da reinstellen. Nein, stattdessen übt man bei uns den Kampf in Bergdörfern. Vielleicht setzen sich ja mal Terroristen im Zillertal fest, wer weiß?


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BeitragVerfasst: 04. Aug 2012, 06:45 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
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Innsbronx hat geschrieben:
Aus political correctness Gründen könnte man bei uns natürlich niemals ein Minarett da reinstellen. Nein, stattdessen übt man bei uns den Kampf in Bergdörfern. Vielleicht setzen sich ja mal Terroristen im Zillertal fest, wer weiß?


Nettes Foto. Aber willst Du ernsthaft Österreich und Israel in militärischer Hinsicht vergleichen? Ich glaube übrigens nicht, dass die Tatsache, ob eine Ortskampfanlage im tiefsten Mitteleuropa nun ein Minarett hat oder nicht einen Qualitätsmaßstab darstellen sollte - das gibt es weder bei uns, noch in Deutschland ("Bonnland"), der Schweiz ("Äuli") oder Frankreich (CENZUB).

P.S.:

Zitat:
Built by the Army Corps of Engineers and funded largely from U.S. military aid, the 7.4-square-mile [= 19,16 km²] generic city — balad, in Arabic, means village — consists of 1,100 basic modules that can be reconfigured by mission planners to represent specific towns.

It’s a much smaller, IDF-tailored version of the Army’s Joint Readiness Training Center, the sprawling 100,000-acre simulated microcosm of the Middle East used to train infantry brigade task forces deployed in the region.



Zuletzt geändert von theoderich am 10. Okt 2012, 16:10, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 04. Aug 2012, 10:06 

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Beiträge: 595
Das mit dem Minarett war eh nicht ganz ernst gemeint. Mir fällt nur auf, dass Bonnland und Co Szenarien abbilden die man dann in den praktischen Fällen kaum so vorfindet. Sicher geht es in diesen Trainings eher um allgemeine Taktiken und Techniken, die man auf unterschiedliche Szenarien anwenden kann.

Diese Trainingsanlage in Zeelim ist halt tatsächlich einer arabischen Kleinstadt nachempfunden, von der Häuser- und Straßenstruktur. Also dicht bebaut, chaotisch, zig unterschiedliche Höhenniveaus.

Natürlich muss sich das Bundesheer nicht auf die gleichen Missionen vorbereiten wie die israelische Armee. Nur wie man auch anhand jüngster UN-Einsätze (Libanon, Syrien, Tschad, Afghanistan) sieht, haben die tatsächlichen Einsatzorte nur wenig Gemeinsamkeit mit Steinbach in Allentsteig.


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BeitragVerfasst: 02. Okt 2012, 09:17 

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Verbandsübung "Handwerk 12"

Zitat:
Der zweite Themenblock steht ganz im Zeichen des Forschungs- und Weiterentwicklungsprojekts der "Vierten" - dem "Einsatz militärischer Kräfte zum Beherrschen eines Raumes bei gleichzeitiger Bedrohung durch Irreguläre". Hierbei wird im Brigaderahmen örtlich schwergewichtsmäßig die "Urbane Trainingsanlage Steinbach" genützt und der Wirkungsverbund Aufklärung und Artillerie, die Zusammenarbeit Panzer und Infanterie sowie der Einsatz einer ABC-Abwehrkompanie geübt werden.



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BeitragVerfasst: 09. Okt 2012, 08:50 

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BeitragVerfasst: 11. Okt 2012, 08:37 

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