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ARWT erprobt "leichten Granatwerfer"

Fahrzeuge, Waffen, Gerät, Ausrüstung und Uniformen
theoderich
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ARWT erprobt "leichten Granatwerfer"

Beitrag von theoderich » 03. Nov 2011, 19:49

Das Oberland. Truppenzeitung des JgB18 4/2011 hat geschrieben:Klares Schwergewicht der zweiten Woche auf der Seetaler Alpe war die Unterstützung eines Vergleichsschießens des mittleren Granatwerfers mit dem leichten Granatwerfer - geschossen durch den Granatwerferzug des Jägerbataillons 18 und durch das Amt für Rüstung und Wehrtechnik. Diese Schießen steigerten nicht nur die Kompetenz des Kaders in der Zusammenarbeit mit Steilfeuerwaffen sondern ließen alle Soldaten der Kompanie die Wirkung der verschiedenen Granatwerfer im Vergleich zur Sprenggranate des Panzerabwehrrohr im scharfen Schuss erleben. Somit stellte auch die zweite Verlegungswoche einen wichtigen Zugewinn an Erfahrungen für alle Soldaten der 2. Jägerkompanie dar.

An dieser Stelle sei der Hoffnung Ausdruck gegeben, dass allen Entscheidungsträgern die Wirkung des leichten Granatwerfers eindrucksvoll vor Augen geführt werden konnte und dies einer eventuellen Entscheidung zur Anschaffung dieses Waffensystems Vorschub geben wird.



Evtl könnte es sich um diesen Werfer handeln:

Heuer hatten wir durch den S4 des Bataillons, Hptm Berdt Wesiak, die Möglichkeit, einen brandneuen 6cm Granatwerfer der Firma Hirtenberger im scharfen Schuss zu testen. Nach einer umfangreichen Einweisung in Wesen und Wirkung der beiden GrW Varianten (einmal mit Zweibein und Optik und einmal nur mit Werferrohr als Kommandowerfer), konnten wir den Einsatz im scharfen Schuss beobachten.

Als Zweibein-Variante (sieht aus wie ein verkleinerter mGrW) erreicht der Werfer (je nach Rohrlänge) eine maximale Reichweite von 3.900 Meter. Alle gängigen Granatwerfer Munitionsarten können verwendet werden. Der Ablauf ist vergleichbar mit den größeren Werfern, d.h. Einsatz von Schießtabellen, Richtstangen, Richtoptik usw.)

Viel spannender, weil für uns völlig neuartig, ist der Einsatz als Kommandowerfer! Das Rohr wird (ohne Zweibein) mit einem kleinen Dorn am Boden abgestützt, dann stellt man auf einer Skala Munitionsart und Reichweite ein, und zum Schluss versucht der Schütze eine senkrechte und eine waagrechte Wasserwaage so zu justieren, dass die vorher eingestellte Höhen- und Seitenrichtung erreicht wird. Die Reichweite beträgt bis zu 1.900 Meter, die Treffergenauigkeit ist bei einem geübten Schützen absolut brauchbar. Dieser Kommandowerfer wird beispielsweise von der britischen SAS eingesetzt.



Bild

Hirtenberger M6C-640T 60mm COMMANDO MORTAR

Zuletzt geändert von theoderich am 08. Nov 2011, 21:36, insgesamt 2-mal geändert.

MB
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Re: ARWT erprobt 6cm-Kommandowerfer Hirtenberger M6C-640T

Beitrag von MB » 03. Nov 2011, 21:12

Bei diesem Scharfschiessen wurde laut Foto in der Truppenzeitung auch mit einem völlig neuen Scharfschützengewehr geschossen.

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Re: ARWT erprobt 6cm-Kommandowerfer Hirtenberger M6C-640T

Beitrag von chris10 » 03. Nov 2011, 23:16

Habe das SSG auf Seite 9 der Truppenzeitung mit den Fotos auf der HP von Steyr Mannlicher/Behördenwaffen verglichen, kann aber keine Übereinstimmung feststellen.

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Re: ARWT erprobt 6cm-Kommandowerfer Hirtenberger M6C-640T

Beitrag von theoderich » 04. Nov 2011, 07:58

Das Gewehr ist auch mit den Waffen anderer Hersteller wie Voere, Heckler & Koch, PGM, Accuracy International, Sako, Beretta oder Israel Military Industries nicht zu vergleichen. Evtl. eine Neuentwicklung.

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Re: ARWT erprobt 6cm-Kommandowerfer Hirtenberger M6C-640T

Beitrag von Milizler » 04. Nov 2011, 08:08

Könnt ihr ein Fotos davon posten?
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Re: ARWT erprobt "leichten Granatwerfer"

Beitrag von MB » 04. Nov 2011, 12:50

Da muss ich zustimmen, keine Ahnung um welches Fabrikat es sich dabei handelt.

Hier übrigens das Foto (c) Das Oberland 04/2011:
Bild

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Re: ARWT erprobt "leichten Granatwerfer"

Beitrag von Milizler » 04. Nov 2011, 13:03

Leider sehr klein das Foto.
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Re: ARWT erprobt "leichten Granatwerfer"

Beitrag von theoderich » 08. Nov 2011, 18:04

Noch eine Möglichkeit: Evtl. handelt es sich dabei um eine Granatmaschinenwaffe, wie sie für die LMV vorgesehen ist? Ein solches System wird bekanntlich schon seit ein paar Monaten erprobt.

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Re: ARWT erprobt "leichten Granatwerfer"

Beitrag von Milizler » 08. Nov 2011, 21:13

Wovon redest du jetzt?
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Re: ARWT erprobt "leichten Granatwerfer"

Beitrag von theoderich » 08. Nov 2011, 21:29

S.o.: "leichter Granatwerfer". Diese Waffen werden - zumindest nach meinem Wissensstand - nach dem Kaliber eingeteilt und das einzige Kaliber das sich unter den bereits eingeführten 60mm des "Mittleren Granatwerfers" befindet, sind 40 mm. Da ein neues 40mm - Granatgewehrgerät ja angeblich nicht eingeführt wird, ist die Granatmaschinenwaffe am wahrscheinlichsten.
Zuletzt geändert von theoderich am 08. Nov 2011, 21:33, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: ARWT erprobt "leichten Granatwerfer"

Beitrag von Milizler » 08. Nov 2011, 21:31

Also das ist eindeutig keine Granatmaschinenwaffe wenn du mich fragst, ist ja ein Einzellader.
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Re: ARWT erprobt "leichten Granatwerfer"

Beitrag von theoderich » 08. Nov 2011, 21:34

Ich habe meine Info schließlich nur aus dem Artikel und in diesem sind keine Fotos enthalten. Ich habe nicht umsonst "zumindest glaube ich, dass es sich um diesen Werfer handelt" (! Vermutung !) geschrieben.

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Re: ARWT erprobt "leichten Granatwerfer"

Beitrag von Milizler » 08. Nov 2011, 21:42

Aso diesen Satz habe ich überlesen, dachte das sei das abgebildete Gerät
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Re: ARWT erprobt "leichten Granatwerfer"

Beitrag von theoderich » 11. Nov 2011, 09:24

Ich habe mich mit meiner ursprünglichen Vermutung offenbar doch nicht geirrt - hier ein Foto vom Schießen:

Bild
DER SOLDAT hat geschrieben:Der 60 mm-Granatwerfer kann in der Version lGrW und als Kommandowerfer verwendet werden (Foto: Bundesheer)


DER SOLDAT hat geschrieben:AUSBILDUNG

Obstlt Johannes Bogner, MSD

Internationale Beobachter beim Granatwerferschießen

Eine starke Delegation der Bundeswehr nahm an einem Scharfschießen mit dem leichten Granatwerfer (lGrW) auf dem Truppenübungsplatz Seetaler Alpe teil, ebenso wie eine große Anzahl an Offizieren und Unteroffizieren des ÖBH.

Eine zugsstarke Patrouille auf dem Marsch … plötzlich bringt eine Detonation das Spitzenfahrzeug zum Stehen. Unmittelbar darauf wird aus einer Entfernung, die außerhalb der Reichweite der Flachfeuerwaffen des Zuges liegt, das Feuer auf die eigenen Kräfte eröffnet. Der Zugskommandant weist dem leichten Granatwerfertrupp, der dem Zug unterstellt und in diesen eingegliedert ist, das Ziel zu. Unmittelbar darauf können unter Ausnützen der Feuerunterstützung des lGrW die weiteren Maßnahmen gesetzt werden.

Dies ist das Szenario, das den Rahmen des Gefechtsschießens bildete, das am 12. Oktober durch Soldaten des Jägerbataillons 18 unter Leitung durch BMLVS/StruktPl in enger Zusammenarbeit mit Dienststellen der Zentralstelle, des Streitkräfteführungskommandos, der Heerestruppenschule und v.a. mit Unterstützung der Fa. Hirtenberger Defence Systems durchgeführt wurde; und dass es sich beim 60 mm-GrW um ein leistungsfähiges System handelt, wurde im Rahmen des Scharfschießens eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Bgdr MMag. Norbert Huber, Abteilungsleiter Strukturplanung im BMLVS, stellte fest, dass Möglichkeiten der Feuerunterstützung auch im Planungsprozess anlässlich der Bearbeitungen der Struktur ÖBH 2015/Jägertruppe beurteilt werden. Durch den Leitenden, Obstlt Johannes Bogner, Fachoffizier Infanterie in der Abteilung Strukturplanung, wurden eingangs die Vorteile und Einsatzmöglichkeiten von leichten Granatwerfern dargestellt.

Darstellung der Leistungsfähigkeit

Abgeleitet von dem realistischen, modernen Szenario, wurde der „Wirkungsverbund infanteristische Kampftruppe“ präsentiert. Dabei wurden in einem mehrphasigen Gefechtsschießen verschiedene Aspekte der Feuerunterstützung dargestellt. Die Absicht dahinter war v.a., die Vorteile eines 60 mm-lGrW hinsichtlich Verfügbarkeit, Feuerbereitschaft, Bedienung und Feuerleitung, Wirkung im Ziel, Wirkung hinter Deckungen sowie Treffergenauigkeit unter Vermeidung von Kollateralschäden im Verbund mit weiteren Waffen der Infanterie praktisch vorzuführen.

Die nationalen und internationalen Teilnehmer und Beobachter am Scharfschießen konnten sich von diesen Faktoren sowie der Leistungsfähigkeit und Wirkungsweise verschiedener Munitionsarten überzeugen.

Renaissance

Insbesondere im Rahmen von Operationen mit asymmetrischem Charakter und dem damit verbundenen Gefechtsbild erleben Granatwerfer weltweit eine Renaissance. Aktuelle Einsatzerfahrungen beweisen, dass die Verfügbarkeit von leichten bzw. mittleren Granatwerfern zur Feuerunterstützung auf Ebene Einheit und Teileinheit die Handlungs- und Überlebensfähigkeit der Truppe massiv erhöht.

Während bei einem Einsatz von Close Air Support (CAS) oder Artillerie die Zeitspanne bis zum Wirksamwerden (in der Regel 10 bis 15 Min.) den Feindkräften genügt, um sich nach den ersten Gefechtshandlungen abzusetzen, erfordert jeglicher Einsatz von schweren Waffensystemen bzw. CAS gleichzeitig auch eine Koordination des Luftraumes. Aus diesem Grund hat die Feuerfreigabe durch eine übergeordnete Ebene (Bataillon aufwärts) zu erfolgen.

Rasch verfügbar

Mit leichten Granatwerfern hingegen steht den Kommandanten vor Ort ein Waffensystem zur Verfügung, das auch ohne Abstimmung mit Luftstreitkräften unmittelbar eingesetzt werden kann. Sie haben somit die Möglichkeit, eine lokale Feuerüberlegenheit zu erreichen, ohne dies mit der vorgesetzten Kommandoebene abstimmen zu müssen. Kommt es durch Feindeinwirkung auf eigener Seite zu Ausfällen, ist es somit möglich, eine unmittelbare örtliche Feuerüberlegenheit zu erzielen, um eine geordnete CASEVAC oder MEDEVAC einleiten oder erst ermöglichen zu können.

Szenarien

In Fortsetzung eines im heurigen Jahr durchgeführten Workshops „light mortars for infantry units“ im Rahmen des EU/EDA/PT „21st Century Soldier Systems“, durch den die internationale Teilnahme initiiert wurde, ist als eine der Kernaussagen der Studie „Land Manoeuvre 2025“ festzuhalten, dass die Bedeutung von mobilen Einheiten und Teileinheiten, die parallel aber auch im Verbund zu operieren in der Lage sind, steigen wird. Dabei werden Bewegungen häufig außerhalb der Reichweite von bodengestützten Feuerunterstützungsteilen der übergeordneten Führungsebenen zu erfolgen haben.

Dies unterstreicht die Bedeutung einer rasch verfügbaren Feuerunterstützung im direkten und indirekten Richten für die Kommandanten von Einheiten und Teileinheiten, die oft selbstständig eingesetzt sind.

Weg der Bundeswehr

Seitens der Vertreter der Bundeswehr wurden vor Ort Überlegungen zur Einführung eines leichten Granatwerfersystems aus genau diesen Gründen bestätigt. Erkenntnisse, die aus dem Gefechtsschießen gewonnen werden konnten, werden im laufenden Planungsprozess berücksichtigt.

Der im Rahmen des Scharfschießens zum Einsatz gebrachte lGrW der Fa. Hirtenberger hat durch die Verfügbarkeit eines „conversion kits“ den Vorteil, dass der Werfer ohne zusätzliches Werkzeug unter Austausch der Bodengruppe von einem leichten Granatwerfer zu einem Kommandowerfer, der durch einen Schützen knieend zu bedienen ist, umgebaut werden kann.

Die Leistungsfähigkeit des Waffensystems lässt eine Bekämpfung von Zielen mit verschiedenen Munitions- (Spreng-, Leucht-, Nebelgranaten) und Zünderarten (Aufschlags-, Bodenabstands-, Zeitzünder) bis ca. 4.000 m in der Ausführung M6H-1000 (60 mm-Zweibeinwerfer mit Rohrlänge 1.000 m) und bis 1.900 m in der Ausführung M6C-640 (60 mm-Kommandowerfer mit der kürzesten Rohrlänge 640 mm) zu.

Obstlt Johannes Bogner, MSD
FO Inf/StruktPl




    Hirtenberger M6H

    The M6H mortar has been redesigned from the standard version to satisfy the needs of Special Forces. For a quick setup in position, no special bedding is required as the recoil will be absorbed by a specially designed damping system.


Zuletzt geändert von theoderich am 11. Jan 2012, 20:07, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: ARWT erprobt "leichten Granatwerfer"

Beitrag von Milizler » 24. Nov 2011, 13:19

Ich weiß mittlerweile das es sich bei dem Scharfschützengewehr um ein Arctic Warfare handelt.
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