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BeitragVerfasst: 27. Mai 2010, 16:43 

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Panzerbataillon 14

Zitat:
Mit der Einnahme der neuen Gliederung stehen dem Kommandanten nunmehr zehn Panzerzüge (drei Panzerzüge je Kompanie und ein Aufklärungszug) zur Verfügung. Jede der drei Panzerkompanien ist mit 14 KPz (vier je Zug und je einer für den Kompaniekommandanten und dessen Stellvertreter) ausgestattet. Somit verfügt das Panzerbataillon 14 mit den KPz des Bataillonskommandanten und seines Stellvertreters in der Einsatzgliederung über 48 "Leopard" 2A4.

Damit ist das Bataillon in der Lage, einen erheblichen Beitrag zur unmittelbaren Landesverteidigung zu leisten, es steht aber auch für andere Aufträge bereit. Die Katastrophenhilfe ist dabei ein genauso fester Bestandteil des Einsatzspektrums eines Panzersoldaten wie der Dienst an der Grenze (Assistenzeinsatz/SCHENGEN-Erweiterung). Auch sind laufend Soldaten des Bataillons in aktuellen Missionen des Bundesheeres im Ausland eingesetzt. Ein Schwergewicht bleibt jedoch die Weiterentwicklung der Fähigkeiten im oberen Einsatzspektrum (z. B. Friedensdurchsetzung), die sowohl gefechtstechnisch als auch technisch auf die Anpassung des "Leopard" 2A4 an den Kampf im urbanen Umfeld fokussiert ist.


Zitat:
Die Instandhaltung der Gefechtsfahrzeuge erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Heereslogistikzentrum Wels. Dieses ist auch ein unverzichtbarer Partner bei technischen Verbesserungen, um den Anforderungen der Panzerbesatzungen im erweiterten Aufgabenspektrum (z. B. für den Kampf in bebautem Gebiet) gerecht zu werden.



Die Frage bleibt, wie realistisch diese Äußerungen sind. Womöglich ist dafür sogar Geld vorhanden, nur glaube ich nicht, dass binnen der kommenden drei Jahre Kampfpanzer ins Ausland geschickt werden. Folglich würde es für solche Modifizierungen auch keine Berechtigung geben.

P.S..
Zitat:
Die Stabskompanie bekam einen Aufklärungszug (vier "Leopard" 2A4) als Aufklärungselement des Bataillons dazu. Damit ist es nun möglich die Gefechtsaufklärung selbstständig durchzuführen - ohne eine Panzerkompanie damit zu beauftragen.


???


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BeitragVerfasst: 27. Mai 2010, 18:44 

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Ich tippe mal auf die österreichische Variante der Modifizierung, sozusagen Leopard 2A4OE:

* Der Fahrer bekommt eine Staubschutzbrille, denn in urbanem Gebiet staubts manchmal gewaltig
* Das Fahrzeug bekommt einen grauen Stadtkampftarnanstrich
* Die Blinker werden vergrößert (aus Sicherheitsgründen)
* Die Nebelwurfanlage wird ausgebaut (ebenfalls aus Sicherheitsgründen; man will ja den Straßenverkehr nicht beeinträchtigen)
* Der Leopard bekommt ein zweites Pannendreieck
* Der Kommandant wird zur Nahverteidigung mit einer Pi80 ausgerüstet
* ...und zuguterletzt hängen wir links und rechts jeweils eine SB-Rolle an den Turm

Das Ganze wird bei Steyr - oops - jetzt natürlich bei Siemens - für 500 Millionen Euro in Auftrag gegeben.


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BeitragVerfasst: 27. Mai 2010, 20:17 
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Beiträge: 1985
Sind Panzerbesatzungen bei uns eigentlich bewaffnet?

_________________
Beordert bei 1./JgB NÖ


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BeitragVerfasst: 28. Sep 2010, 14:24 
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Singapur kaufte 96 Leopard 2A4 aus Deutschland (davon 30 als Ersatzteillager) und zeigt am Nationalfeiertag stolz was man aus dem A4 noch machen kann.
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BeitragVerfasst: 29. Sep 2010, 09:22 

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Das ist eine Zusatzpanzerung von IBD, ähnlich der die hier:


diskutiert wurde. Sie wurde offensichtlich nicht ganz so umfassend ausgeführt, wie im Konzept. Sollte Österreich jemals Kampfpanzer im Ausland einsetzen, würde das auf jeden Fall Sinn machen - nur glaube ich nicht, dass man das Heer in dieser Situation in einen Einsatz mit höherer Gefährdung schicken würde. Außerdem fehlen dafür nach wie vor die Radpanzer.


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BeitragVerfasst: 29. Sep 2010, 10:27 

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Beiträge: 284
Derzeit läuft eine Argumentschlacht, ob unser Heer über solche Waffensysteme
verfügen soll oder nicht. Das wir das System Leopard 2 weiterhin brauchen,steht für die Fachleute eigentlich ausser Zweifel,nur die Politik ist teilweise nicht davon überzeugt. Wahrscheinlich wird man sich in der Mitte treffen und die Stückzahlen stark reduzieren.
Darum kann ich mir nicht vorstellen, das unser Leopard 2 eine Kampfwertsteigerung erhält, zumindest nicht in diesen
Ausmass. Wir können froh sein, das wir überhaupt welche noch haben werden.....


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BeitragVerfasst: 30. Sep 2010, 11:25 

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Solange man sich nur an Auslandseinsätzen beteiligt, in denen man keine Kampfpanzer braucht, solange ist die Kampfwertsteigerung von Kampfpanzern natürlich ein theoretisches Projekt, das keinerlei Priorität hat. Vom Umstand einmal abgesehen, dass allenfalls eine geringe Anzahl von KPz in den Genuss eines solchen Projektes käme.


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BeitragVerfasst: 11. Okt 2010, 17:37 
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Leopard 2 A4M CAN

Zitat:
Krauss-Maffei Wegmann (KMW) hat am 7. Oktober 2010 den ersten von 20 modernisierten Kampfpanzern vom Typ LEOPARD 2 A4M CAN an die kanadischen Streitkräfte übergeben. Das nächste Einsatzziel der kanadischen LEOPARDen heißt Afghanistan.

Im Juli 2009 hatte Kanada KMW mit der Modernisierung von 20 LEOPARD-Kampfpanzern beauftragt. Die neue Version, der LEOPARD A4M CAN, ist speziell für Operationen in Aghanistan ausgelegt. Die bisherigen Erfahrungen aus den Operationen in Afghanistan sind in die Konstruktion der neuen Systeme eingeflossen. In Zusammenarbeit mit der Bundeswehr und dem Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB) sind zahlreiche neue Technologien berücksichtigt worden. Die erfolgreiche Umsetzung der Entwicklung, Umrüstung und Instandsetzung erfolgte in weniger als einem Jahr.

Der Leopard 2 A4M CAN schützt die Soldaten vor Angriffen mit Panzerfaustgeschossen und IED-Sprengsätzen ebenso, wie vor der ständigen Gefahr durch explodierende Minen. Den Ausgangspunkt für das Schutzkonzept stellen ein überragender Minen- sowie ein Rundumschutz dar. Auch gegen die extreme Hitze Südafghanistans haben die Ingenieure entsprechende technische Vorkehrungen getroffen. Darüber hinaus wurden durch die Integration einer Pioniergeräteschnittstelle für Minenroller, Minenpflug oder Räumschild die Fähigkeiten des neuen Kampfpanzers signifikant erweitert.


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Die kanadischen Leopard 2 A4M CAN waren einmal niederländische A4 wie die unseren. Beispiel für eine Modernisierung auf Basis von Einsatzerfahrungen in Afghanistan - Minen- und Rundumschutz!
Verteidigungsminister Peter MacKay erklärt die Sinnhaftigkeit der Kampfpanzer in Afghanistan: “Those Leopard tanks are lifesavers. They are game changers and we want to get those tanks where they can be used to save lives and to further the aims of the mission,” the Minister said.


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BeitragVerfasst: 11. Okt 2010, 20:41 

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Sieht interessant aus. Kanada wird übrigens auch neue Schützenpanzer beschaffen - 108 Stk. + 30 Optionen. Durch die engen Verbindungen mit Großbritannien wäre das vielleicht wieder eine Chance für den "Ulan":


P.S.: Auch die Schweiz hat vor ein paar Jahren eine Kampfwertsteigerung für ihre Leopard 2A4 durchgeführt.
Es wurde aber nicht ganz so umfassend wie auf der Homepage von RUAG beschrieben (Keine Waffenstation und auch die ursprünglich geplante Zusatzpanzerung fiel aus Kostengründen weg.):

Der Panzer 87 Leopard auf dem Weg in die Zukunft (ASMZ 11/ 2010)



Zitat:
Ein neues Führungsystem C4ISTAR wird integriert

Der elektrische Turmantrieb mit digitalem Regler stellt die Aufwuchsfähigkeit sicher, erhöht die Sicherheit der Besatzung und reduziert den Unterhaltsaufwand

Durch den Umbau des heutigen Kommandanten (Kdt) Periskops wird die Nachtsichttauglichkeit optimiert. Durch die gewählte technische Lösung bleibt das Periskop an der bisherigen Stelle eingebaut

Alle Kontroll- und Führungsfunktionen werden auf dem neuen Bediengerät des Kdt zusammengefasst

Die neue autarke Beobachtungs- und Waffenstation (ABWS) auf dem Pz Dach, sowie das ausbaufähige, modulare Schutzkonzept mit Dachschutz, Front- und Seitenschutz sowie der Minenschutz stellen sicher, dass der Panzer Leo 2 WE (Pz 87 Leo WE) den wechselnden Anforderungen angepasst werden kann



Bild

Zitat:
Der Projektkatalog für die Werterhaltung des Leopard 2 Kampfpanzers war ambitiös. Gewichtig wäre die Zusatzpanzerung an der Wanne, am Turm und der Bombletsschutz ausgefallen. Für den Kampf im überbauten Gelände unerlässlich wäre die fernbedienbare Waffenstation oberhalb der Richtluke gewesen. Sie hätte die Wirkung in der obersten Winkelgruppe sichergestellt. Nun eingeführt wird der Elektroantrieb des Turmes, das WBG-Periskop des Kommandanten, eine Rückfahrkamera und die Vorbereitung für das elektronische Führungssystem (FIS He).


Rüstungsprogramm 06

    http://www.vtg.admin.ch/internet/vtg/de/tools/webarchiv/archiv_2006/rustungsprogramm.html

    Botschaft über die Beschaffung von Armeematerial (Rüstungsprogramm 2006)

    Zitat:
    Panzer 87 Leopard Werterhaltung
    (395 Millionen Franken)


    Zitat:
    In der Schweiz drückt sich die Verringerung der Kapazitäten zur Abwehr eines militärischen Angriffs auf einen Aufwuchskern zur Erhaltung und Weiterentwicklung der Verteidigungskompetenz darin aus, dass von der gesamten Pz 87 Leo-Flotte nur 134 dieser Kampffahrzeuge diesem Werterhaltungsprogramm zugeführt werden.

    Die beantragten Werterhaltungsmassnahmen zielen auf eine Verbesserung der Führungsfähigkeit der Panzerverbände und -formationen sowie auf den Erhalt einer hohen Systemverfügbarkeit ab. Sämtliche Schutzkomponenten und die autarke Waffen- und Beobachtungsstation werden nicht in die Werterhaltung einbezogen.


    Zitat:
    Beschreibung des Systems

    Mit der Werterhaltung des Pz 87 Leo werden vor allem

      – die mechanischen-, elektrischen- und Daten-Schnittstellen zur Integration der Führungskomponenten aus dem Projekt FIS HE vorbereitet;
      – ein Kommandanten-Systembediengerät mit verbesserter Nutzerführung für das Panzerprüfsystem eingebaut;
      – ein Wärmebildgerät (WBG) im Periskop des Kommandanten integriert;
      – eine Laser-Echo-Anwahl für den Richter und Kommandanten realisiert;
      – eine Rückfahrhilfe, bestehend aus Kamera am Fahrzeugheck und Anzeige für den Fahrer, angebracht;
      – der hydraulische Turm- und Waffenantrieb durch einen elektrischen Antrieb ersetzt;
      – Baugruppen und lebensdauerbegrenzte Bauteile instand gehalten beziehungsweise ersetzt, damit das System bis mindestens 2025 weitergenutzt werden kann;
      – die Logistik angepasst.
    http://www.vtg.admin.ch/internet/vtg/de/tools/webarchiv/
    archiv_2006/rustungsprogramm.parsys.0003.downloadList.00031.DownloadFile.tmp/20053492120015.de.pdf


P.P.S.: Taktische Lehren aus der Operation "IRAQI FREEDOM"



Zuletzt geändert von theoderich am 12. Jun 2013, 14:58, insgesamt 11-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 14. Okt 2010, 22:31 

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Beiträge: 325
Wohnort: Bundesrepublik Deutschland
Schon erstaunlich das man nach den positiven Erfahrungen mit dem Leopard 2 A6M Can nun wieder auf eine neue Version des A4 zurückgreift. Kosten sowie das gewicht des Gefechtsfahrzeuges dürften einen nicht unerheblichen Grund dargestellt haben.
Was ist auf der Bugplatte vorn mittig plaziert ??? Eine Kamera oder ein Scheinwerfer ???

_________________
Klagt nicht , kämpft !!!


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BeitragVerfasst: 15. Okt 2010, 08:24 
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Hab gehört es ist ein IR-Gerät für den Fahrer eingebaut. Vielleicht ist es der Sensor selbst oder ein IR-Zusatzscheinwerfer für den Sensor.

Der A4M CAN entspricht den Anforderungen an einen Panzer in assymetrischen Konflikten - Duellfähigkeit ist wurscht. Gefragt sind Rundumschutz, Minensicherheit - drum wurde nur dort investiert. Ich finde das sehr vernünftig. Ich hätte noch eine niedrige Waffenstation draufgesetzt.


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BeitragVerfasst: 15. Okt 2010, 12:21 

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Das der Leopard 2A4M CAN keine gute Duellfähigkeit haben soll, ist falsch!
Nach wievor sind die A4 Versionen, selbst ohne Zusatzpanzerung, für Duellsituationen geeignet.
Allerdings ist es richtig, das die A6 Version den Höhepunkt der Entwicklung für Duellkämpfe darstellt.
Denn Einsatzschussweiten von bis zu 4000Meter sind kaum zu schlagen.
Aber natürlich sind die Einsatzgebiete derzeit in Assymetrischen Konflikten, wo die neueste kanadische Version
idealerweise zum Einsatz kommt.
Deswegen heisst das nicht, das der Leopard 2A4 keine Duellfähigkeit mehr besitzt, denn er zählt noch immer zum internationalen Spitzenfeld!


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BeitragVerfasst: 16. Okt 2010, 10:14 
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Beiträge: 883
@mechtruppe: ich habe nicht geschrieben, dass die Duellfähigkeit nicht gegeben ist, sondern dass sie gegenüber Minen/Rundumschutz an Bedeutung verloren hat.


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BeitragVerfasst: 16. Okt 2010, 12:01 

Registriert: 05. Jun 2009, 18:09
Beiträge: 284
@cyclop: Meine Richtigstellung war eigendlich nicht auf deinen Beitrag speziell bezogen...
Wie du sagst, derzeit ist der assymetrische Konflikt Haupteinsatzgebiet, deswegen wird der Rundumschutz etc.
favorisiert. Allerdings ist die Duellfähigkeit durchaus gegeben und entspricht den momentanen möglichen Anforderungen. Das die Bedeutung der Duellfähigkeit abgenommen hat, ist unbestritten. Nur die Fähigkeit dazu bleibt, denn man weiss, falls es zu einem Einsatz ähnlich des Kosovoeinsatzes kommt, wo Konfliktstreitkräfte zurückgedrängt werden, kann es durchaus zu einer Situation kommen, wo die Duellfähigkeit wichtig ist.


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BeitragVerfasst: 11. Nov 2010, 18:13 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20724
Weil in dem Artikel von einer "gefechtstechnischen Anpassung" des Kpz Leopard 2A4 an den "Kampf im urbanen Gelände" die Rede war - diese Übung ist in den Medien völlig untergegangen:

"Black Hawk Down" in Eisenerz

Bild

Zitat:
Gefechtstechniken in urbanem Gelände
Im Rahmen einer Stationsausbildung trainierten die Soldaten am ersten Tag Gefechtstechniken in urbanem Gelände. Dabei wurden nicht nur der Kampf im Ortsgebiet und der Häuserkampf trainiert sondern auch die Zusammenarbeit mit den Kampfpanzern intensiv geübt.

Gemeinsames Vorgehen
Bei der Ausbildung wurde zunächst der Kampfpanzer "Leopard" 2A4 mit seinen Leistungsparametern, seiner Waffenwirkung sowie seinen Einsatzmöglichkeiten vorgestellt. Im Anschluss trainierten die Soldaten beim gemeinsamen Vorgehen mit den Panzern verschiedene Gefechtstechniken sowie die Bergung einer Besatzung aus einem Kampfpanzer



Ich wage zu behaupten, dass die Leopard 2 doch nicht so schnell ad acta gelegt werden. Die Entwicklung des neuen Sperrschildes passt irgendwie auch ins Bild:

Bild


Zuletzt geändert von theoderich am 26. Mär 2011, 23:41, insgesamt 1-mal geändert.

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