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BeitragVerfasst: 06. Jun 2017, 20:40 

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Beiträge: 252
theoderich hat geschrieben:
Die schweren Granatwerfer des Bundesheeres sind wahrscheinlich auch nach Lettland verkauft worden

freundehlogzwien hat geschrieben:
Am 25. April stand im Rahmen des Abverkaufs von Rüstungsgütern M109 A5Ö und 120mm Granatwerfer 86 an die lettische Armee, eine Exkursion der zukünftigen
(lettische) Waffenmeister zur Hirtenberger Patronenfabrik AG auf dem Programm.


http://www.freundehlogzwien.at/docs/201 ... _05_17.pdf


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BeitragVerfasst: 07. Jun 2017, 20:48 

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ObstdG Mag. Berthold Sandtner, in: Der Liechtensteiner. Truppenzeitung des Aufklärungs- und Artilleriebataillons 4, Bd. 2 (2017) hat geschrieben:
Diesen Aufklärungs- und Wirkungsverbund gilt es, in Verfolgung der herausragenden Aufbauarbeit meines Vorgängers Oberstleutnant Reinhard Lemp, konsequent weiterzuentwickeln. Dabei kommt es mir vor allem darauf an, die im kommenden Jahr erwarteten Fähigkeitserweiterungen der Aufklärung, insbesondere Drohnen, Radar und Gesprächsaufklärung, sowie die entsprechenden Analyse- und Auswertekapazitäten zu implementieren, zu beherrschen und im Verbund einsetzen zu können. Die moderne Sensorik, die in der technischen Aufklärungskompanie des AAB 4 strukturiert sein wird, wird dabei nicht nur einen Quantensprung in der Aufklärungsfähigkeit des Österreichischen Bundesheeres bedeuten, sondern durch die Verbesserung des Lagebildes auch einen wesentlichen Beitrag zum Schutz der eingesetzten Soldaten leisten.

Dazu ist das Waffeneinsatzsystem Combat NG als verbindendes Element im Aufklärungs- und Wirkungsverbund nach der in Kürze vorgesehenen technischen Abnahme in der Truppe zu implementieren. Hier bietet sich das AAB4 aufgrund der erworbenen Kompetenz, der bevorstehenden Desiginierung einer Artilleriebatterie als Kaderpräsenzkraft, aber auch aufgrund der besonderen Lage am Truppenübungsplatz Allentsteig als der Verband für die Truppenerprobung an.

Im Bereich der indirekten Feuerunterstützung hat ebenso eine entsprechende Weiterentwicklung zu erfolgen. Es ist meine Absicht das Bestreben nach Erprobung und Einführung von entsprechender präziser Artilleriemunition vehement weiter zu betreiben. Der Einsatz solcher Munition würde aufgrund ihrer präzisen Wirkung nicht nur die benötigten Munitionsmengen deutlich verringern, sondern als punktgenaues Wirkmittel zur Unterstützung und Force Protection von im urbanen Umfeld eingesetzten eigenen Kräften dienen und dabei helfen, Kollateralschäden zu vermeiden.


Ob sich der Herr Oberst da nicht etwas zu viel erwartet? Präzisionsmunition steht seit der Konzeption der AABs vor 10 Jahren auf der Wunschliste der Kommandanten - beschafft wurde sie nie.

Angeblich kann die bei der Bundeswehr und der Esercito Italiano in der Beschaffung befindliche Munition "Vulcano" auch mit der M-109 verschossen werden. Mir hat der Bataillonskommandant eines AABs noch vor zwei Jahren gesagt, dass die "Vulcano" mit der Ansetzvorrichtung der M-109A5Ö nicht kompatibel ist:

    Zitat:
    VULCANO 155 mm für die Heeresartillerie – V155GLR/SAL

    Die gelenkte Artilleriemunition 155 mm kann von der Panzerhaubitze 2000 (PzH2000), den FH-70- und M-777-A2-Feldhaubitzen sowie von den CAESAR- und M109-Panzerhaubitzen zur präzisen Bekämpfung von Bodenzielen verschossen werden. Die Lenkmunition ist als Dual-Mode-System ausgelegt: Sie demonstriert Präzision durch die Kombination von GPS-gestützter Navigation und die im Endanflug zum Einsatz kommende Laser-Lenkung mittels Semi-Active Laser (SAL). Damit lassen sich die Defizite einer rein GPS-gesteuerten Munition, die eine vorprogrammierte Zielkoordinate anfliegt und Zielortungsfehler nicht kompensieren kann, vermeiden. Die neue SAL-gelenkte VUCANO-Munition bietet erstmals die Möglichkeit, mit dem ersten Schuss präzise das Ziel zu treffen. Und noch ein Plus kommt hinzu: Bei einem erforderlichen Missionsabbruch nach dem Verschießen der Munition kann das Geschoss mit dem Beleuchtungslaser in ein neutrales Zielgebiet gelenkt werden.

    Zitat:
    Status

    Die Auslieferung der VULCANO-Lenkmunitionsfamilie 127 mm/155 mm an die deutschen und italienischen Streitkräfte ist ab 2017/18 geplant.



    59TH ANNUAL FUZE CONFERENCE MAY 3 - 5, 2016 CHARLESTON, SC

    Fuzing Challenges for Guided Ammunition

    FINMECCANICA Defence Systems Division



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BeitragVerfasst: 08. Jun 2017, 13:43 

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Panzerhaubitzen mit Riesenverlust verkauft

Zitat:
Zwischen 2002 und 2007 wurden in Klagenfurt die 35 Panzerhaubitzen M109, zehn Rechenzentren (Panzer ohne Rohr, aber mit Computern zum Berechnen der Flugbahn der Geschoße) und zwei Fahrschulfahrzeuge aus den 1960er Jahren bis zur letzten Schraube zerlegt. Dann wurden die Geräte mit moderner Technik wieder zusammen- und umgebaut.

Projekt wurde 2007 gestoppt

Gerhard Bamberger, Kommandant des Heereslogistikzentrums in der Klagenfurter Laudonkaserne sagte, die Geräte wurden in unterschiedlichem Zustand von der Rheinarmee damals gekauft. Jetzt seien sie als neuwertig anzusehen. Insgesamt wurden seit damals rund 100 Panzer in Kärnten saniert, viele wurden damals in eine Halle gebracht und keinen Zentimeter mehr bewegt. Laut Bamberger sei die Reform im Jahr 2010 dazwischengekommen, das Projekt sei gestoppt worden, weil das Heer die Stückzahlen nicht mehr brauchte. In jedem Gerät stecken rund 3.000 Arbeitsstunden. Damals war es ein Riesenprojekt für das Heer.

Know-how für Techniker mit verkauft

Nach Gesprächen mit etlichen Interessenten an der österreichischen Version der M109 wurde man im April mit Lettland handelseinig.

Zitat:
Die ersten vier der 47 Panzer werden im September geliefert. Weitere folgen nach und nach. Österreich verkauft nicht nur die Fahrzeuge, sondern auch das Know-how der Instandhaltung und Wartung an lettische Techniker. Der Kaufpreis beträgt sechs Mio. Euro, rund zehnmal weniger als die damaligen Ankaufs- und Umbaukosten.

Ohne Verkauf drohte Verschrottung

Der Pressesprecher des Militärkommandos, Christof Hofmeister, sagte, der Wert liege je nach Gerät zwischen 60.000 und 140.000 Euro. Den genauen in den Umbau investierten Betrag könne man nicht genau feststellen. Ohne Verkauf hätte man die Haubitzen unter Umständen verschrotten müssen. Die nicht verkauften Geräte bleiben vorerst in Österreich.



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BeitragVerfasst: 09. Jun 2017, 18:04 

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Die Artillerie: Von der Feueranforderung bis zum Einschlag im Ziel


Ich bin schon auf die Erfahrungen mit dem neuen Beobachtungs- und Aufklärungsfahrzeug gespannt, das den uralten HALEM ablösen wird.


Und so etwas gab es schon seit 11 Jahren nicht mehr:

    Bild

    Bild

    Zitat:
    Die Soldaten des Aufklärungs- und Artilleriebataillon 7 aus Feldbach haben diese Woche eine Erkundung für das Scharfschießen mit der Artillerie im Gebirge durchgeführt und im Rahmen dieser Erkundung eine Feuerleitübung absolviert. Zusätzlich wurden verschiedenen Funktests im alpine Gelände durchgeführt.



    Die Artillerie feuert die ersten Schüsse (30. März 2006)

    Bild

    Zitat:
    Zusammenarbeit zwischen den Gebirgstruppen des Österreichischen Bundesheeres und der deutschen Bundeswehr. Die gemeinsam schießenden Artillerieeinheiten des deutschen Gebirgspanzerartilleriebataillons 225 und des österreichischen Panzerartilleriebataillons 9 aus Baden bei Wien konnten diese Forderung bislang bestens meistern.

    In einem bisher einzigartigen gemeinsamen Artillerieschießen gelang es, die verschiedenen Schießverfahren so anzugleichen, dass ein scharfer Schuss unter gemeinsamer Führung möglich war. Und das, obwohl zwei grundverschiedene Führungssysteme verwendet werden.



Und wieso hat man noch nie den Einbau von Ladehilfen in die M-109A5Ö und die zum Munitionstransport genutzten Lastkraftwagen angedacht?



Zuletzt geändert von theoderich am 17. Jun 2017, 18:44, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 16. Jun 2017, 20:16 

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BeitragVerfasst: 17. Jun 2017, 09:50 

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Weiß jemand mehr darüber?



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BeitragVerfasst: 17. Jun 2017, 21:37 

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Wird die Feuerleitstelle (Rechenstellenpanzer) denn noch benötigt mit Combat NG - ich dachte nämlich die kann entfallen?


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BeitragVerfasst: 17. Jun 2017, 21:41 

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Such' bitte in diesem Thread nach "Rechenstellenpanzer". Diese Frage habe ich dir nämlich schon beantwortet!


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BeitragVerfasst: 25. Jun 2017, 18:00 

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Angeblich gibt es für die M-109A5Ö auch ein modulares Treibladungssystem (kein Beutel, wie hier zu sehen)

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Die vor drei Jahren angedachten Umbauten hin zu einem "Typ C" in der Größenordnung von 40 Stück, mit ETC, neuer Wegmann-Nebelwurfanlage, Einbau einer GPS-Antenne, Schubkästenmagazinen und Truppenfunksystem CONRAD wurde nie umgesetzt. Es gibt nur ein paar Exemplare mit ETC, aufgerüstet werden letztlich vielleicht 10 - 20 Stück.



Zuletzt geändert von theoderich am 25. Jun 2017, 23:09, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 25. Jun 2017, 20:21 

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Was macht der deutsche Marder links neben der M109?


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BeitragVerfasst: 26. Jun 2017, 09:31 

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Der "Marder" kommt vom Panzergrenadierbataillon 371 aus Marienberg, einem Partnerverband des JgB17. Sie waren schon letztes Jahr mit einem "Marder" und einem GTK "Boxer" beim TdoT vertreten und bekommen voraussichtlich um oder nach 2020 den SPz "Puma". Ein Patria AMV/SKOV "Svarun" der Slowenen war auch wieder in Straß, wie auch ein (ziemlich desolater) HMMWV aus Slowenien.


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BeitragVerfasst: 26. Jun 2017, 11:45 

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@theoderich: Vielen Dank für die Info.


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BeitragVerfasst: 01. Jul 2017, 11:49 

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Und ich dachte immer, dass CNG erst ca. 2007 auf dem Markt eingeführt worden ist:



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BeitragVerfasst: 19. Jul 2017, 12:08 

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Der vor drei Jahren beim JgB19 erprobte THROWBOT XT wurde nun bei der Militärpolizei eingeführt:



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BeitragVerfasst: 11. Aug 2017, 23:11 

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Beiträge: 20731
Zitat:
Jägerbataillon 18, St. Michael
Ausbildungspaket schwerer Granatwerfer Lettland

Im Zuge der Reduzierung der schweren Waffen in der Ära HBM Mag. Klug wurden von Seiten Österreichs komplette Waffensysteme auf dem internationalen Markt angeboten. Die Regierung der Republik Lettland entschied, die von Österreich angebotenen PzH M109A5Ö und 120mm GrW 86 zu erwerben. Da bei der lettischen Armee keinerlei Erfahrung mit dem System PzH M109 bzw. nur Erfahrungen mit veralteten Granatwerfersystemen bestanden, wurde bei den Verkaufsverhandlungen ein Ausbildungspaket inkludiert. Bereits vor Abschluss des Kaufvertrages wurde durch das BMLVS/AusbB die Heerestruppenschule als durchführungsverantwortliche Dienststelle festgelegt. Da die Heerestruppenschule/Institut Artillerie (HTS/Inst Art) zum geplanten Zeitpunkt der Ausbildung mit der Durchführung von diversen Kursen eingedeckt war, wurde das Jägerbataillon 18 als ausbildungsdurchführende Dienststelle festgelegt.

Im August 2016 erfuhr ich nun von der Möglichkeit, ca. 20 Soldaten der lettischen Streitkräfte am schweren Granatwerfer auszubilden. Geplanter Zeitraum der Ausbildung von März bis Mai 2017, in englischer Sprache. Daraus folgernd standen meinem Zugskader sechs Monate zur Verfügung, um die ausbildungsmäßigen Voraussetzungen im Bereich der Fremdsprache Englisch und insbesondere das Erstellen der erforderlichen Ausbildungsunterlagen durchzuführen. Nach dem Studium diverser Ausbildungsvorschriften englischsprachiger Staaten wurde in Zusammenarbeit mit der HTS eine Sammlung von granatwerferbezogenen Vokabeln erstellt. In einem einwöchigen Englischtraining durch das Sprachinstitut der Landesverteidigungsakademie wurden uns abschließend noch einige Tipps in Bezug auf Formulierungen und Anwendung englischer Grammatik mit auf den Weg gegeben.

Am 19. März trafen dann 15 Soldaten der lettischen Armee in der Landwehr-Kaserne/St. Michael zur Ausbildung ein. Unterbringung und Versorgung stellte uns zwar anfangs vor Herausforderungen, in weiterer Folge konnte das aber auch problemlos geregelt werden. Nach der Begrüßung durch den stellvertretenden Bataillonskommandanten, Obstlt Bacher, wurden beim „Icebreaker“ erste Kontakte geknüpft.

Die Ausbildung erfolgte in weiterer Folge blockweise. Begonnen wurde mit einer zweiwöchigen Waffen- und Geräteausbildung. Da die lettischen Soldaten bereits an verschiedenen Granatwerfern ausgebildet und sogar Einsatzerfahrung aus Afghanistan vorweisen konnten, schritt die Ausbildung rasch voran. Nach der ersten Zwischenüberprüfung folgten zwei Wochen Ausbildung zum Rechenunteroffizier. Den Abschluss bildete eine Feuerleitübung, bei der einerseits der Wissensstand überprüft und andererseits die Voraussetzung für ein nachfolgendes Scharfschießen geschaffen wurden. In der anschließenden Woche fand das Schulschießen am Truppenübungsplatz Seetaleralpe statt. Vermessungsdienst lautete das Schwergewicht der Folgewoche. Im Zuge von Erkundungen wurde dabei die Handhabung des Richtkreises trainiert. In der siebten Ausbildungswoche fand das Gefechtsschießen an drei aufeinanderfolgenden Tagen statt. Die lettischen Soldaten übernahmen dabei alle Funktionen bis auf Trupp-Ebene und die Rechenstelle. Lediglich die Funktion des Stellungsunteroffiziers und die Sicherheitsfunktionen wurden weiterhin von meinem Zugskader besetzt. An dieser Stelle bedanke ich mich für die Unterstützung der Granatwerferzüge der Jägerbataillone 17 und 26. Durch deren Unterstützung war es möglich durch geteilte Feuerstellungen und mehrfachen Stellungswechsel einen dynamischen und fordernden Ablauf der einzelnen Schießtage sicherzustellen.

Die kommissionelle Prüfung unter Leitung von Hptm Tropper, HTS/Inst Art, schloss die Ausbildung in der achten Ausbildungswoche formell ab.

Abschließend möchte ich meine Freude darüber zum Ausdruck bringen mit meinem Kader Soldaten befreundeter Staaten
zwei Monate am eigenen Waffensystem ausgebildet zu haben. Aber auch meinen Ärger darüber, dass ein großer Teil dieses leistungsfähigen und etablierten Waffensystems ohne Ersatz verkauft wird.

„Zu Ehren der heiligen Barbara!“

    OStWm Markus Könighofer, Kdt sGrWZg/JgB18



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