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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Scharfschützengruppe?
BeitragVerfasst: 11. Aug 2014, 15:50 

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Tom Weber mit MILPICTURES hat wieder mal ein kurzes aber umso prägnanteres Video rausgehauen:

STEYR HS.50:

https://www.youtube.com/watch?v=SyB34_Az1OY


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Scharfschützengruppe?
BeitragVerfasst: 14. Okt 2014, 16:03 

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Zitat:
Bundesheer

vor etwa einer Stunde

34 neue Offiziere und Unteroffiziere der 6. Jägerbrigade trainierten vergangene Woche den Kampf im Gebirge. Am Truppenübungsplatz Hochfilzen konnten sie ihre während der Ausbildung erworbenen Fähigkeiten in die Praxis umsetzen.
(Fotos: Christof Mairinger, Andreas Wach)


In einem Kommentar zu diesem Beitrag steht, dass es davon im ganzen Bundesheer nur sechs (!) Stück gibt, davon eines beim JgB24.


Zuletzt geändert von theoderich am 16. Mai 2015, 20:31, insgesamt 4-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Scharfschützengruppe?
BeitragVerfasst: 25. Okt 2014, 21:09 

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Das haben die OPMT-Mitarbeiter vor zwei Jahren gemeint, als sie von einem Nachtsichtvorsatz für das schwere Scharfschützengewehr gesprochen haben:


Das neue Spektiv (mit sandfarbener Schutzhülle aus Gummi und Reflexvisier RSA-S) stammt von Carl Zeiss bzw. der Optronik-Division von Airbus Defence & Space. Der Nachtsichtvorsatz dürfte das Wärmebildzielgerät IRV 900 vom selben Hersteller sein:


Die Bundeswehr verwendet übrigens fast dieselbe Ausrüstung:



Ein HS.50 M1 mit Mündungsfeuerdämpfer. Ich wusste gar nicht, dass das möglich ist. Das Wärmebildvisier gefällt mir jedenfalls besser als das System, das die Armée de Terre im Rahmen des FÉLIN-Programms für ihre Scharfschützen einführen will oder das vor ein paar Jahren erprobte HuntIR:


Hier zum Vergleich ein HuntIR auf einem Barrett M82:



P.S.:



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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Scharfschützengruppe?
BeitragVerfasst: 16. Dez 2014, 22:32 

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Das EL RANGE (gesehen auf einem Foto vom Nationalfeiertag 2012) hat einen integriertem Laserentfernungsmesser:


Hier die Daten zum STR 80, das im Mai dieses Jahres auf Fotos vom Generalstabslehrgang zu sehen war:


Dieses Spektiv scheint mittlerweile auch auf der offiziellen Homepage von Swarovski auf:


Die restlichen Broschüren sind hier zu finden:


Ich frage mich, ob das HS.50 M1 tatsächlich irgendwo beim Heer in Verwendung steht, abgesehen vom PR-Verband JgB25?


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Scharfschützengruppe?
BeitragVerfasst: 04. Jan 2015, 16:49 

Registriert: 11. Mär 2012, 03:50
Beiträge: 449
Ich sehe in der 25er truppenzeitung das der SSZg ein G22 und G28 verwended.
Kann jemand bilder und daten (od. link) der beiden gewehre posten?
Danke!


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Scharfschützengruppe?
BeitragVerfasst: 04. Jan 2015, 22:31 

Registriert: 08. Dez 2006, 23:34
Beiträge: 252
Rabe hat geschrieben:
Ich sehe in der 25er truppenzeitung das der SSZg ein G22 und G28 verwended.
Kann jemand bilder und daten (od. link) der beiden gewehre posten?
Danke!

Lest man sich den Artikel genau durch findet man heraus, dass die 25er mit den beiden oben genannten Gewehren aus dem Bestand der Bundeswehr bei einer gemeinsamen Übung schießen haben dürfen. Google spukt zig Daten der Gewehre aus.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Scharfschützengruppe?
BeitragVerfasst: 15. Jan 2015, 17:43 

Registriert: 08. Dez 2005, 17:48
Beiträge: 127
Hochgebirgs-Jägerbataillon 26 - Der Gebirgsschütze 4/2014:

Kaderfortbildung Scharfschützen im Hochgebirge:

Im Zeitraum vom 29. September bis 3. Oktober fand die Fortbildung der Scharfschützen unter Federführung der 1.Jägerkompanie des Hochgebirgs-Jägerbataillon 26 statt.

Die Zielvorgabe des Bataillons war unter anderem:
• Steigerung der Durchhaltefähigkeit (durchgehende Gefechtsphase über 24 Std.)
• Erweiterte Selbst- und Kameradenhilfe
• Schießen (Winkelschuss) mit dem Scharfschützengewehr 69(SSG 69) und HS.50 M1 bei ungünstigen Umfeldbedingungen
• Zusammenarbeit mit Tragtieren und Hubschrauber

Nach Beziehen des Waldlagers erfolgten Unterrichte, Einweisung in die Ausbildungsvorhaben und die Befehlsausgabe für die Übung im Raum Marchentalm.

Dienstags wurden die SSG 69 und das HS.50 M1 eingeschossen, nachmittags bezogen alle Teilnehmer den Verfügungsraum Marchentalm. Von dort aus wurden die nächsten Ausbildungsvorhaben gestartet. Der Wettergott hat es „gut“ mit uns gemeint und bescherte uns widrigste Umfeldbedingungen, leider auch Nebel, welcher es verhinderte, mit dem HS.50 M1 auf weite
Distanzen zu schießen.
Einsatz des „Combat medic“ eine fiktive Schussverletzung an einem der Teilnehmer versorgt und durch die restliche Gruppe zum „Pick up Point“ (Aufnahmepunkt) getragen.
Nach gediegener Nachbereitung wurden beim Kameradschaftsabend schon neue Ideen für die hoffentlich nächstes Jahr stattfindende Fortbildung geboren.
Höhepunkt der Fortbildung war sicherlich der 24 Stunden-Kampftag unter einer taktischen Lage. Hier mussten sich Teilnehmer und Ausbilder in Themen wie Notbiwak, Überleben unter schwierigen Bedingungen und zum Abschluss ein Absetzen unter Feinddruck im scharfen Schuss über den Steintalgraben beweisen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Scharfschützengruppe?
BeitragVerfasst: 25. Feb 2015, 17:20 

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7. Jägerbrigade. Blitzkurier, 03. Ausgabe 2015, Mittwoch, 25. Februar 2015 hat geschrieben:
Scharfschützen trainierten im Gebirge

Der schwere Scharfschützenzug des Jägerbataillons 25 trainierte im Februar 14 Tage am Truppenübungsplatz Seetaler Alpe Gefechtsdienst und Scharfschießen.

Der Scharfschütze muss als einzeln kämpfender und denkender Soldat anderen körperlich und geistig überlegen sein, um am Gefechtsfeld überleben und seinen Auftrag erfüllen zu können. Heute kämpft man zwar in kleinen Trupps und nicht mehr allein, die Anforderungen sind aber gewachsen.

„Wir haben zwei harte Wochen mit Schlafentzug, harten Märschen und Sickerübungen hinter uns,“ so einer der Scharfschützen. „Und dann musst Du beim Scharfschießen mit dem ersten Schuss im Ziel sein. Das ist die echte Herausforderung.“ Zugskommandant Oberstabswachtmeister Robert Mitterbacher ergänzt: „Die Aufnahmekriterien bei uns im Zug sind sehr hoch. Im Durchschnitt schafft es maximal jeder zehnte. Dafür dürfen die Männer auch mit der modernsten Waffe arbeiten, dem „Skalpell“ unseres Bataillons.“

Die Ausbildung wurde so angelegt, dass die Aufgaben immer schwieriger wurden. Bei Bedarf wurden diese wiederholt. Auf der Seetaler Alpe gab es ideale Bedingungen für dieses Training, auch wenn das Wetter nicht immer optimal war, konnten die Scharfschützen vor allem das Gebirge gut für ihre fordernde Ausbildung nutzen.



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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Scharfschützengruppe?
BeitragVerfasst: 23. Mär 2015, 15:50 

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Scharfschützengruppe?
BeitragVerfasst: 24. Apr 2015, 16:03 

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Sieht man hier, gleich hinter dem Hensoldt-Spektiv, einen Laserentfernungsmesser vom Typ Vectronix VECTOR?

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Scharfschützengruppe?
BeitragVerfasst: 14. Mai 2015, 21:12 

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Zitat:
Bundesheer

Das Jägerbataillon 25 ist neben dem Jagdkommando ebenfalls mit diesen Waffen ausgestattet. Es handelt sich dabei um STEYR HS .50 M1 Scharfschützengewehre. Optional können auch Restlichtverstärker oder Wärmebildgeräte als Zieloptik verwendet werden.

29. April um 06:34



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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Scharfschützengruppe?
BeitragVerfasst: 10. Jun 2015, 09:57 

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Scharfschützengruppe?
BeitragVerfasst: 19. Feb 2016, 21:16 

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HTS-Situation Update. Exempla Docent. Schriftenreihe der Heerestruppenschule, Nummer 2/2015 hat geschrieben:
Das schwere Scharfschützengewehr STEYR HS .50 M1 im Wintereinsatz

Die Lehrabteilung des Gebirgskampfzentrums verfügt über einige dieser Waffen und versucht laufend, damit weitere Erfahrungen im winterlichen Gebirgskampf zu sammeln.

Ziel der Verwendung des schweren Scharfschützensystems im Winter von Dezember 2014 bis Februar 2015 war es, Erfahrungen bezüglich der gefechtstechnischen Möglichkeiten der Verwendung zu sammeln und allfällige Weiterentwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Auf waffentechnische Erkenntnisse und diesbezügliche Verbesserungsvorschläge wird in diesem Artikel bewusst verzichtet.

Allgemeine Beurteilung der Waffe

Die Verwendung fand im Zuge der SSch-Ausbildung der JgKp/GebKpfZ im Rm SAALFELDEN und HOCHFILZEN statt. Die Waffe wurde hauptsächlich im gebirgigen Gelände, bei jeder Witterung, eingesetzt. Auf einen Schutz der Waffe vor Wettereinflüssen wurde bewusst verzichtet, um Erfahrungen bezüglich der Zuverlässigkeit und Funktionstüchtigkeit der Waffe zu erhalten. Während der gesamten Verwendung erwies sich die Waffe als sehr zuverlässig. Beeindruckend war das Trefferergebnis am Ende einer Übungsphase, nachdem die Waffe über 3 Tage und 2 Nächte bei Schneefall in der Stellung (1.260m Seehöhe) belassen wurde. Die Temperatur betrug -10°C, wobei die Waffe vereiste und trotzdem voll funktionsfähig blieb. Nach Feuerfreigabe zu Beginn des Scharfschießens, ohne vorherige Reinigung, konnte auf eine Entfernung von 1000m ein Erstschusstreffer (Kaltschuss) durch den Schützen (Rekr) erzielt werden (Zielgröße von 170cm x 50cm). Alle weiteren 49 abgegebenen Schüsse waren ebenfalls im Ziel!

Das HS .50 M1 ist ein sehr präzises und äußerst zuverlässiges Waffensystem, welches sich sehr gut zur Bekämpfung von Einzelzielen eignet. Sowohl für die Verbringung, als auch für die Handhabung sollt die Waffe mit einem kürzeren Lauf erprobt werden. Eine Ausführung mit Klappschaft wäre von Vorteil.

An der Waffe befindliches Reinigungswerkzeug und z.B. ein im Schaft platzierter Putzstock wären von großem Nutzen. Gerade beim Gebirgs- und Winterkampf sind die Verschmutzung und die Einwirkung von Nässe und Eis ein ständiger Begleiter.

Transport bei Verlegungen

Die Transportbox bietet ausreichend Stauraum für Waffe und Zubehör. Auf Grund der guten Abdichtung der Box ergibt sich beim Lufttransport die Forderung ein Überdruckventil einzubauen. Der fallende Umgebungsdruck bewirkt eine Ausbuchtung der Transportbox!

Verbringung im Gefecht bis 12 Stunden

Der Dragbag ist grundsätzlich brauchbar, allerdings gibt es Verbesserungsvorschläge:

    • Stalking Line mit 2 Karabinern (2 m Länge),
    • Dragbag so gestalten, dass der Schütze 12 Stunden seinen Auftrag erfüllen kann (Rucksackfunktion ca. 35 Liter, 2 abnehmbare Taschen je ca. 16 Liter Füllvolumen),
    • Dragbag sollte in der Länge verstellbar sein, dass die Waffe mit aufgesetztem Schalldämpfer versorgt werden kann,
    • die Dragbagträger sind zu schmal und zu wenig gepolstert,
    • Dragbag Material sollte an der Außenhülle wasserfest sein, da diese gleichzeitig als Rollmatter in der Stellung verwendet wird,
    • besser Polsterung am Rückenteil, um Druckstellen zu vermeiden.

Verbringung im Gefecht über 12 Stunden

Transportmöglichkeiten mit Kraxe und Kraxensack: HS .50 M1 wurde in zwei Teile auseinandergenommen (Lauf mit Zielfernrohr, Gehäuse) und an der Kraxe, am Rückenteil in der Mitte, mit einer Reepschnur befestigt.

Anzudenken wäre auch eine Adaptierung des Dragbag, um die Waffe auseinandergenommen transportieren zu können (2 separate Kammern). Dadurch wird die Bewegungsfreiheit ,gerade im schwierigen Gelände wichtig, verbessert.

Der Transport ist durch einen oder zwei Schützen brauchbar durchführbar. Idealer ist die Verwendung eines eigenen Rucksacks, wie z.B. für das G82 bei der Bundeswehr.

Gliederung und Bewaffnung einer sSSchGrp

Auf Grund der Verwendung des Waffensystems HS.50 M1 im Gebirge im Winter ist eine Vierergliederung unbedingt erforderlich. Der Transport des Waffensystems, der Ausrüstung, der notwendigen Munition und der Kampfmittel ist mit geringerer Truppstärke nicht durchführbar. Die durchgehende Einsatzdauer der sSSchGrp beträgt für einen Auftrag für die gesamte Gruppe maximal 72h bei entsprechend schwierigen Umfeldbedingungen. Unter denselben Einsatzbedingungen reduziert sich die Einsatzdauer des sSSchTrp auf 48h.

Je nach Gelände und Umfeldbedingungen sind die schweren Scharfschützen bei der Verbringung durch Hubschrauber, Tragtiere, ATV, Träger etc. zu unterstützen. Die mitzuführende Bewaffnung und Ausrüstung ist auftragsabhängig. Die nicht benötigten Wirkmittel verbleiben am Fahrzeug oder an der Ausgangsbasis.

Diese Beurteilung ist auch deshalb entscheidend, da gerade im Gebirge die Überlebensausrüstung von enormer Bedeutung ist.


Ob diese Waffe jemals über Präsentationen für Minister und Generalstabsoffiziere hinauskommt? Die Erprobung läuft mittlerweile seit dem Jahr 2012 - zuerst beim JgB24, dann bei der HTS/GebKpfZ. Die geforderte Variante mit kurzem Lauf gibt es auch schon:



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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Scharfschützengruppe?
BeitragVerfasst: 09. Apr 2016, 15:33 

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwere Scharfschützengruppe?
BeitragVerfasst: 11. Jun 2016, 18:03 

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Beiträge: 20734
Ein Kompaniekommandant über das multinationale Ausbildungsvorhaben "Capricorn 2016"

Zitat:
Hauptmann Simon Alge ist der Kommandant der Kaderpräsenzeinheit (KPE) des Jägerbataillons 23 aus Bludesch.

Zitat:
Befinden sich in ihrer Kompanie "nur" Kaderpräsenz (KPE)-Soldaten oder auch Grundwehrdiener?

    "Aus Landeck kommen nur KPE- und Berufssoldaten. Zusätzlich verstärkt durch elf Grundwehrdiener aus Saalfelden, welche eine schwere Scharfschützengruppe bilden. Diese sind in gefechtstechnischer Hinsicht ein wertvolles 'Asset' für einen Kompaniekommandanten."



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