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BeitragVerfasst: 30. Mär 2017, 19:55 

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Jahresbericht 2016

Zitat:
VII. 1. Bericht zum Prüfbesuch bei der 4. PzGrenBrig

[...]

Ausrüstung und Gerät

Die Ausstattung im ABC-Bereich ist gut. Persönliche Schutzausrüstung wie z.B. Kugelschutz fehlt. Der Fehlbestand an gehärteten Fahrzeugen (Pandur, Dingo, Husar) ist eklatant. Auf Brigadeebene sind nur zwei von fünf Bataillonen entsprechend ausgestattet und einsatzbereit.

Zitat:
VII. 2. Bericht zum Prüfbesuch bei der 7. JgBrig

[...]

Ausrüstung und Gerät

Der Kampfanzug03 weist in der Funktionalität und Verarbeitung grobe Mängel auf. Der Reißverschluss der Kampfweste und die Nähte reißen auch bei leichter Beanspruchung ein bzw. brechen die Klipps und Druckknöpfe schnell. Persönliche Schutzausrüstung wie z.B. Stichschutz fehlt.

Die Fehlbestände an ungehärteten und gehärteten Fahrzeugen sind eklatant.

Die Ausstattung mit Drohnen, Battlefield Management Systemen, z.B. für Kartenwerke, Lagebild, Pläne sowie Bodenüberwachungsradars, unter anderem zur Überwachung oder Identifizierung von Personen, Fahrzeugen und Flugzeugarten, ist je nach Einsatzvariante zwecks Informationsübermittlung in den Aufklärungsverbund notwendig.



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BeitragVerfasst: 03. Apr 2017, 14:03 

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BeitragVerfasst: 07. Apr 2017, 09:37 

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Habe mal eine Anfrage gestellt bezüglich Ersatz Puch-G

Die unmittelbare Ausphasung und eine Folgebeschaffung ist derzeit nicht geplant.
Aufgabe erledigen normale Fahrzeuge und militarisierte Funktionsfahrzeuge.
An der Herstellung einer Beschaffungsreife der
Funktionsfahrzeugen wird gearbeitet.
Grüße


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BeitragVerfasst: 07. Apr 2017, 18:14 

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Das steht übrigens schon hier:

    Landmobilität und Fahrzeugbeschaffungen

    Zitat:
    In diesem so wichtigen Bereich des Ersatzes von Puch G und „Pinzgauer“ werden mehrere Umsetzungslinien verfolgt:

      • Die Nutzung kostengünstiger, handelsüblicher Fahrzeuge (SUV, Pick-up) wird dort fortgesetzt, wo es der Verwendungszweck zulässt.

      • Eine „Militarisierung“ dieser Fahrzeuge ist nur in geringem Umfang (z. B. Einbau von Clip in-Versionen für Funkgeräte) vorgesehen.

      • Fahrzeuge, die für Einsatz oder Ausbildung vorgesehen sind, werden einen höheren Adaptierungsgrad aufweisen müssen (z. B. Funkgeräteeinbau, Tarnmöglichkeiten, Bewaffnung etc.).

    Aufgrund dieser speziellen Ausrüstung werden diese Fahrzeuge länger im Gebrauch stehen und brauchen eine robuste Bauweise. Bedingt durch eine längere Nutzungszeit und die Verwendung bei Einsätzen, wird auch die Materialerhaltung durch das Bundesheer erfolgen müssen. Um die logistischen Kosten gering zu halten, werden Fahrzeuge zu wählen sein, mit denen Fahrzeugfamilien aufgebaut werden können. Damit soll erreicht werden, dass auch bei verschiedenen Varianten der logistische Aufwand durch Verwendung einer gemeinsamen Basis gering bleibt.



    Investitionen 2016–2020
    Planungsstand: Mai 2016

    Zitat:
    Mobilität

    [...]

    Art

      ca. 300 Stück Funktionsfahrzeuge (Ersatz Puch G)

    Umsetzung ab

      2017 ff


Wahrscheinlich wird man einfach wieder auf die BBG zurückgreifen.

    Zitat:
    Direktvergabeplattform - Mobilität

    Geschäftszahl
    2801.01033

    Vertragsbeginn
    Jan. 2009

    Vertragsende
    unbefristet

    Zuschlagsdatum
    02.05.2016

    Bestellung im e-Shop
    teilweise

    Ansprechpartner:
    per E-Mail kontaktieren

    Diese Plattform kann sowohl von öffentlichen Auftraggebern als auch von Unternehmen genutzt werden, um Direktvergaben zu den wirtschaftlich günstigsten Preisen durchführen zu können. Zur Zeit können Fahrzeuge der Firmen BMW, Iveco, Jeep, Landrover, Mercedes, Opel, Toyota, Misubishi, Volvo und VW sowie div. alternativ betriebene Kraftfahrzeuge (CNG, Hybrid) über die Direktvergabe bezogen werden - das Angebot wird jedoch laufend erweitert. Abrufberechtigt sind alle Kunden der Bundesbeschaffung GmbH. Alle weiteren Informationen finden Sie im e-Shop der BBG.



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BeitragVerfasst: 20. Mai 2017, 20:57 

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Ein Anzeichen in welche Richtung es bei der "Pinzgauer"-Nachfolge gehen könnte:



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BeitragVerfasst: 24. Mai 2017, 21:11 

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Beiträge: 20762
Fahrten- und Transportmanagement im ÖBH

Zitat:
Ausgelöst durch einen enormen Spardruck war das ÖBH mit einer drastisch sinkenden Anzahl von einsatzfähigen Fahrzeugen konfrontiert. Es galt daher im Besonderen für die handelsüblichen Kraftfahrzeuge (hüPKW) eine effektivere Nutzung der Flotte zu erreichen. Eine maßgebliche Grundlage bildete die Studie Verwaltungsentwicklung VE01 über „Fuhrpark“ und die Auslastung, damit auch der Stehzeiten und den Gleichzeitigkeitsbedarf dieser Fahrzeugflotte.

Zitat:
Durch den Leiter der Sektion III - Bereitstellung erging daher folgender Auftrag:

    • Implementierung einer EDV-gestützten Anwendung für alle hüPKW im gesamten Bundesgebiet zur optimaleren Nutzung des Fuhrparkes,

    • Schaffung von Grundlagen für eine Standortoptimierung,

    • Verbesserung des Servicelevels in allen Ebenen,

    • Reduzierung des Betriebsaufwandes, in Verbindung mit Abdeckung des Spitzenbedarfes mit ergänzender Inanspruchnahme von öffentlichen Verkehrsmitteln und Taxibenutzung.


Deshalb die Sonderbemalung von "Taurus"-Lokomotiven der ÖBB:


Kommt als nächstes der Flixbus in RAL7013?

Zitat:
Der Projektstart erfolgte Mitte des Jahres 2014. In einer rund zweimonatigen Intensivphase wurde, verantwortlich durch ObstdIntD Dr. Matthias Sebera, unter Zuarbeit des Fachoffiziers Verkehr & Transport in der Quartiermeisterabteilung, Obst Rudolf Ebenberger, die Software entwickelt und das notwendige Regelwerk erarbeitet.

Von Anfang Oktober 2014 bis Ende Jänner 2015 wurde mit ausgewählten Dienststellen ein Probebetrieb durchgeführt. Nach der erfolgreichen Testung wurde in zwei Stufen bis Ende Juni 2015 die Software flächendeckend im ÖBH eingeführt und läuft seither stabil im Intranet und mit einer hohen Akzeptanz bei den Benutzern.

Zitat:
Aufbauorganisation

Der Anforderer ist grundsätzlich jeder der einen Transportbedarf anmeldet, unabhängig davon, ob er ein eigenes Kfz in seiner Organisation hat oder nicht. Derzeit sind rund 730 namentlich erfasste Personen eingewiesen und berechtigt, einen Transportbedarf im System anzumelden.

Der Fahrbetrieb disponiert alle verfügbaren Kraftfahrzeuge und Kraftfahrer in zugeordnetem Verantwortungsbereich und erteilt hierarchieübergreifend einen Fahrbefehl. Die Auswahl der Kfz und Fahrer wird durch die Software unterstützt und beinhaltet bereits eine Vorselektion nach Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit.

Dieser Vorschlag kann durch den Fahrbetriebsleiter bewusst bei einer anderen Zweckmäßigkeit bzw. Zielsetzung übersteuert werden. Erst wenn keine Ressourcen im eigenen Bereich verfügbar sind, kann der Bedarf an das zuständige Mobilitätszentrum weitergeleitet werden.

In der momentanen Ausbauphase sind 100 Fahrbetriebe definiert in denen derzeit 2300 handelsübliche Kraftfahrzeuge, von der Golfklasse über Kombi-Kraftwagen bis zu den Pritschenfahrzeugen, verwaltet und eingesetzt werden. Diese regionale Zuordnung leitet sich von der Möglichkeit einer sinnvollen Unterstützung ab und deckt sich nicht zwangsläufig mit hierarchischen Zuordnungen.

Zitat:
Die nächste mittelfristige Entwicklung der Software betrifft im Wesentlichen die Erweiterung der Software in der bestehenden Logik auf alle Räderfahrzeuge einschließlich Busse, Hakenladesysteme, Wechselaufbauträger, Tiefladesysteme jedoch ohne GKGF unter Berücksichtigung der derzeitigen organisatorischen Regelungen. Das bedeutet, dass die bewährten Zentralisierungen wie das Zentrale Bus-Management und der grundsätzlichen Bedarfsdeckung mit Containern in der Ablaufregelung gleich bleiben. In dieser Phase ist noch nicht daran gedacht Fahrsysteme zu bilden – die Zuordnung von Ressourcen erfolgt in der selben Logik wie im bisherigen Transportmanagement.

Angestrebt wird jedoch für alle Systeme eine einheitliche Fahrbefehl-Verwaltung, sowie die Übernahme aller erzeugten Daten in LOGIS, um auch hier Doppelmeldungen und das zusätzliche Absetzen von Sammelmeldungen zu verhindern.

Verbesserungen soll es auch in der Visualisierung von Fahrten bezogen auf den unmittelbaren Standort geben. Eine Forderung der Landstreitkräfte ist auch ein überregionales Planungstool um alle Leihen und Abstellungen aus dem Vorhabens-Kalender bzw. Ausbildungskalender auch mit dieser Software abzubilden.

In der weiteren Entwicklungsstufe ist das System zu prüfen, in welcher Weise ein Routenmanagement hinterlegt werden kann. Auf Basis einer aktuell zu haltenden Straßenkarte soll das System, unter vorgegebenen Parametern, mit der Zusammenlegung von Transporten routenoptimierte Lösungen finden und damit österreichweit Synergien erzielen.

In Zusammenhang damit ist eine bundesweite „Frachtbörse“ anzudenken. Hier wäre eine Softwareunterstützung für Belade- und Zulademöglichkeiten der verschiedenen Fahrzeuge wünschenswert. Dies wiederum bedingt die flächendeckende Verwendung einer IT- gestützten Kommissionierungssoftware die entsprechende Daten zur Verfügung stellen kann. In der letzten Ausbaustufe könnte diese Software auch mit einem Asset Trackingsystem zur Verfolgung der Transporte verbunden sein.



Die Nutzung eines solchen Systems mag im Friedensbetrieb viele Vorteile haben - aber im Einsatz? Das Bundesheer war während der Flüchtlingskrise völlig am Limit - trotz Fahrten- und Transportmanagement.
___________________________________

Wer verbreitet diesen Unsinn von wegen VT "Hunter" beim Jagdkommando?

    Vehicles for Change (Armada International, February/March, Issue 01 (2017))

    Zitat:
    Austria

    Staying in Africa, it was reported in June 2016, that the Landstreitkräfte (Austrian Army) had deployed a reconnaissance Team in preparation for a 20-strong deployment of Jagdkommando (Austrian Army Special Forces) in support of ongoing counterinsurgency efforts in Mali to reinforce the French deployment there (see above). There has been no official confirmation from Vienna, although as of early 2017, These Jagdkommando soldiers are believed to have been deployed. Industry sources have shared with Armada that the Jagdkommando have been deployed with four Valentin Tusch (VT) Hunter Open Tactical Vehicles (OTVs), which the force had been scheduled to receive as an overall improvement to ist capabilities. VT has developed the OTV, the company has disclosed, by using the Mitsubishi Pajero four-wheel drive sports utility vehicle as its base. The resulting OTV is capable of being transported internally in a CH-47F or Lockheed Martin C-130J turboprop freighter. In terms of performance, the OTVs provides teams with a maximum operational range of 2000km (1243 miles) and top speeds of 180km/h (111mph) according to open sources. Reports continue that the vehicles can accommodate 12.7mm, 7.62mm and 5.56mm machine guns. With a maximum vehicle weight of two tons, it has the capacity to carry payloads weighing an additional 1500 kilograms (330 pounds) which could include a team of three soldiers, weapons, personal equipment, fuel, food and water, and recovery equipment. Regarding protection, the vehicle has NATO (North Atlantic Treaty Organisation) STANAG (Standardisation Agreement) Level One ballistic protection, safeguarding against 7.62mm ammunition at a range of 30 metres/m (98 feet/ft) travelling at 833m (2732ft) per second. Additional ammunition boxes can be carried on the vehicle attached to weapons mounts, in the hold as well as in four lockable ammunition boxes around the sides of the vehicle. In addition, the OTVs have a pair of floating chambers for amphibious operations. Other
    standard equipment includes an anti-spall (the process by which a relatively soft warhead flattens against armour plating and explodes, creating a potentially lethal shock wave) protection kit, sand tyres, a cable cutter, two spare wheels and antiblast seats.



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BeitragVerfasst: 29. Mai 2017, 09:36 

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Sprinter aus Nebelberg könnte Pinzgauer ablösen

Zitat:
Die australische Armee fährt mit Oberaigner-Allrad, die Schweizer Streitkräfte tun es ebenso wie die NATO und viele weitere Armeen in Europa; ein neues Militärfahrzeug mit Oberaigner-Antriebstechnologie für Polen wird in wenigen Tagen in Brünn vorgestellt.

Zitat:
Dass hier der Mühlviertler Antriebs-Spezialist passende Produkte hätte, davon überzeugte sich am Freitag Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil direkt im Werk. Vor allem vom Sprinter 6x6 sind die Geschäftsführer Georg und Paul Oberaigner und ihr Entwicklungsteam überzeugt: „Vier Tonnen Nutzlast auf einem geländegängigen Fahrzeug sind schon ein großer Vorteil“, sagen die Mühlviertler Tüftler.

Neustrukturierung des Heeres

Die neuen Strukturen des Heeres und das Investitionsprogramm werden auch im Fuhrpark Neuerungen bringen. In Sachen Beschaffungskosten und Geländegängigkeit scheuen die Mühlviertler keinen Vergleich. Erfahrung hat man reichlich – nicht nur mit Truppen-Transportern. Ein Truppentransporter mit Oberaigner-Antrieb wurde zum Beispiel mit dem Aufbau-Hersteller EMPL auf einem Mercedes Sprinter 516 4x4 realisiert. Ein Sprinter 316 4x4 ist als Anti-Terror-Fahrzeug im Einsatz. Eine G-Klasse 6x6 wurde für die Australier ausgerüstet.

Neues Fahrzeug vorgestellt

Auch im jüngsten von Oberaigner ausgerüsteten Fahrzeug durfte der Verteidigungsminister Platz nehmen, obwohl es erst diese Woche in Brünn vorgestellt wird.


Ich glaube eine dreiachsige G-Klasse mit Heckaufbau würde eher den Anforderungen des Bundesheeres entsprechen.


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Oberaigner hat ein Sprinter-Chassis mit Allradantrieb für den Kandidaten der Firma Team Concept im Rahmen des polnischen "Mustang"-Programms geliefert:

    Lekkie i skuteczne (1. Februar 2017)

    Zitat:
    Wersja nieopancerzona mustanga, a takiej potrzebują wojska obrony terytorialnej, ma przewozić osiem osób i kierowcę. Taki pojazd ma mieć dopuszczalną masę całkowitą nieprzekraczającą 3500 kg i ładowność nie mniejszą niż 1000 kg, napęd zaś 4x4. Do WOT-u i całych sił zbrojnych prawdopodobnie trafią dwie polskie propozycje. Pojazd produkowany przez spółkę Concept z Bielska-Białej powstaje na podwoziu samochodu Daimler-Benz przystosowanym do specjalnych potrzeb przez firmę Oberaigner.


    The unarmored version of the mustang, and such need the army of territorial defense, is to carry eight people and the driver. Such a vehicle is to have a maximum permissible mass not exceeding 3,500 kg and a payload of not less than 1000 kg and a 4x4 drive. There will probably be two Polish proposals for the WOT and the entire armed forces. The vehicle produced by the Concept company from Bielsko-Biała is based on a Daimler-Benz chassis adapted for special needs by the company Oberaigner.



    Team Concept



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BeitragVerfasst: 30. Mai 2017, 10:31 

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theoderich hat geschrieben:
Ich glaube eine dreiachsige G-Klasse mit Heckaufbau würde eher den Anforderungen des Bundesheeres entsprechen.


Viel zu teuer.


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BeitragVerfasst: 31. Mai 2017, 15:27 

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Neue Lackierung beim L200:



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BeitragVerfasst: 01. Jun 2017, 14:04 

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Woran erinnert mich dieses Fahrzeug bloß?


Laut Auskunft des Herstellers handelt es sich vorläufig nur um ein Konzept, ohne Absicht zur Serienfertigung.


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BeitragVerfasst: 06. Jun 2017, 15:05 

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Woran erinnert mich das fahrzeug bloß ?

Barkas B1000.... ;-)


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BeitragVerfasst: 06. Jun 2017, 19:16 

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Oberaigner debuts 4x4 LTMPV

Zitat:
Developed in partnership with Poland's Team Concept, the LTMPV is targeted at a selection of similar current and emerging European light vehicle requirements. These include Austria, Czech Republic, and Poland, with vehicle types involved including the Land Rover Defender, Puch/Mercedes-Benz G-Class, the Pinzguaer, Honker, and UAZ-469.

The LTMPV's design idea traces back to early 2016, with assembly of the first prototype commencing in November 2016. The prototype was completed by the end of May. It is scheduled for a three-week evaluation by the Austrian Army after IDET.

The LTMPV's base platform is Oberaigner's standard 4x4 premium conversion of a 3.25 m wheelbase Mercedes-Benz 319 Sprinter commercial van, featuring a driveline conversion comprising a gear reduction box, 2-speed transfer case, and full-time all-wheel drive (AWD) with a 33% front and 67% rear distribution. When required, full driver-controlled driveline lock-up is available via differential locks in the transfer case, as well as the front and rear axles. Oberaigner's complete AWD package adds approximately 105 kg to the unladen weight of the standard rear-wheel drive vehicle.

The vehicle is powered by a Mercedes-Benz OM642 3-litre V6 EURO 6-compliant diesel engine, developing 190 hp, 440 Nm torque, and capable of operating on NATO F34/JP-8 and lower grade, high sulphur fuels. A four-cylinder engine developing 163 hp and 380 Nm torque is optional. The standard six-speed manual Mercedes-Benz gearbox is retained, as is the leaf sprung rear axle. The Oberaigner-designed and manufactured front axle features transverse leaf spring independent suspension. Its turning circle is 14 m and under axle clearance is up to 240 mm depending on the tyres fitted.

The purpose-designed body supplied by Team Concept is constructed from lightweight polyester and foam sandwich panels, which is claimed to reduce unladen weight and maximise payload capacity.


Ab 9:20:



Zuletzt geändert von theoderich am 08. Jun 2017, 00:56, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 06. Jun 2017, 20:37 

Registriert: 24. Jan 2013, 20:50
Beiträge: 1013
Schaut aus wie ein Geldtransporter.


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BeitragVerfasst: 07. Sep 2017, 18:22 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20762
Jetzt sieht's wirklich aus wie ein Geldtransporter:



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BeitragVerfasst: 20. Nov 2017, 14:13 

Registriert: 09. Sep 2008, 22:29
Beiträge: 20762
Diese Baustellen erwarten den neuen Verteidigungsminister

Zitat:
FUHRPARK

Mangelhaft ist auch der Fuhrpark des Militärs. Die Zeiten, als dem Bundesheer sogar das Geld für Treibstoff ausgegangen war, sind zwar vorbei, es fehlt dennoch an allen Ecken und Enden. Durch den Verkauf der Puch G und Pinzgauer ist viel "an geländegängiger Mobilität verloren gegangen, ohne dass Nachfolgebeschaffungen erfolgt sind", sagte ein Insider der APA. Derzeit sind nur 70 Prozent der Bataillone mobil. Bei größeren Übungen müssen Fahrzeuge aus dem ganzen Bundesgebiet zusammengezogen werden. "Wenn etwas Ungeplantes passiert, wird es massive Einschränkungen bei der Mobilität geben". Dazu kommt, dass viele Fahrzeuge für Auslandseinsätze und den Grenzeinsatz im Burgenland abgezogen sind.



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